Beiträge von Mayday

    weil absoluter Quatsch


    Danke, dass Du uns so ausführlich an Deinem fundierten Wissen teilhaben läßt.
    Du wolltest Dir nicht die Mühe machen, einfach mal zu lesen, was geschrieben wurde?


    Ich freue mich auf Deine Erläuterung, warum die Qualität eines Öles und seiner Additive KEINEN Einfluss auf die Reibungsverluste, speziell durch Mischreibung im Motor haben kann.


    VG
    Christoph

    Das klingt durchaus einleuchtend und ich bin nicht mit dem Mobil 1 verheiratet, muss aber wieder den Bogen zum Ausgangspunkt schlagen: Die spürbar reduzierte Öltemperatur - zumindest im Vergleich zur Originalbefüllung. Motorsauberkeit ist sicher ein sehr wichtiges Thema, wobei das beim Mobil ja auch groß auf die Fahnen geschrieben wird, gerade auf Grund der hochdosierten (Reinigungs-)Additive. Der Verschleißschutz ist mir aber eben auch sehr wichtig und eine deutlich verringerte Öltemperatur ist da ein eher greifbares Argument, als die diversen theoretischen Ansätze.


    Dazu kommt, dass ich schon beim Zerlegen einiger Motoren dabei war und da hat das Mobil 1 ausnahmslos einen sehr guten Eindruck hinterlassen.


    Was würdest Du denn für ein sehr gutes, oder zumindest besseres Öl beim Einsatz in einem TSI halten? Dass ein Fahrzeug mit Partikelfilter ganz andere Anforderungen hat, ist selbstverständlich. LM Synthoil Energy oder Hightec? Motul x-max? Wobei auch dieses laut Daten klar schlechter als das Mobil 1 ist (HTHS & TBN).
    Einzig im Hinblick auf Castrol wäre ich tatsächlich völlig beratungsresistent... 8)


    VG
    Christoph

    Aber welche Stoffe sollen das sein, diese "Reibwertverminderer"?


    Da finde ich auf die Schnelle nur die Angabe bei einem Reibwertminderer: Polyolefinpolyaminsuccinimid


    Bringt Dir das jetzt etwas? Mir nicht... ;-)


    Bei den Ölen nach den aktullen Normen, insbesondere VW 50400 bzw. 50700 sind nur noch 0,6 Massenprozent aschegebender Additive erlaubt. Das alte Mobil 1 hatte über 1,1 % SAPS und kann schon deshalb keine aktuelle Norm der großen Hersteller mehr erfüllen, weder VW noch BMW LL04, noch Mercedes 229.51. Ob das alte Mobil1 wirklich ein hochwertigeres Öl ist, halte ich für sehr zweifelhaft. Es basiert auf einer mindestens 10 Jahre alten Formulierung. Das Mobil1 New Life, das man heute überall kaufen kann, ist hingegen kein vollsynthetisches Öl mehr im Sinne von
    mindestens 80 % auf PAO- Basis.


    Das Problem ist hier zum einen der Dieselpartikelfilter und zum anderen die Longlife-Tauglichkeit. Beides interessiert/betrifft mich nicht. Ich habe lieber für ein Jahr ein optimales Öl im Motor als drei Jahre ein mittelprächtiges.


    Das New Life hat den identischen PAO Anteil wie das alte Mobil 1. Geändert bzw. aktualisiert wurde lediglich die Additivierung sowie die Definition von "vollsynthetisch" in Deutschland. Mit unverändert 72% PAO Anteil fällt das Mobil 1 nicht mehr darunter, was an der Qualität des Öles aber logischerweise nichts ändert. SHC ist außerdem nach meinem Verständnis genauso "vollsynthetisch" wie PAO. An der deutschen Regelung waren wohl mehr Juristen als Chemiker beteiligt. ;-)
    Überall sonst auf der Welt wird es übrigens weiterhin als vollsynthetisch verkauft.


    Diskussionen um Ölqualitäten haben noch nie zu etwas geführt. Da darf gerne jeder seine Meinung haben. Ich bin von meinen Informationsquellen und Erfahrungen aus dem Zerlegen einiger Motoren überzeugt. Wer glaubt, mit einem Baumarktöl mit passender Spezifikation genauso gut bedient zu sein, den möchte ich ganz sicher nicht bekehren.


    Tja, das war bestimmt ein ganz besonderer Docktor - allerdings eher kein Doktor.


    Ja, die ganze Geschichte um den Docktor (hatte er nicht sogar auch noch einen anderen Nick?) war schon witzig. Aber egal ob abgeschrieben oder eigenes Wissen, orthographisch korrekt oder nicht, wenn Du eine ähnlich umfassende und gleichzeitig für Laien verständliche Abhandlung zum Thema kennst, immer her damit. Ansonsten halte ich das Lesen der Zusammenfassung nach wie vor für sinnvoll um mit grundlegenden Irrtümern aufzuräumen. Echte gravierende Fehler waren mir zumindest damals nicht aufgefallen.


    Beim Thema Öl wird selbst von „Profis“ derartig viel Schwachsinn verbreitet, das ist schon wirklich schlimm. Gerade wieder hat mir der Skoda-Meister erklärt, dass das 0W40 Öl
    ja viel dünner als das serienmäßige 5W30 sei und ich deswegen sicher einen höheren Ölverbrauch haben werde.


    Über das Niveau bei MT (dort eher eine
    Hautcreme) gibt es wahrscheinlich keine zwei Meinungen.


    VG
    Christoph

    oh mann, ich hatte mir gerade viel Zeit für eine ausführliche und wohlformulierte Antwort genommen und dann einmal auf die falsche Taste gehauen... :cursing:
    Sorry für die Kurzform:


    Die geringere Reibung hat nichts mit der geänderten Viskositätsklasse zu tun. Mit einem Mobil 1 5W30 würde ich mit der identischen Öltemperatur rechnen.
    Ursache sind die hochwertigeren und vor allem mit deutlich höherem Anteil zugesetzten Additive, sprich Reibwertverminderer im Mobil 1.


    Viskositätsunterschiede bei Normaltemperatur (!) sind dagegen mehr theoretischer Natur und spiegeln sich nicht messbar in der Öltemperatur wider.


    Festgestellt habe ich die gesunkene Temperatur über die Öltempanzeige in der MFA bei definierten Fahrzuständen und Außentemperaturen. Keine wissenschaftliche Untersuchung, aber praxisnah und von jedem leicht nachzustellen. Identische Erfahrung übrigens auch mit einem anderen Fahrzeug bei Umstellung von Castrol 10W60 auf Mobil 1 5W50. Der Unterschied lag da bei Volllast sogar bei weit über 10 Grad. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass das beim RS ähnlich ist.


    Wer sich näher mit dem Thema beschäftigen möchte, dem kann ich die Beiträge von "Sterndocktor" im Motortalk empfehlen, die es auch als Zusammenfassung gibt. Nicht mehr ganz taufrisch, aber an den dargestellten Grundlagen ändert sich nichts und der Mann wußte tatsächlich wovon er redet.


    VG
    Christoph

    Kurz meine Erfahrung mit Weber in Ottobrunn letzte Woche:


    Der erste Eindruck beim Annahmegespräch und beim Blick in die Werkstatt war recht gut. Die Rechnung war mit über 90,- Euro für einen reinen Ölwechsel mit angeliefertem Öl dann doch recht "sportlich". 28,- Euro net resultierten alleine aus dem Umcodieren auf Festintervall.


    Etwas sauer aufgestoßen ist mir noch die ungefragte Probefahrt durch den Kundenbetreuer. Über den Sinn und Zweck dieser Fahrt könnte ich nur spekulieren.


    Richtig sprachlos war ich jetzt allerdings beim Ausräumen der Ölbehälter aus dem Kofferraum. Angeliefert wurden 7 Liter, vorhanden waren noch knapp 2,5 Liter. Das passte eindeutig nicht mit der mir bekannten Ölmenge von ~5,7 Litern zusammen, was auch ein Blick auf den trockenen Ölpeilstab bestätigt hat.
    Telefonisch wurde mir die Soll-Ölmenge bestätigt. Ansonsten war noch die gehaltvollste Aussagen vom zuständigen (!) Servicebetreuer, dass sie grundsätzlich nie bis Max auffüllen würden, da man das nicht dürfe. Vorsichtshalber wurde daher dann wohl nur bis deutlich unter Min befüllt.


    So etwas kann zwar vielleicht, darf aus meiner Sicht bei einer so einfachen Routinearbeit aber einfach nicht passieren. Da hapert es an den Prozessen oder der Qualitätssicherung und eine simple Ölstandskontrolle wäre wohl sinnvoller gewesen, als eine Probevergnügungsfahrt.


    Wenn ich mir vorstelle, ich hätte den deutlich zu niedrigen Ölstand (=Ölverlust/verbrauch) erst bei einer Routinekontrolle oder gar per Warnleuchte bemerkt, hätte mich das garantiert einige graue Haare gekostet.

    Einmal sehr dynamisch auf der vollen Autobahn und einmal gemütlich Landstraße mit ein paar Ortsdurchfahrten




    Man ist mit dem TSI wirklich ziemlich frei in seiner Entscheidung, was man verbrauchen möchte... :D

    Ich habe jetzt mehrfach drauf geschaut und beide Wischer haben jedesmal ca 3 cm über den Markierungen gestanden. Das scheint so also doch irgendwie normal zu sein.


    Ich muss mich insofern korrigieren, dass ich den Wischer heute tatsächlich mal genau auf den Markierungen erwischt habe. Die Spitze des Fahrerwischers ist dann nur noch recht knapp über dem Plastik. Diese Ruheposition scheint bei mir aber eindeutig seltener zu sein, als 3 cm über den Markierungen.

    Eben bei mir auch nicht mehr. als 225 laut Tacho. Tsi Dsg. 225/40 R18 In Sport als auch Individual. In Sport war er bei 5000 Umin im 5 und hatte keine Lust auf 6.


    Weiß Dein Motor denn grundsätzlich schon, wie sich höhere Drehzahlen "anfühlen"? Du hattest ja geschrieben, dass Du Dich das erste Mal erst bei 3 Tkm Richtung Topspeed bewegt hast. Das könnte nach sehr vorsichtigem Einfahren klingen... In niedrigen Gängen aber ab 1500 km schon ab und zu mal ausgedreht, oder?
    Ansonsten wirst Du Deinen Motor wohl erstmal frei fahren müssen.


    Meiner scheint jetzt bei 2 Tkm schon erstaunlich lang, äh schnell zu sein. Heute nach dem Ölwechsel erstmalig ausprobiert, eine Autobahnausfahrt hin und zurück:
    hin 248
    rück 256


    Natürlich nur laut dem eingebauten Schätzeisen, aber in beiden Richtungen schien er noch am Beschleunigen zu sein, als ich abbrechen mußte.
    Per systeminterner Stopuhr (einundzwanzigzweiundzwanzig) geschätzte Beschleunigung von 100 auf 200: 19 Sekunden.


    Ich war total begeistert!

    Ich habe heute bei 2 Tkm auf Mobil 1 0W40 (und damit Festintervall) umgestellt und bin erstaunt über eine plötzlich um gut 5 Grad geringere Öltemperatur! Das spricht irgendwie nicht gerade für die Qualität der Werksbefüllung...


    Selbst wenn ein Wechsel auf Grund der mechanischen Vorgänge in der Einfahrphase nicht als nötig angesehen wird -ich bin davon allerdings überzeugt-, dann kann ein Wechsel auf ein höherwertiges Öl dennoch sicher nichts schaden.


    VG
    Christoph

    Ich bin auch extrem begeistert von EBC bzw. speziell der Kombi Turbo Groove mit Greenstuff - zumindest seit sie die Zisch-Geräusche mit der neueren Scheibengeneration bisser in den Griff bekommen haben. Nur als Tip: Mit einer Bestellung direkt beim Hersteller in UK läßt sich ungewöhnlich viel Geld sparen. Bei mir waren es das letzte Mal fast 40% im Vergleich zum besten hier verfügbaren Preis.

    Innenspiegel mit VCDS geht so:
    STG 09 (Bordnetz) auswählen


    Wenn ich mich richtig erinnere, hatte Fireball irgendwo geschrieben, dass das die Empfindlichkeit des Fahrlichtsensors ist und nichts mit den Spiegeln zu tun hat. Die Empfindlichkeit der Spiegel läßt sich wohl nicht einstellen.

    Soweit mir bekannt, sind die Riefen ja ein recht häufiges und altbekanntes Problem speziell bei Skoda/VAG. Es werden dort wohl baulich bedingt häufiger als bei anderen Herstellern Fremdkörper zwischen Scheibe und Bremsbelag eingeklemmt. Ist mir beim Golf auch nicht zu überhören schon passiert. Der "Handbremstrick" wird daher vermutlich nicht wesentlich helfen. Alles was Flugrost ist, sollte auch beim ganz normalen Gebrauch verschwinden. Zumal bei unserem RS ja auch noch extra dafür gesorgt wird, indem die Bremsbacken nach dem Start für eine gewisse Strecke angelegt werden.


    Wichtig zu wissen ist vielleicht, dass evtl. Garantieanfragen in diesem Zusammenhang nur bis max. 10 Tkm Aussicht auf Erfolg haben. Es gab diverse Fälle, bei denen Scheiben auf Grund von Riefen bei km Ständen < 20 Tkm getauscht werden mussten, dies dann aber als "normaler Verschleiß" behandelt wurde.


    Solange die Dinger aber nicht richtig tief sind, besteht zumindest kein Sicherheitsrisiko. Nur der Verschleiß an Scheiben und (irgendwann auch neuen) Bremsbelägen ist wohl deutlich höher.


    Aus einer Fachinformation vom Tüv Nord:

    Riefenbildung
    Die amorphe Struktur der Bremsbeläge sowie zeitweise zwischen Bremsbelag
    und Bremsscheibe eingeklemmte Fremdkörper führen in der Regel zur leichten
    Riefenbildung an Bremsscheiben. Bei der in den Bildern 2 und 3 dargestellten
    Bremsscheibe mit einer ausgeprägten Riefenbildung hat sich das Bremsverhalten
    gegenüber neuwertigen Bremsscheiben ohne Riefen nicht verschlechtert.


    Riefen bis zu einer Tiefe von etwa 0.3 mm sind daher nicht zu beanstanden, so-
    fern auch im Riefengrund die Mindestdicke der Bremsscheibe nicht unterschritten
    wird. Die in den Bildern 2 und 3 dargestellte Bremsscheibe wäre daher hinsichtlich
    der Riefenbildung nicht zu beanstanden.

    Habt Ihr mit Eibach Federn langfristigere Erfahrungen auf anderen Autos? Werden die noch deutlich härter?


    Hintergrund der Fage ist, dass ich bei meinem Probe ein KW Fahrwerk mit einer 50/35 Tieferlegung eingebaut hatte. Zugegeben natürlich andere Dimensionen und der "Restkomfort" war von Anfang an nicht gerade überwältigend. Nach gut 50 Tkm ist die Geschichte jetzt aber tatsächlich nur noch eingeschränkt alltagstauglich, da sich die Federn nochmal deutlich gesetzt haben. Etwas auch sichtbar, aber vor allem spürbar, d.h. bretthart. Auf so etwas hätte ich bei der Familienkutsche einfach keine Lust...


    Die Eibach Federn sollen ja erheblich mehr Komfort bieten als z.B. H&R (war mir bei einer RS Probefahrt hinten eindeutig zu hart&ruppig), aber ob das mittelfristig wirklich so bleibt? Bei Original Federn ist mir noch nie aufgefallen, dass sie sich spür- bzw. sichtbar setzen, wobei das ja eigentlich genauso passieren sollte, oder?

    Bei meiner Heckscheiben Waschanlage liegt das Problem eher in der Insuffizienz als in einer Inkontinenz, aber um keinen neuen thread zu eröffnen:


    Aus der Waschdüse hinten läuft nur ein recht müdes Bächlein die Heckscheibe runter, so dass der Wischer vorbei kommt, bevor die Mitte des Wischbereiches erreicht wird. Als Egrebnis bleibt ~das untere Drittel trocken bzw. schmutzig, egal wie lange man "sprüht".


    Sollte da eigentlich etwas mehr Druck anliegen oder ist das so "Stand der Technik"?

    Andi ist der Roadrunner1981. Ich weiß aber nicht, wie oft er hier im Forum unterwegs ist.


    Eine PN an ihn wird wohl das Beste sein.


    Da Andi nach gut zwei Wochen leider noch nicht auf die PN geantwortet hat und er auch nicht in der Teilnehmerliste zu finden ist, hier vorsichtshalber nochmal die Frage:
    Sonst noch irgendjemand mit VCDS dabei??


    Viele Grüße
    Christoph

    gnjaa, Danke für den Tip, ich war ja auch schon kurz davor die zu bestellen, aber bis jetzt kann ich mich damit doch nicht so hundertprozentig anfreunden. Irgendwie sieht es halt von innen doch etwas "rückrüstbar" und damit provisorisch aus, oder nicht? Vielleicht muss ich es einfach mal live sehen.


    Bin mir auch nicht ganz sicher, ob das Teil im Heckfenster im Falle eines Unfalls nicht zum Geschoß werden könnte? Nicht zuletzt da mein Zwerg noch eine Weile im Reboarder sitzen wird, fände ich das nicht so spaßig.


    VG
    Christoph

    Stimmt! Ich habe sogar schon mehrfach geschaut, ob die hinteren Scheiben überhaupt dunkler als die vorderen sind. Je nach Lichteinfall fällt das ja recht deutlich bis fast überhaupt nicht auf.


    Wenn dieser blöde helle Rand beim Folieren nur nicht wäre...


    Bei meinem letzten Auto hatte ich die Folie über den Punkten am Rand sogar wieder wegschneiden lassen und dort mit einer Art Wachsmalstift nachgearbeitet. Das Ergebnis war von außen hundertprozentig, aber von innen natürlich schon etwas zu erkennen. Beim RS ist mir diese Lösung irgendwie nicht perfekt genug.

    Bei mir auch keine Probleme mit falsch ablaufendem Wasser. Ich habe jetzt mehrfach drauf geschaut und beide Wischer haben jedesmal ca 3 cm über den Markierungen gestanden. Das scheint so also doch irgendwie normal zu sein.



    Fällt mir gerade eine: Abgestellt natürlich jedesmal mit aktiviertem Regensensor bei relativem Dreckswetter, falls das eine Rolle spielen sollte.

    Ich hatte schon völlig vergessen, dass ich das bei SAD angefragt hatte, aber heute kam die Antwort:


    Ihre Anfrage haben wir zum Anlass genommen,
    mit der zuständigen Abteilung Rücksprache zu halten. Die Lichtdurchlässigkeit
    der Scheiben beim Octavia III RS mit Sunset beträgt bei den hinteren Türen
    sowohl bei der Limousine als auch beim Combi ca. 40%; bei der Heckscheibe sind
    es ca. 44 % bei der Limousine und ca. 40% beim Combi.


    Immerhin 5% Abweichung zu den bisher angenommenen Werten.
    Vielleicht will es ja irgendwann mal wieder jemand genau wissen... 8)


    A: gibt es den Bereich Fehler,
    Probleme und Defekte und B: gibt es einen Thread wo dein Thema gut rein
    passt.


    Bitte in Zukunft etwas mehr Mühe geben und die Forumsregeln beachten.


    Ich sehe das Thema nicht als Problem oder Defekt, daher habe ich es in den allgemeine-Fragen-Bereich " gestellt. Tut mir natürlich leid, wenn es dort nicht hingehört.


    Gesucht hatte ich nach "Türgriff", "Griff" "Farbabweichung", "Farbunterschiede" und noch ein paar anderen. Mein Fehler, auf "Lack" war ich dabei wohl einfach nicht gekommen. Wobei es der Übersichtlichkeit wahrscheinlich auch nicht unbedingt dient, wenn alles was im weiteren Sinne mit dem Lack zu tun hat, in einem thread zusammengewürfelt wird.


    Sorry für einen evtl. Verstoß gegen die Forenregeln, dessen ich mir ganz sicher nicht bewußt war. Ich gelobe Besserung ;)



    Hol dir lieber mal eine zweite Meinung ein.


    Nicht falsch verstehen, aber wenn ich deine Beiträge so lese, dann bist du eher ein pingeliger Zeitgenosse


    Eine zweite Meinung einholen zu welchem Zweck? Ich habe weder vor den Fall an die Presse zu geben, noch möchte ich meinen Händler wegen entgangener Lebensfreude verklagen. Habe ich irgend etwas in dieser Richtung geschrieben?? Und die Tatsachen kann man auf den vergrößerten Bildern doch eigentlich relativ gut erkennen.


    Die Geschichte ist mir eben aufgefallen und nach meinem Verständnis darf ein themenbezogenes Forum dazu dienen, solche "Funde" zur Diskussion zu stellen.


    Jep, bei diesem Auto bin ich sogar ganz sicher pingelig bzw. beschäftige ich mich wahrscheinlich einfach um einiges intensiver damit als der Durchschnittskäufer. Ein Grund ist, dass es nach langer Zeit der Firmenwagen mal wieder ein Eigener ist, der mich dann auch noch richtig begeistert. Ich finde es ehrlich gesagt traurig, wenn Leute 40 T€ für ein Auto ausgeben, sich dann aber nicht im geringsten damit beschäftigen und nichts darüber wissen wollen. Für mich steigert das den Spaß an meiner Ausgabe ganz erheblich. Neben den features wollen aber eben auch die bugs genau unter die Lupe genommen werden...


    Und nochmal: Der Farbunterschied stört mich nicht und ich habe nicht vor, damit irgend jemandem auf den Geist zu gehen. Nicht umsonst habe ich ja auch den Superb erwähnt. Mich interessiert einfach, ob das nur bei weiß so ist, nur bei Skoda, oder oder oder. Ja, Wissen das niemand braucht, aber ich sammle Wissen. :D


    Na gut, wenn sich hier wider jeder Logik rausstellen sollte, dass Meiner und der Superb in der Nachbarschaft die weltweit einzigen weißen Skodas mit Farbabweichungen an den Türgriffen sind, dann würde ich evtl. doch beim Händler vorstellig. 8)


    VG
    Christoph

    Bei der ersten Handwäsche ist mir aufgefallen, dass die Türgriffe eine leicht zum moonwhite abweichende Farbe zu haben scheinen. Irgendwie weniger grau. Erst dachte ich, dass es vielleicht nur am anderen Blickwinkel auf den Lack liegt, aber der Unterschied ist auch zwischen eigentlichem Griff und der hinteren Ecke zu erkennen.




    Bei einem in der Nähe geparkten blauen und einem grauen Octavia hatten die Türgriffe exakt die Wagenfarbe, bei einem Uni-weißen Superb war der Unterschied sogar noch deutlicher als bei meinem.

    Normalerweise sollte es da doch keine Unterschiede geben, oder wird nur eine Sorte weiße Türgriffe produziert?? ?(


    Sorry, falls das schon thematisiert wurde. Die Suche hat nichts ausgespuckt.

    Und wenn dieser thread auch nur einen einzigen Pedanten und/oder Korinthenkacker dazu bewegt, seinem Händler vorab eine klare Anweisung zu geben, dann hatte die Eröffnung des threads deutlich mehr Sinn als viele Beiträge hier, die ausschließlich andere Meinungen und Einstellungen kritisieren.


    Ich als ebensolcher wäre für den Hinweis dankbar gewesen.

    Alle anderen können sich gerne sinnlose Löcher bohren lassen von wem und wo auch immer sie möchten. Sehr gerne auch ins Knie... :thumbsup:

    Ich finde diese Rundumsicht genial und fühle mich damit z.B. in engen Parkhäusern deutlich wohler. Und ja, ganz vereinzelt wird etwas angezeigt, wo nichts ist. Keine Ahnung, ob das z.B. Abgasschwaden sein könnten? Da die Sensoren bei mir aber nur manuell oder bei Einlegen des Rückwärtsganges angehen, stört mich das nicht im Geringsten. Lieber einmal zu viel hingeschaut als eine Schramme. Grundsätzlich funktioniert das System bei mir sehr gut und spätestens mit den überstehenden Geminis bin ich dann froh, wenn auch der Bordstein piept. ;(


    Warum schaltet Ihr das automatische Einschalten bei Langsamfahrt nicht einfach ab?? Das nervt natürlich wahnsinnig. Wenn man vorwärts einparkt, drückt man dann halt einmal auf den Knopf...

    Das mag gut sein und mein "Kinderwagenproblem" hatte wohl auch eine ganz andere Ursache, wie ich heute festgestellt habe: Er bleibt wahrscheinlich gar nicht an der Abdeckung hängen, sondern an dieser Regenschirm-Hängematte, die noch unterhalb angebracht ist. Vermutlich hatte der Leihwagen diese Ausstattung auch nicht...
    Das Ding fliegt raus und dann wird´s wohl wieder passsen. Ausprobiert habe ich es noch nicht, bin aber fast sicher.


    Ansonsten finde ich den Ladeboden übrigens mehr als genial und würde ihn unbedingt wieder nehmen.

    Also...
    1. Sollte man vielleicht nochmal meinen Eingangs-post lesen
    2. Habe ich nicht damit gerechnet, dass der thread Titel einer juristischen Überprüfung auf Erstsemesterniveau Stand halten muss
    3. Lasse ich mich hier nur sehr ungern als Pedant betiteln!!


    Für alle die der Fortgang der Angelegenheit interessiert, hier der entsprechende Absatz meiner letzten Mail an den Händler als Reaktion auf eine wirklich dämliche Stellungnahme seinerseits. Das Thema eines fehlenden Ausstattungsdetails ist für mich aber wesentlich relevanter, daher:

    Darüber hinaus sind die Aussagen in Ihrer "Stellungnahme" de facto falsch. So gibt es diverse, ordnungsgemäße und gleichzeitig beschädigungsfreie Befestigungsmöglichkeiten für das vordere Kennzeichen. Dass IHR Werbeträger nur so montiert werden kann, ist mit Sicherheit kein schlüssiges Argument. Zumal ich auch noch ausdrücklich um den Verzicht auf jegliche Werbung gebeten hatte.
    Auch ist der Kabelstrang an der Stelle der Bohrlöcher alles andere als locker verlegt. Wie mitgeteilt ist er genau dort mit einem Halter fixiert.
    Ich habe nicht vor, diese Beanstandung weiter zu verfolgen, da den Kabeln wohl hoffentlich nichts passiert ist, aber mit Ihrer Mail könnten Sie mich fast doch noch dazu bringen.

    Aha, Danke für den anderen thread!


    Da scheint das Nicht-Originalteil ja deutlich sinnvoller zu sein, da nicht gebohrt werden muss und da es wohl problemlos ein- und auszubauen ist.
    Na die Diskussionen mit Skoda werden sicher lustig...

    Die Schätzung kommt von einem völlig unbeteiligten und sehr hilfsbereiten Skodahändler am anderen Ende der Republik. 1.000,- Material (incl. komplettem Himmel) und 2.000,- Arbeit. Er sagte mir auch, dass die Kosten zu internen Verrechnungspreisen natürlich deutlich niedriger anzusetzen wären, aber immer noch jenseits von Gut und Böse wären.


    Ich denke, die Nachrüstung der Gepäcknetztrennwand kann ich definitiv vergessen.


    Irgendwie bin ich plötzlich verwirrt: Gibt es zwei verschiedene Gitter? Ein Hundegitter und noch ein anderes Trenngitter?2
    Vorgeschlagen wurde mir das "Hundegitter" und ich bin bis gerade eben davon ausgegangen, dass es um das Trenngitter im Zubehörprospekt auf Seite 21 (Art-Nr 5E9 071 195) geht. Danach hatte ich mich auch bei einem anderen Händler erkundigt und dafür wurden mir 169,- plus knapp 2 Stunden Einbau genannt.

    Es scheint aber trotzdem so zu sein, dass der variable Ladeboden in der unteren Position immer noch höher ist, als der normale Boden.
    Wir hatten länger einen Kombi als Leihwagen ohne variablen Ladeboden und dort hat unser Kinderwagen hochkant unter das Rollo gepasst. Beim Eigenen mit Ladeboden klappt das jetzt genau nicht mehr...