Beiträge von mhduke

    bei der Tieferlegung, die Du vor hast, sollte da so reichen.
    Man kann alles prüfen / neu einstellen lassen, muss man aber nicht.

    Was man einstellen muss, wie Du ja schon geschrieben hast, sind Spur, Sturz, respektive die Fahrwerksgeometrie.
    Bei den Scheinwerfern wird ne Grundeinstellung gefahren und dann passt das auch wieder.

    ich hab in ca. die gleiche Tieferlegung wie Du, hab aber den Aufwand betrieben, alles neu justieren zu lassen.
    Die Abweichungen bzw. Korrekturen waren aber so gering, dass es auch ohne gegangen wäre.

    packt das die Kühlung, so wie sie jetzt ist, nicht mehr? Sprich, du bekommst nach ein paar Runden tatsächlich ein Temperaturproblem?

    Ich war auch überrascht, wie schön aufgelöst die Infrarotaufnahme ist :D

    Frage zum Thema: Sieht man den Infrarotblitz überhaupt oder merkt man erst nach Zustellung des entsprechenden Bescheids, dass da was am Wegesrand stand?

    Juer_gen

    es waren die B8 mit Deimann Eibach Federn.


    Auch wenn Du kein Gewinde willst, nur damit wirst Du eine "garantierte" Höhe erreichen.
    Alles andere ist leider, wohl in gewissen Grenzen ein Glücksspiel.


    Wie erwähnt flog das Ganze nach 6 Wochen schon wieder raus und es hielt dann ein B16 Einzug.
    Das Teil ist dann natürlich ne ganz andere Nummer. Auch preislich :pinch:

    Macht aber Spass! :lol:

    Ich würde es mir eben deshalb einbauen,

    nur so als Hinweis.
    Das unterscheidet sich dann auch nochmal je nach Auto.
    DU: FL, Benziner, RS 60
    Ich: vFL, Diesel, mit AHK, doppelter Ladeboden, STHz usw.


    Bei Federn weiß man halt nie so genau vorher, was dann rauskommt.

    Den Versuch mit B8 plus Federn hab ich auch hinter mir, wenn auch an einem vFL.
    Und es war genau so, wie Du schreibst, zumindest hinten.
    Das Heck war nach dem Einbau hinten höher als vorher, vorne kam er zwar schön runter, aber Keilform-Fahrwerk wollte ich nicht und ist glaub seit vielen Jahren schon nicht mehr angesagt.
    Sah Schei... aus.
    Darum flog das alles wieder raus, wurde mit entsprechend Verlust gebraucht weiterverkauft und der neue Besitzer mit quasi gleichem Auto / Konfiguration war glücklich damit. Bei ihm kam es interessanterweise auch nicht hoch....
    Frag mich bitte nicht warum, aber es ist mit etwas Risiko verbunden.
    und wenn Du wirklich Komfort willst, ist es auch die Frage, ob das B8 "komfortabel" ist. Aber das ist immer sehr persönliches Empfinden und bewertet jeder anders.

    Aufgrund meiner Erfahrung rate ich Dir davon ab....

    Dann darf ich mich zum Schluss insbesondere bei badworseme für die detaillierten und durchaus verständlichen Erläuterungen bedanken, sowie bei allen an der erheiternden Kommunikation!

    das heißt die für mich fehlenden 14,4 kg sind das, was das Auto vorne ansaugt?

    hätte ich ja nicht gedacht, dass das so viel ist.


    Mal überlegen:

    Nehmen wir mal einfach 2000 Umdrehungen pro Minute.

    Bei nem Hubraum von 2 l macht das also 2000 / 2 (weil 4 Takt weil Badworseme Recht hat, da alle 2 Motorumdrehungen ein Arbeitstakt) * 2 l = 2000 l pro Minute.

    Und damit fahren wir jetzt mal bei 40 km/h Durschnittsgeschwindigkeit die Strecke von 100 km

    Sprich, wir sind 2,5 Stunden bzw. 150 min unterwegs.

    --> 150 min * 2000 l/min = 300.000 l Luft was durch den Brennraum strömt.

    300.000 l = 300 m^3

    Masse Luft = ca. 1,2 kg/m^3

    Somit: 300 m^3 * 1,2 kg/m^3 = 360 kg Luft was durch den Motor geht.


    Ok, hätte nie gedacht, dass Luft soooo schwer ist :huh:

    Aber damit wird es dann doch schlüssig....

    Notiz an mich: erst mal 2 Meter weiter denken und dann dumme Fragen stellen.. :embarrassed:

    Hallo zusammen,


    Schlagworte wie CO2, Klima, Flugscham usw. sind in aller Munde.

    Und nun bin ich heute zufällig über folgendes gestolpert.


    https://spritrechner.biz/co2-rechner-fuer-autos.html


    Gebe ich dort meinen Verbrauch von ca. 8 l Diesel pro 100 km ein, wäre das ein CO2 Ausstoß von 21,2 kg/100 km.


    Nun bin ich vielleicht nicht die hellste Kerze auf der Torte, aber...

    8 l Diesel wiegen ca. 0,820 … 0,845 kg/L --> macht 6,56 bis 6,76 kg an Dieselverbrauch pro 100 km


    Und am Ende kommen 21,1 kg CO2 aus dem Auspuff???
    Kann mir mal einer erklären, wo hier mein Denkfehler liegt, oder woher kommen bitte die zusätzlichen ca. 14,4 kg an Masse :ups:


    Danke und allzeit schönes CO2 Aussstoßen 8)

    Danke für Deinen Thread.
    Zitat von sepp600rr: „Nach dem mich meine Frau gebeten hat mit dem Motorrad fahren aufzuhören,“
    Mein Beileid! Überlege schon seit Jahren wieder damit zu beginnen. Kenne mich aber und lasse es wohl doch lieber. <img src="http://octavia-rs.com/wcf/images/smilies/biggrin.png" alt=":D" />


    hab auch schon vor einigen Jahren den Hobel aus "gesundheitlichen" Gründen veräußert...
    War ne Ducati 969 SPS, an der außer der Rahmen nicht mehr viel original war ;)

    das liegt daran, dass es mal der Fall ist und mal nicht.
    Es hängt tatsächlich leider vom Einzelfall ab.
    Beim einen wird wirklich gemessen und es liegt in der Toleranz, beim anderen nicht und bei einem dritten wird nicht mal real gemessen, sondern der Prüfer verlässt sich auf sowas wie den Reifenrechner und sagt, passt.
    Darum kann dir das niemand vorher sicher sagen.

    Hallo zusammen,


    die Standheizung startet ja nicht zu einer ggf. programmierten Zeit, wenn der Tank auf "Reserve" steht.
    Macht grundsätzlich auch Sinn.
    Trotzdem würde mich interessieren, ob es möglich ist, es so zu codieren, dass die Standheizung unabhängig von der Reserveanzeige anspringt.


    Danke schon mal.


    Gruß
    Markus

    ich vermute, ich weiß, was er meint.
    Zumindest hab ich das beim meinem TDI ähnlich.


    Man nehme mal folgende Situation.
    Rein in den Kreisverkehr, quasi um die Kurve "rollen", also dass der Motor nicht am Gas hängt und dann will man aus dem Kreisverkehr rausbeschleunigen.
    Drückt man nun zwar zügig aber ohne es zu übertreiben das Gaspedal durch, hat man durchaus das Gefühl, dass es 1 - 2 sec. dauert, bis der Motor wirklich zieht.
    Das kann so weit gehen, dass man fast aus dem Kreisel wieder draußen ist, bis sich Vortrieb einstellt.
    Oder man geht zu forsch ran, dann haut es, allerdings auch mit Gedenksekunde sehr abrupt rein.
    Ein "direkter" Gasfuß ist beim DSG meinem Empfinden nach sehr schwer.


    Will mal also bewusst ab Kurvenmitte schon Zug auf den Rädern haben, und ich bevorzuge das immer ohne Schlupf, dann muss man sehr "vorausschauend" Gas geben. Den Punkt dabei wirklich zu treffen ist eine Kunst, oder ich bin zu doof mit meinem Holzfuss ;-)

    beide Reifen, Michelin und Conti, haben bei mir einen Felgenschutz bzw. "Felgenrippe" wie Du es nennst.
    Bei der Paarung 8,5 und 225 ist es aber immer so, dass der Reifen mehr oder weniger stark gezogen wird.
    Und wie in dem verlinkten Thread zu lesen, sind die Reifen je nach Hersteller unterschiedlich breit, auch wenn alle als Breite 225 angeben

    China hat in den letzten 2 Jahren massiv seine Kohlekraftwerke runter gefahren


    Da bist Du wohl nicht ganz auf Stand:


    Kohlekraftwerke weltweit im Bau: China investiert enorm in die Kohle - taz.de


    Denn wie in dem Artikel zu lesen, hat China das zwar vollmundig angekündigt, setzt es aber nicht um.


    oder: Chinas Kohlepläne sprengen die Klimaziele


    Artikel ist vom 23.11.19


    was genau ist denn bitte deine Alternative?


    Wie bereits erwähnt, und dazu steh ich auch, ich weiß es (leider) auch nicht.
    Ein Weg ist sicher, weniger zu Fahren, weniger zu Reisen, weniger Kosum im allgemeinen. Ob das einer (Welt-)Wirtschaft, die auf steigenden Konsum ausgerichtet ist gut tut, steht auf einem anderen Blatt.


    dass das Klima sich massiv gewandelt hat


    hab ich auch gar nicht abgestritten ;-)


    a) sehr faul und an den Haaren herbeigezogen


    es geht primär nicht darum, ob und was die anderen tun, es geht darum, dass wir mit dem Weg der hier in Deutschland gegangen wird, a) die Wirtschaft ruinieren, b) die Technik nicht zukunftsfähig ist, weil die Rohstoffe zu schnell ausgehen, c) die Rohstoffgewinnung moralisch sicher nicht vertretbar ist (Kinderarbeit, usw.)


    Woher du jetzt die Info hast, dass Elektro nicht Zukunftstauglich wäre ist mir auch schleierhaft. Das hätte ich von dir jetzt gerne mal begründet.


    Autobatterien: Studie warnt, dass Rohstoffe knapp werden könnten


    Elektromobilität: Die Rohstoffe reichen, aber ... - Golem.de


    Zitat: "Dabei habe sich gezeigt, dass die wirtschaftlich abbaubaren Reserven an diesen Rohstoffen gut ausreichten, um ein Viertel der aktuell angemeldeten Pkw - eine knappe Milliarde - durch Elektro- oder Brennstoffzellenautos zu ersetzen. "
    und was ist bitte mit den anderen 3/4 ?


    Ich hoffe dir sind die Quellen jeweils seriös genug ;)

    @Froschf...gruen


    nur haben damals diese Entwicklung nicht die einzelnen Bürger mit Ihrem Geld bezahlt.
    und der Vergleich hinkt.
    Damals war es tatsächlich eine (techn.) Weiterentwicklung, heute ist das nur populistisches Geplärre um dem Bürger für ein, meiner nicht maßgeblichen Meinung nach, Projekt ohne Zukunft noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.
    Oder seit wann ist es sinnvoll, in etwas zu investieren, was (mittel- und langfristig) keine bis wenig Zukunftsaussichten hat?

    Mal ne ganz direkte Frage.
    Glaubt hier wirklich jemand ernsthaft, dass die Elektromobilität das Konzept der Zukunft ist?
    Und das meine ich nicht mal für quasi immer, sondern dass es wirklich massentauglich ist!
    So dass, sagen wir 75 - 90 % aller Fahrzeuge einen Elektroantrieb hat.


    Wo soll in nächster Zeit die nötige Infrastruktur dafür herkommen?
    Wo soll all die Energie herkommen, aus Wind-, Solar- und Wasserkraft?
    Wo sollen all die Rohstoffe für die Batterien herkommen, das Zeug ist quasi fast genauso endlich wie Öl.


    Und für mich die Frage überhaupt?
    Wieso glaubt die Masse diese Schei.... eigentlich, die uns hier gerade verzapft wird.


    Ich nehme mal als Beispiel die neulich durch das Dorf getriebene Sau her, die da "Flugverkehr" heißt.
    Wie hoch ist der Anteil des weltweiten Flugverkehrs an den CO2 Emissionen?
    Je nach Quelle zwischen 2,5 und 5 %.
    AHA!! Und damit wollen wir, indem man in Deutschland das Fliegen teurer macht, oder gar den "Radikalen" folgt, und es ganz verbietet, das Weltklima retten? Selbst wenn ab morgen in Deutschland kein einziger Flieger abhebt, wird das exakt gar keinen Einfluss auf das Klima haben. Nicht mal wenn es in der gesamten EU der Fall wäre.


    Ja, Technologien entwickeln sich weiter, sicher auch die Batterietechnik. Aber, auch das kann entsprechend gegoogelt werden, ist es als unmöglich anzusehen, die Welt auf Elektromobilität umzustellen.


    Bleibt die Frage, was nun?
    Ganz ehrlich, ich weiß es nicht.
    Denn jeder alternative Antrieb ist entweder logistisch unmöglich, oder es gehen uns noch viel schneller die Rohstoffe aus, als wenn man weiter auf Öl setzt.
    Und das ist bitte weltweit zu sehen!
    Denn Deutschland oder die EU wird definitiv nicht das Klima entscheidend beeinflussen können.


    Einfach mal darüber nachdenken und die Dinge, die einem so vorgesetzt werden, hinterfragen.
    Und man merkt leider sehr schnell, dass uns nicht nur beim Thema Klima ein ziemlich großer Bär aufgebunden wird.
    Was bitte nicht heißen soll, dass es den Klimawandel nicht gibt.


    In diesem Sinne.... gute Fahrt!


    allerdings: wie viel Zeit lag denn zwischen den 2 Messungen? Die Reifen verlieren ja auch…


    doch, das kann durchaus sein. Morgens kalt und Abends warm, weil das Auto in der Sonne stand, zum Beispiel, kann 0,2 - 0,3 bar Druckunterschied hervorrufen.
    Die 0,6 sind natürlich über eine lange Zeit (4 - 5 Monate), aber wenn ich die Veränderungen innerhalb ein paar Stunden betrachte, ist das durchaus möglich.

    da geht sogar deutlich mehr.
    Ich hab mal bewusst die letzten Monate nichts am Luftdruck verändert bei den Sommerreifen.
    An den heißesten Tagen waren die Reifen (kalt, also beim Start) bei 2,9 bar.
    Aktuell bei fast 0° Außentemperatur stehen sie bei 2,3 bar.


    Die Frage die sich mir dabei stellt, wie reagiert das passive System hier?
    Denn 0,6 bar, wenn auch über die Zeit, sind ja doch eine deutliche Druckabnahme.