Beiträge von Pushy

    Die Hintergründe von Fragestellungen in diesem Forum sind oft sehr fragwürdig. Zu meinem Fall: Ich hatte gestern ein Gespräch, in dem es darum ging, dass der Halter eines KFZ aus gesundheitlichen Gründen nicht zur Fälligkeit zur Überprüfung war und in dem Moment auch nicht mehr daran gedacht hat, was ich vollkommen verstehen und nachvollziehen kann.
    Da er nun rund 7 Wochen drüber ist, war ich mir nicht sicher, ob die Aussage "seit mehr als zwei Monaten abgelaufen" auf ein genaues Datum bezieht.


    Mein angebrachtes Beispiel entspricht dabei auch nicht der Realität, sondern soll nur darstellen, welche Zeiträume zu beachten sind.


    @Zappelfillip hat mein Verständnis dabei schon bestätigt, da es am 31.03.2017 genau 2 Monate wären, wenn der Fristablauf bei Plakette 01/2017 der 31.01.2017 ist und am 01.04.2017 (oder 02.04.2017 aus meinem Beispiel) dann es "mehr als 2 Monate" sind.


    Das hat weder mit einem Budget des RS noch einem Zweitwagen zu tun.

    Zitat


    Was passiert, wenn der HU-Termin überzogen ist ?
    Der Gesetzgeber kennt hier keine Toleranz. Sie sollten schleunigst Ihr Fahrzeug zur Hauptuntersuchung vorführen. Ist Ihre Plakette seit mehr als zwei Monaten abgelaufen, verlangt der Gesetzgeber eine vertiefte Prüfung. Dafür sind 20% Aufschlag zu berechnen. Die neue Frist beträgt dann für PKW und Motorräder 24 Monate nach dem letzten Untersuchungstermin.


    Ist Ihre Plakette seit mehr als zwei Monaten abgelaufen und Sie geraten in eine Verkehrskontrolle, müssen Sie mit einem Verwarnungsgeld bis zu einem Bußgeld und Punkten rechnen. Kritisch ist es auch, mit abgelaufener HU-Plakette in einen Unfall verwickelt zu werden. Dann können Sie von der Versicherung belangt werden.


    Quelle: TÜV SÜD Hauptuntersuchung - Vorab informieren | TÜV SÜD GRUPPE


    Zum Verständnis: Aufschlag und Verwarnungsgeld/Bußgeld, wenn Frist um mehr als zwei Monate überzogen ist. Ist das dann so? Oder schon März?:

    Frist

    Tüv-Termin

    Status

    1/2017

    31.03.2017

    OK

    1/2017

    02.04.2017

    Überzogen



    Dass mit der fehlerhaften Erkennung bei LKW sollte es Eigentlich beim Facelift nicht mehr geben.


    Hat sich denn da beim Facelift was geändert? Wann ja, wäre die Frage, ob es beim VFL mit ensprechendem Steuergeräteupdate dann auch "angepasst" werden kann.

    Um die Kinder zu beschäftigen, gibt es entweder DVD Systeme für die Kopfstützen, oder extra Hefte, wo spiele für die Fahrt aufgeführt sind.
    Musikvideo gibt es teilweise auch auf DVD, die können beim Columbus einfach im Player abgespielt werden.
    Die unterstützen Formate sind hier im Forum aufgeführt, aber auch in der Betriebsanleitung des Multimediasystems.

    Denke wie immer Geschmackssache. Auch mir gefällt das grün besser. Gerade bei Nachtfahrten nichts grelles und lenkt nicht so ab wie weiß. Aber jeder sollte das für sich entscheiden. Gibt ja einige hier, die die grüne Beleuchtung - soweit möglich - mit den Schaltern von den Konzernbrüdern in weiß gewechselt haben.


    Der Aufwand wäre es mir aber so und so nicht wert.


    Grundsätzlich hat das grün ja eine lange Tradition bei Skoda. Das wird auch der Hauptgrund sein, warum das so gestaltet wurde und nur in gewissen Bereichen angepasst wurde. Generell wäre es heute ja denkbar, wie bei der Ambientebeleuchtung auch die ganzen Schalter mit Multi-LEDs auszustatten und die Beleuchtung via Lichtprofil konfigurieren zu können. Bei meiner PC-Tastatur geht das schon.

    Was ist denn ausschlaggebend für den Erhalt der Prämie : Bestellung oder Erstzulassung?


    Bei Bestellung wurde auch das Autohaus keine Prämie mehr bekommen. Bei Erstzulassung bekommt ihr die Prämie ja dann auch. Anders wäre es da nur wieder, wenn das Fahrzeug schon auf das Autohaus zugelassen war. Ansonsten würde die Prämie ja bei jedem Halterwechsel bezahlt, was ich nicht glaube.

    Eine sehr schöne, detailliertere Ausführung meines letzten Beitrags ;)


    Schaut man sich generell die Entwicklung der
    Technologien über die letzten 100 Jahre an, kann man eigentlich sehr zufrieden sein. Sofern die neuen Technologien aber immer den bestimmten Ländern aufs Auge gedrückt werden, während woanders die "alte Generation" weiter umherfährt und es noch genug andere belastende Bereiche gibt, ist und bleibt es nur ein kleiner Schritt.
    Elektroautos sind eben durch die Verlagerung der Antriebsquelle auch eher mehr ein Versuch. Hätte man die Effizienz jedes
    Mobil mit entsprechenden Photozellen auf dem Dach unabhängig betreiben zu können, wäre das meiner Meinung nach eine deutliche Entlastung in Bezug auf die Umeltsünden.

    @badworseme Ich denke Du bringst es gut auf den Punkt. Allerdings sollte man nicht glauben, dass ein Benziner so viel besser in der Belastungsbilanz ist. Nicht umsonst sind auch da die Partikelfilter im Gespräch.


    Wer an die Gesundheit glaubt, der hat viele Baustellen zu erledigen. Es kann mir keiner glaubhaft machen, dass die ganzen Funkstrahlen (von WLAN, Handy, GPS etc) nicht auch Auswirkungen haben.


    Und was nützt es wenn Deutschland Diesel-frei ist und in den Staaten rundrum gerade noch die älteren Modelle fröhlich umher tuckern?


    Ich stimme dem Vorschlag demnach voll und ganz zu, hier über die rein technischen Aspekte und Möglichkeiten zu reden und nicht über das drumherum.


    BTW: Ja, der Rechtsanwalt. Auch wenn er auf den ersten Blick sehr direkt rüber gekommen ist, so hatten seine Beiträge dennoch inhaltlich viel wertvolles... :S

    @Supadupa


    Ich denke, das Problem ist, dass Du noch nicht alzulange im Forum bist. Das Thema mit der Diesel-Abgasaffäre ist bereits hier im Forum schon in der Anfangszeit in einem Thread diskutiert worden. Nachdem aber schon damals - wie jetzt hier auch - nur nicht zielführende Beiträge à la "der Diesel ist schlecht, kauft Euch nen Benziner oder ein Elektroauto" überwogen haben, wurde der Thread damals gelöscht (auch im Interesse der Forenregeln).


    Es gibt verschiedene Antriebstechnologien und sicherlich ist nicht mehr jede so zeitgemäß. Ein Pferd vor eine Kutsche zu spannen ist ja heutzutage auch nicht mehr so weit verbreitet, da die Reisegeschwindigkeit und auch die Reichweite nicht mehr zur heutigen Zeit passen. Ich denke ob Benziner, Diesel oder Elektroauto: Jede Antriebstechnologie hat ihre Vor- und Nachteile.


    Was in den letzten 20 Monaten mit dem Diesel versucht wird, haben wir immer wieder. Mitte der 90ger mussten alle Benziner mit einem Kat nachgerüstet werden, da das nun der Meilenstein der Technikevolution war. Ende der 90ger hat man dann mal einen Kahlschnitt mit der Abwrackprämie gemacht, um die noch verbleibenden Übrreste aus dem Markt zu bekommen. Dann kam der DPF und nun ist dr erste Schritt zum Elektroauto den Diesel aus dem Verkehr zu schaffen?


    Schön, wer an all das glaubt... 8|

    Die S/S-Funktion wurde mit Modelljahr 2016 angepasst. Während vorher die S/S erst bei totalem Stillstand aktiv war, ist diese nun schon bei Geschwindigkeiten unter 5 Km/H aktiv. Start-Stopp-Automatik


    Die Meldung zum betätigen der Bremse kommt erst nach Stillstand des Fahrzeuges und wenn innherhalb einer kurzen Zeit keine Weiterfahrt erfolgt (bei DSG).

    Ich bin ja mal auf das Ergebnis dieses Threads gespannt. Bisher hat er keinerlei Mehraussagen, als hier im Forum in diversen anderen Threads zu finden sind.
    Zumal es auch auf Faktoren wie Barkauf, Finanzkauf, Firmenrate, Großer Händler, kleiner Händler, D-Fahrzeug (bzw. Ö- oder CH-Fahrzeug für die Nachbarn), oder EU-Fahrzeug gibt.


    Klar kann man im Internet kaufen und nochmal nen 1.000er sparen - geiz ist bekanntlich geil. Macht man dann ne Probefahrt im Internet? Nee, dafür gibts ja den Händler um die Ecke. Auch was den Service betrifft, hat es oft Vorteile bei einem Händler vor Ort gekauft zu haben, gerade bei Kulanzsachen. Die sind meiner Meinung nach noch relevanter als Garantiefälle.


    Den Bezug zum Autohaus finde ich schon wichtig. Ich fand es zum Beispiel sehr lobenswert, dass ich öfter einen RS (mal TSI, mal TDI) während der Wartezeit auf meinen Neuwagen bekommen habe. Selbstverständlich ist das jedenfalls nicht. Auch wenn ich das AH mittleweile aufgrund schlechter Erfahrungen mit dem Service gewechselt habe, habe ich die Entscheidung dort gekauft zu haben nicht bereut.


    Was den Preis betrifft muss dieser zum Angebot passen. Ein bisschen handeln geht immer, allerdings sollten beide Seiten realistisch bleiben.


    In diesem Sinne - My first and last zu diesem Thema.

    Hallo,


    ich habe heute neu gekaufte CDs mit Audiograbber in MP3s umgewandelt um diese dann auf der SD-Karte im Auto zu hören.
    Da ich wohl neulich den bisherigen Speicherordner für die umgewandelten Dateien gelöscht habe, hat sich der Speicherpfad auf den Standard [Laufwerk]:\Program Files (x86)\Audiograbber zurückgesetzt.
    Nun kann ich die Ordner weder im Windows Explorer noch im CMD noch sonst irgendwie sehen. Lediglich in Audiograbber bei der Verzeichnisauswahl sehe ich auch die Ordner der umgewandelten MP3-Dateien.


    OK, einfache Lösung: Die CDs nochmal neu umwandeln und vorher den Speicherpfad wechseln.


    Da ich aber gerne wissen möchte, was da für ein System von Audiograbber dahinter steckt, hier die Frage, ob das schon jemand erfolgreich gelöst hat. Über Google finde ich zwar diverse Beiträge zum Thema, alle allerdings ohne wirkliche Lösung.


    Nutzt Audiograbber evtl. sowas wie ein Linux-Dateisystem, weshalb ich die Dateien in Windows nicht mehr finde?


    EDIT 27.08.2017:
    Habe durch Zufall die Ordner auf der Festplatte gefunden.


    Audiograbber legt diese in seinem Standardverzeichnis C:\Users\[Username]\AppData\Local\VirtualStore\Program Files (x86)\Audiograbber ab.

    Zumal es den Allrad nur in Verbindung mit dem TDI gibt.


    Das Auto wird ja sicherlich auch nicht nur für die Arbeit genutzt, oder? Wenn man zusätzlich zum Arbeitsweg in der Woche noch einiges an längeren Strecken (z.B. für die Fahrzt zum Hobby, der Verwandtschaft, Freundin, o.ä.) nutzt kommen da sicherlich auch noch ein paar KM zusammen.


    Bei rein der erwähnten Fahrtstrecke auf die Woche hochgerechnet, ist sicherlich ein Benziner sinnvoll. Das betrifft aber nur rein den Partikelfilter. Aus Umweltaspekten etc. wirft der TSI dann sicherlich auch genug Partikel in die Luft (nicht umsonst ist ja auch ein Filter für Benziner bald serienmäßig).



    Wohne auch im Flachland und bräuchte auch nicht den Allrad.


    Ich weiss nicht, wieso der Allrad immer nur in den Bergen sinnvoll sein soll? Das Thema ist ja auch in einem anderen Thread diskutiert. Wenn dem so wäre, wären alle Jeeps etc. Jemals nur für die Berge gebaut worden? Tatsächlich geht es doch hier um die bessere Traktion auch auf rutschigem Untergrund (das kann auch Schotter, Matsch, etc. sein).

    Bei welchen Geschwindigkeiten? Die Lenkung passt sich ja mit zunehmender Geschwindigkeit an. Nicht dass Du den Wert anpasst und es dann bei höheren Geschwindigkeiten wieder zu straff ist?

    Nur weil Audi den Quattro mal mit der schönen Werbung beworben hat, heisst das ja auch nicht, dass Allrad nur was für die Berge ist ;)


    Ich denke @Juergena hat es auch nochmal auf den Punkt gebracht: Da der Antrieb beim Allrad variabel ist, macht es die Sache eben auch nochmal interessant, weshalb der Mehrverbrauch sicherlich auch nicht so hoch ist, wie bei einem zuschaltbaren 50:50 Allrad. Das Mehrgewicht würde ich bei den Leitungsstufen des RS auch vernachlässigen, so dass nur die Frage des Mehrpreises die Entscheidung beeinflussen sollte. Aufgrund der bisher gemachten Erfahrungen mit dem Frontantrieb bei nasser Bahn in der Ebene aber für mich definitiv lohnenswert.

    Also wenn ich aktuell entscheiden könnte, würde ich definitiv die Allrad-Variante wählen.


    Gründe dafur:


    - bessere Traktion unten raus. Ich kann mit dem TDI DSG die Traktionsprobleme bestätigen. Mehrere Situationen, gerade im Nassen schon gehabt. Eventuell liegt es aber auch an den Reifen oder der Getriebeabstimmung.


    -höhere Anhängelast

    Eigentlich gibt es ja wie von @Mayday erwähnt den passenden Thread. Solange der Kontext aber hier ist:


    Getan hat sich auf alle Fälle was am Sensor zwischen Vor-Facelift und Facelift:


    Vor-Facelift:
    5Q0 907 561 A bis 11.11.2013
    5Q0 907 561 B 11.11.2013-26.05.2014
    5Q0 907 561 D 26.05.2014-22.06.2015
    5Q0 907 561 F 22.06.2015-07.11.2016
    5Q0 907 561 K 07.11.2016


    Facelift:
    3QF 907 561 bis 29.05.2017
    3QF 907 561 A ab 29.05.2017

    Eigentlich gibt es ja wie von @Mayday erwähnt den passenden Thread. Solange der Kontext aber hier ist:


    Getan hat sich auf alle Fälle was am Sensor zwischen Vor-Facelift und Facelift:


    Vor-Facelift:
    5Q0 907 561 A bis 11.11.2013
    5Q0 907 561 B 11.11.2013-26.05.2014
    5Q0 907 561 D 26.05.2014-22.06.2015
    5Q0 907 561 F 22.06.2015-07.11.2016
    5Q0 907 561 K 07.11.2016


    Facelift:
    3QF 907 561 bis 29.05.2017
    3QF 907 561 A ab 29.05.2017

    Der Sinn der Dialogannahme ist ja die Umfänge vor der Inspektion so weit wie möglich zu klären.
    Der Vorteil liegt sowohl auf Kunden- als auch auf Werkstattseite:


    Vorteil Kunde: Es werden schon vorab zusätzliche, offensichtliche Mängel festgestellt und dann im Auftrag notiert. Eine "böse" Überraschung während der Inspektion oder im Nachhinein sollten so ausgeschlossen sein.


    Vorteil Werkstatt: Man inspiziert das Fahrzeug schon vorab soweit möglich und kann direkt mit dem Kunden die zusätzlichen Umfänge klären und im Auftrag mit erfassen. So wird eine zeitliche Verzögerung (die nicht nur für den Kunden, sondern auch für die Werkstatt ärgerlich ist) vermieden.


    Natürlich bleibt immer noch ein gewisses Restrisiko bei Mängeln, die erst bei Demontage bestimmer Umfänge auffallen. Das sollte aber im Rahmen eines normales Inspektionsservice eher die Ausnahme sein.


    Hier scheint es ja hauptsächlich darum zu gehen, dass die Scheibenwischer ohne vorherige Absprache getauscht wurden. Wie @MichlRS schon geschrieben hat, würde ich hier mit dem Serviceberater die Sache klären und die Kosten beim dem Reparaturbetrieb lassen (Gründe dafür liegen auf der Hand: Wischer noch nicht lange im Einsatz, Allteile als Nachweis der Beschädigung nicht mehr vorhanden, kein Auftrag dafür gegeben).
    Ich wurde bei der Abgabe des Wagens bis jetzt auch immer vorbildlich gefragt, ob Wischwasser aufgefüllt werden soll, obwohl es ja im Endeffekt nur eine Kleinigkeit ist.


    Nur der Threadtitel hat meiner Meinung nach grade nicht viel mit dem Thema hier zu tun. Den könnte man noch anpassen.