Steht doch im Posting Nr. 343 und 344 schon nachvollziehbar drinne. Ab einer gewissen Plattenstärke geht aber ohnehin das Durchstecksystem nicht mehr.
Was anderes. Mein RS macht natürlich weiterhin Ärger, die Lieferung steht weiter aus. Da ich die Xtreme wegen Lieferproblematik abbestellt habe, mir bereits Ersatzfelgen beschafft habe, auch die Reifen schon vorbestellt hatte, muss ich diese jetzt auch (noch) ohne RS abnehmen. Die original Pictoris werden dann zum Winterradsatz umkonfiguriert. Ich habe nun zwei Radsätze:
Pictoris 7.5J x18" ET51, Winterreifen 225/40R18, Radschrauben Kugel R13
Rondell 8.0J x 19" ET48, Sommerreifen 235/35R19, Radschrauben Kegel 60 Grad
Nun mein Problem. Beide Radsätze möchte ich möglichst mit Spurplatten fahren. Ich muss nun schon doppelte Schraubensets für Winter und Sommer führen, in Verbindung mit Spurplatten auch noch unterschiedliche Längen für vorn und hinten. Was ich aber nicht möchte ist, doppelt Spurplattensets passend zu den Radsätzen zu kaufen.
Da ich es bei der Spurverbreiterung ohnehin nicht übertreiben möchte, den Serienzustand, gerade an der Hinterachse aber fast inakzeptabel finde, dachte ich mir, vielleicht wäre das System VA16/HA30 für beide Radsätze ein akzeptabler Kompromiss. Die Felgenhornkante käme unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Felgenbreite und ET gegenüber dem Seriezustand wie folgt weiter raus.
Pictoris mit Winterreifen VA 8 mm, HA 15 mm
Rondell mit Sommerreifen VA 17.35 mm, HA 24.35 mm (je 3 mm für ET und 1/4" = 6.35 mm für die Felgenbreite mehr)
Was meint ihr, vor allem die, die bereits einen Liveblick auf ihren Renner haben, ist das zuviel des guten für den Sommerradsatz? Denke beim Winterradsatz ist alles noch mehr als gut. Meine Alternative wäre bei beiden Radsätzen nur das Extrem an der Hinterachse etwas mit 10er oder 12er Spurplatten auszugleichen und vorn alles zu belassen wie es ist. Was würdet ihr tun?
Wäre euch für eure Hinweise und Meinungen dankbar.