Beiträge von Mnyut

    Bei mir ist das Standgeräusch mit allen Änderungen und Serien AGA des RS von 2016 76,2 dB(A). Selbst mit geöffneter Motorhaube komme ich nur auf 77,7 db(A). Aber ja, der RS245 ist Serie schon ein klein wenig lauter, aber sonst sind unsere umgebauten Autos ja recht ähnlich.


    So oder so, zusammen mit den ganzen anderen Umbauten hält das Gutachten der AGA aber eh keiner ernsthaften Überprüfung stand. Hier bei uns jammern die Prüfer ja schon wenn man kalte UND heiße Seite ändert, auch wenn es nur die DP ist.

    Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die Leute bei 400 PS in einem Octavia sehr entsetzt gucken.

    Kinder jubeln, Erwachsenen finden es nicht so doll:lol:. Auf der anderen Seite sage ich auch nicht dazu, dass das 400 PS sind.


    Bis um die 400 PS scheint unser Motor ausreichend stabil zu sein. Je weiter du da drüber gehst, je höher das Risiko z.B. für einen Ringstegbruch (Gußkolben).


    Der LM440 ist sehr effizient und hat eine gute Lagerung durch die geänderte Rumpfgruppe, aber der IS38 scheint mittlerweile ja wohl auch ausreichend stabil, zumindest für 400 PS. Bei dem TTE Lader hat mich persönlich gestört, dass die originale Rumpfgruppe weiter verwendet wird, aber wenn die jetzt besser ist... der LM440 hatte dadurch glaube auch ein besseres Ansprechverhalten und erzeugt den Ladedruck etwas früher.



    Absolut richtig, ne Klappe ist natürlich nicht notwendig, ne normale gute 3“ kostet ~1,5€.

    Bei mir reicht die RS Serien-AGA für die 403-410 PS. Es ist wohl eher die HJS Downpipe die limitiert, deshalb ist die HG Downpipe empfehlenswerter. Die hat zwar den gleichen Kat aber ist Strömungsünstiger, etc. gebaut.

    Die Klappen AGA brauchst du für die 410 PS nicht. Für die 500 PS muss man da vermutlich wirklich zumindest die Serienanlage überarbeiten.

    Die Downpipe macht schon Sinn, und der Ladeluftkühler (800-1100 € + Einbau), damit auch im Sommer die gewünschte Leistung anliegt. So ab grob 350 PS sieht man einen Einfluss.

    Inlet/Outlet macht für die Leistung keinen Unterschied (auf dem gleichen Prüfstand im Vergleich gemessen), durch den deutlich höheren Ladedruck, und eventuell anderer Ansaugung, werden die Ladergeräusche lauter und vermutich wird das Ansprechverhalten besser.

    Für einen Leasingwagen dürfte komplett Folierung doch gar nicht so teuer sein. Die Folierung kostet zwar ordentlich, aber davon muss man ja der Aufpreis für die nicht inklusive Farbe abziehen und Lackschäden die das Autohaus bei der Rückgabe des Neu-Wagens haben möchte.

    Man muss ein paar Meter fahren nach dem an-/abklemmen der Batterie und die Fensterheber müssen für die Komfortfunktion neu angelernt werden, also je ein mal hoch und runter fahren und am Ende den Taster einige Sekunden gedrückt halten.

    Hatte mal irgend wo im Netz einen Thread gelesen, da gab es jemand der eine Möglichkeit gefunden hatte, anhand von solchen Werten die Leistung abschätzen zu können.

    Auch z.B. Handschalter und DSG unterscheiden sich ja ein wenig bei gleicher Leistung.

    Leute, die mit den ersten Varianten Probleme hatten

    Seit DSG ist Automatik für mich endlich erträglich, aber überzeugend finde ich es nicht. Bei regelmäßigem Stop-and-go-Verkehr würde ich hier aber ganz sicher was anderes schreiben. Habe ich aber kaum. Als Beifahrer finde ich DSG schöner.


    Wenn ja, definitv DSG, weil sonst das ACC aus meiner Sicht keinen Sinn macht.

    Ich bin 100 m vom Hof runter und schon ist das ACC an. Ich fahr nur noch ohne wenn freie Fahrt, Straße sauber, -trocken etc. ist. Das ist selten. Ein DSG hätte hier Vorteile, aber bei mir geht es nicht um Stop-and-go-Verkehr sondern Alltags-Kolonne, da hast du kaum einen Unterschied ob Handgeschaltet oder DSG.

    Die Falschmeldung der Reifendruckwarnung liegt vermutlich an den aktuellen Temperaturschwankungen. Das System ist bei dem 5E wohl deutlich empfindlicher als beim 1Z und beschwert sich schon bei Abweichungen von 0,1 bis 0,2 bar.

    Kann ich bestätigen, Octavia 3, Mini Cooper, Ford Puma... alle das Gleiche: wenn die Temperatur sich zu stark ändert, bekommt man eine Reifendruckwarnung.

    Ist ja nicht ansatzweise so, dass die Goodyear Eagle F1 Asymmetric schlechte Reifen währen. Nicht mal die bei mir von Skoda gelieferten Bridgestone POTENZA S001 waren verkehrsunsicher, aber sie waren trotzdem grottenschlecht. Nun sind die Asymmetric 3 zwar auch nach nur ~ 25 000 km runter gefahren, aber das fällt auch mit meiner Leistungssteigerung zusammen. Hinten sind die mit ca. 7 mm immer noch fast neu.

    In 235/40 R18 95Y sind die paar Euro dann doch ab 121,52 Euro für einen Satz.

    Bin aber auch am überlegen, ob nach dem Asymmetric 3 235/40 R18 der Asymmetric 5 235/40 R18 folgt oder doch der 4S, die Vorderräder sind nach zwei Sommern jetzt nämlich schon wieder auf knapp über 2 mm runter radiert.

    gleich noch was obendrauf berechnen, was gar keinen Sinn macht :-)

    Ja passt doch zu deiner 7000 km Aktion 8o. Wegen der gesunkenen Viskosität (Kurzstrecke?) das Öl zu wechseln wäre vor der kalten Jahreszeit sinnvoll gewesen, aber man kann Sprit im Öl auch mit einer Langstreckenfahrt rauskochen.

    Oder willst du auf Festintervall umstellen? War das bei dem Baujahr nicht das gleiche Öl, egal ob festes oder variables Intervall?


    springt der dann irgendwie wieder bisschen zurück und verfälscht somit was?

    nö, es gibt keinen Ölqualitätssensor, auch wenn sich das manch mal so anhört.


    Ich möchte nur die Plörre raushaben - und zwar ohne Probleme zu kriegen.

    Wenn das nach Herstellervorgaben gemacht wird, gibt es keine Probleme mit der Garantie, das ist gesetzlich geregelt. Musst du nur sicherstellen.

    Wenn du Kulanz nicht verspielen willst, muss es ein Betrieb sein, der Skodapartner ist. Unser VW/Audi Händler vor Ort kann das z.B. nicht obwohl alles VAG ist und hat davon abgeraten dort Inspektion machen zu lassen.

    Ladeluftkühler geht schon, aber du musst möglicherweise dem TÜV per Leistungsdiagramm nachweisen das du dadurch keine Mehrleistung hast. Risikoreich bei einer Abstimmung an der du nix ändern kannst. Das gilt ähnlich für Inlet und Outlet, wobei da vielleicht noch eine Geräuschmessung dazu kommt. Ist aber eher unwahrscheinlich solange du nicht noch was an der Abgasseite (Downpipe, AGA) änderst.

    Wäre in deinem Fall nicht ein EMS passender?

    Ja ein Ems ist die beste Lösung, zusammen mit einer Sintermetallkupplung diesmal aber von SPEC.

    Bei mir steht das Thema Kupplung auch wieder an. So um Weihnachten rum ist mir erstmals aufgefallen: es beschleunigt nicht mehr richtig, aber es war zu der Zeit auch etwas Glatt auf der Straße. Gab aber keine Meldung über durchdrehende Räder.

    Jetzt ist es deutlicher geworden, so ab dem 4. Gang merkt man es. 5. und 6. Gang kanns't so grob 2000 und 4000 1/min Vollgas geben und es rutscht. Also habe ich mich seit Anfang des Jahres langsam umgesehen was es gibt, und zu keinem anderen Ergebnis wie sepp600rr gekommen, Spec wird es wohl werden, Stage 3 (SV873-2 + SV81S-4).

    Das Info-Telefonat heute morgen war lustig:

    >"... glaube die Anhängeraktionen 2020 waren doch zu heftig"

    <"Gaube ich nicht, 30 000 km Laufleistung?"

    >"öööhm, ja, ~35 000"

    <"Das ist nicht ungewöhnlich, dass die organischen Scheiben da aufgeben"


    Also Problem ist wohl, dass die organische Scheibe nicht genug Reibung aufbaut. Bei der Spec wird es so sein, dass durch die höhere Reibung die Kupplung sehr früh und schnell einen Kraftschluss herstellt. Dafür soll der Druck am Kupplungspedal im Vergleich zur Sachs Performance wieder weniger werden.


    EMS musste mögen. Meines klappert , was mich echt nervt . Wenn du natürlich die ZMS öfters klar bekommst dann ist das schon

    ne sinnvolle Investition.

    Bei der Spec Stage 3 soll es so sein, dass das Einmassenschwungrad z.B. im Leerlauf oder Schubbetrieb Geräusche macht, weil es natürlich kein Dämpfenden Elemente mehr hat. Während der Fahrt soll es unauffällig sein. So ganz kann ich das ja nicht glauben. Hilft ja aber nix.

    Adrian hat jetzt wohl jemand für die Werkstatt, habe aber nicht nicht mit ihm gesprochen. Für APR gibt es einen Thread. Relativ teuer, aber ein gutes Baukastensystem von dem man auch viel gutes hört.

    Bei der Stoptech ist halt nur ein Prüfbericht von einem einzelnen Prüfer dabei und kein Gutachten vom Technischen Dienst einer Prüforganisation wie TÜV/TÜV Austria, auch deshalb kann es nur per Einzelabnahme eingetragen werden.

    Habe bei mir die TAROX F2000 in Verbindung mit der Leistungssteigerung eintragen lassen und da wurde dann glücklicherweise kein Fahrversuch (mehrmals Bremsen aus V-Max) gemacht, weil auch der schwerere Superb im Gutachten stand. Die Leistungssteigerung hat die Höchstgeschwindigkeit auf 250 km/h erhöht. Wäre blöd gewesen, wenn es zu Fahrversuch gekommen wäre und die Kiste bei 250 weiter beschleunigt hätte. Also auch das muss man beachten bei der Kombination von Gutachten.

    Luftfilter braucht man bei unserem Auto auch für 400 PS nix anderes, kann Serie bleiben. Es wird ein klein wenig lauter, je nach Ansaugung.

    Bei manchem Hardwarezubehör kann es auch sein, dass es mehr Drehmoment gibt, aber was helfen 20 Nm mehr für wenige hundert Umdrehungen? Hilft nur für den Stammtisch.


    Hardware wird ja sehr gerne damit beworben, oder der Verkäufer erzählt am Telefon er hätte selbst damit gute Erfahrungen gemacht. Im Gutachtens steht dann plötzlich: nix ändert sich, weder Leistung noch Geräusch. Das glaubt dann wiederum der TÜV nicht mehr (wenn man die verschiedenen Teile kombiniert) und fragt dich, zurrecht: warum baust du es dann ein?

    Letztendlich bringt es nur mehr Leistung, wenn es einen Engpass gibt, das ist dann z.B. im Sommer so, aber eben nicht Serie. Möglicherweise ist im Sommer bei 40°C und Wohnwagen hinten dran so weit, aber da hilft dann der Tuningladeluftkühler nicht viel, weil du zu langsam fährst. Leistung wird dann zwar abgerufen, aber kein ausreichender Fahrtwind :-).