Und die Abgasvorschriften werden meines Wissens mit einem 200 Zeller genauso eingehalten. Zumindest war das bei meinen anderen Autos so. Ansonsten gäbe es ja auch keine Chance auf eine ABE oder Eintragung.
Beiträge von Mayday
-
-
Sind die Tausch-Downpipes in der Herstellung so unverhältismäßig aufwändiger als das Serienmodell, oder warum wird nicht gleich das Optimum verbaut, wenn es auschließlich Vorteile bietet? Wenn dadurch die Belastung des Turbos reduziert wird und sich folgerichtig sogar rufschädigende Turboschäden in der Garantiezeit vermeiden lassen, sollte es doch im originären Interesse des Herstellers liegen.
Es wird ein ganz erheblicher technischer Aufwand (Nachlauf Kühlung...) betrieben, um den Turbo möglichst "gesund" zu betreiben. Da scheint es mir unglaubwürdig, dass an dieser eher simplen Stelle gespart wurde. Bei einer Leistungssteigerung sieht das natürlich gleich ganz anders aus.
-
oh Mist, Herbst geht ja mal gar nicht, länger als Anfang Juli kann ich ganz sicher nicht warten...
-
Gibt es irgendwelche verläßlichen Informationen, ab wann der Kombi als Sportline bestellbar sein wird? Oder ist er das evtl. doch jetzt schon? @octaviadealer?
Auf der Skoda website wird er ja groß präsentiert, nur im Konfigurator ist nichts davon zu finden.Da ich mich demnächst zwecks Firmenwagen entscheiden muss, wird das Thema akut...
-
Meines Wissens kann übrigens keine der verfügbaren Apps die 1Hz-Taktung des GPS Empfängers im Smartphone ändern.
Daher ist das auch nicht genauer als die manuelle Methode... -
Mach keine Wissenschaft daraus! Solange das Gefälle nicht auffallend ist und es nicht stürmt wie blöd, dann einfach ein paar Mal an verschiedenen Stellen laut Digi-Tacho und Stopuhr messen.
Als Anhaltspunkt reicht (mir) das völlig.
Ich habe das schon ziemlich oft gemacht und bin erstaunt, wie konstant das Ergebnis dabei ist - ganz um Gegensatz zur V-max. -
100-200 wäre sehr interessant. Danke schon mal!
-
Nunja, ganz so stimmt das nicht. Selbstverständlich kann man das Material unnötig belasten, ohne dass eingegriffen bzw. "gesperrt" wird.
Verhindert werden nur direkte Schäden z.B. durch Überdrehen.Im zweiten Gang bei 6.500 U/min von HH nach M zu fahren tut Motor und Getriebe sicher nicht gut, machbar ist es vermutlich.
Wobei, irgend ein thermischer Schutz würde vielleicht sogar eingreifen.Untertouriges Fahren wird nur dahingehend verhindert, dass der Motor nicht abstirbt. Eine deutlich früher auftretende, erhebliche Materialbelastung wird nicht vermieden.
Also ganz allgemein kann man sicher sagen, dass nicht unbedingt alles technisch Mögliche automatisch auch empfehlenswert ist...
-
Wie kommt es, dass die Leistung laut Diagramm so früh abfällt? Zumindest im Serientrimm sollte die Max-Leistung doch bis deutlich über 6.000 U/min anliegen. Auch das für unseren Motor typische Plateau fehlt mir irgendwie...
Daher die ernst gemeinte Frage: Was taugt so eine Insoric Leistungsmessung?
Als vorher-nachher Vergleich sicher besser als nichts.
Aber ob das eine optimale Basis für eine individuelle Abstimmung ist, bin ich mir irgendwie nicht so sicher.Aber wenn das Auto läuft wie erhofft, ist ja alles in Butter.
Glückwunsch zum Renner!! -
In der Skoda App siehst Du den genauen Produktionstag, falls es Dich interessieren sollte.
Kostenlos im Play Store... -
Hohe Last (=Motordrehmoment) bei untertouriger Fahrweise ist ohne Frage verschleißfördernd, natürlich besonders bei kaltem Öl. Die Fördermenge der Ölpumpe ist direkt von der Drehzahl abhängig. Man kann sich leicht vorstellen, was das für die Lager bei tendenziell zähem Öl bedeutet.
Dann lieber am Berg mit geringerer Last im niedrigeren Gang bei mittlerer Drehzahl fahren. 3.000 U/min sind da völlig unbedenklich.Dennoch sollte das in diesem Fall sicher (noch) kein Grund für erhöhten Ölverbrauch sein.
-
Bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube auch alle Varianten mit der Handbremse ausprobiert zu haben. Wenn ich mich nicht täusche, löst dann die Berganfahrhilfe auch nicht.
Aber alles nicht so tragisch und auch bei mir nicht wirklich häufig ein "Problem". Nur eben in bestimmten Situationen ein Nachteil gg Handschalter und darum ging es ja.
-
Am Hang bringt das leider alles nichts. Man muss die Bremse zwangsläufig soweit lösen, dass die Berganfahrhilfe nach ~2Sekunden löst. Selbst wenn man diesen Zeitpunkt aus Erfahrung relativ genau kennt, macht das Auto eine deutlich größere Bewegung bis zum erneuten Bremsen, als bei gefühlvollem Zusammenspiel von Kupplung und Handbremse beim Schalter. Außerdem nervt es einfach, da es erheblich mehr Konzentration erfordert.
Für Flachlandtiroler besteht das Problem in der Praxis vermutlich überhaupt nicht und ja, wir reden über Zentimeter, aber ein Zentimeter zu weit nach vorne kann u. U. teuer werden...
-
eine so simple Sache nur bei der Konzernmutter verbaut wird.
Habe gerade einen 2014er Tiguan als Interims-Firmenwagen und mußte mit Erstaunen feststellen, dass auch er eine Stange vorne drin hat. Zu allem Überfluß muß man auch noch ziemlich suchen, wo das Ding eingeklinkt werden soll... -
Unzufrieden bin ich einzig mit dem zielgenauen Rangieren am Hang. Das ist wirklich immer ein Glücksspiel...
Ansonsten wollte ich nie wieder darauf verzichten.
In der ersten Zeit hatte ich auch recht häufig manuell eingegriffen, um "am Baustellenende" noch das letzte Zehntel herauszukitzeln. Die Erfahrung zeigt mir aber, dass man auch ohne mauellen Eingriff in 99% der Fälle mit Abstand der Schnellste ist. Und wenn ausnahmsweise mal nicht, habe ich das bisher tatsächlich überlebt.
-
Kannst Du mal mit Seriensoftware 100-200 messen? Das wäre wirklich interessant.
Ich bin sehr überzeugt, dass das nur ein "Datenfehler" sein kann, für so eine Streuung gäbe es keine technische Erklärung. -
Die Skalierung der x-Achse ist doch offensichtlich Blödsinn: 977, 982, 936
Und selbst wenn nur die Beschriftung durcheinander geraten wäre, hätte das Teil ein Drehmoment-Max für ca 600 U/min und davor und danach fällt es sehr steil ab. Würde verdammt wenig Spaß machen...
Ich würde dieses Diagramm mal ganz entspannt vergessen.Die anderen Infos halte ich für erstaunlich, speziell hinsichtlich DSG. Warum sollte VW/Skoda das machen??
-
Ate hat keine Beläge mit Ceramic fü den 5 E .MFG
doch, denn der aktuelle S3 hat die gleiche Bremse
Artikelnummer
Vorne 13.0470-2764.2
hinten 13.0470-7294.2 -
@Browning Ich war an anderen Fahrzeugen mit EBC Scheiben und Belägen zwar absolut zufrieden, aber es scheint durchaus noch bessere Alternativen zu geben. Für den RS hatte ich mir im Lauf der Zeit ein paar Beläge notiert, die für mich in Frage kämen. Natürlich ist das nur Wissen aus zweiter Hand, aber mir schien es plausibel.
Vielleicht ist ja was für Dich dabei:Brembo HP2000
Ferodo DS Performance
ATE Ceramic gut auf Serienniveau, kein dunkler Bremsstaub. Normale ATE noch etwas bessere Bremsleistung.Ob bzw. welcher Belag eine ABE hat, habe ich noch nicht recherchiert. Bei mir ist noch etwas Zeit bis zum ersten Wechsel...
-
Frage zur Scheibentönung: Habt ihr irgendwas unternommen, um den "hellen Rand" zu vermeiden, der durch die Punkte entsteht? Dafpr ist mir bis jetzt noch keine wirklich gute Lösung begegnet, ansonsten hätte ich auch schon umgerüstet.
-
selbst wenn ich mit 250 über die Bahn knalle kann ich mich noch ganz gut unterhalten.
Abgesehen davon, dass ich echte 250 sowieso nur bergab erreiche, ist die Geräuschkulisse dann schon mehr als heftig. Gemessen habe ich den Pegel noch nie, wäre aber mal interessant und das nötige Equipment wäre sogar vorhanden.Als Anhaltspunkt: Spätestens ab 180 muss ich die Navi-Ansagen deutlich lauter stellen, um noch irgend etwas zu verstehen. Eine Unterhaltung ist "irgendwie" natürlich bei jeder Geschwindigkeit möglich, aber entspannt ist anders.
Und für technikbegeisterte Nicht-Pädiater: Kinder reagieren auf Lärm deutlich empfindlicher als wir! Man geht davon aus, dass Schallpegel schon ab etwa 80 db bei längerer Einwirkung potenziell hörschädigend für Kinderohren sind. Dass diese 80 db bei höheren Geschwindigkeiten erreicht werden, würde ich fast wetten. Fraglich ist höchstens, ob 800 km Autobahn am Stück schon als "längere Einwirkung" gelten können oder müssen...
edit: Sorry für totales OT. Ich gelobe Besserung!
-
Bei mir hing gerade auch eine Platte fest. Da ich das Durchstecksystem mit längeren Radschrauben verwende, war der sinnvolle Tip von oben nicht anwendbar. Man sollte dabei nur genau darauf achten, die Schrauben in kleinen Schritten und sehr gleichmäßig anzuziehen. Ansonsten ist die Gefahr groß, dass die Platte verkantet und man sich dadurch die Zentrierung ruiniert. Ab ist die Platte natürlich in jedem Fall...
Bei dem Durchstecksystem sollte man erstmal vorsichtig mehrfach mit einem Gummihammer auf die Anlagefläche klopfen. Nächster lohnender Versuch heißt dann erwärmen.
Das Klopfen hat in meinem Fall nichts gebracht, das Erwärmen wurde wohl mangels Zeit ausgelassen.Der Werkstattleiter hat eine Messerklinge am Spalt angesetzt und wirklich sehr vorsichtig mit dem Gummihammer auf den Messerrücken geklopft und dabei immer wieder ein Stück weiter gedreht. Nach ein paar Umdrehungen begann die Messerklinge leicht in den Spalt rein zu rutschen und kurz darauf konnte die Platte abgenommen werden. Obwohl es sich um eine schwarze Platte handelt, sieht man nicht einmal eine Beschädigung der Eloxierung.
Ich hatte den Eindruck, dass das für diese Plattenversion eine sinnvolle Methode war, wenn auch nicht gerade lehrbuchmäßig.
Hier auch noch einmal kurz die Anmerkung, dass es von Skoda/VW ein spezielles Wachs-Spray für die Radnabe bzw. natürlich nur für die Zentrierung gibt.
Wenn man aber wirklich sehr, sehr sparsam damit umgeht, macht man auch mit Keramikpaste nichts falsch. Sobald es aber etwas zu viel ist, wird sie auf die Anlagefläche gedrückt und das sollte nicht passieren.
-
Das ist bei meinem Reifentandler zum Glück auch selbstverständlich.
Gestern hat der Monteur nur kurz etwas verwirrt geschaut, als ich meine gebrauchten Sommerräder (schwarze Geminis) komplett ohne Gewichte angeliefert habe. Da Skoda auch silberne Gewichte verwendet hatte, habe ich diese über den Winter runtergefummelt.
Jetzt sieht es eindeutig besser aus!
Montiert waren die Reifen ab Werk zum Glück recht gut, nirgendwo waren mehr als 25Gr nötig. Auch der Rundlauf ist bei den Geminis perfekt. Bei den Turinis leider nicht ganz so gut, hier gibt es einen minimalen Höhenschlag, der aber noch klar innerhalb der Tolleranz ist.
-
Dass die Reifen hart sind, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen und ist mir auch im Betrieb nicht aufgefallen. Es ist ein Conti TS830P, hergestellt Anfang 2015. Die Dinger haben mir letztes Jahr den ganzen Keller verstunken, so frisch waren die.

Wenn ich Gas in den Reifen hätte, würde ich ja vermuten, die 6tkm geschwebt zu sein...
-
Eine meiner Turini Felgen wurde letztes Jahr sogar ohne Reifen in die Wuchtmaschine gespannt, um daran irgendwelche Markierungen zu machen. Vorher war der erfahrene Monteur trotz zwei Matching-Versuchen mit dem Ergebnis unzufrieden, da Gewichte auf gleicher Höhe an die Innen- und Außenseite mußten. Das hat wohl irgendwelche Nachteile, selbst wenn die Wuchtmaschine dann 0 Gr anzeigt.
Daraus würde ich schließen, das die Info "Ventil = schwerste Stelle Felge" und "Punkt = schwerste Stelle Reifen" nicht zwanglsäufig in allen Fällen ausreicht bzw. automatisch die perfekte Reifenposition ergibt. Ein guter Anhaltspunkt ist es aber mit Sicherheit.Nach meinem Eindruck erfordert optimales Wuchten einen kompetenten Mitarbeiter, der sich wirklich sehr viel Zeit nimmt. Während der Reifenwechselsaison also eher aussichtslos...
-
Gerade die Winterreifen gemessen und bin doch sehr erstaunt:
Beim Wechsel Anfang November bei km-Stand 14.300 hatten sie
vorne 7,5 mm
hinten 8 mmHeute bei km-Stand 20.600
vorne 7 mm
hinten 8 mmWie gibt's denn sowas??
Messfehler >0,2mm kann ich ausschließen, zumal die Hinterreifen jetzt sogar noch knapp über 8 mm haben.Ich fahre fast ausschließlich Autobahn und nutze die vorhandene Leistung beim Beschleunigen auch häufig voll aus. Reisegeschwindigkeit sofern möglich >200km/h. Harte Bremsungen werden allerdings soweit möglich vermieden. Die wenigen Stadtverkehr-km fahre ich sehr defensiv.
Besonders nach 1.300 km Highspeed bei 20 Grad Außentemperatur am letzten Wochenende hatte ich eigentlich mit einem kleinen Schock bei der Profilmessung gerechnet. Angeblich soll das ja Gift für Winterreifen sein...
-
@Browning Bitte achte doch ganz speziell darauf, ob sich bei Dir am Geräuschniveau etwas ändert. Danke schon mal!
Eigentlich wollte ich demnächst auch versuchen, die Dinger getauscht zu bekommen, aber (noch) mehr Windgeräusche könnte ich wirklich gar nicht brauchen. Nach gut tausend km sehr zügiger Autobahnfahrt am letzten Wochenende habe ich mir so schon fast Sorgen um die Ohren von meinem Zwerg gemacht...
Dann noch lieber Wasser in der Tür.
-
Ich habe bei den Geminis jetzt auf silber umgerüstet, da sie nicht komplett Richtung Nabe lackiert sind. Zumindest ist das bei meinen schwarzen Geminis so, dass ein schmaler silberner Streifen bleibt. Bei meinen schwarzen Turinis passen die schwarzen Platten dagegen besser als silberne.
-
hast du nie richtig Gas gegeben, oder warum...
ein möglicher Grundbei dem Wetter und Dunkelheit

-
@Sante_RS Könntest Du bitte das fehlende e im thread Titel ergänzen. Deine "Tiferlegung" tut mir jedesmal in den Augen weh. Danke!
-
Das heisst die haben nur die Wasserpumpe beseitigt
Das wäre auf jeden Fall ungesund, so ganz ohne...
Es steht aber doch nirgendwo, welches "schadenbehebende Originalteil" eingebaut wurde. Das kann genauso auch ein neuer Motor sein. Falls der Kopf immer noch verzogen sein sollte, merkt man das ja sehr bald.
-
Ich hatte das beschriebene Absenken der Heckklappe nach einem Jahr bisher genau einmal, kann aber nicht sagen, ob das am Hang war.
Andersrum habe ich aber mit Sicherheit schon öfter (leicht) bergauf geparkt, ohne dass dieser Fehler aufgetreten wäre.
-
Motoröl auch? Also nach 7.500 km tauschen? Das kommt mir übertrieben vor.
10 bis 12 Tkm habe ich einem hochwertigen Öl bisher völlig ohne Bedenken in jedem Motor zugemutet - natürlich nur bei normalem Fahrprofil. -
Diese Empfehlung hatte ich auch an verschiedenen Stellen gefunden und das klingt eigentlich vernünftig. Genauso wie die Halbierung des Ölwechsel-Intervalles beim DSG.
Aber was passiert denn eigentlich durch das Tuning, speziell im Teillastbereich?
Ich denke, da ja durchgehend berichtet wird, dass die Öltemperatur tendenziell sogar sinkt, dürfte er kaum magerer/heißer laufen.
Eine kältere Kerze würde daher verrußen --> Fehlzündungen...Die erforderliche Info sollte aber doch eigentlich verbindlich von jedem Tuner mitgeliefert werden??
-
Wäre ja auch nicht der Erste, der die müde Funzel nicht als solche erkennt.
-
Die liegen wirklich auf?? Und das Gewicht des Fahrzeugs wird dann von den Radhäusern getragen?
Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen... -
Das Auto ist hinten genauso hoch wie vorher, also keine Achsvermessung nötig.
Schlechtes Argument, denn nach den allermeisten Arbeiten am Fahrwerk ist eine Achsvermessung nötig, auch wenn es sich um einen 1:1 Tausch von Originalteilen handelt. Grund sind häufig vorhandene Langlöcher und sonstiges Spiel beim Einbau.
Bei den hinteren Stoßdämpfern scheint aber wohl (leider) tatsächlich keine Vermessung nötig zu sein. -
Wird nach dem Garantie-Tausch der hinteren Dämpfer das Fahrwerk vermessen und ACC usw. neu kalibriert?
Das steht mit Sicherheit schon irgendwo, aber ich kann's gerade weder hier noch in den Tieferlegungs-threads finden...
Vermutlich sollte das doch passieren und damit die Kosten einer Tieferlegung deutlich reduzieren. -
Schnellläufer mit einem Drahtbürstenaufsatz,
Damit ist die werksseitige Schutzlackierung dann aber sofort Geschichte... -
und die Kiste im Leerlauf bei fast Vollgas mal so ca. 20 Sek durchbläst?
Oder würde das in irgend einer Weise dem Wagen schaden?
Zumindest solltest Du vorher nicht trinken...
Auto in Flammen - Bei Vollgas im Leerlauf eingeschlafen - Bergedorf - Bergedorfer ZeitungAber im Ernst, warum willst Du das unbedingt im Stand machen? Beschleunige doch lieber nach dem Warmfahren ein paar mal auf der Landstraße kräftig mit hoher Drehzahl. Das reicht doch völlig aus und DAFÜR ist der Motor konstruiert und ausgelegt. Hohe Drehzahlen ohne Last sind bei nicht-feingewuchteten Bauteilen nicht unbedingt förderlich für die Lager. Sehr wahrscheinlich ist es in diesem Rahmen egal, aber warum evtl. doch einen unnötigen Verschleiß riskieren?