Hilft Dir zwar wahrscheinlich nicht weiter, aber mein Z3 3.0i verbraucht seit Gebrauchtkquf mit ca. 91.000 km auch jede Menge Öl. Dies hatte mich anfangs beunruhigt, aber es wurde bisher (jetzt 240.000 km) nicht schlimmer.
Beim Z3 ist es so, dass der Ölverbrauch irgendwie mit der Fahrweise zusammen hängt. Mal sind es 1 l/600 km, dann komme ich mal wieder 1.800 km weit. Schiebebetrieb in den Bergen abwärts treibt m.E. den Ölverbrauch hoch?
Außerdem meldet sich (bei mir, vielleicht auch bei Dir) die Ölstandswarnlampe, wann sie Lust hat.
• ICH denke, dass bei Deinen 1 l/500 km daher eine sehr große Messungenauigkeit vorliegt?
Weil ich meinen Z3 liebe und es keine Alternative gibt, bin ich auch am Überlegen, trotz seinen 23 Jahren eine Motorrevision machen zu lassen, auch weil er mittlerweile deutlich Öl verbrennt und wahrscheinlich innen alles verkokt ist. Jetzt ist aber leider auch noch der Klimakondensator undicht (€ 1.300 ???), aber wie gesagt, es gibt keine Alternative, da es mein Lieblingsauto ist.
War mein Mustang vorher auch, trotz Alltagseinsatz. Aber als die Werkstatt ein paar Kleinigkeiten nicht hinbekommen hatte, musste er halt auch weg, bevor es teuer geworden wäre.
Vielleicht mache ich mir jetzt Feinde, aber nen Octavia bekommst Du ersetzt an jeder Ecke.
NUR EINE BITTE: VERKAUFE NICHT AN PRIVAT, SONDERN GIB IHN BEIM HÄNDLER IN ZAHLUNG.
So habe ich es mit dem Mustang auch gemacht und habe ihn offen über die div. Punkte informiert.
PS
Leider erkenne ich in Deinen Posts nur am Rande, dass es ein Diesel ist ("DPF") und km-Stand hat der Antworter aus der Glaskugel, ich sehe den nämlich nirgendwo? Nicht bös gemeint.
PPS
Beim meinem 320d E90 brachte Reinigung des DPF auch nichts und ein Neuer musste her (bei knapp unter 250.000 km, verkauft dann mit 335.000 km)
PPPS am 22.12.
Stimmt, mit dem hohen Ölverbrauch wird ein neuer DPF auch gleich wieder voll sein. Also sinnlos