Beiträge von endlichoctavia

    Ergänzung

    Ich meine mich zu erinnern, dass die Scheiben auch manchmal z.B. im Füssener Grenztunnel beschlugen. Dann war es vielleicht wohl doch eher im Sommer?


    Meine Theorie:

    Die Klima kühlt, wie sie soll. Im Grenztunnel ist die Luft sehr stickig und feucht. Beim Reinfahren wird diese feuchte Aussenluft schlagartig abgekühLt und es gibt "Wolken" im Auto.

    Ich hatte das früher, ich glaube bei meinen BMWs (oder waren es die Audis) auch manchmal, dass die Scheiben KURZ beschlagen waren beim Lüftung hoch einstellen.


    Ich weiß aber nicht mehr, ob das im Sommer oder eher im Winter war.


    Ich hatte mir das damals so erklärt:

    Bei hoher Luftfeuchtigkeit sammelt sich Kondenswasser irgendwo und läuft beim Abstellen nicht vollständig ab. Beim Starten des Motors und der Klima haut es dann kurzzeitig sehr feuchte Luft raus.


    Das war bei mir damals nur ein kurzes kosmetisches Problem. Aber Rauch oder Nebel kam nie aus den Düsen

    Wo soll die höhere Verlustleistung bei längs eingebauten Motoren herkommen? Nur durch die Kardanwelle? Halte ich für ein Gerücht.


    OK, im Differential muss ich wieder umlenken?


    Mich interessieren diese theoretischen Überlegungen auch nur am Rande, wichtig ist was rauskommt ;-)


    Ich rede bei meinem ehemaligen Mustang von über 70 PS mehr und durch den größeren Hubraum auch mehr Drehmoment ;-) Und der marschierte DEFINITIV besser auf Vmax bis in den Begrenzer.


    Wenn wir es schon genau nehmen, ist es beim Fronttriebler sicher von Nachteil, wenn der Motor längs eingebaut ist, was ja (zumindest in der Vergangenheit) auch schon der Fall war ;-)


    Dass es reine Frontkratzer mit serienmäßigen 300+PS gibt, mag ja sein, ist aber m.E. sinnbefreit, da ja mein Octavia schon die 245 PS beim Serpentinenräubern nicht gut auf die Straße bekommt (0-100 interessiert mich übrigens auch nicht die Bohne, von daher kann ich mit meinem Handschalter sehr gut leben).


    CUP-Reifen will ich halt nicht, da es auch im Sommer mal 10 Grad und Regen geben kann (alles schon selbst erlebt).


    Nicht falsch verstehen, ich bin mit meinem Octavia super zufrieden. Wenn ich aber beim nächsten Auto auch wieder in die 200+ PS-Liga will, wird's ziemlich sicher ein Hecktriebler (sofern es dann nicht sowieso nur noch für mich unnötige Allradler gibt) :-(


    Wir weichen aber stark vom Thema ab ...

    Genau, ich tanke ja jetzt schon mit der Serienleistung SuperPlus, weil es Videos gibt, dass der Motor da schon nahe bzw. in der Klopfregelung läuft. Oder war's das Klingeln? Egal.


    300 PS sind beim Frontkratzer m.M.n. sinnbefreit.Und es dürfte schon einen Grund geben, warum ABT ein Tuning nur für die Automatik angeboten hatte.


    Wie schon mal gesagt, mein Mustang als Hecktriebler beschleunigte viel besser, auch auf der Autobahn bis Vmax. Aber mir fehlt beim Octavia trotzdem nichts wirklich.


    Was man VIELLEICHT überlegen könnte, wäre eine DEZENTE Drehmomentanhebung, um (noch) schaltfauler fahren zu können. Dies dürfte gut gemacht sogar den Spritverbrauch reduzieren. Andererseits, wieviel mehr Sprit kannst Du verblasen, bis das Geld des Tunings aufgebraucht ist?

    Interessante Frage. Ich lese hier gerne mit.


    Bedenke aber, dass man vielleicht auch am Fahrwerk was verbessern könnte. Mein RS 245 ebenfalls als Frontkratzer trampelt beim vollen Beschleunigen in den ersten beiden Gängen, besonders wenn's feucht ist. Dies müsste mit anderen Stoßdämpfern zu verbessern sein. Ich hatte hier dazu schon mal gefragt, aber keine praktikable Antwort bekommen.


    Ein anderer Punkt wären haftstärkere Reifen (die dann aber im Nassen Defizite haben dürften). Das überlege ich mir gerade, da meine beiden Sommerreifensätze zum Herbst fertig sein werden.


    320 PS finde ich aber schon arg ambitioniert bei diesem Motor. Der S3 hat sicher andere hochwertigere "Innereien".


    Anderer Tipp, kauf Dir nen Hecktriebler. Mit einem Mustang und davor den BMWs hatte ich noch nie Traktionsprobleme beim Beschleunigen ;-)

    Ich habe den 2019er FL in 2023 für ich weiß nicht mehr genau um die € 24.500 mit knapp 70.000 km aus 1. Hand beim Vertragshändler gekauft.


    Ich wollte ein Auto mit explizit über 200 PS, nur Handschalter und nur 1 angetriebene Achse.


    Mal ehrlich, die 245 PS reichen vollkommen aus, er geht 250 und beschleunigt als Frontkratzer wahrscheinlich genauso gut wie der mit 422 PS und x Nm. Wie oben schon gesagt wurde, merkst Du die Power erst bei deutlich über Autobahn-Richtgeschwindigkeit.


    Mein Mustang hatte 317 PS auf der Hinterachse, der ging deshalb natürlich schneller auf "gehobenes Landstraßentempo", aber dann deutlich dynamischer auf Vmax in den Begrenzer als der Octavia. Aber braucht man das?


    Mein 245 PS Frontkratzer vernichtet jetzt schon vordere Reifen, bei meinen starken Hecktrieblern war der Reifenverschleiss deutlich geringer.


    Der Diesel läuft sicher auch gut, ich hatte früher einen 330d E46 und einen 320d E90 mit vergleichbarer Leistung. Natürlich kostet Allrad aber Leistung.


    Zur Automatik kann ich nichts sagen, weil ich die "militant ablehne"

    Für den 5E FL würde ich schlicht die Original-Skoda-Matten nehmen – Velours für den Sommer, Gummi (mit hohem Rand) fürs Winterhalbjahr. Die passen 100 %, sitzen auf den ab Werk vorhandenen Druckknöpfen und rutschen nicht. Bei „Custom"-Anbietern ist die Passform oft nur 90 %, und genau da scheuern sie dann durch. Kunstleder sieht schick aus, ist bei Nässe aber rutschig – für den Alltag lieber Velours/Gummi. Liebe Grüße

    War bei diesem Nickname ja klar ;-)

    Ja, und der Sturz wird sehr wohl auch durch die Tiefe des Fahrwerks bestimmt (kann dann aber auch durch verschiedene Maßnahmen wieder ausgeglichen werden (sofern das Rad dann noch unter den Kotflügel passt)).


    M.W. könnte aber auch noch die Spur unpassend sein?

    Nicht jeder will ein Gewinde, v.a. wenn man im Mustang-Forum liest, wie die ach so tollen KW im Winter weggammeln.


    Aber OK, nachdem ich meinen Octavia jetzt seit 3 Jahren habe, wird da sehr wahrscheinlich nichts mehr verändert

    Kein Ahnung, ob's beim TSI vielleicht auch so sein kann?


    Mein damaliger A4 B5 Pumpe-Düse lief mal auch nicht mehr richtig. Ob er nicht mehr gut beschleunigte weiß ich nicht mehr, aber die Vmax erreichte er nicht mehr.


    Die Werkstatt meinte, sie fänden nichts, nur "der Luftmengenmesser sei knapp innerhalb der Spezifikation". Keine Ahnung, was das heißen sollte.


    Ich ließ ihn dann trotzdem tauschen und das Problem war weg.

    Hattest Du den Ölstand DIREKT NACH DEM KAUF auch kontrolliert, um beurteilen zu können, ob tatsächlich Ölverlust auftritt?


    So viel Öl muss doch irgendwo hingehen, und wenn's in blauen Rauch aus dem Auspuff wäre?


    Zu den Fehlermeldungen kann ich nichts sagen.

    Frage, wenn ich ganz normal einen Berg runter fahre ,schaltet das Getriebe immer runter bis manchmal in den 3 Gang dann sind die Umdrehungen hoch, ich schalte dann manuell die Gäge hoch da mit die Drehzahl nicht so hoch geht........

    Was ist die Frage?


    Frage steht ja oben .....

    Ne, eben ncht

    Ist zwar OffTopic, aber vielleicht könnt Ihr es mir erklären:


    Warum macht man sich diesen Stress?


    Es gibt doch im Zubehör zig schönere, leichtere und besser konstruierte Felgen, sodass doch dieser Aufwand m.E. unnötig ist?


    Ich käme nie auf die Idee, diese z.B. Gemini freiwillig zu kaufen, da sie ein extrem breites Felgenhorn haben und damit jeden Felgenschutz eines Reifens ad absurdum führen

    Jepp, danke für Deinen Beitrag. Mir geht's speziell darum, welcher Reifen die steifere Flanke hat.


    Zur eigentlichen Reifenbreite, die FÜR MICH weniger interessant ist, da ich schon mal spaßeshalber einen alten 255/35x18 von meinem Z3 probehalber montieren ließ, muss ich sagen, dass auf meinem Mustang der Eagle F1 asymm3 sogar etwas breiter ausfiel, als der PilotSport 4S.


    Der Eagle F1 war vorne und der PS 4S hinten auf identischer Felge montiert.


    Beim 6er Mustang ist es z.B. so, dass die PS 4S in 255/40x19 bzw. 275/40x19 beim normalen GT auf 9" bzw. 9,5"-Felgen ausgeliefert wurden, beim Mach 1 aber auf 9,5" bzw. 10".


    Und jeder sagt, der Mach1 fährt besser.


    Deshalb würde ich in meinem Setting vom Michelin Abstand nehmen.

    Hallo zusammen,


    ich hatte ja auf meinem 2019er RS 5E FL konservativ 8J18-Felgen (ET45) verbaut.


    Bisher fahre ich die Eagle F1 asymm6, die jetzt fertig sind.


    Da ich nun doch über eine Tieferlegung nachdenke, würde ich auch gerne auf die im Durchmesser kleineren 245/35x18 wechseln.


    Das Gutachten der Felgen gibt es - neben vielen anderen Größen - her.


    Nur frage ich mich, was auch gut fährt, da ja 245er auf 8" schon am Limit sind. Es hängt ja auch etwas vom Querschnitt ab?


    Im Mustang-Forum werden die Michelin Pilot Sport 4S auf eher breiteren Felgen empfohlen, wegen einer anscheinend weicheren Flanke? Die wären also schon mal nichts?


    Wie sähe das mit meinen bisherigen Lieblingen Eagle F1 aus?


    Oder welches Reifenfabrikat eignet sich für diese Kombination besser?


    Danke schon mal für Eure Gedanken

    Boah eyy, ich suche mittlerweile wieder, nachdem ich das Thema eigentlich ad acta gelegt hatte, bin mir aber immer noch nicht so sicher, was es werden soll.


    Ursprünglich war ja das Setup aus meiner Signatur geplant.


    Sicher ist nach wie vor nur:

    . Komplettfahrwerk, also Dämpfer mit Federn

    . eher kein Gewinde und schon gar nicht mit einstellbaren Dämpfern, wegen befürchtetem Rostfrass im Winter

    . Nicht zu tief wegen Alltagstauglichkeit


    Die div. Eibach kommen im anderen Thread ja nicht so gut weg?

    KW gammeln im Mustang-Forum teilweise heftig?


    Bin gespannt, ob Jemand was Neues berichten kann.


    Aaaaaahhh, Mist, sehe gerade, dass ich im PFL-Thread bin

    Kommt halt drauf an.


    ICH habe meine Autos gerne auch mit fast 6-stelligen km, aber aus Erstbesitz gekauft und war immer zufrieden.


    Wer sein Auto so lange behält, geht m.E. pfleglicher damit um, als der Leasing-Heizer

    Warum macht man eine Leistungssteigerung, wenn man dann das Drehmoment für das DSG evtl. wieder beschneiden muss?


    Und zum Thema, für mich kommt nur ein Handrührgerät in Frage ... solange es das noch gibt.


    Außerdem würde ich mich nicht auf CANTON versteifen, da man das Standard ja aus dem After-Market relativ leicht aufrüsten kann, falls es dann doch nötig sein sollte.

    Nicht zwingend so. Du kannst natürlich auch Dämpfer und Federn von verschiedenen Herstellern verbauen (lassen). Hatte ich ja auch vor (s. meine Signatur).


    Ein Komplettpaket von einem Hersteller ist halt wahrscheinlich besser aufeinander abgestimmt.


    Bei 144.000 km würde ich gar nicht mehr darüber nachdenken, sondern AUF JEDEN FALL MIT DÄMPFERN tauschen, wenn man schon mal dran ist und sowieso das Fahrwerk einstellen (lassen) muss.


    Es kommt halt auch darauf an, wie tief man will ... und wie problemlos das alles sein soll.


    ICH z.B. will kein Gewinde und v.a. keine einstellbaren Dämpfer, weil ich befürchte, dass mir die Rädchen im Winterbetrieb wegfaulen (im Mustang-Forum gibt's da nette Bildchen sogar von so namhaften Herstellern wie KW)

    Erfahrungen speziell hierzu habe ich nicht, würde aber bei einem 9 Jahre alten Auto mit sicher entsprechend vielen Kilometern nur noch komplett mit neuen Dämpfern tauschen.


    Mein 320d E90 mit M-Paket war ein ganz anderes Auto nachdem er im hohen Alter noch ein Sportfahrwerk bekam.


    Ich lese hier aber gerne mit, da bei mir auch die Frage nach einem Fahrwerk immer noch offen ist

    Kann dazu nichts sagen, aber ganz egal, ab zum Rechtsanwalt ... auch ohne Rechtsschutz.


    Kostet Dich keinen Cent ... außer Du hättest ne ungerechtfertigte Vollbremsung hingelegt