Die Schlüssel sind eigentlich repräsentativ für den ganzen Vergleich: Der Audischlüssel ist etwas größer, deutlich schwerer und natürlich irgendwie auch schicker. In der Hosentasche ist er schon eher unangenehm und ein echter Vorteil ist nicht erkennbar. Wenn man wenigstens das Gewicht und die Größe durch irgend eine Zusatzfunktion legitimiert hätte, wie eine Taschenlampe oder von mir aus auch einen Augenbrauenlockenstab... Hat man aber nicht.
Beiträge von Mayday
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Die ersten 600km sind abgespult und ich kann einen ersten Kurzbericht geben. Das Fazit vorweg: Ja, es ist ein tolles Auto! Aber nein, ich finde den weit über doppelten Preis im Vergleich zum RS absolut nicht gerechtfertigt, denn auch der fällt schon in die Kategorie "tolles Auto".
Die 250km zur Abholung bin ich mit einem Tiguan gefahren, so dass der RS Eindruck nicht mehr ganz frisch war. So ein wirklich krasser Unterschied war mir so beim Erstkontakt eigentlich nicht aufgefallen. Deutlich war eigentlich nur der el. Kofferraum, der mehr oder weniger geräuschlos auf und zu geht, was beim Octi ja nicht gerade edel klingt. Anonsten war der Audi Mitarbeiter leider genau so inkompetent, wie damals bei Skoda. Völlig Überforderung beim Thema Handy-Anbindung für Online Verkehrsdaten. Dies sei auch nach Rückfrage bei einem Techniker nicht möglich. Ich habe es ihnen dann gezeigt.
Sowas sollte wohl nicht sein.
Genauso wie ein kleiner Steinschlag in der Spiegelkappe, der angeblich noch niemandem aufgefallen war. Egal, war nicht der letzte.Bei der ersten Fahrt ist mir aufgefallen:
-Motorgeräusch im Stand innen und außen erschreckend rauh (6er Diesel) und wesentlich unangenehmer als im Octi (4erBenziner), auch deutlich spürbare Vibrationen
-Motorgeräusch während der Fahrt seidenweich und deutlich leiser als im Octi (auch ohne Soundgenerator)
-Qualität der Freisprechanlage ist wirklich um Welten besser. Einfach nur kristallklar, was mir auch der Gesprächspartner bestätigt hat
-Innengeräusch auf der Autobahn bei 180 km/h etwa wie 150 km/h im Octi (Geschätzt mit definiertem Testton). Trotzdem auch ortbare Windgeräusche aus Richtung Seitenspiegel.
-Auflösung des Dispays oder Bildqualität der Kameras genauso mies wie im Octi. Da hätte ich mir deutlich mehr erwartet. Surround Viev zwar grundsätzlich super, aber man erkennt schon bei Dämmerung kaum noch, wo ein Bordstein ist. Das relativ kleine Display wird auf mehrere Kameraperspektiven aufgeteilt, so dass markierte "Bedrohungen" kaum zu erkennen sind. Es piepst irgendwo dauerhaft, aber man erkennt nicht wo und was.
-Sitzkomfort (Sportsitze) in Verbindung mit dem Luftfahrwerk auf der Autobahn super, auf der Landstraße gefällt mir der Seitenhalt im Rücken beim Octi sogar besser. Die Sitzfläche zwischen den Seitenwangen ist exakt gleich schmal. Bei mir mit normalem BMI (90 kg, 1,92m) gerade noch gut, dürfte aber auch 1 cm breiter sein, damit es nicht auf die Hüften drückt. Hätte ich nicht gedacht.
-Lenkung spürbar indirekter (keine Dynamiklenkung), man merkt in jeder Situation deutlich die 30% Mehrgewicht, positiv wie negativ.
-Das Navi bzw. die Eingabemöglichkeiten sind eine Katastrophe, dazu unten mehr.
- die eingestellte ACC-Geschwindigkeit läßt sich nicht in 1 km/h Schritten erhöhen.
- die Heckklappe macht keinen Warnton beim öffnen - soweit zur geetzlichen Vorschrift bei Skoda
- sichtbares Türschloß ist häßlichDas Navi muss wirklich gesondert erwähnt werden. Unfassbar! Ziele werden eingegeben über Selektion eines Buchstabens per drehen des Bedienknopfes und Drücken. Dann muss jeweils für die Stadt, Straße per drehen Drücken in eine Liste gewechselt werden um dort wieder zu drehen und zu drücken. Jeder einzelne Buchstabe erfordert also die doppelte zahl von Bedienschritten wie bei einem Touchscreen. Nein, es gibt keinen Touch! Meine Frau hat mich bei Ihrer ersten Fahrt angerufen, da das Navi eingefroren wäre. Sellbsterständlich hat sie versucht zu touchen...
Zweite Eingabemöglichkeit ist ein Handschriften-Leser. Umwerfend! Wenn mir mal wieder sehr langweilig ist, werde ich das wieder versuchen. Einzelne Buchstaben dürfen mehrfach gemalt werden, bis sie vielleicht erkannt werden. Natürlich nicht ohne vorher und zwischendrin mehrfach zu drücken und zu drehen.
Dritte Eingabemöglichkeit ist per Sprache und das scheint für mich das einzig halbwegs Aktzeptable zu sein. Mit den bekannten Einschränkungen fünktioniert das relativ gut. Aber bei "Köln" "Zoo" scheitert man schon, da nur Straßen gesucht werden können. Sonderziele nur per Drücken und drehen.
Trotz der zwei großen Monitore (einmal in der MFA) ist die optische Routenführung für mich eher unbedfriedigender als im Octi und ganz sicher schlechter als in der Tomtom App. Wenn ich mir z.B. den nächsten Abbiegehinweis in der MFA anzeigen lassen will, wird mir dort grundsätlzich auch jeder nächste Rasthof angezeigt, sofern kein Abbiegen ansteht. Will ich nicht!
Die gesprochenen Anweisungen sind dafür sehr gut, reichen aber erfahrungsgemäß doch nicht in jeder Situation aus.Dem Bedienkonzept merkt man das Alter des Modells schon deutlich an. Bei einem längerfristig angelegten Privatkauf würde er dadurch für mich ganz sicher rausfallen. Eigentlich erstaunlich, da er ja immerhin noch fast zwei Jahre so verkauft werden soll.
Beim direkten Umsteigen nach der ersten Fahrt in den Octi hatte ich das Gefühl eines Klassenunterschiedes. Man merkt sofort, dass er leichter, wendiger, "weniger solide" und damit auch weniger behäbig ist. Ich erkenne keinen wirklich greifbaren Unterschied beim Blinkerhebel, Türöffner oder sonst irgendwelchen Bedienelementen, die Türen klingen natürlich etwas besser gedämmt, aber es ist tatsächlich mehr der Gesamteindruck, der den "Klassenunterschied" ergibt.
Trotzdem finde ich den Aufpreis nicht gerechtfertigt. 10 oder von mir aus auch 20 T€ würde ich einsehen, aber 50? Dafür würde ich mindestens bei den verbauten Features absolute Perfektion erwarten und das ist nicht so.
Nicht nur das Navi fällt komplett aus dem Rahmen. Warum läßt sich eine Lenksäule nicht so weit nach hinten ziehen, wie ich das möchte? Warum macht ein Scheibenwischer auf den letzten paar cm ein komisches Geräusch? Warum kann ich den Subwoofer und die geschwindigkeitsabhängige Lautstärke nicht separat einstellen (Bose System) - obwohl es in der Anleitung beschrieben wird? Warum kann ich keinen Quittierungston für die Alarmanlage einstellen, obwohl es im Manual erwähnt wird (länderabhängig). Und überhaupt: Warum wird mir nicht wenigstens online eine Bedienungsanleitung zur Verfügung gestellt, die genau meinem Auto entspricht? Kostet "nix", würde aber für Kundenorientierung sprechen, die in diesem Preissegment zu erwarten wäre.
Unterwegs waren mir x solche Themen begegnet, die ich für diesen Preis anders bzw. besser gelöst erwarten würde.Alles nicht tragisch, aber bei diesem Preisaufschlag würde ich persönlich eben Perfektion erwarten - die es wahrscheinlich nichtmal bei RR gäbe.
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Vor allem da ich noch den Verdacht habe, dass die Birne für mich persönlich in mancher Hinsicht tatsächlich fast runder ist als der Apfel...
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Am Freitag ist es endlich so weit und ich darf den neuen Firmenwagen abholen. A6 Avant mit dem 3 Liter Diesel. Es war eine recht zähe Entscheidung, da schon alleine die Versteuerung eine ziemliche Hausnummer ist. Ob sich der gut doppelte Listenpreis im Vergleich zum Octavia wirklich lohnt? Ich bin fast überzeugt, dass nein. Aber es ist halt verdammt schwer abzulehnen, wenn man die Möglichkeit hat, ein Fahrzeug dieser Klasse ohne direktes eigenes Investment zu fahren.
Diesel ist Firmenpolicy und für mich war klar, dass das Auto nicht spürbar schwächer sein soll als mein RS. Ansonsten wäre bei jeder privaten Langstrecke wieder die Entscheidung zwischen Fahrspaß und Kosten fällig gewesen. Daher war der Superb mangels Leistung raus, nicht nur der 240 PS Diesel des Passat hat mich überhaupt nicht überzeugt, die BMW Leasingraten waren unterirdisch und so blieb fast nur noch der Audi.
Was mir jetzt schon klar ist:
- Die Platzverhältnisse sowohl im Fahrgast- als auch im Kofferraum sind mehr oder weniger identisch.
- Außen macht der Audi einiges her, im Innenraum gefällt mir mein Octi (erschreckenderweise) besser.
- Trotz 580 Nm und 272 PS scheinen die reinen Fahrleistungen auf der Autobahn nur minimal besser zu sein. Das Gewicht und 255er Reifen fordern Tribut. Der Sprint bis 100 ist mit deutlich unter 6 Sekunden natürlich eine andere Hausnummer, man ist im Club 250 dabei und die gesamte Leistungsentfaltung ist wesentlich souveräner.
- ACC bis Topspeed und EPB fehlen mir beim Octi tatsächlich
- Navi mit Live Daten muss nicht mehr zusätzlich reingehängt werden.Worauf ich gespannt bin
- Beim Fahrkomfort erhoffe ich mir besonders dank Luftfahrwerk und Dämmglas schon einen spürbaren Unterschied - wenn das nicht deutlich ist, bekomme ich das K...
- Licht und "Platz-da-Faktor" sollte mit Matrix LED nochmal besser sein.
- die sensationell bessere Verarbeitung und Materialanmutung ist mir bei den Probefahrten noch nicht so ins Gesicht gesprungen.
- ob mir das Bedienkonzept ohne Touchscreen zusagt, kann ich noch gar nicht absehen.
- mit welchem werde ich weniger ungern in enge Parkhäuser fahren? Mit dem "zierlichen" Octi oder dem fülligen A6 mit Surround View.Da vermutlich nicht allzu viele den direkten Alltagsvergleich zwischen den beiden Konzernbrüdern haben, werde ich hier immer mal wieder berichten.
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Wobei man aber sagen muss, dass ein Sägezahn mehr ein Komfortproblem als ein Sicherheitsrisiko ist. Bei 6 mm Restprofil würde ich diese Reifen wieder vorne draufpacken und die Laufrichtung drehen, sofern sie nicht laufrichtungsgebunden sind. Für ein paar km sind sie dann auf jeden Fall noch gut und mit etwas Glück auch leise.
Du wirst irgendwo auf dem Reifen eine Markierung "Direction" oder "Outside" finden. Entsprechend montieren und alles ist gut. Ein Reifen, bei dem nur die Außenseite definiert ist, kann problemlos von rechts nach links getauscht werden - abgeshen von den beschriebenen Geräuschproblemen und einem anfänglich etwas höheren Verschleiß.
Es gibt zwar Situationen, in denen man sinnvollerweise den neuen Reifen auf die Vorderachse packt (kompletter Reifen pro Saison), ansonsten sollte das bessere Profil beim mehrspurigen Fahrzeug aber immer hinten sein.
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Vor dem Reifenwechsel hattest Du kein Geräusch? Unwahrscheinlich, dass sich ein Radlager gerade jetzt so plötzlich verabschiedet hat.
Ein Sögezahn kann erstaunlich laut sein. Sind die Räder laufrichtungsgebunden? Ansonsten als erstes mal von rechts nach links tauschen. Wenn der Reifen jetzt gegen die bisherige Laufrichtung läuft, könnte das schon ein Grund sein.
0,7mm ist hoffentlich ein Irrtum.
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Das kann ich alles für den Octi und den Golf Diesel so bestätigen
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Falls jemand irgendwann die gleiche Info sucht: Ich habe bei 4 Händlern in der Gegend einen Ölwechsel (angeliefertes Öl) und die Inspektion angefragt. Die angebotenen Preise für den Ölwechsel bewegen sich zwischen 70 und 120 Euro, für die Inspektion zwischen 102 und 190 Euro.
Schon erstaunlich diese Unterschiede...Da die Bewertungen für alle in etwa ähnlich sind, werde ich erstmal den Ölwechsel beim günstigsten Anbieter machen lassen und das ist Fleischhauer.
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Ist das als Tip gemeint?
Ich kenne in Aachen nichts und niemanden, daher hoffe ich hier auf Empfehlungen, die in ihrem Informationsgehalt etwas über den Output der Online-Händlersuche hinaus gehen. Trotzdem Danke!
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Bei mir steht demnächst ein Ölwechsel und kurz danach auch die Zwei-Jahres Inspektion plus ein paar Garantiearbeiten an.
Als Aachener Neubürger bin ich ziemlich planlos, wem ich mein Auto hier in der Gegend anvertrauen sollte. Hat jemand Erfahrungswerte?Technische Kompetenz und Zuverlässigkeit sind mir deutlich wichtiger, als der ultimativ günstigste Preis. Um vertriebsorientierte Dummschwätzer, wie sie leider häufiger gerade bei den größeren Händlern zu finden sind, mache ich dagegen gerne einen großen Bogen...
Danke für alle Tips!
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Diese Theorie wurde schon mehrfach diskutiert und durchaus fundiert in Frage gestellt. Wenn man die Klima relativ kurz vorher abstellt, wird warme Luft durch die bis dahin kalten Rohre geführt. Genau dann kondensiert natürlich die Luftfeuchtigkeit. Das ganze dann auch noch an Stellen, die von den Konstrukteuren nicht dafür vorgesehen sind und daher auch nicht antibakteriell beschichtet wurden. Ergebnis: noch mehr Geruch!
Daher leider kein guter Tip!Einzige garantiert wirksame Vorgehensweise wäre die Klima grundsätzlich aus zu lassen.
Naja...
Ansonsten hilft mit Sicherheit auch eine regelmäßige Desinfektion. Merkwürdig halt nur, dass das bei meinen früheren FAhrzeugen deutlich seltener erforderlich war.
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Bei mir identisch, wobei ich eher von den ersten paar Sekunden sprechen würde. Es nervt mich trotzdem bei einem 1,5 Jahre alten Auto...
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haben weder im 1Z noch im 5E sichtbaren Siebdruck
Ich mußte mich gerade bei einem anderen Fahrzeug zwischen Dämmglas und Privacy Verglasung entscheiden und hätte dort am liebsten das Dämmglas folieren lassen. Sämtliche befragten Folierer haben mir aber wieder bestätigt, dass man auf der Siebdruck-Randmaske IMMER leichte Lufteinschlüsse hätte und das entspricht so leider auch meiner Erfahrung. Das einzige wirklich saubere Ergebnis von außen hatte ich, als die Folie nur bis zum Rand des Siebdrucks geklebt wurde und der Siebdruck selbst mit einer Art Wachsstift (Edding 950 Industry-Painter) übermalt wurde.Das Problem besteht natürlich nur bei einer schwarzen Folie. Sobald die Folie spiegelt, gibt es kaum ein Problem.
Kann es sein, dass alle, die keinen hellen Rand sehen, eine mehr oder weniger spieglende Folie verbaut haben? -
Demnach wäre die Darstellung von RS Pilot aber doch durchaus plausibel. Als (vernünftiger) Reflex geht man ja wohl erstmal vom Gas anstatt mehr Gas zu geben.
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Auch die BMW Geschichte kommt mir etwas unglaubwürdig vor, da der Auffahrende eigentlich ausnahmslos eine anteilige Haftung von mindestens 50% aufgebrummt bekommt. So einen schlechten Anwalt kann man fast nicht haben...
Abgesehen davon KANN es bei BMW natürlich gar keine Systemfehler geben, was man ja alleine schon am Preis erkennt.

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Ist das beim Notbrems-Assi tstsächlich auch so, dass ihn ein Gaspedalbefehl übersteuert? Ich glaube eher nicht.
Beim ACC ist es zweifellos so, aber der City-Notbremsassistent würde dadurch ja fast ad absurdum geführt. In den meisten Eingreif-Situationen wird man ja (zumindest leicht) auf dem Gas stehen. -
Mangels eigener Erfahrung bezweifle ich ja nicht, dass der High grundsätzlich harmonischer regelt, aber das kann im typischen Stadtverkehr (max 60 km/h und meistens Kolonne) nunmal eindeutig nicht an seiner größeren Reichweite liegen. Außer er kann an vorausfahrenden Fahrzeugen vorbei schauen und das wäre mir nicht bekannt.
Persönlich habe ich in der Stadt auch an der Serienversion in Normal-Stellung absolut nichts zu bemängeln - außer der fehlenden EPB.
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Ist jetzt nicht Dein Ernst, oder? Im Sadtverkehr 250 Meter vor einem Hindernis mit dem Bremsen anzufangen, wäre ja doch ein ungewöhnlich defensiver FAhrstil. Aber bei 0,4m/s² Verzögerung fliegt der Schwiegermutter wenigstens ganz sicher das Gebiss nicht aus dem Gesicht.

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mit dem ACC High nutze ich den mittlerweile sogar in der Stadt.
Gibt es denn im Stadtverkehr einen Unterschied zwischen Serie und High? -
Kann mir jemand (=Trust
) vielleicht mal kurz erklären, wo der wesentliche Unterschied zum Audi-ACC liegt? Ich warte gerade auf meinen Firmenwagen und dort wird die Regelung bis 250 funktionieren. Schaut das System nochmal weiter voraus, oder wird der größere Bereich durch die zwei Radareinheiten möglich? Wird das Radarbild dadurch irgendwie "dreidimensional" oder worin besteht der Vorteil von zwei Einheiten? Sind es überhaupt wirklich zwei unserer Radareinheiten oder ist es nur ein Sender und ein Empfänger? -
Bei mir ist ja allerdings bei 275 Schluss ist, liegt wohl an den 19 Zöllern.
Beides nicht so ganz richtig. Für echte 275 km/h bräuchtest Du über 400 PS und Deine 19 Zöller haben keinerlei Einfluss auf die V-max. Nur die Beschleunigung wird durch die Trägheit der (größeren) rotierenden Massen negativ beeinflußt.
Relevant wäre es dagegen, wenn Du auch breitere Reifen drauf haben solltest...Tante edit: 400 PS ist offensichtlich Blödsinn, sorry, da hatte ich schneller geschrieben als nachgedacht.
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Du meinst danach alle 30000/1Jahr denke ich.
Wie war das nochmal mit dem DSG Öl? Wird das nach echten 60 tkm getauscht oder zwingend bei der ersten richtigen Inspektion nach 3 Jahren?
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Der 240PS TDI Passat hat die kleine Scheibe...
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Dem Mobil 1 sagt man eine mittlerweile sehr veraltete Formel nach.
wer ist man?
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Verlustleistung von 50PS+ sind aber enorm und das ab/nach 4500U/min-1 steigend
Also ich habe die Kurven als vor und nach Tuning interpretiert und nicht als Rad- und Motorleistung. -
Was auch immer du mit einem Korrekturfaktor meinst?!?
oha, da scheinst Du Dich mit dem Thema ja noch nicht groß beschäftigt zu haben.
Grob gesagt dient der Korrekturfaktor dazu, die unter realen Bedingungen bei dem Prüfstandlauf ermittelten Werte auf die "Normbedingungen" umzurechnen, da die Motorleistung erheblich von der Ansaugtemperatur, dem Luftdruck usw. abhängig ist. Dabei gibt es zwei Normen, wobei eine Messung bzw. Korrektur nach DIN immer zu einer höheren Leistung führt.DIN-70020
Hier wird als Basiswert für den Luftdruck 1013 mbar und eine Ansauglufttemperatur von 20 Grad C angesetzt. Umgebungslufttemperatur sowie die relative Luftfeuchte werden nicht berücksichtigt.EWG-80-1269
Basiswerte für den Luftdruck sind 990 mbar und für die Ansauglufttemperatur 25 Grad C. Hier werden noch zusätzlich die Umgebungslufttemperatur sowie die Luftfeuchtigkeit berücksichtigt.Werksangaben sind übrigens immer nach EWG korrigiert.
Alleine durch eine versehentlich oder vorsätzlich falsche Messung der Ansaugtemperatur (z.B. an einer anderen Stelle) lassen sich Prüfstandwerte beinahe beliebig manipulieren.
Daher ist es (nicht nur) meine feste Überzeugung, dass Prüfstandwerte eigentlich nur zu einem vorher-nachher Vergleich taugen und auch dafür nur, wenn nicht manipuliert wird. In Deinem Fall ist relativ sicher davon auszugehen, dass die Max Leistung um 50 PS gesteigert wurde. Ob das jetzt aber 260 oder 280 PS sind, läßt sich daraus nicht erkennen. Dass Du Serie "echte", d.h. sauber EWG korrigierte 250 PS hattest, halte ich persönlich für ziemlich ausgeschlossen. Dazu sind die Fertigungstolleranzen inzwischen eindeutig zu gering.Aber freu' Dich über ein deutlich besser laufendes Auto, auch wenn man das aus dem Drehmomentverlauf gar nicht so extrem vermuten würde, denn in den alltäglich genutzten Drehzahlbereichen sind es eigentlich nur ~10% Zuwachs. Obenrum dürfte jetzt natürlich schon einiges mehr gehen.

Den Drehmomentberg zwischen 2 und 3.000 U/min würde ich an Deiner Stelle allerdings noch bereinigen lassen. Das geht nur unnötig auf's Material... -
Richtig, Leistungsprüfstand ist Leistungsprüfstand und zu viel mehr als zum Vergleich mit anderen Messungen auf genau diesem Prüfstand taugt es halt selbst bei korrekter Bedienung nicht...

Aber poste doch mal das Diagramm. Korrekturfaktor?
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Mich hat u.a. die merkwürdige Informationspolitik seitens Skoda und die lange Lieferzeit schon dazu bewegt, ein ganz anderes Fahrzeug zu bestellen. Glücklicherweise hat's das (Firmenleasing-)Budget hergegeben...
Alleine dass es im Skoda Servicecenter fast drei Wochen dauert, bis eine Probefahrt-Anfrage für einen normalen Superb beantwortet wird, grenzt aus meiner Sicht an Arroganz.
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Mir gefallen kleine Scheiben in großen Felgen einfach nicht. Möchte sportlich wirken, aber bitte bloß nicht schnell fahren...
Und völlig egal, wie perfekt ein Fahrzeug ausbalanciert ist, die dynamische Radlastverteilung ist beim Bremsen immer der entscheidende Faktor
--> vorne zwangsläufig erheblich höhere Beanspruchung der Bremse.Beim GT-R wurde vermutlich einfach nur das durch Felgen und Aufhängung limitierte Maximum verbaut.
Beim Passat wahrscheinlich genauso, aber da müssen in der Sparversion halt auch Bobbycar-Räder draufpassen. ;-)) -
Habe gerade erfahren müssen, dass sogar der Passat mit 280PS nur die "kleine" 312er Bremse hat. Das sieht mit 19 Zöllern halt doch etwas bescheiden aus...
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Hat die nicht sogar auch der normale Golf GTI? Wenn ich mich nicht täusche, hat doch nur der Performance unsere 340er, oder? Ich würde mir da auch überhaupt keine Gedanken machen, ist bei den Fahrleistungen des Diesel wirklich nur eine optische Geschichte.
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Also ich fahre gerade nebenher noch einen 175 PS Tiguan Diesel 4wd und so ein Allrad ist schon nett. Gibt ja doch immer mal Situationen, in denen man etwas zügiger anfahren möchte. Im Octi lasse ich das dann lieber, da quitschende oder durchdrehende Reifen einfach furchtbar lächerlich sind. Im Tiguan einfach drauflatschen und man kann sicher sein, vor der nächsten Engstelle vorne dran zu sein...

Selbstverständlich tragen auch die min 10% Antrieb an der Hinterachse auf kurvigen Landstr zur Fahrstabilität bei. Einzig auf der Autobahn bringt es minimale Verbrauchs-Nachteile.
Oberhalb 200 Ps ist Frontantrieb ganz sicher nicht mehr die optimale Antriebsform und der aktuell konfigurierte Firmenwagen hat auf jeden Fall Allradantrieb.
Ich würde es so lassen wie es ist.

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Oder die schwarzen Geminis aus dem Challenge Paket nehmen, wenn 18 Zöller auch in Frage kommen.
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Ganz herzlichen Glückwunsch! :00002456:
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Preislich werde ich um die 150 Euro rechnen müssen
Ich hatte mir mit recht ähnlichen Anforderungen (allerdings ohne Lackieren) vor etwa zwei Jahren den Güde 200/08/6 für deutlich unter 100,- geholt und bin bis jetzt sehr zufrieden damit.
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Wenn Du ihn auch zum Ausblasen und für Werkzeuge nutzen möchtest, dann zwangsläufig einen mit Tank.
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Bitte daran denken, dass es eine ausdrückliche Vorgabe von Skoda gibt, die beschichteten Türdichtungen mit NICHTS zu behandeln.
Nicht dass man hinterher alle paar Tage pinseln muss...
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Bin im Ausland und sehe das gepostete Bild nicht. Was ist mit Anfang Juli?? Gibts neue Infos?
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Dazu sollte man dem Reifenhersteller aber auf jeden Fall auch noch die jeweilige Achslast nennen. Nur anhand der Reifendimensionen kann er logischerweise keine sinnvollen Angaben machen.
Vermutlich liegt man aber mit den Angaben aus dem Tankdeckel für 19 Zoll nicht sooo falsch, auch wenn es eine minimal andere Breite ist.
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Für ein Bauteil, was -wie unterstellt- ausschließlich Vorteile bringt, wäre wohl auch "nur" der europäische Markt groß genug. Aber wir schweifen ab.
Mir geht es darum Tuning-Newbies darauf hinzuweisen, dass so gut wie alle Änderungen am Serienzustand auch Nachteile mit sich bringen. Und genau das wird ja gerne negiert.
Und sei es auch nur, dass das Tausch-Flexrohr weniger Motorbewegung verträgt und man daher zusätzlich auch noch das Motorlager versteifen sollte - mit allen Konsequenzen.
So führt eins zum anderen und so ist das eigentlich immer bei Änderungen am Serienzustand.Für Serienleistung ist die Seriendownpipi mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit der optimale Kompromiss aus Leistung, Komfort, Lebensdauer und Kosten. Natürlich kann man einen Parameter verschieben, aber nicht ohne die anderen zu tangieren.
Die Motorenentwickler sind nicht völlig dämlich!