HI,
Euch allen ein entspanntes und erholsames Weihnachtsfest und einen guten Start in ein starkes Neues Jahr !
Gruß, silent
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HI,
Euch allen ein entspanntes und erholsames Weihnachtsfest und einen guten Start in ein starkes Neues Jahr !
Gruß, silent
Hi,
es wird doch den einen oder anderen hier im Forum geben (oder in einem der anderen), der/die ihre schwarze Reling gegen (D)eine silberne tauschen würden.
Dann wäre die neutrale Optik der Reling schon mal die halbe Miete. Und besser als eine farbliche Umarbeitung, da die Reling m.W. aus Kunststoff(abdeckungen) und Aluminium(trägerstangen) besteht, deren Farbgleichheit in der Nacharbeit nicht unbedingt gewährleistet sein wird.
Gruß, silent
Hi,
RS Kombi TSI DSG 10/2011
was bisher abgenommen wurde und noch ausreichend Freigang bereitstellte:
1.
Serienausstattung "Neptune" 7,5Jx18 ET 51 mit 225/40/18 Conti Sommerreifen
Vorderachse 10mm/Rad Spurverbreiterung
Hinterachse 15mm/Rad Spurverbreiterung
Originalfahrwerk und keinerlei Änderungen
2.
Skoda Zubehörfelgen "Zenith" 7Jx17 ET 54 mit 225/45/17 Pirelli SottoZero Winterbereifung
Vorderachse 20mm/Rad Spurverbreiterung
Hinterachse 25mm/Rad Spurverbreiterung
Originalfahrwerk und keinerlei Änderungen
Ergänzende Info:
Bei den serienmässigen 18-Zöllern hat sich der TÜV wegen nicht ausreichender Abdeckung an Achse 1 quergestellt, der im direkten Anschluss konsultierte Prüfer bei der DEKRA wollte wegen dem xxx-haar keinen Aufriss machen. Er sagte was von "sehr grenzwertig"
und hats ohne weitere Auflagen abgenommen.
Manchmal geht es eben nicht nur darum, was überhaupt passt, sondern wie mehr oder weniger wohlwollend das Ganze bei der Abnahme betrachtet wird.
Gruß, silent
Na dann auf geht's. Ich denke da wird jeder damit einverstanden sein, wenn Du so etwas aufbauen willst.
Hi,
dann möchte ich im Vorfeld darum bitten, dass mir -bis, sagen wir mal Ende Januar 2012- möglichst viele der Foren-Mitglieder die Daten ihrer Rad-/Reifen-Kombinationen, als da erforderlich sind:
- Felgenmaulweite (-breite)
-Nenndurchmesser
-Einpresstiefe
-effektive Reifenbreite (!!) unter Angabe von
-Dimension
-Reifenhersteller
-Reifenprofil
-Lastindex
-Geschwindigkeitsindex
übermitteln.
Wenn das durchgängig, ohne ständig hinter einzelnen Angabe hinterherlaufen zu müssen, gewährleistet ist, werde ich mich gerne an eine solche Aufgabe heranmachen.
Wenn ich mich dann irgendwann mit einem geschützen Bereich auf dieser Plattform herumschlagen darf
, bitte ich um ein klein wenig Unterstützung dabei, da meine PC Kenntnisse mehr als dürftig sind
, danke.
Gruß, silent
Weil es 95 Seiten sind und ich dafür keine Nerven hab?...
Hi,
nachvollziehbar und verständlich ist solch ein Statement aber schon, denke ich.
Abhilfe könnte hier ein Datenbank schaffen, die aber nur von einer Hand gepflegt werden darf, weil sonst auch wieder alle möglichen Aussagen durcheinandergewürfelt würden.
"Könnte...schaffen" habe ich bewusst so gewählt, weil in einem von mir frequentiertem Motorradforum eine solche Datenbank eingerichtet ist, leider nicht sher strukturiert, und eben leider auch nicht nur mit einer funtionellen Zugriffsberechtigun. Was zu ähnlichen oder sogar doppelten Eintragungen führt, und auch dazu, dass falsche bzw. nicht ganz korrekte Ausagen nicht gelöscht werden. Ganz zu schweigen von etlichen Links, die ins Nirwana führen.
Ausschlaggebend, ob eine Reifen-/Felgenkombination ohne oder mit vertretbaren Nacharbeiten unter die Karosse passt, sind nicht nur Felgenbreite, deren ET und die beabsichtigte Reifendimension, sondern auch der einzelne Reifen an sich, da jeder Hersteller einerseits den Übergang von Reifenflanke zur Lauffläche anders gestaltet, und (selbst beim gleichen Hersteller) unterschiedliche Reifenausführungen unterschiedlich ausfallen können. Will heissen, was mit einem Bridgestone passt, muss mit der identischen Felgendimension noch lange nicht mit einem Dunlop passen etc. .
Ansatzpunkt wäre für mich in erster Linie wie breit welches Profil von welchem Hersteller auf welcher Felgenbreite ausfällt.
Mit diesem Ansatz habe ich recht problemlos ohne grosses wenn und aber die Entscheidung für die max. möglichen Spurverbreiterungen für meine Winterräder ermitteln können. Die originalen 7,5x18 Neptune mit den 225er Contis bauten über die Flanken 230 mm breit. Bei einer ET von 51 dieser Serienfelgen haben Spurverbreiterungen von 10mm/Rad vorn und 15mm/Rad hinten gerade noch so den Eintragungssegen bekommen (Betrachtung lag hauptsächlich in der Abdeckung an Achse 1, Freigang an Achse 2 war gewährleistet). Dazu ohne jegliche Arbeiten bzgl. der berüchtigten Lasche.
Meine 225er Pirelli SottoZero Winterräder auf den 7x17 Zenith fallen über die Flanken dagegen nur 220 mm schmal aus. Das ergibt karosserieaussenseitig ein Plus von 5 mm. Der Vorteil der um 12,7 mm geringeren Felgenmaulweite (wodurch die effektive Reifenbreite geringer ausfällt) und der um 3 mm grösseren ET von 54 mm ergab sich rein rechnerisch ein Plus von 8 mm, dass ich zu den jeweiligen, bisher eingesetzten Spurverbreiterungen addieren konnte. In der Realität ergab sich nach Aufstecken der Winterräder auf die vorhandenen Spurverbreiterungen, dass auf Grund der schmaleren Felge letztlich doch etwas mehr Platz wie rechnerisch ermittelt vorhanden war. So habe ich für die Winterräder nun 20 mm/Rad an der Vorderachse, und 25 mm/Rad an der Hinterachse eingesetzt. Damit schließen die Reifenaussenkanten schön Karosseriebündig ab.
Vorteilhaft ist bei dieser Breite der Spurplatten, dass ich auch für Achse 1 bei H&R auf das DRA System zurückgreifen konnte. Somit muss ich für den Fall der Fälle keine gesonderten originalen (!!) Radschrauben für den eventuellen Einsatz des Stahlreserverades mitführen. Das Stahlreserverad bedingt lt. H&R Gutachten, dass bei Einsatz eines ebensolchen die jeweilige Spurverbreiterung entnommen werden muss.
Wenn nun, langer Vortrag - kurzer Sinn, eine Datenbank mit den genannten, wichtigen Kerndaten eingerichtet werden würde, könnte sich jeder die Einbaubedingungen seiner favorisierten Rad-/Reifenkombination selbst ausrechnen.
Gruß, silent
Zahnriemen oder Steurkette?
Hi,
habe gerade bei meiner Suche im Netz das gefunden:
..."Der 2.0 TSI wird im RS seit 11/2008 (Innenfacelift) / DSG-Upgrade verbaut.
Der Motor hat Kettentrieb, nen grösseren Turbolader von IHI, kompl. neue Motorelektronik.
Der Block mit Kopf ist kompl. neu hat mit dem alten TFSI nix mehr zu tun.
Veniger Verbrauch etc.
zudem hat er auch noch eine grössere Auspuffanlage bekommen, welche aber wegen der Geräuschkullise vergrössert wurde..... Der alte TFSI hört sich besser an. Der neue ist dezent leise.
Der Motorcode lautet ccza / cczb / cczc
Ist der gleiche Motor wo auch im GTI verbaut wird.
GTI Motorcode ist ccza, RS ist cczb (Die letzten Buchstaben sind die Softwarestände wo auch für die Leistung zustängdig ist)"...
Demzufolge haben die Motoren, die vor 11/2008 verbaut wurden, Zahnriemenantrieb, also auch der in Deiner Anfrage.
Gruß, silent
Hi,
ein 2007er hat meines Wissens noch einen Zahnriemen als Nockenantrieb. Der sollte gewechselt sein, nach Möglichkeit incl. seiner Spannvorrichtung und der Wasserpumpe (wenn die kurze Zeit später ausfällt, ist es leider der gleiche, kostenintensive Arbeitsaufwand, diese zu erneuern).
Die Stoßdämpfer sowie die Bremsen könnten (wieder) fällig werden. Radlager und diverse schwingungsdämpfende Buchsen des Fahrwerks könnten auch langsam an die Grenze ihrer konstruktionsbedingten Betriebsdauer kommen. Obwohl das Fahrzeug bei der Laufleistung kaum richtig kalt geworden sein kann
, wäre auch ein Auspuffersatz nicht unbedingt abwegig von der Betrachtung.
Augenmerk sollte auch auf Motorhaube, Frontschürze, Dachvorderkante und Windschutzscheibe gerichtet werden. Die Laufleitung ist kaum zusammengekommen, indem bauteile- bzw. lackschonend nur um die 130 km/h gefahren wurde. Zumindest ist dies eine Betrachtungsweise, mit der sich preisdrückende Argumente bilden lassen.
Der aufgerufene Preis ist für das Fahrzeugalter nachvollziehbar; unter Berücksichtigung der Gesamtlaufleistung und der zu erwartenden Kosten für die vorbeugende Instandhaltung aber überzogen.
Gruß, silent
Wenn ich meinen bei 60 oder 70 im 6.Gang bewege und Gas gebe bleibe ich im Drehzahlkeller
Hi,
macht meiner auch, trotz DSG
. Ich muss nur vorher den Wählhebel nach rechts in die manuelle Gasse bewegt haben.
Mit meinem TT konnte ich dank der hervorragenden Elastizität des 1.8ers recht schaltfaul unterwegs sein. Da der Turbobenziner des RS gleichermassen elastisch arbeitet, hatte es mich anfangs etwas irritiert, dass das DSG in bestimmten Situationen gegenüber dem TT um ein oder auch zwei Gänge runterschaltet, um dann nach verschwindend kurzer Zeit wieder hochzuschalten
. Da habe ich mir den RS mal zur Brust genommen, na ja, eher unter den Po
, und mal ein wenig rum- und ausprobiert, in welchen Situationen ich das DSG nach meinen Vorlieben wie beeinflussen kann.
Geht schon in 30er Zonen los, die sich selbst bei topfebener Strasse nicht im 4ten runterrollen lassen. Das Betätigen der + Wippe bringt nur kurzzeitigen Erfolg, da das Getriebe (Achtung, Vermutung) irgendwie einen Lastabgleich vornimmt, und wieder auf Stufe 3 zurückschaltet, sofern man(n, frau natürlich auch) sich geschwindigkeitsmässig nicht über 34 km/h hinausbewegt.
Um dort die 4te Schaltstufe automatisch zu aktivieren, muss das Fahrzeug erst auf Punkt 40 km/h beschleunigt werden, dann kann man die Geschwindigkeit auf bis zu 35 km/h abfallen lassen -> für den realen Fahrbetrieb ungeschickt programmiert, für die Motorbelastung mag es i.O. sein... . Also wird zukünftig (bei ausreichend langer wegstrecke) nach automatisch eingelegtem 3tten die manuelle Gasse belegt und kurz die + Wippe betätigt und gut ist.
Die manuelle Gasse stellt noch ein zusätzliches Schmankerl beim Cruisen auf ebenen Strassenoberflächen bereit: grundsätzlich schaltet es auch in der manuellen Gasse selbsttätig runter; beim langsamen heranrollen an Kreuzungen, Ampeln etc. dann allerdings erheblich später runter, als in den automatischen Modi. Das führt letztlich dazu, das hierbei so gut wie keine Motorbremswirkung genutzt wird, und selbst die erste Fahrstufe butterweich eingelegt wird, was in den automatischen Modi (bekanntlich?) nicht immer uneingeschränkt der Fall ist.
Theoretisch soll es auch in der manuellen Gasse automatisch hochschalten, aber das habe ich noch nicht ausprobiert. Die Schaltpunkte sollen dann noch später liegen, als es auf "S" der Fall ist. Muss ich wohl irgendwann mal austesten... .
Gruß, silent
Hi,
solche frequenzabhängigen Klapper- oder Schwirrgeräusche, die nie dauerhaft und nur unter bestimmten Lastsituationen auftreten, haben mir bei einer entsprechenden Fehlerquellensuche am Motorrad auch zu schaffen gemacht.
Letztlich war es ein gelöster Scheißpunkt an einer Krümmerblende. Da die Endrohrblenden beim RS u.a. jeweils 2x punktgeschweißt sind, wäre auch das mal ein Ansatzpunkt. Zudem sind die beiden Laschen, die zum Punkschweißen aus der Blende ausgeformt sind, recht vollkantig gestaltet, so dass hier auch eine solche Knickstelle durchaus gerissen sein könnte.
Sollte tatsächlich die punktgeschweißte Verbindung zwischen Blende und Endrohr der Auslöser des Geräusches sein, kann man es ohne großen Aufwand umgehend mit einer Schraubschelle abstellen.
Gruß,silent
Hi,
nachdem ich meinem Händler bei der Bestellung des RS abgerungen hatte, die aktuellen Neptune Felgen kostenneutral gegen Felgen mit dem bisherigen Zenith Design zu tauschen, habe ich mich letztlich entschlossen, winters wie sommers die 17-zölligen Zenith mit der 225/45/17er Bereifung einzusetzen. Der Tausch mit einem 17" Radsatz von einem Parallelimport ging am vergangenen Samstag über die Bühne; vielen Dank, Jan!
Von den 23,8 kg, die die 18" Neptune mit den Contis auf die Waage gebracht hatten, bleiben für die 17-zölligen Zenith mit ihren BridgeStone gerade mal 21,2 kg Gewicht für die ungefederte Masse übrig. Dazu gesellen sich noch an jedem Radflansch mehr oder weniger 1000 gr für die DRA Spurverbreiterungen. Die habe ich vorn mit 20mm/Rad bemessen, hinten mit 25mm/Rad. Damit stehen die Räder schön karosseriebündig, genau so, wie ich es mag.
Schon beim TT hatte ich nach einem Jahr von den bei der Bestellung optional georderten edlen 18" S-Linern auf die kultigen 17" Parabol Schmiedefelgen gewechselt, weil die 17er mir ein deutlich agileres Fahr- und Lenkverhalten vermittelten. So habe ich es nun auch nach dem Wechsel auf die 17" Winterräder beim RS empfunden, und gleich auf die entsprechende Entscheidung für die Sommerräder übertragen. Ganz abgesehen davon, dass sich die Zenith in meinen Augen als die "ursprünglichsten" RS Felgen darstellen.
Gruß, silent
Hi,
der Spalt zwischen Radlauf und Reifen beträgt in der Waagerechten vor und hinter dem Rad mehr oder weniger um die 40mm. Nach oben sind es vorn und hinten deutlich mehr. Ich versuche hier mit meiner Nachfrage bei den möglichen Verbauern zu ergründen, ob die 20mm, die Eibach auf der Homepage für den RS angibt, zutreffend sind.
Die sichelförmigen Spalte vor und hinter den Rädern bei weitergehender Tieferlegung sind für mich an meinem eigenen Fahrzeug ein Gräuel.
Mit den Spurverbreiterungen (vorn 20mm/Rad; hinten 25mm/Rad) sehen die Radhäuser dann auch ausreichend gefüllt aus.
Gruß, silent
Hi,
das angenommene, verbesserte Ansprechverhalten resultiert aus meinen Erfahrungen mit Ersatzfedern an Motorrädern und meinem letzten TT. Hier war ebenfalls augenfällig, dass die jeweiligen Ersatzfedern sich sämtlichst dadurch auszeichneten, bei reduzierter, ungespannter Länge 20 - 30% mehr Windungen aufzuweisen hatten, als die zu ersetzende Serienfeder.
Durch den damit einhergehenden, flacheren Anstellwinkel der Windungen, setzt die Feder der einwirkenden Kraft keinen so großen Anfangswiderstand entgegen, wie die steiler ausgelegte Windung einer Serienfeder. Sicherlich haben sowohl Materialauswahl als auch Drahtdurchmesser der Ersatzfeder einen Einfluß. Allerdings m.M. nach dahingehend, dass sich der Widerstand erst bei zunehmender Belastung (größere einwirkende Kräfte bei höheren Geschwindigkeiten und/oder höherer Zuladung) auswirkt.
Zumindest war es bei meinem TT der Fall, dass sich die Paarung Eibach Federn/Serienstossdämpfer deutlich harmonischer und stabiler auswirkte, als es mit den Serienfedern der Fall war.
Die Koni FSD interessieren mich dabei nur am Rande. Wie die originalen Dämpfer auch, sorgen sie ja "nur" dafür, dass die für sich unkontrollierbare Feder entsprechend ihrem Verwendungszweck in einem bestimmten Arbeitsbereich gehalten und gedämpft wird. Sofern die Koni FSD so gut arbeiten, wie die I.A.S. Motorraddämpfer von Progressiv Suspension USA, kann man kaum etwas besseres für vergleichsweise kleines Geld bekommen.
Wie schon in meinem ersten Anliegen angemerkt, geht es mir vorrangig darum, die erfolgte Tieferlegung über Bilder und ggf. angegebene Abstandmasse zur jeweils oberen Radlaufkante angezeigt/-gesagt zu bekommen. Mein Ziel ist eine eher dezente Absenkung; und zwar dahingehend, dass der Abstand zwischen Reifenlauffläche und Radlauf möglichst parallel verläuft. Da bieten sich die Eibach Federn wieder einmal an, da sie als einzige eine derart geringe Absenkung vorgeben.
Gruß, silent
Hi,
hat sich denn in dem vergangenen halben Jahr, wo dieser Fred geruht hat, bei dem einen oder anderen irgendetwas getan in Sachen Verbau von Eibach Tieferlegungsfedern?
Wenn ja, würde ich gern einmal Fotos ansehen dürfen, um mine Vorstellung von dieser eher dezenten (und damit ganz nach meinem Geschmack ausfallenden) Karosserieabsenkung bestätigt sehen (hoffentlich) zu können.
Dabei darf auch gern über den nun anstehenden Fahrkomfort ausgelassen werden. Wenn ich einige massgebliche Daten der Serienfedern mit denen von Eibach vergleiche (mehr Windungen bei geringerer, ungespannter Länge: vorn +1, hinten +2,25, in Verbindung mit etwas stärkerem Drahtdurchmesser: vorn +o,25 mm, hinten +1,oo mm), lässt dieses bei meinem Verständnis darauf schliessen, dass sich insgesamt ein feineres Ansprechverhalten einstellen müsste, andererseits an der Hinterachse gut vorgesorgt ist, um auch bei voller Beladung und ggf. Anhängerbetrieb nicht total einzusacken.
So, nun mal ausgeplaudert, wer hat dahingehend etwas kund zu tun?!.
Gruß, silent
Hi,
mein Auto konnte sich auch in die Reihe der "Pfeifenheinis" einordnen. Ein mehr oder weniger intensives Pfeifgeräusch hatte sich ein paar hundert Kilometer nach der Fahrzeugübernahme eingestellt. Besonders beim Befahren von Tiefgarage oder Parkhäusern war das Geräusch an einem Neufahrzeug echt peinlich.
Die Vorstellung beim Händler verlief glücklicherweis ohne den berühmten Vorführeffekt, so dass kurzfristig ein Termin zur Fehlersuche gemacht werden konnte. Festgezurrt wurde die Geräuschentstehung an der Wasserpumpe für den Turbolader, so die Aussage vom Servicemeister. Nächsten Termin gemacht für den Austausch selbiger, und nun ist (wieder) Ruhe. Ich denke, das bleibt auch so.
Ärgerlich beim Neufahrzeug, aber auch kein Bein ab. Eine Qualitätskontrolle ist eben nur eine mehr oder weniger umfangreiche Momentaufnahme, je nach Losgröße der jeweiligen Fertigung. Da kann man dann schon mal einen Ausreisser erwischen. Eine 100% Kontrolle würde solche kurzfristig auftretenden Mängel durchaus ausschliessen können, allerdings wäre dann die Fahrzeuge kaum noch zu bezahlen.
Gruß, silent
Hi,
ist hier jemand unter uns, der Zugriff auf Werkstatthandbücher hat?
Hintergrund ist die Zuordnung zugehöriger Achslasten zur jeweiligen Farbkennzeichnung der Hinterachsfedern.
Die (Hinterachs)Federn der beiden TSI Kombimodelle aus 2011, die es in diesem Fall betrifft, unterscheiden sich folgendermassen in der Farbkennzeichnung:
Kombi TSI mit werkseitig installierter Anhängerkupplung hat die Kennzeichnung Gelb/Gelb/Gelb/Blau (jeweils farbige Punkte)
Kombi TSI ohne werksseitig installierte Anhängerkupplung hat die Kennzeichnung Gelb/Blau (jeweils ein farbiger Strich)
Bisher habe ich herausgefunden, dass die entsprechende Farbzuordnung unterschiedliche Teilenummern herausgibt, jeweils mit dem Vermerk in den Werkstattunterlagen nachzuschlagen, welche Achslasten sich dahinter verbergen. Scheint also auf ein Nachschlagewerk in Papierform hinzuweisen, da im PC keine weitere Verlinkung zu den fraglichen Achslasten gegeben ist.
Kann mir hier geholfen werden?
Vielen Dank!
Gruß, silent
denken dass ein Auto eher auf den Rädern im Radkasten aufsetzt als dass die hintere Karosserie aufsetzt
Hi,
ich würde eher dazu tendieren, dass allenfalls die Federn auf Block gehen. Wenn Räder im Radkasten aufsetzen, kann das nur eine Folge unsachgemässer Veränderungen sein. Das Serienfahrwerk wird unter allen Umständen bei voller Auslastung noch Freigang besitzen, sonst käme solch ein Fahrzeug m.E. nicht durch die Homologation.
Das Aufsetzen der Anhängerkupplung ist aber ohne weiteres auf den "Buckeln" für die Verkehrsberuhigung möglich. Gerade in Frankreich sehe ich solche Scharten immer wieder in den Buckeln, wenn Einheimische mit ihrem Klaufix da zu flott drüberdreschen oder eben Urlauber mit ihren Gespannen.
Gruß, silent
Hi,
wir nannten vorher seit 2002 ein TT Coupé unser eigen, Madame kam beruflich zusätzlich über eine Octavia I Limousine und nachfolgenden Kombi gleicher Typenreihe auf einen O² Kombi, von dem wir uns nach Umzug in ein ÖPNV-freundlicheres Umfeld zugunsten des "Spassautos" TT trennten.
Das TT Coupé reichte dank Frontantrieb (tieferer Kofferraum) voll und ganz auch für die großen Urlaube mit umfangreichem Gepäck aus.
2008 gesellte sich ein Riesenschnauzermädel zu uns, zu deren Gunsten die Sitzbank samt Rückenlehne rausflog. Das raubte zugleich auch uns eine ganze Menge Stauraum, da nun der Platz der umgeklappten Rücklehnen nicht mehr vorhanden war. Darüber hinaus hatte der Hund auch ein klein wenig an Gepäck bzw. Ausrüstung mitzuführen. Über zwei Jahre behalfen wir uns für die großen Urlaube mit einer Dachbox, bei kleinen Trips, die auch gerne mal zwei Wochenenden mit einschlossen, reduzierten wir ganz einfach das Gepäck, da wir oftmals nicht die Möglichkeit hatten, vor Ort die Box sicher verwahrt zu wissen. Mit der "Leerbox" die Woche rumzugurken war uns dann doch zu blöd.
Das bewog mich dann -mehr oder weniger halbherzig- nach einer anderen Lösung Ausschau zu halten. Witzig und originell sollte der Ersatz sein, und nach Möglichkeit ein vielfältig variables Gepäckraumkonzept mitbringen. Durch die guten Erfahrungen mit den Skodas von Madame hab ich meinen Schwerpunkt dann gleich dieser Marke zugewandt. Als witzig und originell stellte sich der Roomster dar, der mit den neuen TSI Antrieben ausreichend Druck für eine gute Leistungsentfaltung bereitstellte. TopSpeed war kein Thema, da der TT auch nur im Bereich zwischen 140 - 160 km/h bewegt wurde. Die 105 PS des 1.2er TSI gaben schon eine Menge her. Allerdings hat der Roomster nicht die Anmutung um den Fahrer herum, wie ich sie gewohnt war; selbst bei meiner Herzdame stellte sich durch das Kleinwagenambiente kein richtiges Wohlfühlgefühl ein; egal.
Da wir gerne ein DSG Getriebe wollten, dafür aber kein Roomster zur Verfügung stand, bot uns der Händler einen 1.2er Yeti mit DSG an. Da passte auf einmal nahezu alles, bis auf die bei den ausgiebigen Probefahrten ermittelten Verbrauchswerte. Der angestrebte Bereich für die Reisegeschwindigkeit ergab mit dem cw-Wert des Yeti keine zufriedenstellenden Verbrauchswerte. Zudem sind gerade für mich diese Riesenabstände zwischen Reifenlauffläche und Radausschnittkante ein absolutes Gräuel. Das bekommen andere Wettbewerber, insbesondere japanische -aktuell auch der Range Rover Evoque-, optisch deutlich harmonischer geregelt.
Dazu kam noch, dass der Yeti gegenüber dem Roomster im Gepäckabteil spürbar kürzer ist. Damit war wieder der Blick auf einen Octavia Kombi geschärft. Unterm Strich bietet uns dieser sogar mehr Gestaltungsspielraum, wie Roomster oder gar Yeti. Für die Urlaube mit mehr oder weniger umfangreichem Gepäck kommt das Riesenschnauzermädel in den Raum zwischen hochgeklappten Sitzflächen und den Rücksitzlehnen, und das Gepäck kann dann dachhoch im hinteren Abteil vor der Netztrennwand seinen mehr als ausreichenden Platz finden.
So weit, so gut; jetzt war nur noch die Entscheidung zwischen Elegance oder L&K mit dem 1.8er TSI oder einem RS TSI zu treffen. Im Endpreis lagen alle 3 Optionen in ihrer jeweiligen Konfuguration sehr nah beieinander. Der RS bekam auf Grund seines Erscheinungsbildes durch die abweichenden Front-und Heckschürzen sowie der Tatsache, dass wir beim RS die geliebte "Höhle" durch die dunklen Säulenverkleidungen und dem dunklem Himmel bekommen, den Ausschlag. Die deutlich stärkere Motorisierung haben wir dankend in Kauf genommen. Was wir zudem ebenfalls dankend zur Kenntnis genommen haben, war gegenüber einem "normalen" Octavia die erheblich kürzere Lieferzeit.
Manchmal psst eben tatsächlich alles.
Wobei, elektrisch verstellbare Sitze (oder zumindest der Fahrersitz) wären schon schön... .
Bis jetzt haben wir unsere Entscheidung nicht bereut und uns zudem kein einziges Mal nach den TT zurückgesehnt. Daran wird sich wohl auch in der Zukunft kaum etwas ändern!
Gruß, silent
Hi,
Südstädter
.
Gruß, silent
Hi,
die VW Felge wirkt zwar optisch gößer, kommt mir dabei aber zu "kantig" rüber. Dagegen hat die Zenith Felge eine schöne, fließende Formensprache, die besser mit dem Erscheinungsbild des RS harmoniert. Genau aus diesem Grund habe ich mich jedenfalls für die 7x17" Zenith Felge für meine Winterbereifung entschieden. Je weniger das aber genau so sehen, desto individueller bleibt die (Winter)Optik von meinem Fahrzeug
.
Gruß, silent
Hi,
für einen 225/55/16er Reifen bedarf es einer Sonderabnahme, zumal auf einer Felge, die ursprünglich von einem markenfremden Fahrzeug stammt. Nicht unmöglich, ist aber von den jeweiligen modellspezifischen Achslasten für die Fremdfelge abhängig, sowie vom Abrollumfang der darauf aktuell befindlichen Bereifung (das kann man anhand eines im Netz zu findenden Reifenrechners rausbekommen).
In der COC / EU-Übereinsimmungsbescheinigung für den RS sind alternativ folgende Größen vorgesehen:
225/45 R 17 91 W auf 7Jx17 ET 54
205/50 R 17 93H M+S auf 6Jx17 ET 45
205/55 R 16 91H M+S auf 6Jx16 ET 50
Alle abweichenden Größen in Felgen- und Reifendimension sind durchaus über das einschlägige Zubehör zu finden, und bringen i.d.R. entsprechende Zulassungen mit.
Ebenfalls durchaus passende Felgen, wie Du sie beispielsweise erstanden hast, sind über eine Einzelabnahme (zumindest in D) realisierbar. Bei den Reifen ist die Zulässigkeit auf der Felge und der schon angesprochene Abrollumfang maßgebend.
Mit einem entsprechendem Aufwand an Zeit und monetären Einsatz für die Sonderabnahme ist (fast) alles möglich.
Gruß, silent
Hi,
danke. Dann will ich mal sehen, was (m)ein Lackierer damit anfangen kann resp. daraus macht.
Gruß, silent
Hi,
nach unzähligem(n) (Ver)Suchen mit verschiedensten Suchbegriffen habe ich trotzdem keinen Beitrag finden können, wo ich eine Angabe über die zugehörige Felgenfarbe abgreifen konnte.
Also bitte nicht gleich erschlagen, wenn ich hier direkt anfrage, welche Farbbezeichnung resp. Farbcode die Zenithfelgen denn nun haben. Danke.
Gruß, silent
Also ganz einfach:
Nass, Matsch und Schnee - schmal
Fest, Eis, trocken - breit
Hi,
brauche ich jetzt je nach Wetterlage zwei Satz unterschiedlicher Winterräder?!.
Ich habe fertig: 4 Stück Zenith 7x17 ET 54 mit 225/45 R 17 94 V Pirelli SottoZero II. Mit dieser Dimensionierung bin ich winters auch die letzen 9 Jahre auf dem TT unterwegs gewesen- ohne jegliche (Traktions)Probleme.
Derzeit herrschen in und um die Niedersächsische Landeshauptstadt aber noch spätsommerliche Temperaturen, deswegen bleiben die Sommerpneus noch ein paar Tage länger drauf
.
Gruß, silent
Verstehe ich das richtig, dass die LEDs im Stand dunkler sind und wenn man fährt werden die heller?
Hi,
im Prinzip ist das richtig:
die LED Leiste beim RS leuchtet mit gedimmter Leuchtkraft, sobald der Zündschlüssel in die erste Stufe gedreht wird.
Sobald der Motor läuft, strahlt die LED Leiste mit voller Leuchtkraft. Sofern freigeschaltet, sind auch die Rückleuchten und die Kennzeichenbeleuchtung aktiviert (Skandinavien-Schaltung).
Dieses ändert sich, sobald der Lichtschalter auf "Standlicht" oder "Fahrlicht" gestellt wird. Dieses ändert sich ebenfalls, wenn der Lichtschalter auf "Auto" steht und über den Lichtsensonr andere Bedingungen als "Taghelle" erfasst werden. Und dieses ändert sich, sobald eine Geschwindigkeit von 140 km/h überschritten wird, da dann automatisch dasFahrlicht initiiert wird.
Die LED Leiste leuchtet wechselseitig mit gedimmter Leuchtkraft in Verbindung mit der entsprechenden Rückleuchte, wenn bei abgezogenem Zündschlüssel der Blinkerhebel nach oben oder unter gestellt wird, um das jeweilige Parklicht zu aktivieren.
Möglicherweise gibt es noch weitereAbhängigkeiten, die mir bisher nicht geläufig sind. Der RS ist ja erst drei Wochen alt...
Gruß, silent
Hi,
nachdem der Wagen mit aktuell 1700+ km Laufleistung schon fast eingefahren ist
, möchte ich unsere Errungenschaft hier auch einmal präsentieren.
Der in seiner Performance durchaus adäquate TT Ersatz ist ein RS Combi TSI mit DSG geworden. In einem eleganten Understatement-Grau, mit Sunset Ausrüstung und schwarzer Dachreling. Unsichtbar die abnehmbare Anhängerkupplung für ww. Fahrradträger oder Motorradtrailer. Nahezu unsichtbar bei dieser Farbwahl sind die vorderen Parksensoren. Innen trennt ein Netz unser Riesenschnauzermädel vom Rest der Kabine; für standesgemässes Platzangebot im Heck sind das Regenschirmfach und die Gepäckraumabdeckung in den Keller verbannt worden. Diese für uns unselige Amundsen Ersatzaktion hat der freundliche Händler abgebogen, indem er aus einem Displayfahrzeug das von uns favorisierte Bolero gegen das gelieferte Amundsen getauscht hat. Das Radio mit dem favorisierten CD Wechsler wird mit dem Soundsystem durchaus zufriedenstellend ergänzt - und zwar (noch??) ganz ohne klappern und scheppern
. Die schon vom TT gewohnte und als äusserst angenehm empfundene dunkle Höhle (Säulen- und Himmelverkleidungen) zeigt sich mit der Volllederausstattung nun vollends von ihrer dunklen Seite
.
Gegenüber den 180 PS aus dem TT hat der RS gefühlte 50 PS mehr. Mit Sicherheit wird dieser Eindruck durch das DSG massgeblich mit bestimmt, wodurch insgesamt ein sehr entspanntes und souveränes Cruisen ermöglicht wird.
Nun heisst es erst einmal weitere Fahreindrücke sammeln und das Mehr an Stauraum für kleine und große Urlaube zu geniessen, ohne die bisher stets notwendige Dachbox aufspannen und durch die Gegend fahren zu müssen.
Gruß, silent
Die auf den Bildern zu sehenden "Neptun" Felgen werden vom Autohaus noch gegen die georderten im "Zenith" Design getauscht. Da war das Neufahrzeug tatsächlich schneller vor Ort wie die Teilelieferung.
Hmm, hab mir zwar einiges in der Bedienung durchgelesen, irgendwie bin ich aber zu blöd, hier sichtbare Bilder einzustellen. Kann das mal jemand für mich ummodeln oder mir das in einer Step by Step Anleitung begreiflich machen?!.
Hi,
vielfach liegt es auch einfach an den unterschiedlichen Versicherungsunternehmen, ob man(n, frau natürlich auch) in "ländlicheren" Regionen günstiger fährt oder eben nicht.
Nach meinem Umzug in die Niedersächsische Landeshauptstadt hatte ich den TT über die Zweitwohnsitzregelung in der bisherigen Harzregion gemeldet gelassen. Für den Versicherer war aber wichtig und ausschlaggebend, an welchem Ort das Fahrzeug überwiegend abgestellt ist. Damit war es Essig mit weiterhin günstiger Landeiversicherung. Letztlich nur ein paar Euro, hätte ich aber lieber mit meiner Herzdame bei einem guten Essen verbraten.
Insgesamt ziehen mehr und mehr Versicherungen in dieser Sichtweise bzw. Nachfrage des überwiegenden Standortes nach, da sie wohl auf so etwas wie die Einführung von "Lebenskennzeichen" für Kfz vorbereitet sein wollen.
Glück für alle, bei denen die Versicherungen (noch) nicht so verfahren.
Gruß, silent
Hi,
ja, danke. Natürlich muss es "D" heissen. Habe es mal schleunigst berichtigt.
Wäre mir aber im Betrieb bestimmt aufgefallen, dass ich mit "N" nicht vom Fleck komme ![]()
Gruß, silent
Hi,
Stadtverkehr und Stadtverkehr können aber auch zwei Paar ganz verschiedene Schuhe sein. Unser TSi hat uns gestern über knapp 14 km Fahrstrecke im abendlichen Stop & Go nahezu 14 ltr Durchschnittsverbrauch angezeigt. 1 1/2 Stunden später die gleiche Strecke zurück bei wenig Verkehr und weitgehend grünen Ampeldurchfahrten hat sich das Ganze wieder auf unter 9 ltr Durchschnittverbrauch reduziert. Zu weitaus günstigeren Fahrzeiten für die gleiche Strecke sind bei uns auch um die 8 ltr Durchschnittsverbrauch angezeigt worden.
Alles in allem sind solche Angaben stets nur Momentaufnahmen, da -zumindest bei uns- weder 100km am Stück naoch eine ganze Tankfüllung im Stadtverkehr verbraten werden.
Btw.: der frühere Octavia 2.0 TDI mit 140 PS von meiner Herzdame hat bei Auflösung ihrer Dienstwohnung durch die zahlreichen, 2,5 km kurzen Hin- und Herstrecken, auch recht schnell einen Durchschnittsverbrauch von gut 11 ltr angezeigt. Mehr wurde es aber trotz ausgeprägter Stadtjuckelei niemals. Ich denke, bei derartigem Fahrprofil ist das ein ganz normaler Verbrauch bei einem -relativ grossvolumigen und leistungsstarken- Diesel, der sich durch geringfügige Überlandfahrt schnell wieder relativiert. So war es jedenfalls bei besagtem TDI.
Gruß, silent
Hi,
aus dem ganzen Farbangebot für den RS gefällt mir das Grün am wenigsten, da ich es für erheblich zu hell ausgelegt halte. Liegt wohl auch an der deutlich größeren lackierten Fläche, die der Octavia gegenüber einem Fabia bereitstellt, denn dort passt die Farbe, und das m.E. allein durch die abweichenden Fahrzeugpropotionen.
Das Blau ist insgesamt eine sportlich-elegante Farbgebung, die gut zum RS passt. Auch wenn wir den eigenen in Anthrazit-Grau gewählt haben. Passt zum einen besser zum Nick
, zum anderen bietet diese Farbgebung ein angenehmes Understatement.
Schalter oder DSG hängt wohl eher von der bevorzugten Fahrweise ab. Wie schon bei unserem Vorgänger, einem TT 8N Coupé, liegt das Hauptaugenmerk für uns beim genüsslichen Cruisen. Deshalb haben wir uns beim RS für das DSG entschieden. Nach den bisherigen, wenigen Fahrkilometern (aktuell etwas über 1700) konnten wir doch schon feststellen, dass diese Entscheidung -zumindest für uns- absolut richtig war. Souveräner und entspannter sind wir bisher nicht unterwegs gewesen. Die Performance, die der TSI in Verbindung mit dem DSG bereitstellt ist allererste Sahne. Das gilt für durchzugsstarke Leistungsentfaltung beim Cruisen auf "D" ebenso wie für forcierte Gangart beim Kurven räubern. Letzteres bevorzugt auf "S", weil dann durch die höhere Drehzahl das Fahrwerk aktiver arbeitet und nicht so vor sich hin jabbelt, wie auf "D" in gleicher Fahrsituation. Meine Wahrnehmung mag hier aber noch etwas durch den TT getrübt sein, denn dieser war mit einer Paarung aus Bilstein B8 Sprint Stossdämpfern und Eibach Tieferlegungsfedern nachgerüstet und liess sich fahren wie ein GoCart. Allerdings war er dabei auch bretthart. Dagegen ist der RS mit seinem Serienfahrwerk eine wohltuende Sänfte (man wird schliesslich nicht jünger).
Manch einer mag seine Entscheidung bzgl. des Getriebes auch von der Haltezeit und der zu erwartenden Anfälligkeit abhängig machen. Ich denke, an einen Schaltgetriebeersatz kommt man (nach Ablauf der Garantiezeit) schneller und günstiger ran als an einen DSG-Ersatz, insbesondere auf dem Gebrauchtteilemarkt. In dieser Hinsicht absichern lässt sich eine Entscheidung pro DSG aber durchaus durch die von Skoda angebotene Garantieverlängerung. Selbst wenn man dabei nur ein nach einigen Jahren zu ersetzendes DSG im Auge hat, haben sich diese zusätzlichen Kosten im Falle eines Falles mehr als bezahlt gemacht.
Entscheidungen wollen getroffen werden.
Gruß, silent
Hi,
sodele, nun steht auch mein RS etwas satter auf der Straße. Ich bin immer wieder erstaunt, wie ein paar mm mehr an Spurweite -vorn 10mm/Seite, hinten 15mm/Seite- das Erscheinungsbild derart angenehm (im jeweiligen Auge des Betrachters, versteht sich) beeinflussen können.
Beim Verschränkungstest mit heftigem Rütteln und Zerren war am hinteren Radausschnitt noch ausreichend Abstand zur besagten Kante zu vermerken, auch nach dem Wechsel zur Überprüfung der anderen Diagonale. Nun ja, die Messungen vor und nach dem Einbau der Spurverbreiterungen ließen noch nicht einmal eine Differenz von einem Millimeter zu den jeweiligen Karosseriekanten erkennen, die Achsen sind herrlich mittig eingebaut - Glück gehabt.
Jetzt müssen sich nur die Serienfedern noch ein wenig setzen, dann habe ich auch die von mir favorisierte, stimmige Optik mit einem über den gesamten Radlauf gleichmässigen Abstand zwischen Reifen und Radausschnitt.
Bilder gibt es die Tage in einem anderen Fred, da ich meinen Neuerwerb noch gar nicht vorgestellt habe.
Gruß, silent
Aber was zum Teufel haben die Ingenieure dabei gedacht, einfach die Laufrichtungspfeile weg zu lassen ??????????????????!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich finde dort einfach nichts, außer rings herum irgendwelche "Füsschen" !! Trotz alledem erkenn ich nicht wie rum die Räder aufs Auto gehören ...
Kann mir einer helfen ???
Hi,
so, wie ich das sehe, hast Du mittlerweile eine Lösung für Dich gefunden bzw. erkannt.
Ansonsten gibt es eine vielzahl von Reifen, die nicht laufrichtungsgebunden sind. Dort ist dann aber in der Regel auf einer Reifenflanke "Outside" vermerkt. Müßig, hier zu erklären, dass eben dieser Vermerk beim montierten Rad "aussen" auf der Reifenflanke sichbar/lesbar sein muss.
Der Vorteil von solchen, nicht laufrichtungsgebundenen Reifen liegt auf der Hand: je nach Verschleißaufkommen durch die -ggf. geänderte- Fahrwerksgeometrie können sie Achsweise, aber auch über Kreuz (womit eine Laufrichtungsänderung einhergeht) gewechselt werden.
Meine aktuelle Wahl fiel auf den Pirelli SottoZero II 240. In allen Bereichen lt. einschlägiger Testberichte im oberen Mittelfeld angesiedelt, bin ich in erster Linie an den geringen Abrollgeräuschen interessiert, die dieser Reifen gewährleisten soll; mal abwarten, ob die Aussagen wirklich passen.
Gruß, silent
..."Ansonsten gilt bei mir immer von Oktober bis Ostern..."...
Hi,
das handhabe ich genau so. Man gut, dass der Oktober aber bis zum 31sten zählt
; und ich freue mich immer, wenn Ostern auf einen sehr frühen Termin fällt
.
Gruß, silent
schon blöd, dass ein Skoda kein Audi ist
Hi,
nun ja, in der COC von/für meinen Benziner steht unter Punkt 20, Hersteller der Antriebsmaschine: AUDI AG
.Somit ist es doch ein adäquater Ersatz für den TT geworden ![]()
Gruß, silent
Nun Frage ich mich weshalb mein RS BJ 9/2011 die nicht hat?
Hi,
Fahrer von 08/15 PKW benötigen (?) so etwas, weil sie sogesehen überwiegend nur "User" sind, die sich kaum mit der technischen Seite ihres Fahrzeuges auseinandersetzen (wollen). Muss man(n, frau natürlich genau so) ja auch nicht zwangsläufig.
Bei Eignern sportlich orientierten Gefährts sieht das etwas anders aus. Da geht man schlichtweg davon aus, dass diese sich mehr mit ihrem Fahrzeug auseinandersetzen. Sprich, Mann/Frau wirft einen Blick auf die Leistungs- und Drehmomentkurve, erfährt (im Wortsinn) um wieviel Umdrehungen sich die Drehzahl nach dem jeweiligen Schaltvorgang absenkt, packt diese Differenz auf den Beginn des max. Drehmomentes drauf, und nutzt somit einen Schaltpunkt, an dem immer das max. Drehmoment anliegt. Einige wenige Tankfüllungen reichen aus, um ebenfalls zu erfahren, wie weit dieser Schaltzeitpunkt reduziert werden kann, um so wirtschaftlich wie möglich unterwegs zu sein, ohne gleich als Verkehrshindernis unterwegs zu sein bzw./und ohne übermässigen Fahrspass einzubüssen.
Gruß, silent
Also fährst du ein TFSI und ein TDI?
Hi,
das kommt dabei heraus, wenn man seine Textbeiträge vor dem Absenden nicht sorgfältig Korrektur liest. Soll natürlich heißen "...kommt ausser einem Turbo aufgeladenen Vierzylinder Benziner kein anderes Konzept in Frage". Dann passt es wieder, insbesondere für mich
.
Gruß, silent
Hi,
bezüglich der Sinnhaftigkeit und Wirksamkeit die Standheizung erst zusammen mit dem Motor in Betrieb zu nehmen, sollte trefflichst der Hersteller einer solchen Anlage beantworten können.
Darüber hinaus kühlt der Wagen in einer Tiefgarage bei weitem nicht so sehr aus, wie es bei einem Laternenparker der Fall ist. Eine ausreichende Behaglichkeit, die genügend Aufmerksamkeit für das Verkehrsgeschehen hervorruft, sollte sich über die Sitzheizung bewerkstelligen lassen.
Eine Amortisationsrechnung für die Rentabilität eines Fahrzeuges für dessen Anschaffung zu Grunde zu legen ist vom Grundsatz her mit Sicherheit nicht ganz falsch. Nur sollte man dabei sein ganz persönliches Streckenprofil sehr viel gewichtiger in die Waagschale werfen, und auch die möglichen Nachteile für das Fahrzeug resp. das Antriebskonzept sowie, nicht zu vernachlässigen, den ungeheuren Komfortvorteil, den ein Benziner auf Kurzstrecke in der kalten Jahreszeit mit sich bringt.
Wenn, wie bei mir, viel Leidenschaft für ein bestimmtes Motorenkonzept mit im Spiel sind, kommt ausser einem Turbo aufgeladenen Vierzylinder kein anderes Konzept in Frage. Da steht eher der Genussfaktor an vorderer Stelle, als eine Kostenrechnung.
Aber ich weiche ab, sorry.
Gruß, silent
Hi,
diese Frage wird wohl nur durch eine Anfrage bei Skoda zu beantworten sein, oder durch intensive(n) Durchsicht/Vergleich der Kühlkreisbauteile im modellspezifischen Ersatzteilkatalog.
Zu (Prospekt)Zeiten, wo der RS TFSI noch eindeutig mit 98 Oktan/Super Plus ausgewiesen wurde, haben die Indizes (**) hinter der erhöhten Anhängelast von 1600 kg den Vermerk "Eventuell ist eine Umrüstung des Kühlkreislaufs erforderlich" getragen. Gleiches steht in Propsekten vermerkt, die zwar 95 Oktan/Super als Betriebsstoff für das fragliche Fahrzeug ausweisen, aber in deren Gültigkeitszeitraum lediglich die Vorbereitung für eine Anhängerkupplung als Option aufgeführt wurde.
Seit dem Zeitpunkt der werksmässig optional erhältlichen Anhängerkupplung weisen diese Indizes (**) (lediglich) darauf hin, dass die erhöhte Anhängelast von 1600 kg "nur in Verbindung mit einer Stabilisierungseinrichtung" betrieben werden darf.
Man könnte daraus rückschließen, dass der Kühlkreislauf mittlerweile entsprechend modifiziert wurde. Eine gesicherte Annahme ist das jedoch nicht.
M.E. könnte es im Falle einer tatsächlichen Modifikation durchaus sein, dass grundsätzlich alle RS (TFSI) in den Genuss dieser Änderung kommen,und nicht nur die Fahrzeuge, die mit einer Anhängerkupplung konfiguriert werden. Das käme auf jeden Fall der Lagerhaltung zu Gute. Wobei, besondere Bauteile kosten auch besonderes Geld, von daher eher wieder nicht...
.
Gruß, silent
Hi,
ganz allmählich nähert sich der vorausgesagte Liefertermin für meinen Kombinationskraftwagen
, ebenso allmählich nähert sich der Zeitpunkt, bis zu dem ich mich um die einzusetzenden Winterreifen gekümmert haben sollte.
Als Winterfelge setze ich die 7x17" RS Felge ein, die dann mit 225/45x17er Reifen zu bestücken ist. Der RS soll sich ja auch mit Winterschuhen einigermassen stattlich präsentieren.
Die Entscheidung, ob ich den Geschwindigkeitsindex in H oder V wähle, mache ich von der jeweiligen Preisdifferenz abhängig.
Haben möchte ich einen guten Allrounder, bei dem die geringsten Laufgeräusche auftreten.
Aktuell habe ich da den Pirelli Winter SottoZero Serie II im Auge.
Fährt diesen Winterreifen jemand aus dieser Gemeinde und kann die herstellerseitig beworbene geringe Geräuschentwicklung bestätigen?
Gibt es in genannter Reifendimension einen anderen Hersteller, der ähnlich gute Allroundeigenschaften besitzt und ggf. noch geräuschärmer läuft?
Danke für Eure Rückmeldungen.
Gruß, silent
Hi,
Vertrag in der 30 KW am Samstag, 30.07., gemacht; heute kam die Info, dass das Fahrzeug in der 41. KW da sein soll.
Passt schon ![]()
Gruß, silent
Hi,
zu 2.
nur um mal den Sinn und Hintergrund dieser konstruktiven Maßnahme etwas zu erläutern:
bei frontgetriebenen Automobilen ist der Einlenkwinkel durch die benötigten Antriebsachsen begrenzt. Diese konstruktive Auslegung über die Schrägstellung des Rades ermöglicht einen spürbar geringeren Wendekreis.
Gruß, silent