Beiträge von ric

    Ich würde schon die Vermessung und Einstellung empfehlen . 70 Euro sind in Ordnung , wenn es vernünftig vermesen und eingestellt wird . Das funktioniert nach meiner Erfahrung oft beim Reifenhandel besser als beim Autohaus .

    In 76 mm wird es sehr schwer . Als fertige käuflich zu erwerbende AGA habe ich lediglich die Simons gesehen , aber ( noch ) ohne ABE . Dann bleiben noch die individuell am Fahrzeug "hergestellten" AGA wie z.B. EDEL 01 , dann auch nur Einzelabnahme . Oder in 70 mm die oben erwähnte Friedrich oder Bastuck ( mit ABE ) . Vom Sound her kann ich die Bastuck empfehlen .

    Die Freigängigkeit im Radhaus scheint beim Octi stark unterschiedlich zu sein . Mit Serien-ET 51 und Serienreifen schliffen bei meinem Octi bei Tieferlegung und forcierter Fahrweise beide Reifen der VA am äußeren Radhaus ,- trotz Schraubenentfernung und Radhausbearbeitung . Nicht nur aus diesem Grunde kommt für mich eine ET kleiner als 50 für den Octi nicht in Frage .

    Also ich würde mich nicht 100tkm mit den Seriendämpfern "herumärgern" , da die B8 ein deutlich besseres Fahrverhalten und besseren Abrollkomfort bieten . Selbst wenn die Seriendämpfer so lange "halten" . Eine nachlassende Stoßdämpferwirkung spüren die meisten von uns vermutlich erst dann , wenn es eigentlich ( oder tatsächlich ) zu spät ist .

    Ja , da die Serien-DP relativ eng ist und der Serienhauptkat zusätzlich den Staudruck deutlich erhöht . Bastuck z.B. will 19 ps Mehrleistung durch die DP gemessen haben . In deinem Fall , - anstatt Vorkatersatzrohr etc. würde ich ca. 10 ps und ca. 40 Nm schätzen .

    klar besser als Serien
    ohne unkomfortabel zu sein. Das Ansprechen ist feinfühliger obwohl die
    Dämpfung straffer ist.

    So würde ich die B8 auch beschreiben , Kanaldeckel z.B. werden viel angenehmer abgedämpft , lediglich die HA war mir einen Touch zu straff ,- ich bin aber nicht so sportlich orientiert wie Holger .

    Habe mit dem Originalöl wechseln lassen . Wechselmenge auch hier ca. 2,5 l . Die Werkstatt hat ursprünglich nur 2 l bestellt , da in den Werkstattunterlagen als Wechselmenge 1,9 l stehen soll . - Da würde ich mit 0,5 Liter zu wenig Getriebeöl fahren . - Nicht gerade vertrauenserweckend .Übrigens : Auf der Flasche standen keinerlei technische Angaben zu dem Öl - lediglich : Getriebeöl und die Teile-Nr. - nicht einmal die Viskositätsklasse . Ich weiß nicht , warum Castrol und vag das TAF-X für dieses Getriebe nicht freigeben .

    Der Kompressor soll leider dem Rotstift zum Opfer gefallen sein (?) . Die Presseabteilung von Audi wird es sicher anders darstellen können . Der Fabia rs dürfte sich des gleichen Motors bedienen .

    Die Personenwaagen zeigen leider nicht besonders genau an , - schon gar nicht im Bereich um 8-15 kg . Etwas genauer zeigen sie an , wenn ein normalgewichtiger Mensch sich ohne und mit dem Rad in der Hand wiegt , (am besten mehrmals) , hier ist das Differenzgewicht etwas genauer als wenn man das Rad direkt auf die Waage stellt .

    Bruce hat schon das wesentliche gesagt . Als Beispiel : Wechsel von 18" auf 17" : Bessere Beschleunigung und höhere V-max mit 17" ( 10-15 km/h ) und das obwohl die 18" leichter ( Ultraleggera ) als die 17" sind . Es geht darum , dass die Masse bei einer größeren Felge sich weiter aussen befindet , das verschlechtert die Beschleunigung und die Verzögerung ( Bremsen ) . Außerdem ist bei einer größeren Felge ( fast immer ) die Aerodynamik schlechter . Das Komfortverhalten wurde schon klar besprochen . Das Aussehen - Ansichtsache . Ich persönlich mag Räder mit großer Felge und schmalem Reifen eher nicht , es erinnert mich an alte Holzräder , bzw. die Zeit bevor luftgefüllte Reifen erfunden wurden .

    Dass das System grob arbeitet , kann ich mir jetzt schon gut vorstellen . - Aber dass es so feinfühlig funktioniert , dass die "Reisekrankheit" bei den dazu neigenden Menschen nicht mehr auftreten kann , halte ich für die nächsten Jahre/ (eher Jahrzehnte) für viel zu optimistisch . Eher eine Werbeaktion um ein neues Technikfeature demnächst zu verkaufen und auch um zu zeigen , dass die Techniker am Fortschritt arbeiten .

    Ronny müßte schon einen 200cpi Kat haben , allerdings mit Vorkat ( 50 cpi ? ) Zum Ansauggeräusch kann ich nicht viel sagen , da im Innenraum die Bastuck ( ohne MSD ) akustisch dominiert .

    Die Wellen an der Innenflanke können auch auf zerstörte Reifenstruktur im Bereich der Flanke hindeuten , -ich würde damit nicht fahren wollen . Aber es kommen ja neue Reifen drauf ( Marke ? ). Wie oben bereits erwähnt , gehört der Motor zu den problematischsten Motoren im VW-Konzern . In vielen Foren gibt es z.T. sehr lange Threads zu dem Thema . Wenn du trotzdem diesen Motor wilst , würde ich eine möglichst lange Garantie auf den Motor , insbesondere die PD-Elemente auszuhandeln empfehlen .

    Der Cupra dürfte etwas niedrigere Achslasten haben . Ein seriöser Tüv wird die Felgen ohne Festigkeitsgutachten nicht eintragen . Es gibt aber unterschiedliche TÜV-Prüfer . Man kann relativ sicher einen Prüfer finden , der solche Felgen einträgt . Technisch wird es sehr wahrscheinlich keine Probleme geben .

    Es stimmt , dass das Gewicht / die Masse ein wichtiger faktor ist . es gibt aber auch andere wichtige Faktoren , wie z. B. die Aerodynamik und die Verteilung der Massen . Bei einer größeren Felge verschlechtert sich der Komfort weil der flachere Reifen meist schlechter Federt und weil die Felge meist schwerer ist . Bei einer größeren Felge sind die Massen weiter aussen verteilt , dadurch läßt sich das Rad selbst bei gleichem Gewicht / Masse schlechter beschleunigen und auch schwerer abbremsen als bei einer kleineren Felge gleichen Gewichts / Masse ( siehe Kreisel ). Als Beispiel : Ich habe von Borbet 17" auf Ultraleggera 18" gewechselt : Obwohl das 18" Rad insgesamt etwas leichter sein dürfte ( obwohl der 18"-Reifen schwerer als der 17"-reifen ist ) als das 17"-Rad , ist die Beschleunigung deutlich schlechter und die V-max sinkt um ca. 10 bis 15 km/h ( GPS gemessen ) . Und das obwohl der 18" Reifen einen Größeren Abrollumfang hat und der Motor bei 18" im Bereich der V-max mehr Leistung hat . Da man mehr Energie braucht um die weiter aussen verteilte Masse zu beschleunigen steigt der Treibstoffverbrauch , dazu kommt meist die schlechtere Aerodynamik bei größeren Felgen und je nach Reifenbreite und Reifentyp auch nicht selten ein höherer Rollwiderstand . Die Motec sind sicher eine Alternative zu den Ultrleggera , haben aber eine relativ ungünstige ET . Woher kommt die Gewichtsangabe der Pirelli zero nero ?

    Castrol gibt das Öl weder für den gti noch für den rs frei ( scheint plausibel ), lediglich die Füllmenge gibt Castrol überraschenderweise unterschiedlich an ( scheint nicht plausibel ).

    Falls ich mich richtig erinnere , wurde dort gesagt , dass das 6-Gang gti-Getriebe ein Spezialöl braucht . Auf der Ölfindungseite von Castrol soll auch stehen : nur Originalöl , kein Castrol . Sicher wird auch ein anderes Öl funktionieren , aber es könnte auch Nachteile haben . Siehe unter golf5gti.com . Gerade auf der Castrolseite nachgesehen . Dort steht : Spezieller Scmierstoff , bitte Originalschmierstoff des Herstellers verwenden . Interessant : 2 Liter bei Skoda und 2,3 Liter beim gti , obwohl gleiches Getriebe !? Ihr sagt aus Erfahrung : 2,5 Liter .

    ist die Wechselmenge tatsächlich 2,5 Liter ? Eine Skoda-werkstatt hat mir gesagt 1,9 Liter (?). Im Golf5gti-Forum wurde gesagt : Schaltgetriebe : nur Originalöl verwenden . Selbst auf der Castrol-Seite soll stehen : Originalöl und nicht das TAF-X( welches bei anderen Getrieben durchaus beliebt ist ) .

    Das Bilstein B12 ist ein Super-Schnäppchen . Zu erwarten ( subjektive B12-Erfahrung am anderenn Fahrzeug ): Super-Fahrverhalten , bei sportlich straffer Auslegung noch guter Restkomfort , mittelmäßige Tieferlegung als Kompromiss . Man müßte aber nachsehen , ob der rs im Gutachten steht , da der GTI geringere Achslasten hat .

    danke für die bisherigen Antworten .Ich hatte auch schon an den Signalgeber vom Radlager gedacht , aber dass es zusammen mit der Radnabe ein Teil ist , hätte ich nicht gedacht . Wieviel kostet so ein "Radlager" . Wie kann so ein Magnetring einen Defekt bekommen ? Schmutz ?

    Bei meinem tfsi Bj. 2007 / Mj. 2008 leuchten die Kontrollampen für ABS , ESP und Reifendrucküberwachung . Fehler ausgelesen : ABS-Sensor vorne rechts . Die Werkstatt hat den Sensor gewechselt : keine Änderung . Die Kabel wurden auch überprüft : In Ordnung . Was kann es noch sein ? Der Fehler fing bei / nach einer leichten Bremsung im Stadtverkehr auf . Während dieser Bremsung war für gefühlt 1-2 sec. ein Geräsch ähnlich dem einsetzenden ABS zu hören obwohl die Verzögerung noch weit entfernt von der Haftgrenze war . Ein paar sekunden später leuchteten die o.g. Lämpchen auf . Wer hat Ideen oder Erfahrungswerte ?

    Für meinen Geschmack ist der Unterschied von Fahrlicht zu Bremslicht auch zu gering , könnte also vom Hinterherfahrenden beim Bremsen verhältnismäßig leicht übersehen werden . Gibt es eine hellere/intensivere 3.Bremsleuchte ?

    Bruce / Holger hat schon weitgehend Recht , der Informationsgehalt des AB-Vergleichs geht schon gegen Null .- Geschmacksache:- naja , der GTI ist leichter , spritziger , erreicht meist höhere Kurventempi usw .. Der rs hat mehr Platz , bessere Aerodynamik . Es gibt noch mehr sportliche oder praktische Unterschiede . Das Design , das Image und die Tradition sind auch unterschiedlich - aber das ist tatsächlich weitgehend eine Frage des Geschmacks .

    Wenn man zu viel Untersteuern hat kann man zusätzlich zu den einstellbaren Stabis , die von Holger ( Bruce ) besonders für Slalom empfohlenen Querlenker und Schwenklager vom TT verbauen , denn da ist der negative Sturz an der VA stärker und auch noch einstellbar . Dadurch hat man mehr Kurvengrip an der VA .

    Hatte an einem anderen Fahrzeug die EBC green-stuff und EBC-Scheiben ( groove... (?) ) rundum und war sehr zufrieden : Sehr gute Bremswirkung , sehr wenig Bremsstaub , sehr wenig / ( kein ) Rost an den Scheiben . Aber nur unter "Normalbedingungen" gefahren ( weder Slalom noch Nordschleife ) . Unter Rennsportbedingungen kennt sich Bruce sicher besser aus .

    Der Golf 1,4 hat gegen den Octi 1,4 knapp gewonnen , wobei die Punkteverteilung teilweise unklar bleibt . bei der Bedienung bekommt der VW einen Punkt mehr , obwohl die beiden Fahrzeuge in diesem Punkt nahezu identisch sind . Beim Komfort bekommt der VW gleich mehrere Punkte mehr , wobei hier Äpfel mit Birnen verglichen werden - VW auf 205-55-16 und Octi auf 225-45-17 - klar , dass die schmaleren und höheren Reifen deutlich besser federn . Selbst wenn es an anderen Fahrwerkskomponenten liegt : Viele bedienen sich später bei der Zubehörindustrie( kw , Bilstein usw. ) und da sind die Fahrwerkskomponenten fast immer identisch . Sicher hat der Golf gegenüber dem Octi manche Vorteile , aber umgekehrt gilt es auch .

    Hi Bruce ,


    nach meinem Gefühl haben die Octis etwas weniger Probleme mit dem Untersteuern als die GTI , kommen öfter als die GTI mit dem Heck . - Ist sicher Abstimmungsabhängig , könnte aber auch mit dem höheren Gewicht (bes. b. Combi) an der HA zusammenhängen .

    Die stärkeren/dickeren Stabis sind gut gegen Seitenneigung und Untersteuern , - sollen aber die Traktion ein wenig verschlechtern (?) .


    Die Whiteline-Teile mit TT-Schwenklager sollen das Fahrverhalten zu einem guten Teil über die Zunahme des negativen Sturzes an der VA beeinflussen - richtig (?) .

    Die Ansprechbarkeit könnte besser werden ,in diesem Fall durch : Wie oben schon erwähnt : 1.Weniger Widerstand der Ladeluft durch aerodynamisch optimierte Luftwege , 2. das Volumen kann bei einem Frontkühler kleiner sein als beim Serienkühler , 3.die Verbindungsschläuche können stabiler sein , die Ladelufttemperatur niedriger etc..

    Also meßtechnisch wird vermutlich keine deutliche Lautstärkeabsenkung mit der Matte vorhanden sein . Subjektiv jedoch , meine ich , empfinde ich die Motorgeräusche mit der Matte als etwas angenehmer . Die thermische Belastung steigt sicher ein wenig , wobei ich vermute , dass die relativ beliebte Motorhaubenabdichtung ( um den Motor sauberer zu halten ) sich stärker ungünstig auf die thermische Belastung auswirkt .