Beiträge von Pite

    Der Motorblock ist Grauguss, kein Aluminium.


    Wenn diese Krümel magnetisch sind, kommen die aus den Wasserkanälen des Blocks.


    Die Wasserpumpe ist aus Alu, das Pumpenrad aus Kunststoff.


    Die Kühler (Heizung & Motor) sind aus einer Alulegierung, alles was an äußeren Rohen verbaut ist, ist Kunststoff.

    Hallo zusammen, vielleicht hat jemand zu der Frage eine Idee, oder sogar das gleiche Problem :/


    Gleich vorab, es geht mir nicht darum freihändig zu fahren oder das System auszutricksen.


    Kurz zu dem, was mich stört und auch tatsächlich öfter vorkommt.


    Ich habe eine ziemlich entspannte Fahrweise und halte das Lenkrad nicht krampfhaft fest, hab aber immer eine oder auch beide Hände am Lenkrad.


    Trotzdem bekomme ich oft die Meldung "Lane Assist Lenkung übernehmen".


    Wenn ich mit 130-140 km/h dahinrolle natürlich öfter, hatte das aber auch schon bei 160 km/h oder drüber.


    Das man die Zeit von 12 Sekunden nicht hoch setzten kann, habe ich unteranderem HIER schon gelesen, aber wie oben geschrieben will ich ja nicht freihändig fahren.


    Deshalb würde mich interessieren, ob es die Möglichkeit gibt die Empfindlichkeit zu verändern, mit der das System erkennt das man das Lenkrad in der Hand hat.

    Dazu sollte man aber sagen warum das so ist.


    Das machen übrigens alle Hersteller und zwar um Ihre Kundschaft nicht zu verunsichern.


    Die meisten Autofahrer würden nicht verstehen warum Ihre Temperaturanzeige, je nach Lastzustand dauernd hoch und runter geht und das auch noch genau andersherum als man es vermuten würde.


    Es geht darum die schädlichen Stickstoffoxide (NOx) zu verringern, grob erklärt wird dazu im Teillastbereich (also nicht Vollast) die Verbrennungs-Temperatur angehoben.


    Das geschieht durch Änderung des Zündzeitpunktes, Kraftstoff-Einspritzmenge und Zeitpunkt und eben anheben der Kühlmittel-Temperatur.


    Das kann je nach Hersteller schon mal bis zu 120°C sein und das eben nicht bei Autobahn Vollgas, sondern mit 1500-2000 U/min bei 80-90 km/h auf der Landstraße oder wo auch immer ein Fahrzeug seinen Teillastbereich hat.


    Würde die Instrumente die tatsächliche Wassertemperatur anzeigen, würde den meisten Autofahrern der Angstschweiß auf die Stirn treten.


    Deshalb ist die Kennlinie der Anzeigen, wie schon oben geschrieben, so programmiert das zwischen 80 und 105°C keine Änderung im Kombiinstrument zu sehen ist.


    Abgesehen davon, daß dies natürlich den Wasserverlust nicht erklärt, bleibt noch die Frage, wo/wie Mark seine oben beschriebenen Temperaturen abgelesen hat.

    Parallel habe ich weiter das Forum durchstöbert und meine herausgefunden zu haben, dass ich mit meinem MIB 1 so ziemlich gar nichts kann: auch das Display vom Amundsen FL passt laut manchen Angaben nicht, da sich dann der Touch nicht bedienen lassen würde. Mein Auto ist einfach ein Jahr zu früh gebaut….


    Das denke ich nicht!


    Du mußt dir das Display mehr als reines Bedienteil (Fernbedienung) vorstellen und die Tasten eher als Kurzwahl.


    Was dein System kann, oder auch nicht, ist nicht vom Bedienteil abhängig.


    Du hast z.B. eine Navi-Taste auf deinem originalen Bedienteil und rüstest auf ein Amundsen FL Display mit der APP-Taste um.


    Dann ist es nicht so, daß jetzt dein Navi nicht mehr geht, sondern Du erreichst es jetzt nur auf einem anderen Weg, nämlich über die Menü-Taste.


    Andersrum passiert einfach nichts, wenn Du die APP-Taste drückst, weil dein System (MIB) den Befehl nicht erkennt.


    Was das Touch angeht, ist es genau so, das Bedienteil selbst verarbeitet die Touchbefehle und gibt dann die entsprechende Anforderung an das MIB weiter.


    Ob Du also eine Physische Taste drückst, oder einen Touch-Button auf der Glasscheibe, spielt für das MIB keine Rolle.

    Wieso allerdings die 35-45 Grad Öltemperatur so "wichtig" erachtet wird, ist mir schleierhaft. Der Unterschied zwischen +/-20 Grad Außentemperatur und 35 Grad Getriebe-Öl-Temperatur hatte einen Unterschied von +/- 5 Tropfen. Ich glaube am Nordpol oder in der Wüste merkt man größere Schwankungen, aber +/- 20 Grad hat bei der Menge keine signifikante Auswirkung.


    Nun ja, da gibt es schon einen Grund.


    Du würdest dich wundern, wieviel Öl da wieder raus läuft, wenn man deutlich über die 35 Grad geht, oder gar im Betriebswarmen Zustand die Schraube öffnet.


    In der Reparaturanleitung muß eine Temperatur angegeben werden, die grundsätzlich überall anwendbar ist.


    Damit fallen die typischen 20 Grad (ist z.B. häufig die Angabe für Messinstrumente) schon mal raus, da es in gewissen Regionen immer wärmer ist.


    Dort wäre eine Befüllung dann ja nicht korrekt, oder man müsste eine andere Rep-Anleitung für diese Regionen erstellen, was unmittelbar Probleme mit sich bringen würde.

    Weiterhin habe ich eine konkrete Frage - Mein Skoda ist nun 7 Jahre alt, dementsprechend wäre ja nun der Wechsel der Bremsflüssigkeit dran... Eigentlich war es auch geplant, aber ausgeführt wurde es nicht...

    Meine Frage - ist es zwingend nötig? Kann es sein, dass die Werkstatt die Bremsflüssigkeit geprüft hat und festgestellt hat, noch alles ok? 🤔

    Bezüglich der Bremsflüssigkeit kenne ich es so wie es in dem Dokument von Micha58 steht.


    Der erste Wechsel nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre!


    Bei vielen Sportwagen steht der Wechsel der Bremsflüssigkeit sogar Jährlich an.


    Bremsflüssigkeit ist Hygroskopisch (wasseranziehend), z.B. durch die Luft, Schläuche und Verbindungen usw.


    Deshalb ist der Wechsel auch nicht Laufleistungsabhängig, sondern nach Zeit. ;)

    Warum willst du denn jetzt ein fremdes Fahrzeug diagnostizieren?

    Der erste Schritt wäre, alle Fehler zu löschen und dann eine ausgiebige Probefahrt (würde sagen min 50km) zu machen und danach nachsehen, welche davon noch/wieder aktuell sind. Fehler können auch gesetzt werden, wenn im Rahmen einer Reparatur in der Werkstatt irgendwo ein Stecker gezogen wird. Deshalb beginnt die Diagnose immer mit Fehler speichern, Fehler löschen, Probefahrt machen und dann nochmal Fehler speichern. Dann die Fehler einzeln durchgehen.

    So sehe ich das auch.


    Alle Fehler liegen vom Datum und den Kilometerständen her sehr nahe beieinander (Februar & März 2026 bei 2355...km)


    Das legt schon nahe, daß eine Werkstatt (oder wer auch immer) etwas gemacht hat und die Fehler durch Montage oder Reparatur aufgelaufen sind.


    Auch Unterspannung durch eine leere Batterie und ggf. falsches Fremdstarten, kann jede Menge Fehlereinträge produzieren.

    Wobei man sich da ggf auf Diskussionen mit Rennleitung vorbereiten sollte. Meiner Meinung nach sind solche vollflächigen Klettdinger legal, aber Diskussionen kann es trotzdem geben.

    Auch wenn folgendes oft zu lesen ist (Quelle z.B. Autobild):


    Bis Frühjahr 2023 war die alternative Anbringung mittels Klett, Magnet oder Saugnapf nicht klar geregelt. Seit Erscheinen des Verkehrsblatts am 15. Februar 2023 ist die Sache klar, in Paragraph 10 Absatz 5 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung, der die Regeln für Kfz-Kennzeichen bestimmt, steht: "Kennzeichen müssen an der Vorder- und Rückseite des Kraftfahrzeugs vorhanden und fest angebracht sein." Mit anderen Worten: Klettband, Klebeband oder Magnetschilder sind nicht erlaubt.


    Ist das leider totaler Quatsch!


    Abgesehen davon das §10 schon mal falsch ist, denn es ist §12 Absatz 5 und da steht:


    (5) Kennzeichen müssen an der Vorderseite und an der Rückseite des Kraftfahrzeugs vorhanden und fest angebracht sein.
    (Ausfertigungsdatum: 20.07.2023 https://www.gesetze-im-internet.de/fzv_2023/__12.html)


    Der Begriff fest wird in keiner Weise definiert, nichts von Vernieten, Schrauben oder in Beton vergießen.


    Noch nicht einmal eine Angabe darüber, wieviel Kraft zur Demontage angewendet werden muß oder ob ein Werkzeug erforderlich ist (denn auch das liest man immer wieder).


    Es ist also Ermessenssache dessen, der das Prüft oder bemängelt.


    Jedem sollte klar sein, daß zwei Streifen Klett aus dem Baumarkt oder von Mutti's Pinnwand nicht reichen.


    Aber ein vollflächig angebrachtes Klett, das für die Befestigung von Kennzeichen vorgesehen ist, ist 10x fester als jeder Werbehalter vom Autohaus.


    Ohne das Nummernschild zu beschädigen / verbeigen / abknicken, gehen meine definitiv nicht runter, dir Diskussion gehe ich gerne ein.

    Man muss nur beim waschen aufpassen, da man mit dem Bürstenüberzug bzw auch danach beim Abtrocknen mit dem Mikrofaser Tuch öfter mal an den Kanten des Kennzeichens hängen bleibt.

    Wie ich schon schrieb, ganz unsichtbar sind die eben doch nicht.


    Ich hab diese verwendet Kennzeichen Klett Amazon [Anzeige]


    Die sind nun seit März letzten Jahres montiert, absolut unsichtbar und bis jetzt bombenfest.


    Bei der Montage baucht man etwas Geduld damit alles gerade und mittig ist, weil wenn einmal drauf korrigiert man da nichts mehr.

    Danke für die Aufklärung.


    Das ist dann echt eine Umstellung. Beim Mondeo konnte man mit dem Tempomat Gas geben und gezielt fürs Überholen die Geschwindigkeit erhöhen. Hier muss man quasi das Auto austricksen.

    Das funktioniert beim Octavia ganz genau so!


    Wenn Du nicht bremst oder ihn abschaltest, bleibt alles aktiv.


    Du beschleunigst zum Überholen auf die gewünschte Geschwindigkeit, danach gehst Du einfach vom Gas und das ACC übernimmt wieder auf die zuvor eingestellte Geschwindigkeit.

    Ist der Wagen nagelneu? dann soll das Autohaus bloß die Finger davonlassen.


    Bei unserem M135i haben die Vögel ihren Kennzeichenhalter mit Schriftzug angebracht und anschließend waren Löcher in der Stoßstange, die unser kurzes Kennzeichen nicht mehr abgedeckt hat.


    Montier das lieber selbst, wenn möglich.


    Ich persönlich mag die Rahmenlosen Dinger gar nicht.


    Für meinen Geschmack ist das zu lose, es klappert, wenn man dir Heckklappe schließt und schaut auch irgendwie komisch aus weil es von der angebrachten Fläche absteht (das stört mich am meisten).


    Und man letztendlich die vier Haltenasen, in die das Kennzeichen eingeclipst wird, doch irgendwie sieht.


    Bei den Magnet Haltern hast Du regelmäßig Metallkörnchen oder Späne auf dem Schild.


    Hab ich selbst zwar nicht verwendet, aber einer meiner Freunde hat das nach zwei Monaten deshalb wieder runter gemacht.


    An meinem RS habe ich Kletthalter, passend auf das kurze Kennzeichen zugeschnitten, rundum ca. 5mm kleiner.


    Man sieht von der Befestigung Garnichts, das Kennzeichen liegt komplett flach an* und absolut keine Geräusche oder dergleichen.


    * vorne muß man das gerade Kennzeichen eventuell etwas formen bevor man das befestigt, da die Stoßstange eine leichte Rundung hat, von rechts nach links gesehen.


    Du kannst aber doch den Abstand zum Vorausfahrer verringern, schon eingestellt?

    Das wäre natürlich das erste, damit wird eben später abgebremst.


    Aber man muß sich auch eine etwas andere Art zu fahren angewöhnen.


    Die Erfassung des vorrausfahrenden Fahrzeugs wird ja im Display angezeigt.

    Wenig später kommt eine weitere Anzeige das der eingestellte Abstand nun erreicht ist und das Auto geht praktisch erstmal nur vom Gas.


    Dann reicht es, das Gaspedal nur leicht zu betätigen oder anzutippen (man muß nicht beschleunigen) um das abbremsen / vom Gas gehen zu verzögern.


    Z.B. weil man gerade noch ein anderes Auto auf der linken Spur vorbeilassen will, bevor man selbst die Fahrspur wechselt.


    Das ist am Anfang etwas komisch, man gewöhnt sich aber mit der Zeit daran.

    So, es geht weiter voran. Kolben sind gereinigt und mit neuen Ringen ausgestattet. Vor dem Aufziehen mit der Kolbenringzange habe ich sicherheitshalber nochmal das Kolbenringstoßspiel gemessen. Alles i.o. und es geht weiter mit den Vorbereitungen. Simmering auf der Getriebeseite muss noch gewechselt werden und die ganze alte Dichtung der Ölwanne muss ab. Stand jetzt sind es T-1.5 Wochen bis zum Umbau.

    Womit hast Du die Kolben nun gereinigt?

    Ich werde auch die Kolben und Pleule des Spenders nehmen, da alles noch maßhaltig ist. Mit neuen Kolbenringen kommt dann alles wieder in den Block. Dann ist wieder zusammen, was zusammen gehört :lol:

    Jetzt also doch?


    Darauf wollte ich raus.


    Bei einem Motor mit dieser geringen Laufleistung, würde ich die ursprünglichen Teile (KW, Kolben, Pleuel) keinesfalls gegen andere tauschen, da alles zueinander eingelaufen ist.


    Natürlich immer vorrausgesetzt die Demontage (wenn alles zerlegt) ist ordentlich gemacht worden und alles passend zueinander gekennzeichnet.


    Und der Motor hatte keinen Schaden oder es sollen Tuningteile verwendet werden (z.B. Kölben mit kurzem Hemd oder H-Schaft Pleuel).


    Drück Dir die Daumen das alles klappt :thumbsup:

    p0st Wie hast du die befestigt?


    Hatte sie liegen, nur 50% des 3M-klebeband wären in Kontakt mit der Scheibe gekommen


    Auf Rückfragen an CSR kam keine überzeugende Antwort, dann gingen die Teile wieder zurück

    Klingt danach, daß die Auflagefläche der Teile zur Scheibe nicht vollflächig ist?


    Da sie ja direkt parallel mit der Scheibe nach unten verlaufen, sollten die beiden Flächen doch eigentlich guten Kontakt zueinander haben.


    Gibt es ein Bild der Unterseite, also da wo scheinbar das 3M sitzen sollte?

    Ich könnte jetzt eine Cuna MotorBlock mit Kurbelwelle kaufen, der 25.000km runter hat. Also neue Kolben einbauen und dann meine ganzen neuen Teile anbauen.


    ...


    Ich werde dann alle Teile vermessen und den Block wieder mit meinen Pleulen und neuen Kolben aufbauen.


    Der CUNA Motorblock ist ein Rupfmotor, also Block mit KW, Pleuel und Kolben ohne Anbauteile?


    Oder wirklich nur der Block mit KW?

    Das ist die Verlängerung der Abdichtung zwischen Motorraum und Windlauf / Wasserkasten.


    Am Windlauf wird unter den Gittern (vor den Wischerarmen) die Luft zum Innenraum, für Heizung und Lüftung angesaugt.


    Mit der Gummidichtung und den Schaumstoff Verlängerungen auf den Kotflügeln, soll verhindert werden das so z.B. Öldämpfe, Warmluft vom Motor / Auspuff oder Abgase angesaugt werden und so in den Fahrgastraum gelangen.

    In deinem Bild des Fehlerspeichers steht nur das ein Fehler im Partikelfilter erkannt wurde und die Kontrollleuchte an ist.


    Wo siehst Du das es mit der Füllung zu tun hat?


    Das zweite Bild sind nur der Istwert, die 9,6g und der max Wert von 90g


    Wie sieht es mit den Werten der Differenzdrucksensoren aus?

    VRStef cool wäre es jetzt noch, den Link zu der Ölwanne einzustellen...dann können andere sich diese Ölwanne ebenfalls ordern :thumbsup:


    Okay, bitteschön Ölwanne Aluminium (unter der Art.-Nr. QX2272230 läßt sie sich auch finden)


    Ich hatte sie von TEMU, denke aber die kommen alle aus der gleichen Fertigung, ganz gleich ob TEMU, AliExpress, eBay usw.


    Auf TEMU ist gleich die erste Bewertung schlecht, aber man weiß ja auch nicht was der Käufer beim Einbau gemacht hat.


    Bei Lieferung waren sowohl die Stehbolzen des Ölniveau-Sensors und die Ölschraube nur lose eingedreht, damit beim Versand nichts verlorengeht.


    Irgendwo hatte ich auch einen Beitrag gelesen, in dem stand die Stehbolzen für den Sensors seien viel zu lang.


    Vielleicht waren die aber auch nur nicht weit genug eingeschraubt und da könnten die schon aus dem Gewinde reißen beim festziehen.


    Bei mir hat alles 1:1 gepaßt.

    Ölservice gemacht und dabei die Te... / AliEx... Aluminum-Ölwanne kontrolliert.


    Diese ist jetzt ca. 6000km verbaut, alles ist absolut dicht, für 35,- € bin ich top zufrieden :thumbup:


    Da ich zu dieser Ölwanne keinen eigenen Thread gefunden habe, beschreibe ich das kurz hier...


    Hab mich für die 1:1 Kopie der Kunststoff-Ölwanne entschieden, mit gleichem Fassungsvermögen wie das Original.


    Die Verarbeitung war einwandfrei, lediglich die Kanten habe ich entgratet und die drei Bolzen für den Ölsensor mit Schraubensicherung eingesetzt.


    Gepaßt hat sie 100%, ich mußte nichts nacharbeiten.


    Eingesetzt ist sie ohne Dichtung, mit PETEC Hochtemperatur-Silikondichtmasse, nur dünn aufgetragen.



    Mit dabei ist eine M14 Ölablaßschraube mit normalem Dichtring (M14x20x1,5mm), also nicht immer eine neue Schraube bei jedem Ölwechsel, nur ein Dichtring.

    Ölservice gemacht und dabei die Te... / AliEx... Aluminum-Ölwanne kontrolliert.


    Diese ist jetzt ca. 6000km verbaut, alles ist absolut dicht, für 35,- € bin ich top zufrieden :thumbup:


    Da ich zu dieser Ölwanne keinen eigenen Thread gefunden habe, beschreibe ich das kurz hier...


    Hab mich für die 1:1 Kopie der Kunststoff-Ölwanne entschieden, mit gleichem Fassungsvermögen wie das Original.


    Die Verarbeitung war einwandfrei, lediglich die Kanten habe ich entgratet und die drei Bolzen für den Ölsensor mit Schraubensicherung eingesetzt.


    Gepaßt hat sie 100%, ich mußte nichts nacharbeiten.


    Eingesetzt ist sie ohne Dichtung, mit PETEC Hochtemperatur-Silikondichtmasse, nur dünn aufgetragen.



    Mit dabei ist eine M14 Ölablaßschraube mit normalem Dichtring (M14x20x1,5mm), also nicht immer eine neue Schraube bei jedem Ölwechsel, nur ein Dichtring.

    Man muß aber schon den FAKRA-Stecker nacharbeiten (zumindest war das bei mir so)


    Und auf die verschiedenen Ausführungen bezüglich der Touch-Tasten achten.


    Die 5E0919605M ist mit NAVI Taste, die 5E0919605N mit SETUP Taste, oder?

    Hallo zusammen, oder wie wir Hessen sagen, guude!


    mein Name ist Pite, ich bin 55 Jahre alt und komme aus Hanau, bei Frankfurt am Main.


    Mein Forumsnahme ist eigentlich überall gleich, ggf. trifft man schon mal jemanden der auch in andere Foren unterwegs ist und gerne über den Tellerrand schaut.


    Seit etwas über zwei Monaten besitze ich einen Octavia Combi RS230 VFL, Baujahr 05/2016 mit DSG.


    Ich komme von Berufswegen aus dem BMW Lager, habe aber über die Jahre schon alles mögliche an Autos gefahren und besessen.


    Derzeit reduziere ich den "Fuhrpark" etwas, man kann ohnehin nicht alles fahren, dazu ist die Zeit einfach zu knapp :worry2:


    Im Moment haben wir neben dem RS noch...

    • Smart Brabus Excusive Cabrio, Baureihe 451 (das Sommerbaby der Frau)
    • Opel Corsa D (Alltagsauto mit Rollstuhl-Umbau)
    • Opel Rekord C 2TL, Bj. 1969 (mit 2,2E Motor, zur Zeit zurückgestellt wegen Zeitmangel)
    • Ford Mustang Coupe, Bj. 1966 (derzeit im Aufbau und soll noch dieses Jahr wieder auf die Straße :!:)


    Ich hab hier schon einiges gelesen, vieles ist mir aus beruflichen Gründen ja nicht unbekannt 8)


    Dennoch habe ich die ein oder andere Frage und werde diese, bei Gelegenheit in den entsprechenden Bereichen auch stellen.


    Bis dahin auf ein gutes Miteinander.



    Gruß Pite