Beiträge von QuentinT


    Gut, das werd ich mir merken. Aber zu schnell war ich ja nicht einmal, sonst hätte ich noch mehr zahlen dürfen.


    6 Monate? Verdammt! Kann das jemand bestätigen??

    Zitat

    Stammt das nicht von Dir? Gilt nur dann wenn Du nicht betroffen bist, oder? ;) :D


    Scherzkeks. Ich messe hier nicht mit zweierlei Maß. Ich kann mir nur nicht vorstellen, dass ich bei 100 - 120 km/h nur ca. 20m Abstand gehalten habe. Das ist ja nicht das Gleiche wie ich hab ein Schild übersehen und bin deswegen zu schnell gefahren. ;-)


    Aber vielen Dank für die Infos. Ich bin ADAC-Mitglied und werde da mal nachfragen, habe ja 2 Wochen Zeit.


    Zitat

    allerdings müsste dir ein so geringer abstand ja auch aufgefallen sein, sollte sich jemand dazwischengedrängt haben,
    wodurch dir dann diese 0,7 sek. vorgeworfen werden, wird dieses ja auch auf dem video erkennbar sein.
    Weshalb die dann diese forderung haben ist mir unklar, sollte es so gewesen sein.
    Hab vor einer Weile mal einen Bericht gelesen wo es über Radaranlagen in Austria ging......jede 3 Messung soll nicht korrekt gewesen sein,
    woraufhin dann viele auch vor Gericht gegangen sind und auch Recht bekommen haben.


    Eben! Der müsste mir aufgefallen sein! Und da ich auf dem Heimresie von Urlaub war und gemütlich über die Autobahn gefahren bin und in Ästerreich sowieso immer viel vorsichtiger bin, kann ich mir das eben schwer vorstellen.


    Ich bin mir nicht sicher, ob da jemand danach schaut, ob ein anderer Fahrer in den Sicherheitsabstand gewechselt ist oder der Vprdermann vielleicht stark abgebremst hat. Ich weiß nur, dass auf der Streck auch Stau, Stop & Go und zähflüßiger Verkehr war. Das blöde ist, ich weiß nicht genau was wo war. Das ganze ist Ende Mai gewesen.


    Weiß denn jemand wann das verjährt?? In Deutschland wäre es das ja schon nach 3 Monaten!


    Danke für den Hinweis mit der Reportage. Wo die war und wer die ausgestrahlt hat, weißt du aber nicht noch zufälligerweise??


    Zitat

    Darf ich Fragen WO in Österreich das passiert ist?


    Wenn man einen einspruch erhebt kommen immer mehrkosten dazu. Ich hatte mal ne strafe wegen zuschnell fahren bekommen. Ich hatte einspruch erhoben, ne Zeit später konnte ich zur polizei gehen das einsehen und schon waren das 30 € mehr was ich zu zahlen hatte... und sie hatten recht...


    So is das bei uns leider...


    Ahhh... Ein Österreicher. Danke für deine Antwort.


    Mehrkosten... okay, das ha ich mir schon gedacht. Weißt du wie lange bei euch die Verjährungsfrist ist. Bei uns sind es 3 Monate und das ganze ist ja schon 5 her.


    Das ist auf der A12, km 44 passiert, Gemeinde Stans, Richtung Osten.

    Akteneinsicht bekomm eich doch nur als Anwalt, oder?? Rechtsschutz hab ich, aber ob das lohnt muss ich mir wirklich überlegen.


    Es geht mir vor allem darum was direkt für Kosten auf michzukommen, wenn ich Einspruch einlege?? Ob überhaupt, ich Deutschland ist das ja nicht so. Hab aber gelesen, dass in Österreich dann ein Verfahren gegen mich geöffnet wird und ich dann wenn ich verliere Verharenskosten mittragen muss??


    Gruß

    Hey,


    danke schonmal für die Infos. Wie meinst du ein Fahrverbat für Österreich? Wie lange wäre das so ungefähr? Oder bis ich die Strafe bezahlt habe?


    Naja, bei 100 km/h ist das ungefähr 1/5 des Tachos, so ca. 20m... Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
    Ich tippe eher auch 30 km/h oder 40 km/h, wenn überhaupt da war nämlich Stop and Go angesagt. Und dabei zu messen ist mies... Da gibts so viel Spurwechsler, Bremsmanöver, etc.


    Viele Grüße
    QuentinT

    Hallo Forum,


    ich habe heute einen Bescheid aus Österreich bekommen, dass ich zu wenig Abtsand zum Vordermann gehalten habe. Es wird mir vorgeworfen 0,7s Abstand gehalten zu haben, was, wohl, zu wenig ist. Das ganze wurde mit einer Videoüberwachung aufgezeichnet und soll 80€ kosten.


    Es ist weder ein Bild dabei, noch eine Geschwindigkeit angegeben. Jetzt kenne ich mich mit den österreichisches Gesetzen nicht aus. Hat da jemand Erfahrung? Ich weiß nur, dass solche Messungen in Deutschland rechtswidrig sind, in Österreich eventuell auch?


    Ich bin mir sicher, dass ich nicht so dicht aufgefahren bin, es sei denn einer ist in meinen Sicherheitsabstand gewechselt, da ich in Österreich immer dreimal so gut aufpasse wie in Deutschland. Außerdem war ich in Urlaub, da bin ich sowieso total entspannt...


    Weiß jemand wie ich vorgehen kann/soll? Welche Mehrkosten ein Einspruch hätte? Den kann ich nämlich einlegen.


    Viele Grüße
    QuentinT

    Zitat

    wie du willst. jeder wie er mag. für 30000 euro würde ich nie nen RS geschweige denn irgend ein anders auto oben genannt kaufen.
    aber das ist jetzt zuviel OFFtopic. und deinen italo RS schonmal garnet mit italienischen papieren etc. *lol*


    Sorry, ohne dir zu Nahe treten zu wollen, aber das habe ich jetzt nicht verstanden.


    Du fährst doch einen RS, warum würdest du dir dann kein solches Auto kaufen?!? Du hast doch auch den Mondeo ins Spiel gebracht und das günstigste was du bei Mobile gefunden hast gepostet, das Gleiche habe ich gemacht und siehe da der RS ist günstiger...


    Und wenn man sich den Neupreis anschaut, dann ist ein RS um ca. 7000€ günstiger als der Mondeo. Natürlich findet man hier und da vielleicht mal ein Schnäppchen, aber es ging hier doch eine allgemeine Aussage und da ist der RS DEFINITIV der günstigere und zwar um Welten.


    Für 40000€ bekomm ich einen genauso gut ausgestatteten Superb!


    Viele Grüße
    QuentinT

    Zitat

    Ford Mondeo Turnier 2.2 TDCi Titanium, 200PS Diesel, 8,3 0-100, 225 Kmh neu im netz für knapp 30000 Euro mit Vollausstattung.


    Sorry, aber das ist absoluter Quatsch!!! Ich hab mir gerade einen zusammengestellt. Alleine der Grundpreis liegt bei 31850€ bei der 163 PS Variante. Was sollen denn solche Aussagen??


    Hier der Beweis aus dem Ford-Konigurator (mit ähnlicher Ausstattung wie der RS TDI):


    Ihr Fahrzeug


    * Ford Mondeo
    * Fließheck 5-türig
    * Titanium
    * 2,0 l Duratorq-TDCi Turbodiesel, 120kW (163PS), DPF
    * 6-Gang-Schaltgetriebe


    Grundpreis


    €31.850,00
    Ausgewählte Wunsch­ausstattungen


    * Midnight-Sky-Grau Metallic €695,00
    * Leder-Stoff Anthrazit €900,00
    * Geschwindigkeitsregelanlage, adaptive €980,00
    * Luftgütesensor €100,00
    * Sportfahrwerk, ca. 10 mm tiefergelegt €230,00
    * Schiebe-/Hubdach aus getöntem Sicherheitsglas €815,00
    * Audio-Paket €700,00
    * Leichtmetallräder 8Jx18 – Individual - 235/45 R18 €865,00
    * Heckspoiler für Fließheck bzw. Dachspoiler für Turnier €330,00
    * Anhängevorrichtung, abnehmbarer Kugelkopf €650,00
    * Power-Paket €1.075,00


    Gesamtpreis


    €39.190,00


    Und:


    Ihr Fahrzeug


    * Ford Mondeo
    * Fließheck 5-türig
    * Titanium
    * 2,2 l Duratorq-TDCi Turbodiesel, 147kW (200PS)
    * 6-Gang-Schaltgetriebe


    Grundpreis


    €32.850,00
    Ausgewählte Wunsch­ausstattungen


    * Midnight-Sky-Grau Metallic €695,00
    * Leder-Stoff Anthrazit €900,00
    * Geschwindigkeitsregelanlage, adaptive €980,00
    * Luftgütesensor €100,00
    * Sportfahrwerk, ca. 10 mm tiefergelegt €230,00
    * Schiebe-/Hubdach aus getöntem Sicherheitsglas €815,00
    * Audio-Paket €700,00
    * Leichtmetallräder 8Jx18 – Individual - 235/45 R18 €865,00
    * Heckspoiler für Fließheck bzw. Dachspoiler für Turnier €330,00
    * Anhängevorrichtung, abnehmbarer Kugelkopf €650,00
    * Power-Paket €1.075,00


    Gesamtpreis


    €40.190,00

    Zitat

    Diese 0,03% je km kann man aber wie als normaler Arbeitnehmer ohne Dienstwagen als Werbungskosten geltend machen!
    Von daher macht es Steuerlich wieder Sinn ...


    Klar gibt es auch Grenzfälle ...
    nur dann hat man für im Verhältnis der Kosten halt keinen Passat (Firmenwagen) vor der Tür sondern nur n Polo (als Privatwagen) zb.
    Ist halt jedes mal ne Rechnung wert !
    Wenn ich jedoch bedenke welche Kosten ich bei meinem Privatwagen habe, inkl. Wertverlust usw ... ist mir da der Firmenwagen 1000 mal lieber ... alle 3 jahre n Neues Modell vor der Tür zb usw usw das muss man ja auch berücksichten ... Steuern Wartung usw usw usw ...


    Naja, wenn du das aber von der Rechnung abziehst musst du das auch von der Nicht-Firmenwagen rechnung abziehen, also kann man es auch ganz weglassen. ;-)
    Ansonsten geb ich dir Recht! Rechnen lohnt sich immer! Ich spare z.B. durch meinen Firmenwagen nichts, außer Stress und das ist es mir Wert. Ich zahl eine Rate und hab sonst kein Streß mit dem wagen, egal was dran ist.


    Zitat

    Wenn ein Dienstwagen so wenig attraktiv wäre wie vorher beschrieben, dann würden wohl nicht:


    so viele einen haben wollen :P


    Da irrst du dich denke ich! Die meisten denken einfach nur, es sei super günstig und so, genau wie die meisten hier im Forum und keiner rechnet nach, ob es sich überhaupt lohnt. Weil Firmenwagen fahren ist für viele auch was zum "angeben"! Abgesehen davon muss man natürlich auch bedenken, dass die Dienstleistungsbranche immer weiter wächst und hier oftmals Firmwagen von Nöten sind. Außerdem ist Firmenwagen nicht gleich Firmenwagen. Hier würden mich mal differentiertere Statiktiken interessieren, vor allem was die Privatnutzung angeht.


    Zitat


    so isses wohl karl ;)


    aber ich wollte damit auch nur sagen, das man es nicht unlukrativ oder kaputt rechnen kann ...
    Oder sind auf einmal alle in den letzten Jahren zum Außendienstler geworden ...


    Klar kannes unluktrtiv sein! Kommt immer auf die Situation an! Hast ja auch obern was anderes geschrieben. Oder habe ich die Aussage falsch verstanden!


    Gruß
    QuentinT

    Zitat

    Naja aber ist es nicht auch so, das viele Unternehmen hier keine Unterscheidung zwischen privater und betrieblicher Nutzung machen? d.h. es wird grundsätzlich aus dem Weg zur Arbeit oder privater Nutzung eine betriebliche Nutzung gemacht ...


    Wer macht das denn? BSP? Das wäre nämlich Steuerhinterziehung!!!


    Die Unternehmen müssen eine Unterscheidung machen, sonst machen Sie sich strafbar! Das ist eher eine Stammstischmeinung als die Realität, dass man einfach so mit dem Firmanwagen durch die Gegend fahren kann.


    Oder hast du ein konkretes Beispiel, dann kann ich dir vielleicht erläutern warum das in diesem Falle möglich ist. Es gibt natürlich Umstände, in denen dies möglich ist, aber bestimmt nicht die Regel.


    Gruß
    QuentinT

    Zitat

    Audi A3 2.0 TDI 8P 125kw 222km/h
    Seat Leon FR 2.0 TDI 1P 125kw 214km/h
    VW Golf GT 2.0 TDI 1K 125kw 222km/h
    Skoda Octavia Combi RS 2.0D 1Z 125kw 224km/h


    Also ich mus Anemsis schon recht geben die obern genannten Fahrzeuge sind alle ein ganzes Stück kleiner also der Octavia RS. Egal ob als Kombi oder Limo. Und das ist, denke ich das, was er meint. Und er hat Recht!


    Es gibt keinen sportlichen Wagen mit 170 PS Diesel und dieser VMax, der so groß ist und gleichzeitlig so günstig! Wenn du einen hast, sag Bescheid, dann nehm ich den das nächste Mal. ;-)


    Viele Grüße
    QuentinT

    Zitat

    Nehmen wir ein Unternehmen, dass seiner angestellten Führungskraft einen Dienstwagen - laut Listenpreis 40.000 Euro wert überlässt. Nehmen wir dazu an, der Mann verdient 8.000 Euro brutto. Für den Vorteil, den Dienstwagen auch privat zu nutzen, rechnet ihm das Finanzamt eine zu zusätzlich zu versteuernde Pauschale von 1 Prozent des Auto-Listenpreises im Monat an - in diesem Fall 400 Euro. Damit zahlt der Angestellte grob geschätzt 178 Euro mehr Steuern im Monat und kann die schicke Karosse fahren - ohne eigene Anschaffungs- Wartungs- oder Versicherungs- oder Benzinkosten - egal wie weit er fährt.


    Zum Vergleich: ohne diese nette Zuwendung seines Arbeitgebers würde ihn das gleiche Auto als Privatwagen geschätzte 844 Euro im Monat kosten.


    Also ich habe den Eindruck, dass sich da jemand mit Halbwahrheiten Gehör verschaffen will. Denn die Aussage stimmt zwar, aber es fehlen ein paar entscheidende Teile, die das ganze nicht mehr soooo lukrativ machen. Und ganz so einfach wie der Herr sich das macht ist das nicht.


    1. Man muss zusätzlich zu den 1%, solange man keine Auswärtstätigkeit ausübt, noch 0,03% des Bruttolistenpreises * die einfachen Entfernungskilometer zur Arbeitsstätte (in dem Beispiel mal 20km angenommen) versteuern.


    Beispiel: 40000€ * 0,0003 * 20km = 240€


    Also muss man nicht 400€, sondern 640€ versteuern. Was das jetzt letzten endes Netto ausmacht, hängt von dem persönlichen Steuersatz ab. Im Schnitt wären das hier ca. 280€. Also kostet das schon einmal keine 178€, sondern ungefähr 100€ mehr.


    2. Die Leasingrate muss auch bezahlt werden und diese ist nun von vielen Faktoren abhängig. Jeder kennt das. Dauer, Jahreskilometer, Wiederverkaufswert. Gehen wir mal von 35000km und 36 Monaten aus. Dann liegt die Rate im Schnitt bei etwas 650€.


    Dazu kommen dann noch die Spritkosten, welche ich im Monat, bei 2916km/Monat (35000km/12) auf ca. 300€ setzen würde.


    Also kostet das Fahrzeug (35000km, 40000€, 36 Monate) das Unternehmen monatlich 950€, also jährlich 11000€ jährlich.


    Da das Unternehmen Steuern sparen kann durch das Leasing (vorausgesetzt es macht überhaupt Gewinn) wird nicht die kompletten 11000€ von Gehat abziehen oder von der Gehaltserhöhung wegnehmen. eher so etwas in der Größenordnung 5500€.


    Also murr der Mitarbeiter zusätlich auf 5500€ Gehalt im Jahr verzichten, also 450€ im Monat. Das macht dann Netto noch einmal einen Unterschied von ca. 280€.


    Sind wir also ingesamt bei 280€ + 280€ = 560€. Diese 560€ muss man jetzt den 844 euro gegenüberstellen, was gleich nicht mehr so toll aussieht. Ein Firmenwagen kann sich lohnen, muss aber nicht. Denn der Firmenwagen muss neu gekauft werden, bzw. der Neupreis muss immer versteuert werden, privat kann ich auch einen Wagen mit ein paar tausend Kilometern und 1 Jar Alter nehmen und dann bin ich schon näher an den 560€.


    Also nicht allem glauben was im Inet steht.


    Wenn du jetzt ein Kleingewerbe anmeldest und ein paar Jahre Verlust machst, bekommst du Probleme, den der Staat bekommt nix ab. Das mögen die garnet!


    Gruß
    QuentinT

    Also wenn ihr hier von Warpantrieb redet, dann lauetet die exakte Bezeichnung, glaube ich mich zu erinnern... Warp 3, 4, 5... ;-)


    Allerdings geht das doch am Thema vorbei, also BTT!


    BTW: Lasst doch die Leute schreiben was sie wollen, kann sich doch jeder selbst seinen Teil dazu denken... 8)

    Zitat

    Und auf der Straße? 8)


    Also aus meiner Erfahrung tut sich das DSG oben heraus (>200 km/h) etwas schwerer als der Handschalter. Ich glaube auch es ist anders übersetzt. Was sagen die Experten dazu?


    Des Weiteren finde ich das DSG nicht so gelungen, da es beim Anfahren erst spät reagiert und auf auf der Einstellung MANUELL eingreift, obwahl man das ja bei manuell nicht möchte. Ich lasse mir beim Autofahren halt ungern etwas abnehmen, aber das ist NATÜRLICH geschmackssache und das solltest am Besten einfach selbst ausprobieren, indem du beide Varianten mal Porbe fährst.


    Alles andere hilft dir denke ich nicht weiter. Ich wollte auch erst das DSG nehmen, nachdem ich es gefahren bin wollte ich es auf keinen Fall mehr.


    Zur Topspeed nochmal. Das was als Werksangabe bei ir steht sind 226 km/h und die erreicht er auch, manchmal drüber, manchmal drunter.
    Da spielen eben viele Faktoren rein: Bereifung (Größe + Marke), Wind, Strecke (wer kann schon genau abschätzen, ob es gerade ist, 2% Steigung hat oder 3% Gefälle, also ich kann das nicht!), Temeratur, Luftfeuchtigkeit,...


    Ein genauer Vergleich der einzelnen Wagen würde nur der Realität sehr nahe kommen, wenn man zur selben Zeit die selbe Strecke mit gleicher Bereifung fährt und dann mit der Laserschranke die exakte Geschwindigkeit bestimmt. Das würde der Sache schon viel näher kommen, alles andere ist NICHT Aussagekräftig, wenn es um ein paar km/h mehr oder weniger geht.


    Viele Grüße
    QuentinT

    Zitat

    auch nicht schneller...er braucht auf gerader strecke nur länger um bis dahin zu kommen...viele denken auch immer das sich durch Chiptunin die vMax erhöht...kann doch aber gar nicht sein...weil die vMax durch das Getrieben bzw deren Übersetzung festgelegt ist....es kommt einzig und allein darauf an wie lange man den Bleifuß hält...


    Hmmm, dann gibt es da einfach ne Streuung. Ich erreiche wenn ich will immer 245-248 km/h berab. entgegen deiner Aussage schafft er das auf der Gerade nicht, egal wie lange diese ist. Da ist bei 230 - 235 km/h Schluß.


    Zitat

    Aber meiner meinung nach ist es eigentlich :shit: egal wie schnell die karre fährt, ist schön das der RS schnell fahren kann. Aber wann nutze ich es mal ?? eher selten 8) Von demher ... zu vernachlässigen


    Für mich ist die TopSpeed wichtig, da ich oftmals jenseits der 220 km/h fahre und mir das Spaß macht zu sehen, wie sich die Anderen dann oft, obwohl besser motorisiert, nicht mehr trauen weirter zu beschleunigen. ;-)


    Gruß
    QuentinT

    So, da ich jetzt auch schon 3500km drauf hab kann ich mal meine Erfahrungen posten:


    Also ich fahre in der Regeln die A63 Mainz --> Kaiserslautern um VMax zu testen. Die A66 Wiesbaden -- FFM eigentlich nachts auch gut dazu, genauso wie die A3, FFM Kreuz --> Hanau.


    Meine Erfahrungen sagen mir, dass auf der Geraden immer zwischen 230 - 235 km/h laut MFA drin sind, allerdings brauch man schon gut anlauf. Bis 210 km/h zieht er echt ordenlich durch, aber dann merkt man halt den Luftwiderstand immer mehr und es dauert ein wenig bis die Topspeed anliegt. Das geht auch nur, wenn man mehrere km freie Fahrt hat.


    Laut Navi, hat er TomTom (6 km/h) und IphoneApp Speedmeter (4km/h) Abweichung bei dieser Geschwindigkeit. Zieh also jetzt immer 5 km/h von dem angezeigten im MFS ab und hab die reale Geschwindikeit.


    Berab sieht das ganze auch nicht viel anders aus. Die Talbrücke bei Alzey A63 von Kirchheimbolanden kommend hatte ich ihn laut MFA auf 248 km/h, das lange Gefälle von Wösstadt --> Mainz auf 247 km/h.


    Der Verbrauch sinkt so ab etwas über 4000 Umdrehungen stetig von 17,7l auf 15,3l bei Vollgas laut MFA. Jetzt hatte ich das auf bei meinem Seat Ibiza 6L FR TDI PD und bei meinem A3 TDI CR 140 PS. Ich weiß nicht ob das an dem bauartbedingten Leistungsverlust des Diesels ab über 4000 Umdrehungen liegt oder ob die VAG dort was gedreht hat??? Ich kann nur sagen, dass das alle Diesel die ich aus dem Volkswagen Konzern gefahren bin, hatten.


    Viele Grüße
    QuentinT

    45km am Stück fast ausschließlich Vollgas: 12,3 l laut MFA.
    Die ersten 3500km Laut MFA 8,8 l.


    Und sooooo viel Fun!!! :D


    Ein längeres Stück langsamer fahren hab ich noch nicht hinbekommen... :P ;)

    Also, ob es vorgeschrieben ist weiß ich nicht einmal, aber ich weiß, dass ich schon mehrer Wagen gefahren bin in denen es nicht im Kombiinstrument angezeigt wurde, dass die NSW oder NSL angeschaltet sind. Zum Beispiel Seat Ibiza 6L FR TDI. Da ist lediglich ein kleines Lichtchen am Lichtschalter, dass man erst sieht wenn man sich verrenkt um am Lenkrad vorbei zu schauen. Den bin ich 4 Jahre gefahren, da bin ich mir sicher!!!


    Ich hatte nochmal einen Mietwagen beid em das so war, weiß aber nicht mehr genau was das für einer war. Ich glaube ein Opel Vectra.


    Also es gibt die wagen mit kleinem Lichtchen am Lichtschalter.


    Viele Grüße
    QuentinT

    Zitat

    konnte ich mir auch nicht vorstellen, aber dank Klimawandel möglich.
    auf jeden Fall konnte ich keine 50m weit sehen, bin unter 50km/h gefahren und habe den Vordermann nicht mehr gesehen, obwohl der Licht an hatte.
    Von daher werde ich auch in Zukunft in solchen gefährlichen Situationen (der Spuk war nach 2min wieder vorbei, die NSL auch wieder aus) die NSL einschalten, da man bei solchen Wetterverhältnissen keine eindeutige Trennung der Aggregatzustände treffen kann und Sicherheit in jedem Fall vor geht (wie du sagtest gibt es immer Idioten die heizen und einen langsam fahrenden nicht rechtzeitig erkennen können)


    Hmmm... Den Zusammenhang mit dem Klimawandel musst du mir mal erklären? :-)


    abgesehen davon würde ich dir zustimmen, dass man bei einer solch schlechten Sicht die NSL anschalten kann. Was mir und einigen andren nur schwer fällt ist, dir zu glauben, dass wirklich so eine schlechte Sicht durch Regen erzeugt werden kann. Den stärksten Regen den ich bis jetzt erlebt habe, war so stark, dass ich anhalten musste weil der Scheibenwischer nicht mitgekommen ist. Die Sicht weite war aber definitiv noch mehr als 50m.


    Jetzt schreibst du davon, dass du ja eigentlich von der Sicht in der Gischt redest und nicht von dem eigentlichen Regen und Angst hast dass dir einer von hinten reinfährt. Das ist für mich eine ganz andere Sache. Wenn man von hinten an jemanden heranfährt dann sieht man den auch alleine durch die Gischt schon. Es gibt kein Übersehen durch Gischt! Also braucht man auch keine NSL!


    Letzt Frage: Reden wir jetzt von Regen (Wasser), Wasserdampf oder Eis?? Wegen den Aggregatzuständen?


    Zitat

    Mich würde mal interessieren, wirklich nur interessieren, warum ihr so konsequent dagegen seid. Einfach nur weil es das Gesetz anders vorschreibt oder weil es auch eine echte Beeinträchtigung oder ein Nachteil darstellt. Das konnte ich bisher, bis auf den Fakt mit der Brille, (bin selbst Brillenträger im Straßenverkehr und kann das nicht wirklich nachempfinden, werd aber mal bei Gelegenheit darauf achten) nicht wirklich herauslesen.


    Also ich bin Brillen- und Kontaktlinsenträger und ich persönlich merke einen Unterschied. Mit Brille (beste Gläser die es gibt) blendet es mich deutlich mehr als ohne. Aber selbst ohne fühle ich mich gerdade bei Regen geblendet. Und wenn man im Stau oder Stop an Go steht, dann nerft das sehr. Aber auch im normalen verkehr wenn man nicht gleich vorbeikommt und hinterherfahren muss. Es behindert einfach die Sicht auf andere Dinge, da sich das Auge auf die Helligkeit einstellt. Das finde ich gefährlich!


    Zui guter Letzt: Gesetzlich ist es klar geregelt. Meiner Meinung nach kann man aber in Einzelfällen (starker Schneefall) auch mal die NSL bzw. NSW anmachen, wenn es nicht nebelig ist.

    Dem kann ich so nur zustimmen. Hatte bei meinem neuen wagen auch bei einer VW-Werkstatt gefragt und die sagten mir, dass ich dadurch keine Garantien mehr habe. Also musst du leider zu einem Skoda-Service fahren. Viele Audi/VW Händler bieten das aber zusätzlich an, auch wenn sie keine Skodas verkaufen.


    Viele grüße
    QuentinT

    Also ich würde den Schaden auf jden Fall lassen, so gut wie möglich dokumentieren, am besten zum Gutachter (kostet halt). Denn wenn du den Täter gefunden hast, dann kommt wenn es vor Gericht geht ein Gutachter zu den Gegner und dir, nur wenn dann bei dir nichts mehr zu begutachten ist, ist das schlecht...

    Um den Schaden nicht selbst zahlen zu müssen, musst du den Verursacher finden und der muss es zugeben oder es muss ihm nachgewiesen werden können (vor Gericht), das er es war.


    Ansonsten musst du das leider selbst bezahlen. Tut mir leid!


    Is mir auch schon passiert, ohne Verursacher keine Chance! Was ärgerlicheres gibt es nicht.

    Bin einen Ibiza 6L FR TDI, BJ. 04/2004 gefahren, kenne den Motor also sehr gut.


    Hatte den Ibiza von 88000km - 215000km und war sehr zufrieden, hat nie Problemem gemacht.


    Preis finde ich fair. Achten würde ich zusätzlich zu dem genannten noch auf die Stoßdämpfer. Dürfte kein großen Unterschied zu den Ibiza-Dämpfern sein und die waren bei 160000km fertig!


    Viele Grüße
    QuentinT

    Zitat

    Jup, meine haben auch keine Kettenzulassung. (Autec 7x16)
    Was ich mich bloß frage, wenn man so viel wert darauf legt auch mit Ketten zu fahren, oder gar gezwungen ist (Berglage), dann n ehm ich doch 16er Stahlfelgen vom Händler und keine Alus, oder? Ich wär mir nie so sicher, dass die Ketten einen Schaden an den Felgen hervorrufen..?!


    Ich brauche die Ketten für den Winter-Urlaub, da dort teilweise eine Kettenpflicht besteht, wenn es geschneit hat, was in den Alpen schon häufiger vorkommt. :P Also brauche ich diese 1 - 2mal im Jahr. Den Rest des Jahres fahre ich ganz normal auf deutschen Straßen rum, also selten Schnee, da will ich dann nicht auf Alus (Optik) und niederer Querschnitt der 17"er (Optik, Straßenlage(zumindest subjektiv)) verzichten.


    Viele Grüße
    QuentinT

    Jetzt nochmal kurz meine Meinung zu den NSW:


    Wenn es sehr nebelig ist (Sichtweite unter 40 - 50m), dann schalte ich sogar das Abblendlicht aus, nur Standlicht, und die NSW an, dann sieht man selbst definitiv mehr und andere sehen einen auch noch. Hab es mit nem Kumpel getestet, der Unterschied bei so starkem Nebel, zwischen Abblendlicht an und aus ist marginal. Die Xenons blenden einen einfach zu sehr. Ich muss dazu sagen, dass ich diese Erfahrung mit meinem Ibiza gemacht habe, mit dem RS, da neu, war ich noch nicht im Nebel unterwegs.


    Viele Grüße
    QuentinT

    Ganz einfach:
    aktueller Diesel RS: Keine Schaltanzeige
    aktueller Benizner RS: Schaltanzeige


    Öltemperaturanzeige haben beide!


    Mein Öltemperatur gehr auch schonmal über 120 Grad, aber bis jetzt noch nie über 130 Grad, das würde ich als völlig in Ordnung einstufen. Auch mein Freundlicher meinte bis 140 Grad ist alles im grünen Bereich.


    Grüße
    QuentinT

    Zitat

    Ich machs auch so wie du, meiner erfahrung nach machts nachher ab 140 keinen sinn mehr runterzuschalten, den 5ten ziehe ich dann aber schon mal gern bis 160 oder 170 hoch :)


    Klar, bis etwas über 4000 Umdrehungen und dann schalten, da ist man noch einigermaßen auf dem Drehmomentplateau (ca. 300 NM)!
    Das macht einfach Spaaaaaaßßß!!! WHHHOAAAHHHH! :D ;)