Beiträge von verdichter

    EZ 05/2014 (TSI, DSG)

    Gesamt: 174.000 km, davon 74.000 meinerseits


    "Highlights" der letzten 24 Monate:

    * Vordere Abläufe Panoramadach immer wieder zu

    * Drehwinkelsensor 06K907386D ersetzt, da Motorkontrollleuchte an

    * Dichtung Ölwanne neu, da ganz leicht suppend

    * Querlenker vorne neu, da TÜV-Heini komisch guckte


    Anstehend:

    Bremsen vorne an der Kotzgrenze

    Zündkerzen müssen neu

    Bei 120.000 km das DSG-Öl nicht nur wechseln, sondern nach Möglichkeit spülen lassen. Beim bloßen Wechsel bleiben quasi immer Rückstände in der Mechanik.


    Von Rost am O³ habe ich bisher noch nichts gehört. So banal es klingt: Checken, ob der Allrad-Antrieb auch wirklich funktioniert.


    Und wenn es geht, irgendeine Art von Gebrauchtwagen-Garantie für den Karren abschließen.

    Da gebe ich badworseme absolut recht.


    Auf Kessy würde ich nicht mehr verzichten, eher auf das Panoramadach. Gerne hätte ich eine Sitzheizung hinten gehabt, aber nun ja. Und eine Sitzbelüftung vorne war ja auch für Geld und gute Worte nicht zu haben.


    Von den Virtual Cockpits halte ich nicht viel. Das Columbus-Navi kann reichen, aktueller/schneller ist sicher alles über Android Auto bzw. Apple CarPlay.


    Der 184er-TDI ist robust und einer der besseren VW-Motoren. Eventuell prüfen, ob die Wasserpumpe schonmal gewechselt wurde.


    Da es Leasingrückläufer sind, ist davon auszugehen, dass diese regelmäßig eine Werkstatt gesehen haben. Daher ist die Laufleistung von 100Tkm auch kein Problem.

    Witos791


    Danke für die Info. Denn man sehe sich mal einen Seat Leon Cupra oder einen Golf R an - die haben fast alle serienmäßig 235/35/19 ab Werk.


    Aber bei einem Skoda mit gewünschten 235/35/19 wird ein Affentanz sondersgleichen veranstaltet.

    Verlinke hier mal den Test der Autozeitung aus 03/2023.


    Es sind Sommerreifen der Größe 235/35/19 am Start - und ebenso der GJ-Reifen Michelin CrossClimate2.


    Zitat beim Thema 'Nässe':


    "Und der Ganzjahres-Reifen Michelin CrossClimate 2? Er fällt bei Nässe recht klar zurück. Seine V-förmige Profilgestaltung verleiht ihm auf Schnee zwar den nötigen Grip, hemmt aber die Wasser-Verdrängung, was sich im Aquaplaning zeigt. Zudem fordert der Kompromiss aus kälteelastischer Mischung sowie der notwendigen Profil-Steifigkeit für Stabilität bei hohen Tempi und dem niedrigen Rollwiderstand seinen Tribut. Auf Nässe ist der Allseason daher nicht konkurrenzfähig"


    Werte das "nicht konkurrenzfähig" hier aber so, dass in diesem Test gegen UHP-Reifen namhafter Hersteller natürlich wenig Chancen auf einen Sieg bestanden.

    Subwoofer1983


    Vor ca. vier Jahren hatte ich auf dem RS mal die Michelin CrossClimate in 225/40/18. In Sachen Verschleiß macht Michelin keiner so leicht was vor, es gab quasi keinen. Damals hatte ich den Eindruck, dass Nässe und Schnee kein Problem waren - eher sehr warmes Wetter und hohe Temperaturen auf der Straße, die dem Reifen irgendwie Grip-Probleme bescherten.


    Hatte dann wieder auf Sommer und Winter gewechselt, jeweils in 235/35/19. Der Winterreifen-Satz ist nun verkauft, da zu alt bzw. frontpolierte Felgen Begegnungen mit Salz eher ablehnend gegenüberstehen. Nun stehe ich wieder vor der Frage, ob es Ganzjahresreifen werden sollen oder nicht.


    Hatte bisher zum Continental AllSeasonContact tendiert, in Tests ist aber der Michelin CrossClimate2 quasi immer besser - und teurer. Beide haben ein V-Profil, was bei Nässe eher nachteilig sein kann, wenn ich das richtig gelesen habe. Und gerade dies ist ja eigentlich jener Straßenzustand, wo es drauf ankommt.


    Ansonsten haben Ganzjahresreifen in den letzten Jahren eine immense Entwicklung gehabt, nimmt man mal die Premium-Hersteller her. Einige Hersteller schrauben an ihre Neuwagen bereits nur noch GJ-Reifen und Autovermieter gehen ebenso in diese Richtung.


    Also werde ich die nächsten Monate weiter grübeln...

    Witos791


    Es geht primär um die ET (Einpresstiefe) der Felgen, wobei mit einer ET45 eigentlich nichts schieflaufen sollte.


    Und es geht um die Reifendimension 235/35/19 (statt der üblichen 225/35/19). Denn dadurch zeigt der Tacho (wenn auch minimal) weniger an, als real - und das ist nicht erlaubt.


    Aber: In gewissen Grenzen winkt das der TÜV durch, denn es ist eine 1% Abweichung erlaubt - und das war bei mir der Fall (Prüfer machte dies mit einem internen Programm an seinem Laptop). Andere wiederum machen einen riesen Zirkus und verlangen Testfahrten und Tacho-Angleichungen.

    Z3thos: Wenn du das Fahrzeug gebraucht gekauft hast, dann hast Du eine 1-jährige Gewährleistung, aber keine Garantie.


    Eventuell ist dein Auto den Herren von VW schon zu alt, um sich noch tagelang damit rumärgern zu wollen.


    Das mit der Rückabwicklung kam auch mir in den Sinn, denn im momentanen Zustand würde ich auch nicht fahren wollen.


    Bringt sicherlich eine Menge Stress und Ärger mit sich, aber geht wohl nicht anders.

    Schon länger sollte mal geprüft werden, wie ein aktueller Peugeot 308 sich denn so fährt, vor allem mit der absurden Anordnung des kleinen Lenkrads und dem Blick auf den Tacho über eben jenes. Aber ach, der quasi zugesicherte Bolide war vergeben, der nette Avis/Budget-Mensch auf der griechischen Insel Korfu legte den Schlüssel für einen Fiat Tipo "Street" auf den Tresen.


    Ehrlicherweise muss man Fiat zugestehen, mit dem aktuellen Tipo ein durchaus schickes Fahrzeug produziert zu haben. Einige der Exemplare sieht man ab und an auch in Deutschland, vor allem der Kombi hat durchaus gelungene Proportionen. Daneben gibt es ja noch einen 5-Türer - aber eben keine eine wie mir ausgeliehene Stufenheck-Version (das Thema ist in Deutschland durch bzw. Oberklasse-Limousinen vorbehalten).


    Also heißt es Platz nehmen auf dem bequemen Gestühl, das Raumangebot ist durchaus stattlich und reichlich, man kommt sich keineswegs beengt vor. Das Lenkrad ist etwas zu massiv geraten, der Schalthebel zu klobig. Das Radio ist das Kassenmodell, außer FM und Bluetooth war nix weiter verfügbar. Und dann ging's los vom Parkplatz am Flughafen Richtung Landstraße...


    ... und das erste Mal kam der Reflex auf, den Karren sofort wieder zurückzubringen. Denn beim Langsamfahren (und nur dann) knackte es verdächtig von vorne, eventuell die Domlager oder die Stoßdämpfer. Der Karren wurde 12/2020 zugelassen und hatte knappe 45.000 km auf dem Tacho. Wie bei Mietwagen üblich, gilt für einige Mieter sicher "nach mir die Sintflut". Schnell wurde aber klar, dass die Durchschnittsgeschwindigkeit auf dieser Insel ca. 20 km/h betragen würde. Das liegt auch an den oft katastrophal schlechten Straßen, von denen Korfu beachtliche 1700 km hat, was für diese kleine Insel viel ist. Aber instandgehalten wurden diese gefühlt zuletzt vor 100 Jahren.


    Angetrieben wurde das Mobil von einem 1.4-Liter Benziner, der 95 PS an die Vorderachse lieferte. Wo sich diese PS aber zeitweilig aufhielten, war mir allerdings ein Rätsel. Sehr zäh in der Kraftentfaltung, in hohen Gängen keinerlei Drehmomentreserven. Man bedenke als Hersteller bitte immer den Fall, dass vier Personen im Auto sitzen, der Kofferraum und der Tank voll sind und die Klimaanlage läuft. In diesem Fall sollte man tunlichst irgendwelche Überholmanöver unterlassen. Als Durchschnittsverbrauch gibt Fiat 7.2 Liter auf 100 km an. Das ist natürlich zu viel für die anliegende Leistung. Und was im Jahre 2023 auch nicht mehr fahren dürfte, sind neu zugelassene Autos mit Halogen-Scheinwerfern, das ist ein Unding.


    Produziert wird der Tipo im türkischen Bursa, wobei die meinerseits bemühte Stufenheckversion eben genau für diesen Markt gedacht ist. Nach dem besten Jahr 2017 mit ca. 11.800 Einheiten in Deutschland sind im Jahr 2022 gerade mal absurde 1.200 Stück zugelassen worden. Solche Zahlen verkaufen einzelne große deutsche Autohäuser im Jahr allein an VW Golf. Irgendwie hat der Tipo das nicht verdient.


    Denn nach einer Woche mit dem Fiat bleibt ein überwiegend positiver Gesamteindruck, denn für den verlangten Preis ist das Gebotene und im Design in Ordnung. Auch der Platz auf den hinteren Reihen und im Kofferraum ist üppig, wie es mit der Langzeiterfahrung aussieht, steht auf einem anderen Blatt. Zu befürchten ist auch hier, dass der Tipo seinen letzten Versuch in Deutschland hatte - und schlicht chancenlos war.



    SR-Junkie: Ist bei Dir der Windfang nach dem Regen nass bzw. steht dort in der Rinne das Wasser, obwohl es da nicht hingehört?


    Also dies ist zum Beispiel hier nachzulesen und hat mich nach einigen Monaten Ruhe vor dem Problem jetzt auch wieder ereilt.


    Mittlerweile überlege ich, ob ich das Dach versiegele/abklebe und stilllege, denn Wasser im Auto ist ein Unding und irgendwann schimmelt es vor sich hin.


    Einen Versuch werde ich noch bei einer entfernt gelegenen Skoda-Werkstatt unternehmen, ob die eine Lösung haben.

    Die Worte der Dame hinter dem Tresen der Autovermietung im Land des Lichts (Andalusien) klangen zunächst schockierend, da es ein "Ford Ecosport" werden sollte. Erinnert an doch arg hässliche Modelle aus den 2003er-Anfangstagen dieser Reihe, die mehrheitlich für Südamerika und Indien gedacht waren, gab es den "Haben Sie nicht etwas anderes?"-Reflex. Aber so schlimm sollte es nicht werden.


    Mit dem aufgepinselten "magnetic"-grauen Lack und dem Dach in Kontrast-Schwarz konnte man sogar sehr gut leben. Handelt es sich hier nun um einen aufgebockten Fiesta oder einen verkappten Puma? Wir werden es nicht erfahren. Erfahren durften wir allerdings beim Beladen, dass es sehr wohl noch alternative Konzepte gibt, wie man Heckklappen verbauen kann. Es war uns zunächst nicht möglich, diese zu öffnen. Peinlich berührt wurde eine Angestellte befragt: Diese grinste sofort, meinte, es wäre ihr am Anfang auch so ergangen. Man greife also innerhalb es rechten Blinkers in eine Mulde und drücke sowas wie einen Gummi-Knubbel, woraufhin sich die Klappe einen Spalt öffnet. Dies erfolgt aber nicht nach oben, sondern nach links(!). Hier wollte Ford sich wohl selbst übertreffen, was das Thema "unpraktisch" angeht. Da es eine Option gibt, bei der das Ersatzrad hinten an der Klappe hängt, muss es wohl daran liegen. Ständig muss man aber aufpassen, die Klappe nicht dem Hintermann in den Grill zu rammen.


    Ist die Klappe dann auf, erscheint etwas, was mit viel Augenzwinkern als Kofferraum bezeichnet werden kann. Ein großer und ein kleiner Koffer, dazu drei Rucksäcke - damit biegt sich die arg billig wirkende Abdeckung bereits nach oben. Abhilfe kann hier nur das Umklappen der hinteren Sitze bringen.


    Innen sitzt es sich dann doch kommod, die Materialien wirken auf den ersten Blick angenehm. Das Platzangebot ist vorne auch für große Menschen ausreichend, nicht jedoch hinter dem Fahrersitz, wenn dieser ganz hinten positioniert ist. Das Fahrzeugkonzept trägt dazu bei, dass man erhöht sitzt und einen guten Überblick hat. Der Hebel der 6-Gang-Handschaltung liegt gut positioniert, soweit alles annehmbar.


    Angetrieben wurde das gerade mal 6500km alte Geschoss von einem 1.0-Liter-Dreizylinder mit 125 PS (es ist nur noch eine andere Ausbaustufe mit 140 PS lieferbar), wobei diese sich erstmal arg scheu benehmen. Temperament bekommt man erst, wenn man hohe Drehzahlen fährt. An die Akustik von Dreizylindern kann man sich gewöhnen, alles klingt zuweilen angestrengt, wird aber nie laut bzw. aufdringlich. Der Durchschnittsverbrauch pendelte sich bei um die sieben Litern pro 100km ein, was meines Erachtens etwas zu viel ist. Erstaunlicherweise ist in diesem Mini-SUV der Tank mit 52 Litern größer bemessen, als in einem Skoda RS aus 2014. Grüße an VW.


    Ford wurde die letzten Jahre immer wieder für seine Fahrwerke gelobt. Dies ist meinerseits bei diesem Modell nicht nachvollziehbar. Selten sowas ruppiges und unharmonisches gefahren. Und dann erst die Abrollgeräusche. Irre, was selbst solch schmale Reifen bzw. Räder für Krach erzeugen können.


    Ach ja, im Innenraum ragt in der Mitte vorne ein ca. 8 Zoll großer Screen aus dem Nichts. Das enthaltene Navi war ganz brauchbar, allerdings ist der Bildschirm mit soviel Info zugemüllt, dass man kaum das Wichtige sieht. Radio-Empfang hatten wir quasi keinen, allerdings werden schraubbare Antennen von Autovermietern fast immer gleich entfernt, um Diebstahl zu vermeiden. Android Auto mittels Kabel ist möglich, allerdings dann wieder das leidige Thema, dass das Handy (um GPS-Empfang zu haben), irgendwo vorne hin muss, aber es keine Befestigung gibt. So blieb das mehr oder weniger eine Spielerei.


    Als Fazit bleibt, dass dieses Auto im Grunde niemand braucht, Ford aber wie alle anderen wohl oder übel auf den Zug der SUVs aufspringen musste. Bei einem Gesamtpreis von ca. 30k (Ausstattungslinie "Active") ist mir die Zielgruppe nicht ganz klar, primär sehe ich in diesem Fahrzeug Fans der Marke Ford im fortgeschrittenen Alter sitzen, die jene Variante mit Automatik wählen. Im Jahre 2022 wurden gerade mal knapp 6000 Stück dieses Mobils in Deutschland zugelassen, nach fast 26000 drei Jahre zuvor. Eventuell sind wir den letzten seiner Art gefahren.




    Nun bin/war auch ich dran mit dem hier genannten Fehler: P201400 / Geber Saugrohrklappenstellung, Elektrischer Fehler im Stromkreis


    Fehler trat vor über einer Woche zum ersten Mal nach einer 400km-Autobahnfahrt zum Flughafen auf, dabei starker Regen.


    Die Motorkontrollleuchte ging 30km vor dem Ziel an. Es gab aber keinerlei weitere Fehlermeldungen im Display, auch keine Ruckler, Aussetzer oder Leistungsverlust.


    Habe den Fehler per OBD-App dann gelöscht, somit ging auch die Motorkontrollleuchte aus. Der Karren stand dann eine Woche auf dem Flughafen-Parkplatz.


    Dann vor drei Tagen die Rückfahrt mit ebenso 400km. Erst nachdem wir in den Regen fuhren und kurz Rast machten, ging die Motorkontrollleuchte wieder an.


    Habe auf der Motorabdeckung kleine Tierspuren entdeckt, eventuell sind hier Kabel angeknabbert worden.



    Derpaul : Was ist bei Dir aus der Sache geworden? Oder hattest Du Deinen RS dann mittlerweile verkauft?

    Grubsche: Kann man Dein geschildertes Problem von einem TDI mit einem TSI wie bei mir vergleichen?

    Lonestar : Bitte um genauere Info, was genau bei Dir gemacht bzw. getauscht wurde (Drehwinkelsensor).



    Update:


    Zunächst wollte die Werkstatt die ganze Ansaugbrücke tauschen, incl. der Saugrohreinheit - Kosten ca. 650 €.


    Glücklicherweise grätschte ein Mechaniker dazwischen und meinte, den Drehwinkelsensor könne man auch einzeln tauschen.


    So ist es nun passiert, das Ganze für 180 €. Hoffe mal, dass nun Ruhe ist.

    Sowohl vorne als auch hinten verlaufen die Ablaufschläuche nicht durchgehend nach unten, es sind "unterwegs" Schellen bzw. Steckverbindungen verbaut.


    Somit kann es sein, dass beim Test mit Wasser von oben zwar unten etwas rauskommt, aber eben nicht alles.


    Hatte selbst diesen Fall, dass sich auch kleine Mengen summierten und den Beifahrerfußraum unter Wasser setzten, folglich auch den hinteren Fussraum, da durchgehend unter dem Sitz.


    Daher am besten von einer Werkstatt den korrekten Sitz der Steckverbindungen der Schläuche prüfen lassen.

    Kann bestätigen, dass ein Kollege bei seinem Firmen-O4 aus 12/2021 jetzt ein neues Lenkrad bekommt.


    Laut seiner Aussage hat der Karren ständig "Elektronik-Probleme" - mehr wollte oder konnte er mir nicht sagen.

    Das ist mir selbst auch mal passiert, im Winter. Der kleinste Widerstand führt dazu, dass das Dach nicht mehr schließt.


    Also könntest du hier prüfen, ob alles wirklich 100% sauber und keinerlei Schmutz irgendwo an den Dichtungen und am Fanggitter ist.


    Hilft das nicht, dann entweder zu VW juckeln oder das hier (aus den Weiten des WWW):


    "Drehschalter auf Schließen drehen und sofort nach unten kippen (wie Schließen der Kippstellung). In der Kippstellung so lange halten bis das Dach geschlossen wurde. Dieses passiert dann ohne den Kraftbegrenzer..."

    Es wurde durch kaindl quasi schon alles geschrieben.


    Unser ansässiger VW/Skoda-Händler sollte VEB statt GmbH heißen, dort herrschen noch Zustände wie vor 1989. Man kommt dort immer als Bittsteller und Störer rein - und geht aufgrund der irrsinnigen Werkstatt-Stundensätze geläutert wieder raus.


    Der Inhaber meiner freien Werkstatt hatte selbst mal einen O3 (jetzt Tesla Model Y *sic*) und freut sich immer, mal wieder schrauben zu dürfen. Nicht unbedingt notwendige Reparaturen werden mehrmals zwecks Freigabe nachgefragt und nicht einfach ausgeführt. Auf eMails erhält man innerhalb ein paar Stunden eine ordentliche Antwort.


    Eine Lanze brechen sollte man aber für reine Skoda-Werkstätten, wenn dort fähiges Personal arbeitet. Da die nicht täglich auch an Citroens, Renaults oder Mercedes rumschrauben (müssen), haben die sicherlich einen besseren Fokus auf die Probleme, die ein Skoda haben kann.

    Die Vermutung besteht, dass Leasing-Fahrzeuge priorisiert werden, da man mit Firmen mehr Umsatz machen kann.


    Als Privatperson würde ich aber weiterhin nicht zwei Jahre auf einen Blechhaufen warten, dessen vier Räder auch nur den Boden berühren.


    Man erhält quasi ein veraltetes Produkt - und wir reden hier von einem Skoda, der keine Aussicht auf Wertsteigerung hat.

    Nein, das ist nicht normal. Das Wasser kann nicht abfließen und sammelt sich in dem Bereich, wo das Netz abgelegt wird.


    Hier müssten nochmal die Abflüsse geprüft werden, zuweilen reicht es nicht, mal kurz testweise was reinzukippen, die Menge ist zu klein.


    Zuweilen liegt es auch an einem kleinen Übergang vom Netz-Bereich zum umgebenden Abflussbereich. Darüber gibt es hier im Forum auch bereits Berichte.

    Andi Biotika


    Man kann mit dem Octavia 5E eigentlich nicht allzu viel falsch machen. Meine Vorredner haben schon viele Deiner Fragen beantwortet.


    Der verbaute Motor (EA888 Gen.3) ist einer der besseren, damals bei und von Audi entwickelt. Steuerkette kann ein Problem sein, muss aber nicht. Wichtig ist eher, auf jährlichen Ölwechsel zu gehen.


    Das Canton-Soundsystem ist m.E. das Geld nicht wert, da klingen andere Autos im VW-Konzern mit Standard-Lautsprechern besser.


    Allerdings ist das Thema mit dem Sitzen bei entsprechender Körpergröße (bin selbst 1,96m) im 5E auch ein Kritikpunkt bei mir. Man kann den Sitz einfach nicht tief genug einstellen. Setzt man sich in einen beliebigen Golf (gleiche Plattform), dann ist das wesentlich besser. Das Problem mit dem Knie am Mitteltunnel habe ich zum Glück nicht. Es kommt auch immer darauf an, wie das Verhältnis Oberkörper/Beine beim Sitzenden ist. Es soll Sitzriesen geben...

    fabri4683


    Der Karren mit DSG ist neuer und hat weniger Kilometer, daher geht meine Tendenz dahin (obwohl nicht vor Ort gesehen).


    Eventuell aber prüfen, ob dieser eine Anhängekupplung und entsprechend viel gezogen hat. Das können eher Wandlerautomaten besser ab als DSGs.


    Thema DSG ja oder nein: Es gibt wenige Autos, da gehört ein Handschalter rein - z.B. in einen Mazda MX-5. Überall anders ist eine Automatik ein Komfort- bzw. Sicherheitsgewinn.

    Der Stirndeckel der Steuerkette wird laut meiner freien Werkstatt undicht.


    Motor: CHHB

    Baujahr: 2014

    KM: 168.000


    Das Ganze soll ca. 550 Euronen kosten. Kann aber selbst nichts erkennen.


    Lieber zweite Meinung einholen oder akzeptieren, dass es "normal" ist?

    Die farbigen Anschlüsse sind soganannte FAKRA-Stecker bzw. -Buchsen. Hier gibt es eine Übersicht dafür.


    Was Du mit "Dualantenne" meinst, erschließt sich mir nicht so ganz. An den hinteren Seitenscheiben sollte eigentlich eine Heizung mit Drähten vorhanden sein.


    Die vorhandene Antenne des Octavias kann man ja weiterverwenden. Je nach Anschlüssen, die dort vorliegen, muss man eventuell einen Splitter für DAB+ verwenden.


    Habe öfters von Leuten gelesen, die Antennen dieser Firma in Verwendung haben.

    Corona hat auch in diesem Thread seine Vir... ähhh Spuren hinterlassen, daher wird hier nun abgestaubt. Otto-Normalbürger darf seit einiger Zeit (vorerst?) wieder unbehelligt von absurden Auflagen reisen, zumindest in der EU.


    Fuhr vormals etwas Bedenken mit, ist es nun ein schlechtes Gewissen. Denn es kann kein Menschenrecht sein, per Flugzeug um die halbe Welt zu gondeln. Daher schaue ich eventuell in ein paar Jahren etwas wehmütig auf diesen Thread.


    In nicht viel mehr als zwei Stunden ist man also im 17. Bundesland der Deutschen, auf Mallorca. Die Anzahl an Touristen wird 2022 die Zahl aus dem Rekordjahr 2019 übersteigen, was in vielerlei Hinsicht bedenklich ist. Zum Thema Mietwagen gab es im Vorfeld Horrormeldungen bezüglich Verfügbarkeit und Preisen. Das war aber nicht der Fall, oder ich hatte Glück. Hier wird wohl eventuell bereits künstlich verknappt, Lieferzeiten der Hersteller hin oder her.


    Als Fahrer eines race-blauen Skoda Octavia Kombis erzeugte die Ansage der Vermiet-Mitarbeiterin, dass man nun einen "Skoda Fabia Estate" überreicht bekommt, erstmal keine große Begeisterung, da soviel Platz nicht benötigt wurde. Gerne hätte man aus Gründen mal einen anderen Hersteller bzw. Modell probiert, aber das sind Luxus-Probleme. Also steht man dann mit dem Schlüssel in der Hand vor einem (Überraschung!) race-blauen Fabia III aus 2022 mit knapp 8000 km auf der Uhr.


    Schnell die schon vorhandenen Kratzer fotografieren, dann los. Im Innenraum ist quasi alles schon am gewohnten Platz (auch das m.E. hässliche zwei-speichige Lenkrad), in leicht abgespeckter Form. Welche Ausstattungs-Linie der Fabia hatte, kann ich nicht sagen. Enthalten war u.a. eine Klimaautomatik und ein kleines MIB ohne Navi. Bisher konnte ich Android-Auto bzw. SmartLink noch nicht testen, hier war es soweit. Die Koppelung per USB-Kabel ist nervig aber problemlos und die Navigation per Google Maps klappte auch - es gab allerdings immer wieder Abbrüche, da "kein GPS gefunden" angezeigt wurde. Wo auch hin mit dem Handy, denn auf dem Armaturenbrett rutscht es hin und her, weiter unten hinter dem Ganghebel der Empfang dann arg dünne. Wer das täglich nutzt, kann sicher mehr dazu sagen und kennt die Schwachstellen. Gelinde gesagt ist hier noch Luft nach oben, z.B. bei der doch arg blassen und detailarmen Darstellung der Karte auf dem Display.


    Nach den ersten Kilometern fragt man sich dann zwangsläufig, was für eine Motorisierung verbaut ist. Das passiert meist dann, wenn man auf's rechte Pedal drückt und nur überschaubare Dynamik-Exzesse erfolgen. In diesem Falle wurde ich also Zeuge/Opfer des allgemeinen Downsizing-Wahns in Form eines Dreizylinder-TSI mit 1.0 Liter Hubraum (muss dabei immer an einen Milch-Tetrapack denken) und insgesamt 70 kW (95 PS), gekoppelt an eine 5-Gang-Handschaltung. Wie schon in den alten Berichten angemerkt, gewöhnt man sich erstaunlich schnell an solch eine "Leistung". Man kann problemlos mitschwimmen, das Geräuschniveau ist erstaunlich niedrig. Überholvorgänge aber bitte genau planen: Das gilt vor allem dann, wenn der Karren mal mit vier Personen besetzt, der Kofferraum beladen und die Klimaanlage eingeschaltet ist. Dann stößt das Konzept an seine Grenzen und der Verbrauch steigt überproportional. Nach ca. 800 abgespulten Kilometern lag dieser bei 4,5 Litern Super auf 100 km, das ist der große Pluspunkt dieses Motors - und eine Drei vor dem Komma sollte möglich sein.


    Allgemein fährt das Konzept des Fabias bei Skoda gefühlt etwas unter dem Radar bzw. wird nicht so vermarktet, wie er es verdient hätte. Man erhält mit dem Kombi viel Platz, bewährte Technik und ein ansprechendes Äußeres. Emotionen wird das aber nicht hervorrufen (eventuell ein Hatchback wie der R5), hier geht es um ein Alltagsauto. Konnte in den paar Tagen Fahrt keinen wirklichen Schwachpunkt finden, über den es lohnen würde, sich aufzuregen. Vermisst habe ich allerdings die Mittelarmlehne, dort klaffte eine große Lücke mit Ablageflächen und der Arm senkte sich ins Leere.


    Fährt man mit einem Kombi (egal welchen Fabrikats) über spanische Straßen, wird man nach wie vor als außerirdische Erscheinung wahrgenommen und die Blicke sind unbezahlbar. Die Zulassungszahlen dieser Karosserieform dürften bei wenigen Prozent liegen. Auffällig sind die vielen SUVs und alles was von PSA produziert wird. Laut Statistik sind spanische Autos im Schnitt 19 Jahre alt. Wohl bekomm's.



    Habe den Thread mit Interesse gelesen, an dieser Stelle auch Danke an alle, die hier dazu beigetragen haben.


    Nähere mich selbst den 170.000 km (TSI, Bj. 2014). Bisher keine Probleme mit dem DSG, wohl Glück gehabt.


    chris193: Ist bei Dir das Problem damit dann behoben worden? Wenn nein: Gab es schon ein neues Nicht-VW-Fahrzeug?

    celituning


    Welcome to the forum!


    It's always nice to have someone outside of the DACH-region contributing here.


    With your chosen color and as a Combi you are quite unique in Spain, since nearly nobody orders an estate car.


    I got this impression, since i got a Fabia Combi as a rental-car on Mallorca this summer. The looks of passers-by on the street were priceless.

    Gummilippen von Würth-Flachbalkenwischern gewechselt. Aber erst nach mehrfachem Fluchen.


    Denn nach Abziehen der Plastekappen links und rechts ist es nicht so, dass sich die Lippen herausziehen lassen, da die Enden quasi per Metallbogen "dicht" sind.


    Clever also von der o.g. Firma. Da half nur das "Öffnen" einer Seite mit einem spitzen Schraubenzieher und Hammer.


    Nach dem Wiederanbau ist eine der Plastekappen nun arg lose, hoffe mal, die bleibt auch bei Wind und Wetter noch lange drauf.