Beiträge von Mnyut

    Meiner ist auch irgend wie defekt oder falscher Motor verbaut



    Vielleicht 10 km Landstraße, der Rest Autobahn - tolle Durschnittsgeschwindigkeit



    Ergebnis von 7 Tagen: Schwarzwald, Kaiserstuhl, Zentralschweiz, Genf, Rückfahrt.


    Beides incl. Premium-Kutschen ärgern.


    Ach ne, geht doch:


    :D


    Dieses Green-Drive ist irgendwie auch fürn' Arsch, oder?

    Wenn der Lader für Serie zu viel Luft liefert, muss das Wastegate mehr Abgas direkt in die AGA statt in den Turbolader abführen und dann dreht der sich weniger?
    Bin ja mal gespannt auf das nächste JP Video bei der Ladermanufaktur, ob sie darauf ein gehen, was denn nun ständig kaputt geht bei dem Kistenweisen Schrott an GTI 2,0L MQB Ladern usw..

    Der Unterschied zw. 2,0L MQB und 2,0L MQB S3 sind natülich weit größer:
    [...]
    Die Einzelteile der Rumpfbaugruppe (Center Section) sind allerdings wiederum exakt die gleichen.


    Spannend, liest man doch immer wieder, dass viele den 2,0L MQB S3 haben wollen, weil sie davon ausgehen, das der haltbarer ist als der 2,0L MQB.

    Stimmt, entsprechend sehen die Kerzen hier auf der Hand voll Bilder auch aus: am Isolatorfuß und Elektroden alle gleich (Wärmewert), nur am Zündkerzengehäuse/Gewinde sind die Stage 1 minimal öliger.

    1. guter Punkt,
    du kannst so eine 5 Euro 08/15 Zündkerzennuss 16 mm verwenden, das Problem bei mir war, dass die 1/2" Verlängerung an der Nuss eine Verriegelung hat und so die Verlängerung kurz vor der Nuss im Loch stecken blieb. Da muss man dann kreativ sein um die wieder raus zu bekommen. Wenn die Verlängerung im Durchmesser nicht größer ist als die Nuss, sollte das vermutlich kein Problem geben.
    Habe den HAZET Zündkerzen-Schlüssel 4766-1 (das ist sogar das VW Werkzeug 3122B?) besorgt und verwendet. Statt der 5 Euro Nuss hat der Metallklammern statt einem Gummi um die Zündkerze zu halten. Für privat wird das nicht relevant sein, für eine Werkstatt sicherlich.
    Man muss nur bedenken, dass man zum Anziehen meist einen 3/8" Drehmomentschlüssel hat. Da braucht man den passenden Adapter (auch wenige Euro), damit man die Nuss mit Verlängerung an den Drehmomentschlüssel bekommt. Der Hazet/VW Zündkerzen-Schlüssel hat direkt den passenden 3/8" Anschluss.


    2. deshalb habe ich die Zündkerzen ausgebaut und Bilder gemacht: wollte sehen, wie sie vor der Leistungssteigerung aus sehen und wie nach ein paar tausend km. Ich kann ja nix besser machen, wenn ich vorher mit nachher nicht vergleichen kann.
    Das Problem bei mir war nun, dass ich nicht das geeignete Messwerkzeug hatte, und nicht schnell auftreiben konnte, um den Elektrodenabstand zu messen. Für eine Tendez wird es aber auch so gehen.
    NGK - Der Wärmewert in der NGK Zündkerzenbezeichnung
    zuendkerzen_gesichter.pdf

    Wenn ich mir überlege, wie vor drei Wochen der Fahrer des BMW x5 m50d jenseits von 160 km/h aggressiv gekotzt hat, dass er gar nicht so viel schneller war als mein RS mit TSI.
    Und dann schaust du dir nachher die Daten an, und wunderst dich nicht mehr das der so kotzt, weil 381 PS / 740 Nm und trotzdem nur zwei/ drei Sekunden schneller von 100 auf 200 ... da würde diesem Fettwanst hier ein Benziner vermutlich auch gut tun, egal ob am Ende 60 oder nur 20 PS mehr als der Diesel :00000003: .

    Neuen Dichtungen bekomme ich auch noch, weil sie immer wieder vom Blech rutschen und dann von den Scheiben (zer)quetscht werden. Anfangs wurden sie festgeklebt, aber dann sind sie an anderen Stellen runter gerutscht, wo man sie nicht mehr fest kleben kann.
    Mit (Wind)Geräuschen hatte ich deshalb keine Probleme.

    Motorkennbuchstabe CJSA, CJSB, CHHA und CHHB haben laut Reparaturleitfaden eine Steuerkette bzw. es gibt eine Anleitung wie man die aus- und einbaut. Hat niemand einen aktuelleren Reparaturleitfaden wo man die neueren Kennbuchstaben nachschauen könnte?


    Dann gibt es noch diverse Kaltstart-Prozedere und z.B. die Lambdasonde braucht auch so 6 (?) Sekunden um auf Temperatur zu kommen und auch der Kat wird am Anfang aktiv beheizt um schneller auf Temparatur zu kommen.

    @Speedy-leon hier mal Vergleichsbilder zu Glühbirnchen im Innenraum und 3000K LED hypercolor im Kofferaum ... erst mal die Extreme, damit man Unterschiede deutlich sieht:


    Weißabgleich auf die Glühbirnen:


    Weißabgleich auf die LED:


    So wie es halbwegs in der Realität aussieht (schwierig wegen verschiedenen Monitoren/Displays):

    Es wurde direkt eine geräuschdämpfende Scheibe verbaut. Dieses gibt es nach letzten Erkenntnisses ab Werk wohl nur in Dieselfahrzeugen (wie die Matte in der Motorhaube)


    Dachte immer, dass A links dem CCC steht für so ein Scheibe ?(

    Habe ja einen TSI, Modell aus Ungarn.

    Soooo, die JB4 ein zu bauen war an sich relativ einfach. Habe als Einbauort einen anderen verwendet als in der Anleitung vorgeschlagen, und zwar hinter der Batterie an der Spritzschutzwand (?). Da wo der Kabelbaum in den Innenraum geht. Musste ja eh dort hin um USB- und OBD-Kabel in den Innenraum zu legen (das fand ich als KFZ-Ahnungsloser relative schwierig). Vorteil ist, dass die Box so auch auf den zweiten Blick unsichtbar ist. Schnell mal ausbauen ist so aber nicht drin, aber das würde so oder so nicht gehen, weil man das USB-Kabel nicht mal schnell aus dem Innenraum ziehen kann und das Kabel zum OBD-Anschluss würde noch im Motorraum liegen.
    Den Kabelbaum selbst kann man aber so sehr schön verlegen:

    Schöner wäre es vielleicht noch gewesen, den Kabelbaum auf der Unterseite vom Rohr, das vom Turbo Outlet kommt entlang zu führen. Wenn die Ansaugung drin ist, ist es aber unsichtbar.


    Das Kabel zur Ansaugbrücke (B) habe ich mit Gewebeklebeband von Coroplast an den originalen Kabelbaum einfach drauf gebunden. Das Gewebeband sieht identisch aus. In den Plastikkabelkanal noch mit zwei schwarzen Kabelbindern fixiert und Deckel wieder zu. Der originale Stecker an der Ansaugbrücke ist mit dem Y-Kabel der JB4 und zwei Kabelbindern etwas oberhalb befestigt.
    Zusammen mit der Motorabdeckung sieht man nur noch den Stecker der JB4


    Die Kabel für C und D kann man hinter dem originalen Kabelbaum, der auch zu B führt, verstecken. Da man eh nicht so gut hin sieht, habe ich nur Kabelbinder zum fixieren verwendet. Perfekt schön wäre es natürlich wieder mit Gewebeklebeband.


    Der kniffligste Stecker ist ja bekanntlich der am Saugrohr. (D) Bin da zwar von oben ran gekommen,


    aber von dort kann man den originalen Stecker samt Y-Kabel nicht anständig fixieren. Habe deshalb trotzdem die Abdeckung unten entfernt:


    Letzte Woche wurde dann vor dem Feiertag Downpipe und Sachs Performance Kupplung in der Werkstatt während der ersten Inspektion und dem zweiten Ölwechsel eingebaut. Mittwoch Abend bin ich dann von der Werkstatt in Mühlacker über die Autobahn bis nach Pforzheim West gefahren, kurz eine halbe Stunde noch einen letzten Termin erledigt und die JB4 von MAP4 auf MAP2 "scharf" geschaltet. Das Auto war ja nun schon warm, aber natürlich war trotz der späten Stunde der Verkehr noch zäh.
    Von einer Veränderung der Motorleistung habe ich bis dahin nichts bemerkt. Etwas weiter draußen auf dem Land war endlich Platz zum zügiger fahren, aber auch da konnte ich nix bemerken was für Placeboeffekte raus gehen würde. Endlich an meiner Teststrecke angekommen habe ich im ersten Abschnitt im dritten Gang von ~1200 ... 6500 1/min durch beschleunigt. Wieder relativ enttäuschen. Ein wenig mehr Druck, aber nix was den insgesamt großen Aufwand* rechtfertigen würde.
    Den zweiten Abschnitt fahre ich öfter und kenne den deshalb noch besser. Gefühlt war da so richtig viel mehr nun auch nicht, wenn da nicht der Tacho gewesen wäre: an der Stelle, an der zuvor die Nadel bei ~100-110 km/h stand, zeigte sie nun um die 160 km/h.
    Das war schon relativ beeindruckend und mittlerweile, einige hundert km später, geht das Auto auch so deutlich besser voran. Letzten Sonntag im Schwarzwald haben sich sogar zwei mal Motorradfahrer geschlagen gegeben und sind rechts in eine Ausweiche gefahren um mich vorbei zu lassen :D .
    Ein anständiger Test auf der Autobahn steht noch aus, dafür war die A5 an dem Tag zu voll und hier in der Schweiz wäre ein Test einfach nur unklug.


    *) hatte die JB4 erst "fliegend" eingebaut und bin auf meiner Teststrecke einige Messungen auf MAP4 im Originalzustand gefahren, dann JB4 fest eingebaut, Turbo Inlet, -Outlet und GFV DV+ eingebaut und die Teststrecke erneut gefahren. Dann ~700 km gefahren und wieder Messfahrten gemacht um zu sehen, ob sich nach einiger Zeit etwas verändert hat.
    Zum Auswerten der Daten war leider noch keine Zeit und ich konnte seit dem Einbau bisher auch keine weiteren machen.


    To Be Continued ...

    Waschhandschuhe und Tücher in der Waschmaschine bei 40 °C waschen (ohne Weichspüler, sollte man eh nicht verwenden), dann in den Trockner.
    Und beim abspülen des Autos, also vor der Handwäsche, Räder und Schweller zuerst, denn da kann Dreck vom Boden wieder an Türen usw. spritzen und dann hast du das im Lappen und machst Kratzer.

    Meine DP ist nun auch drin. Grundsätzlich hat sich kaum etwas verändert. Im Stand bzw. beim Anfahren ist das Auto minimal brummeliger. Also wie erhofft alles gut :D .
    Halterung bleib die Alte weiter drin.

    Habe jetzt seit einer Woche / einigen hundert Kilometern die Kupplung drin und am Anfang war das schon eine Hausnummer wie das Kupplungspedal nun gegen den Fuß drückt.
    Das ist bei VAG normal ja extrem leichtgängig und z.B. bei unserem Mini Cooper geht es deutlich schwerer. Nun ist die Kupplung aber im Vergleich zum Mini deutlich schwergängiger. Das eine Kupplung jemals so schwer ging ... da kann ich mich eigentlich nur an den Volvo V40 erinnern, den ich im Spätsommer 2015 vor dem RS Probe gefahren bin.


    Jetzt geht es schon viel viel leichter, aber keine Ahnung ob die weicher geworden ist oder sich mein Fuß daran gewöhnt hat :) . Mit dem Mini noch mal vergleichen kann ich aber erst wieder nächste Woche. Gelohnt hat es sich so oder so.
    Noch mal Danke @Streetfighter für weitere Beratung & so.

    Bin die ersten gut 15 000 km / das erste Jahr das vom Werk eingefüllte Öl gefahren. Da war die Öltemperatur auf der Autobahn ~103 °C, Stadt und Landstraße so um die 106 °C.
    Dann wurde das RAVENOL VollSynth Turbo VST SAE 5W-40 eingefüllt und auf Festintervall umgestellt. Die Temperatur stieg danach auf 105 °C bzw. 108 °C.
    Letzte Woche war dann wieder ein Jahr um, und das Auto hat nun 25 500 km runter. Es wurde wieder das RAVENOL eingefüllt; natürlich die aktuelle "Version" des Öls. Die Temperatur ist nun im Zusammenspiel mit der JB4 @Map 2 auf 106 °C (130 km/h) bzw. 110 °C gestiegen.


    Offensichtlich aber noch alles im grünen Bereich.

    War mir erst unsicher wie ich da am besten ran gehe, und habe dann beim ersten Versuch ganz klassisch Löcher in die Ecken gebohrt. War aber mit der verwendeten Oszillationssäge komplett unnötig. Die ging durch wie Butter und innerhalb weniger Minuten waren die drei Öffnungen offen:


    Wenn ich das noch mal machen müsste, würde ich davor und dahinter Malerkrepp dran kleben um Schrammen zu minimieren.

    An der Zündkerzennuss ist ganz oben auch von der Dichtmasse.
    Wenn das Dichtmasse ist, hätte ich erwartet, dass die vulkanisiert. Immer wieder schön was neues zu lernen :-).


    Was nehme ich denn am besten um den Elektrodenabstand zu messen? Eine Fühlerlehre? In welchem Bereich sollte der Abstand sein das es noch OK ist?

    So, habe meine heute auch mal ausgebaut um zu schauen wie sie nach gut 25500 km Serienzustand aussehen. Hatte ja schon das schlimmste befürchtet, nach dem ihre so lange gebraucht habt, aber ich war in eine halben Stunde inkl. Werkzeug zusammensuchen und wieder weg räumen, excl. Bilder machen, durch 8o .
    Zylinder 1 ist der ganz links auf der Beifahrerseite? und dann 2 3 4 nach rechts zur Fahrerseite?


    Das Auto wurde April/2016 gebaut, in der Gummitülle war eine gelbe Paste, außen rotes Fett.

    Die Zündspulen gingen butterweich runter, nur die Stecker waren etwas fummelig.
    Wenn man zuerst die Äußeren und dann die Inneren ausklippst, geht es ganz OK. Die Flachstecker gehen von den Zündspulen übrigens viel leichter runter, wenn man den zuerst an die Zündspule drückt und erst dann auf die Entriegelung drückt um den danach den Stecker ab zu ziehen.
    Die Gummitüllen habe ich beim raus ziehen zur Sicherheit festgehalten, aber währe bei mir vermutlich nicht nötig gewesen. Beim Einbau habe ich, wie es hier beschrieben wurde, etwas Silikonfett innen an die Gummitülle gemacht. Habe aber nicht das von VW genommen, weil ich noch Silicon-Fett 3312 von Liqui Moly da hatte.


    Finde, soweit ich das beurteilen kann, dass die gut aussehen und sind deshalb wieder rein in den Motor, um in ein paar tausend km zu schauen, wie die sich mit mehr Leistung entwickeln.

    Die Zündkerzen sind so zu sehen wie ich sie aus dem Motor geschraubt habe. Nicht abgewischt oder so. Waren auch nicht wirklich ölig, war nur Dreck an den Fingern und etwas Fett von der Gummitülle.
    Leider habe ich erst dann gemerkt, dass man den Elektrodenabstand mit einem Messschieber gar nicht richtig messen kann :rolleyes: weil man nicht gscheit hin kommt. Gemessen habe ich 0,94 ... 0,98 mm. Kann das sein? Bei einer Neuen waren es 1,00 mm.


    Zylinder 1 unter dem Mikroskop:


    Unten im Loch sah es auch gut aus. Etwas Ruß nur bis zum Dichtring. Die paar Partikel die man sieht, sind vermutlich bei raus ziehen der Kerze abgefallen.


    Ach so, Sprit war die meiste Zeit Super E10, einige Füllungen Super E5 und Super (Ausland). Die letzte 5 Füllungen Super Plus E5 und ein Mal nicht ganz 40 l Ultimate.

    Uups, habe bisher nur die Kofferraum Lampen und Boardingspots und Fußraum (grün) getauscht. Das "weiße" Licht innen ist immer noch original Glühbirnenlicht, da war ich doch etwas vorschnell.


    Das Licht im Kofferraum wirkt etwas weißer, aber die original Glühbirnen haben sicher auch 2700 K. Halogen liegt bei 3200 K und LED mit 3000 K wirkt erfahrungsgemäß eher wie Halogen.

    Ja, wir nutzen den Batteriewächter der Kühlbox.
    Sehe gerade, dass in der Anleitung steht: Starterbatterie: HI verbenden, Versorgungsbatterie und 230 V: LO verwenden.


    Die nimmt im Standby ~50 mA, also 0,7 W. Das geht eigentlich, sehe ich nicht als großes Problem. Bei einer voll geladen VERSORGUNGS-Batterie sind das mehrere 100 Stunden, bei einer Starterbatterie immer noch genug.
    Das tückische ist allerdings, dass sie die auch aufnimmt, wenn sie aus ist, und natürlich auch wenn die Spannung zu niedrig ist. Dann natürlich immer noch 0,7 W, was bei niedriger Spannung mehr Stromaufnahme bedeutet, also so 60-70 mA. Anstatt über den Umstand in der Bedienungsanleitung aufzuklären, steht dort, dass die Kühlbox in einem Fahrzeug ohne laufenden Motor gar nicht betrieben werden soll. Die BA widerspricht sich aber auch an anderen Stellen.


    Wenn du einen Batteriewächter hast, der nur 5 mA nimmt, ist das doch gut. Mein Auto nimmt einen Ruhestrom von 17 mA. Erlaubt sind von Skoda glaub 50 mA.
    Alle USB-Netzteile für den 12V Anschluss die ich hier habe, nehmen ohne angeschlossene Geräte übrigens 1 mA.

    Wir haben eine CF 26 von Dometic (~30-50W wenn die läuft) und da steht folgendes im Handbuch:


    Aber ich sehe das auch so wie du, dass alles unter 11,8 V für eine Starterbatterie zu risikoreich ist, auch wenn es aus eigener, leidlicher, Erfahrung schon noch problemlos geht.
    Damit die Spannung unter Last nicht so stark einbricht, weil die original verbauten Kabel seeeehr dünn (aber für die Absicherung ausreichend dick) sind, lohnt es eventuell zusätzliche Kabel zu verlegen. Ich habe dazu 6 mm² (gelber Kabelschuh) verwendet.
    Andererseits könnte man das mit dem Spannungsabfall beim Einstellen vom Batteriewächter berücksichtigen und den z.B. auch auf 11,4 V stellen ohne bei Verwendung oder originalen Kabel im Octavia ein Problem zu bekommen. Wie hoch der Spannungsabfall ist, habe ich aber nie gemessen.