Beiträge von badworseme

    Wenn du sein Gutachten "anfechten" möchtest kannst du auf eigene Kosten ein Gegengutachten erstellen lassen. Eine mündliche Aussage eines Felgenspezialisten reicht da nicht. Wenn bei deinem Gegengutachten raus kommt, dass die Felge im Eimer ist hast du erstmal nur 2 gegensätzliche Gutachten, das müsste dann ein Richter klären wenn man sich nicht vorher einig wird.
    Besser für alle wäre natürlich eine andere Einigung.


    Ich persönlich denke aber auch, dass Kegelschraube auf Kugelpfanne kein großes Problem darstellt. Da verhunzt du dir die Schraube mit aber an der Felge ist theoretisch nur der Rand des Kugelsitzes betroffen. Der Hauptteil der tragenden Fläche dürfte unbeschädigt sein.
    Bei einem Kumpel war es mal andersrum, da gab es beim Kauf des gebrauchten Passat vom VW Händler zum Satz Winterrädern mit Kegelfelgen die Kugelschrauben dazu, die auch noch bei den ersten Services von der gleichen VW Werkstatt immer wieder genommen wurden. Erst als er 3 Jahre nach dem Kauf zum Service bei Vergölst war wurde er darauf hingewiesen. VW hat dann ohne viel murren einen Satz "neue" (gebrauchte aber in gutem Zustand) Felgen spendiert.

    Hast du denen das mal mitgeteilt? Vielleicht ist denen das gar nicht so recht bewusst und 2,5 Tage ist ja wirklich völlig untauglich


    Danke fürs ausprobieren und teilhaben lassen :)

    Das schnellere Laden lässt sich denke ich mit der geringeren Kapazität erklären. Ein kleiner Speicher ist schneller voll als ein großer. Aber 1700€ dafür, dass man nach jedem Wochenende Sensoren neu anlernen und Fehler löschen muss... Huiuiui
    Würdest du sie nochmal kaufen?


    Für mich absolut nix weil mein Auto auch mal über ne Woche am Stück rumsteht

    Und auch hier wieder ist der Wirkungsgrad das Problem. Bei wenigen mm Abstand schafft man knapp 90% wirkungsgrad. Das wäre ne Anwendung wie Handy oder Zahnbürste laden. Bei dem Abstand, der für ein Auto benötigt wird hast du wieder nur noch vielleicht 60% Wirkungsgrad.
    WPT (wireless power transfer)
    :: Drahtlose Energieübertragung
    :: ITWissen.info

    Außerdem lässt sich das induktiv ziemlich schwer regeln, was aber unabdingbar ist, wenn du auf die Akkus verzichten willst.
    Wenn's einfach wäre würde man es schon machen :)


    Ich denke da an eine separate Spur, auf der miteinander kommunizierende selbstfahrende Autos über eine seitliche Leitung (wie S Bahnen) mit Strom versorgt werden. Oder auch eine "Unterleitung", die unter dem Auto auf der Straße verläuft und an die sich in der Fahrt angedockt werden kann. Blöd dabei ist, dass Züge immer mindestens den Minuspol über die schienen haben, wodurch oben unten links rechts nur 1 Stromabnehmer benötigt wird. Das geht beim Auto nicht.


    Find es aber auch eigenartig, dass sie es immernoch nicht schaffen, einen richtigen Hybrid auf die Räder zu stellen. Was jetzt am Start Stopp nicht umweltschonend ist versteh ich aber nicht. Für Stadtverkehr deutlich besser als ohne. Aber ja, sehr schade, dass es da weitestgehend Stillstand gibt bei VAG.

    Zunächst einmal basiert jeder Wohlstand auf der Ausbeutung anderer. Der deutsche Export-Überschuss, der dazu führt, dass in Summe mehr Geld rein kommt als raus geht bedeutet auch, dass irgendwo anders jemand einen Import Überschuss haben muss, dessen Land wird also unterm Strich ärmer. Das jetzt nur auf die Förderung von seltenen Erden zu beschränken wäre doch stark selektiv. Außerdem gehört die Diskussion nicht ins Auto Forum.


    Und ich geh sogar weiter: ich glaube, dass wir darauf in Zukunft verzichten müssen, weil die weltweiten vorkommen den Bedarf nicht werden decken können.
    Davon abgesehen sind (wenn auch in geringeren Mengen) in Brennstoffzellen auch Palladium und Platin enthalten. Beide gibt's nicht in Nennenswerten Mengen in Westeuropa.
    Ich glaube, dass die Batterietechnik sich besser weiterentwickeln wird als alles rund um Wasserstoff Erzeugung, Speicherung (ist wie von @Mnyut angesprochen tatsächlich ein großes Problem) und Verstromung und daher glaube ich eher an reine Elektroautos. Das ist aber nur so ein Informationsgeschwängertes Gefühl. Kann genauso sein, dass es auf einmal einen ganz großen Durchbruch beim Wasserstoff gibt. Dann lass ich mich gerne auch davon überzeugen. Aktuell ist mir ein Wirkungsgrad von unter 50% für die reine Speicherung zu ineffizient.
    Ich glaube sogar eigentlich eher an sowas wie ein Oberleitungsnetz (oder wie bei S Bahnen seitlich) unterstützt von relativ kleinen Batterien. Da hast du quasi überhaupt keine Speicherungsverluste mehr.

    Das kommt drauf an, wen man fragt bzw woran man glaubt. Mit einer Brennstoffzelle lässt sich zwar auf gleichem Raum und mit gleichem Gewicht wesentlich mehr Energie speichern als mit reinem Strom aber da Wasserstoff nicht in großen Mengen natürlich vorkommt kann er nur erzeugt werden. Und die Umwandlung von Strom in Wasserstoff und zurück ist leider mit heftigen Verlusten behaftet. Aktuell erreicht man wohl Wirkungsgrade bei Wasserstoffherstellung, Speicherung und Rückverstromung von 43%. Perspektivisch erhofft man sich 55%.
    Wasserstoff – Wikipedia Wirtschaft Abschnitt Die Ebenen einer Energiewirtschaft


    Batterien dagegen sind ziemlich effizient bei der Speicherung und wieder Abgabe (also Verluste für Laden und entladen). Soll wohl bei 90-98% liegen aber ist schwierig, dazu verlässliche Angaben zu finden.
    Lithium-Ionen-Akkumulator – Wikipedia
    Abschnitt Eigenschaften - Wirkungsgrad


    Das heißt mit Wasserstoff kannst du bei gleicher Masse deutlich mehr Energie speichern, hast also im Auto bei gleicher Masse eine höhere Reichweite. Du musst aber mehr als 50% mehr Strom produzieren, um am Ende die gleiche Strecke zu fahren.


    Also wenn du für eine Strecke X mit einem Elektroauto 100 kWh verbrauchst musst du durch Ladeverluste ca 111 kWh im Kraftwerk erzeugen (bei nur 90% Ladezyklus-Wiekungsgrad)
    Mit einem Brennstoffzellenauto müsstest du für die gleiche Strecke im Kraftwerk 182 kWh erzeugen (bei optimistischen 55%).
    Dabei habe ich jetzt mal Übertragungsverluste ignoriert. Schließlich muss auch der Wasserstoff in der Tankstelle ankommen.


    Wenn man jetzt glaubt, dass die Forschung bei der Wasserstoff Forschung große Fortschritte macht dann ist Brennstoffzelle sinnvoller. Wenn man aber (wie ich) glaubt, dass in der Batterie Technologie noch große Sprünge kommen dann ist direkt elektro sinnvoller. Am Ende ist es also doch wieder eine religiöse Komponente

    "nur zum Starten des Motors" war darauf bezogen, dass er diese Energie nicht zum Antrieb des Fahrzeugs nehmen kann sondern eben nur für die Dinge, die jedes andere Auto auch aus der Batterie versorgt. Und damit ist das eben kein Hybrid.
    Die Systeme ergeben schon alle Sinn für die Übergangszeit. Die Entwicklungs und vor allem Fertigungskosten für erhöhten Hybriditätsgrad sind halt schon nicht ohne. An mir und meinem Fahrprofil (überwiegend BAB, gelegentliche Stadtfahrten aber selten durch Berufsverkehr) wäre ein Vollhybrid halt verschwendet. Das Mehrgewicht und der geringere zur Verfügung stehende Platz sind kombiniert mit dem erhöhten Anschaffungspreis total verschwendet weil man auf der BAB selten Vorteile mit dem Hybrid hat. Ein Micro Hybrid ist quasi keine bauliche Veränderung. Das ist überwiegend Logik, wann wo wie viel Strom produziert wird und wann der Motor ausgeht usw. Bisschen größere Batterie, bisschen stärkerer Anlasser. Alles kein Thema.
    Einen Mild Hybrid könnte ich mir auch noch Vorstellen. Geringer Mehraufwand und geringe Mehrkosten, der/die sich bei den gelegentlichen Stadtfahrten dann bemerkbar macht/machen. Vollhybrid lohnt nur bei häufigem Stadt- oder Stauverkehr.


    70 Ampere klingt nach viel aber bei etwa 14 Volt Bordspannung entspricht das gerade mal 1 kW. Und eben immer nur für eine sehr kurze Zeit. Die Hupe an meinem Motorrad zieht etwa 20A.

    Dahin kriechen ist aber für den Motor schädlicher als einfach los fahren. Beim einfach los fahren wird der Motor viel schneller warm. Auch blowby Gase dürften bei niedrigen Drehzahlen mit niedrigerem Druck im Brennraum höher sein, weil die Kolbenringe weniger stark angepresst werden

    Der 5E ist ein sog micro hybrid. Warum man den so nennt weiß keiner, ist nämlich kein Hybrid. Der rekuperiert Energie beim Bremsen, ja, kann die aber nur zum Starten des Motors nutzen. Das ist also nur ein Start Stopp System, bei dem beim Bremsen bewusst mehr Energie gespeichert wird. Zum Antrieb des Fahrzeugs hat der Motor nicht genügend Kraft

    Die Hauptunterschiede sind:
    Mild Hybrid: relativ geringe Batterie- und Motorleistung dadurch moderate Kosten und Gewicht. Im Prinzip wird nur eine etwas größere Batterie verbaut und ein etwas stärkerer Anlasser. Rein elektrischer Antrieb ist nicht wirklich möglich. Beim Rollen und Bremsen wird der Verbrenner früher ausgeschaltet als bei einer reinen Start Stopp Automatik und beim Starten oder beim Rollen mit leichtem Gas unterstützt der Elektromotor. Und üblicherweise bei kurzen Volllast Sprints. Erkennungsmerkmal ist ein 48V Bordnetz.
    Voll-Hybrid kann kurze Strecken (10-15 km) rein elektrisch fahren. Da zählt der Prius drunter. Größerer E Motor und größere Batterie, dafür im Normalfall kleinerer Verbrennungsmotor.
    Plug in Hybrid kann relativ große Strecken (~50km) rein elektrisch fahren und hat als entscheidendes Merkmal eine Steckdose zum externen Laden der Batterie.


    Auch nicht Plug in Hybride bringen eine Verbesserung des Verbrauchs, weil der Elektromotor Beschleunigung wesentlich effizienter kann als der Verbrenner. Die mild hybride sind im Prinzip nur eine etwas erweiterte Start Stopp Automatik aber auch das bringt im Stadtverkehr durchaus Verbesserungen beim Verbrauch.

    Bei mir klappt eine der beiden nicht alleine um, weil das Gepäcknetz daran befestigt ist und dann am anderen Sitz noch hängt. Ich weiß aber gerade nicht, welche das ist. Könnte es das sein?

    Das dürfte der Hersteller vorgeben. Normalerweise gibt es bei Dachboxen eine Empfehlung, nicht schneller als 120 oder 130 zu fahren. Eine Vorschrift dazu gibt es nicht also das schneller fahren an sich wird keine Strafe kosten. Wenn aber was passiert wird's unangenehm weil der Hersteller dann dank seiner Empfehlung raus ist.


    Ich hätte irgendwie nicht gedacht, dass ein paar Fahrräder den Verbrauch so erhöhen. Als ich mit dem 5E RS TSI mit Hänger und 3 Motorrädern in die Alpen gefahren bin war der Verbrauch etwa 2-3L höher (von ca 9 auf ca 11-12) aber 1. wiegen die mit Hänger etwa 900kg und 2. sind Motorräder weitaus windunschnittiger als Fahrräder. Dafür bin ich aber auch nur 100 gefahren. Erstaunlich, dass die Fahrräder so viel ausmachen.

    Die Aussage mit dem 1L/1000km (oder auch 0,5L/1000km) hat absolut GAR NICHTS mit der Auslegung des Partikelfilters zu tun. VAG würde immer (erfolgreich) argumentieren, dass ein Filter ein Verschleißteil ist und regelmäßig getauscht gehört.
    Bei 1,1% Aschegehalt und 0,5L Verbrauch auf 1000km wären das 5,5ml Asche pro 1000km. Ich weiß jetzt nur vom 1Z Diesel DPF, dass der 175ml schlucken konnte. Die wären bei dem Ölverbrauch nach 31.818km voll. Ein Öl, das nur 0,6% Asche enthält würde den gleichen Partikelfilter bei gleichem Verbrauch erst nach 58.333km füllen. Das ignoriert jetzt völlig sonstigen Ascheeintrag über den Sprit und ist außerdem mit dem (wohl größeren) Diesel Partikelfilter gerechnet. Aber ja, das Öl mit weniger Asche würde die Lebensdauer des Partikelfilters theoretisch auf 183,3% erhöhen. Also auf fast die doppelte Lebensdauer.
    Theoretisch deshalb weil der Füllgrad ja nur indirekt über den Differenzdruck ermittelt werden kann und das sehr ungenau ist.


    Warum man jetzt genau auf die Garantie scheißen sollte versteh ich auch noch nicht. So billig bekommt man ein Auto nie wieder repariert und alles, was direkt oder indirekt am Motor hängt wäre nach einem laut VAG unzulässigen Ölwechsel garantiemäßig dahin. Das sind so Schmankerl wie Motorblock und Turbolader.


    Solange die Garantie noch läuft würde ich mich von Skoda Seiten absichern und nur ein Öl mit Freigabe nehmen. Und wenn es die Freigabe für Festintervall ist und man dann eben umstellt.

    Well.. The Front Radar Sensor is just clipped in place so if you had an "incident" it's possible that one of the 3 "clips" got loose or - worse - that one of them broke.
    This is what the rear of the Sensor looks like.

    The ball-shaped Tips just snap in place in the Clip. You could check that first. Unsnap the frame of the Sensor (just pull towards you) and then the Sensor itself (also just pull). See if all the clips Look okay and make sure during reassembly that the balls all snap back into place. Try putting them in individually to make sure that they all sit tight.


    A new Sensor has to be programmed by a skoda dealer or at least by someone with a dealer access and their ODIS System. There's a theft protection System implemeted in the Sensor. The direct Translation of the German term would be component protection.


    Calibration is recommended but you could just measure the adjustment screws on your old sensor and then make sure that the adjustment screws on the new sensor have the same height. That's what I did when I changed to the 210 km/h Sensor

    I had that error once after driving through a snow storm. I had a 2cm thick wall of snow covering the Front of the car. But after the snow Was off I just deleted it and it didn't return. Did you try deleting?


    If it keeps returning I'd first try properly cleaning the Sensor. Misalignment is unlikely unless you ever disassembled it. Could be a faulty sensor then

    Ich glaube, dass du auf reine Heckklappenträger auch keine 3 Räder rauf bekommst.
    Aber bei allen Varianten bitte unbedingt die Zulässige Last beachten. Max Dachlast beim O3 Kombi sind meines Wissens 75kg. Inkl Träger usw
    Bei normalen Fahrrädern normalerweise kein Problem, bei ebikes kann das schon eng werden. Gleiches würde auch für AHK Träger gelten. Max Stützlast 75kg gilt auch für Aufbauten. Bei Heckklappenträgern müsste man beim entsprechenden Modell nachsehen aber ich denke da ist die Zuladung eher geringer.

    Was hier von den Kritikern gerade völlig außen vor gelassen wird ist der Fakt, dass Diesel PKW aktuell geradezu wertlos sind weil VW im großen Stil beschissen hat und dabei erwischt wurde. In eine Finanzierung geht immer auch eine Restwertbetrachtung mit ein und die ist wegen VW und ihrem Geschäftsgebahren hinfällig. Außerdem glaubt ihr doch wohl nicht, dass die Bank irgendeine Form von Nachsehen hätte wenn da eine Chance für sie wäre, einen Vorteil zu ziehen. Ich war da anfangs auch eher gegen die ganze Klagerei aber gerade das Verhalten der Autokonzerne über die letzten Jahre. "Nachrüstungen gehen nicht aber schaut mal hier, wir haben neue Autos für die ihr ja nochmal Geld ausgeben könnt"
    "schuld sind wir nicht an den Fahrverboten und was dagegen tun können wir ja auch nicht aber ihr könnt ja alle neue Autos kaufen, die dürfen überall fahren"
    Dazu weiterhin jegliche Ablehnung von irgendeiner Form von Schuld oder Wiedergutmachung aber trotzdem Rekordgewinne einfahren.


    Nee also inzwischen versteh ich jeden, der denen irgendwie noch eins reinwürgen will

    Ich hab mich da mal durchgewühlt und gerade bei Fällen von und mit VW gibt es höchst selten rechtskräftige Urteile. Ich denke, dass es da häufig zu Vergleichen kommt, dafür muss eine Verschwiegenheitserklärung unterschrieben werden. Einem, der diesen Vergleich zunächst abgelehnt hat wurde angeboten, dass er den Touran inkl aller gezahlten Raten geschenkt bekommt, wenn er dafür nicht darüber plaudert. Später gab es dazu nichts mehr, vermutlich hat er einen Vergleich angenommen. Zu welchen Konditionen ist unbekannt. Dürfte aber besser gewesen sein als das erste Angebot.


    Meine Meinung: den Banken ist mehr als bewusst, dass sie da auf wackeligen Beinen stehen. Ohne Anwaltliche Unterstützung verweigern sie irgendeine Form von entgegenkommen, bevor es ein rechtskräftiges Urteil gibt wird aber ein für dich lohnenswerter Vergleich angeboten. Also wenn das auf dich zutrifft auf alle Fälle mal prüfen lassen. Aber erst rausfinden, ob die Verkehrs Rechtsschutz wirklich reicht. Für mich ist das ein Vertragsthema, kein Verkehrsthema. Und dann ggf eine darauf spezialisierte Kanzlei raussuchen, die bieten oftmals eine kostenlose Prüfung des Falls an

    Er kann auch anders. Mein bisher bester Langstreckenverbrauch. Aus Österreich nach Berlin, wenn Platz war 130 sonst weniger (war insgesamt recht dicke Suppe aber wenig Staus)


    Und mein bester Verbrauch auf kurzer Strecke.. 20km durch Berlin aber erst Heerstr (die hat anzeigen, bei welcher Geschwindigkeit man die nächste Ampel bei grün erreicht - Tacho 40 bis 60) und danach Stadtautobahn (Tacho 90)
    Ich stand auch ein paar mal aber eher wenig. Wenn, dann ging start Stopp an

    Schutzfolie ist tatsächlich ne Idee. Schau ich mal nach.


    Wegen Navi Pfeil: ich weiß. Auch in der Nacht Ansicht ist das mit dabei. Aber in meiner Lieblingsansicht eben nicht.


    Ach ja Trust2k: hast du noch die Bestellnummern der Bedienungseinheiten am Lenkrad für mich? Ich will die View Taste haben. Die Telefon Taste brauche ich tatsächlich auch überhaupt nicht

    Ich wollte auch nochmal meine Erfahrungen mit dem AID bzw VC schreiben, nachdem ich das mit Stefans Hilfe Ende November nachgerüstet habe.Ich bin rundum begeistert, trauere dem Geld auch nicht hinterher obwohl es weitaus mehr war als ich ursprünglich dachte.Und das, obwohl ich unter den 5E vFL Fahrern die denkbar besten Voraussetzungen hatte.EZ 11/2016, Columbus MIB2 mit Kanton und SIM Karte waren vorhanden.Getauscht werden mussten bei mir:
    - Cockpit analog gegen Digital
    - Display vom Columbus vFL gegen FL (größeres Display, weniger Knöpfe und Glasoberfläche)
    - Unit musste auf eine neuere Software-Version geupgradet werden
    - Außerdem ein neues Lichtwellenleiter-Y-Kabel (zwischen Auto, Unit und Display)
    - Und eine neue Plastikabdeckung über dem Lenkrad, die zum neuen Cockpit passt
    Das ist der absolute Minimalumfang. Mein Gateway musste nicht getauscht werden und selbst mein Armaturenbrett musste nicht bearbeitet werden.
    Bei mir hat das alles zusammen etwa 4h gedauert, ich habe aber das Kombiinstrument, Display und Navi zum ersten mal aus- und wieder eingebaut. Außerdem gab es bei meiner Unit noch irgendwelche Software-Probleme - ich hatte keine Musik. Hab ich nochmal eingeschickt und wurde dann behoben. Wenn man das (einmalige) Problem nicht hat und den Aus- und Einbau schon kann lässt sich die Zeit vermutlich auf unter 2h reduzieren.


    Neben dem sehr allgemeinen „modernere Optik“ sind mir noch ein paar andere Sachen aufgefallen, die mir teils sehr gut gefallen oder auch weniger
    Positiv:
    - Verschiedene Ansichten, je nach aktueller Anwendung (Nachtmodus mit weniger Informationen und damit weniger Ablenkung, Sportmodus, Navi-Ansicht)
    - Geschwindigkeit endlich als digitale Zahl. Ich hasse Analog-Instrumente ablesen, da gehen jedes mal ein paar Millisekunden Aufmerksamkeit zusätzlich verloren, nur, um die Geschwindigkeit abzulesen (war vorher auch möglich aber dann überhaupt keine Zusatzinformationen mehr)
    - Die Fülle an gleichzeitigen Informationen im Cockpit, aber ohne Einschränkung der Übersichtlichkeit. Ich hab in meiner Standard-Ansicht neben dem Navi außerdem
    -Assistenten-Mini-Ansicht (Lane und ACC)
    -Geschwindigkeit
    -Gang
    -aktuelle Musik
    -Reichweite
    -Durchschnittsverbrauch und Zeit ab Start
    -Außentemperatur
    -Kompass
    -Verkehrzeichen
    -Uhrzeit (nur, wenn gerade keine Verkehrszeichen erkannt wurden)
    -Tageskilometerzähler
    -Fahrprofilauswahl
    -Kühlmitteltemperatur
    -Tank
    gleichzeitig im Blick. Das ist aber trotzdem wie ich finde sehr übersichtlich. Wenn man eine bestimmte Information haben will findet man sie auch schnell ohne großes rumsuchen. Man spart sich nur eben die Tastendrücke.
    - Größeres Hauptdisplay in der Mittelkonsole
    - Schnellere Menüführung in der Unit
    - Handgesten (benutze ich nur wegen der Klarglasoberfläche, um Fingerabdrücke zu vermeiden, aber auch eher selten)
    - Android Auto bzw Apple Car Play. Hatte ich vorher schon, kommt aber bei manchen Dank MIB2 dazu
    - Neue „Home“ Ansicht, in der man Navi, Telefon und Musik im Überblick hat

    Negativ:
    - Das Auto in der Assistenten-Ansicht bewegt sich nicht mehr mit (Entfernung des vorausfahrenden Autos für ACC)


    - Fingerabdrücke auf der Glasscheibe


    - Navi-„Zielführung“ ist weg (z.B. der Pfeil nach links mit 300m darunter)


    - Der Preis schmerzt etwas. In meiner Minimalausführung waren das mit komplett Neuteilen von Stefan inkl. Codieren per Fernwartung 3100€. Wenn dann noch mehr Teile dazu kommen (Gateway oder die Unit selbst bei Umrüstung von MIB1 auf 2) steigt das natürlich nochmal deutlich an
    - Fehlende Knöpfe für direkten Zugriff auf Telefon, Radio, Medien, Fahrdaten usw. Man muss jetzt immer erst ins Menü gehen und dann den entsprechenden Punkt auswählen
    - Tages-km-Zähler lässt sich etwas umständlicher zurücksetzen. Entweder Menü - Fahrzeug - Setup - Fahrdaten - Digitales Instrumentenpanel oder am Lenkrad zurück, wechsel von Navi- in Fahrdaten-Ansicht, scrollen zum Tages-km-Zählen und dort zurücksetzen


    In Summe weiß ich jetzt, dass ich mit dem nächsten Gebrauchtkauf noch ein paar Jahre warten muss, weil ich jetzt definitiv immer ein VC haben will und die meisten Hersteller (vor allem Audi, Skoda, VW) das ja erst in den letzten Jahren eingeführt haben. Wer Interesse hat: Stefan @Trust2k hilft gerne weiter ;)
    Es ist das Geld wert.

    Deshalb schrub ich ja "Wenn du aber mit dem blauen Licht versuchst, dir z. B. Wegerecht zu ergaunern". Ich dachte ehrlichgesagt, dass auch rote Ampeln usw unter das Wegerecht fallen. Dass es nur in Verbindung mit Martinshorn tatsächlich gültig ist weiß ich auch, wissen aber viele Verkehrsteilnehmer nicht. Wenn einer mit Blaulicht hinter ihnen steht machen die meisten Platz. Auch, wenn das nur ein Konvoi ist.


    Und du hast extra geschrieben, dass ich nicht gemeint bin weil du vermutlich anhand das "ist dämlich, aber Gesetz" rausgelesen hast, dass ich mit dieser Regelung auch nicht übereinstimme aber trotzdem entbehrt nach Gesetz das meckern über dieses Verhalten jeder Grundlage. Weil viele davon zufällig im Recht sind, solange rechts immer mal wieder LKW kommen. Zufällig deshalb, weil die meisten auch bei komplett freier Autobahn in der Mitte fahren würden. Ich persönlich finde an der Stelle das USA Modell sinnvoller. Jeder darf überall überholen, man soll eher sinnlose Spurwechsel vermeiden. Ich überhole auch rechts, wenn ich schon von weitem in der rechten Spur war (ich wechsle nicht nur für den Überholvorgang in die rechte Spur) weil mir das Risiko von 4 Spurwechseln schwerer wiegt als das Risiko, jmd. Der eh nicht nach rechts kommt, rechts zu überholen. Mir ging es eher darum, zu informieren, dass das berühmte Mittelspurschleichen meistens legal ist

    Wenn du nur blaues Licht drin hast ist das falsche Beleuchtung und kostet 25€. Kein erlischen der Betriebserlaubnis oder so. Wenn du aber mit dem blauen Licht versuchst, dir z. B. Wegerecht zu ergaunern (überholen, wo es nicht erlaubt ist, rote Ampeln überfahren usw) wäre das Amtsanmaßung. Das ist eine Straftat und "wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft."
    Amtsanmaßung – Wikipedia
    Das ist so eine der teuersten Sachen, die man im Straßenverkehr machen kann, ohne, dass jemand oder etwas zu schaden gekommen ist.


    Übrigens gilt das Rechtsfahrgebot quasi nur für die ganz linke Spur.
    "Konkret erlaubt die Straßenverkehrsordnung, dass Kraftfahrzeuge den mittleren Fahrstreifen durchgängig befahren – unter der Voraussetzung, dass zumindest "hin und wieder" rechts davon ein Fahrzeug fährt."
    Dieses hin und wieder ist nicht näher definiert. Bei 2-spurigen Autobahnen darf man links bleiben, wenn man rechts weniger alls 20s mit gleicher Geschwindigkeit weiterfahren könnte.
    "Für dreispurige Straßen sei dagegen "die Dauer des möglichen Weiterfahrens mit gleicher Geschwindigkeit (...) erheblich größer zu bemessen"."
    Nachlesen kann man das alles hier


    Bußgelder bei Verstößen sind nur vorgesehen, wenn es durch die Nichteinhaltung zur Gefährdung kommt.
    Rechtsfahrgebot: Neuer Bußgeldkatalog 2019


    Ist bescheuert, aber Gesetz.

    Ich würde bezweifeln, dass du Chicken Nuggets überhaupt bei BK bekommst. Da gibt's nur King Nuggets.
    Davon ab 20€ für 117 Nuggets? Normalerweise kosten die 20er doch so um die 9€ oder? 117 Nuggets wären reichlich billig

    Km Stand ist aber unter den Top 3 der Kaufkriterien. Kaum jemand kauft ein Auto mit fast 200.000km auf der Uhr. Bei noch nicht mal 150.000 hat der ein oder andere da noch 5 Jahre, bis die voll sind. Das macht einen erheblichen Unterschied im Preis.
    Wie immer beim Gebrauchtverkauf: orientiere dich an den Verkaufsbörsen. Dabei nur immer daran denken, dass die, die drin stehen noch nicht verkauft sind. D. H. Die Preise, die da stehen sind eher das obere Ende dessen, was du realistisch erwarten kannst. Extras, die im Normalfall keine Kaufargumente sind (LED Rülis, andere Felgen) haben im Normalfall keinen Einfluss auf den Preis. Check vorher, ob du die eventuell zum 5E mitnehmen kannst oder schreib explizit rein, dass die Sommerräder Aufpreis kosten. Die fehlende Sitzheizung solltest du explizit erwähnen, weil man das beim RS eigentlich als Serienausstattung erwartet. Oder schreib EU Fahrzeug oder sowas mit rein.
    Die SH fürchte ich drückt den Preis nach unten. Für mich persönlich wäre das ein Ausschlusskriterium.
    Aber wenn dir ein 5E FL zu teuer ist nimm doch ein vFL? Da gibt's gute für locker 10.000 weniger als die 33.000, die du geschrieben hast. Wenn ihr eh keine Fahrverbote zu befürchten habt ist das doch egal.


    Ich hab meinen FL TDI Kombi aus 2009 mit 162.000km vor nem halben Jahr für 7.100 verkauft. Und das im bereist Fahrverbot-geplagten Berlin

    Der Fred war auch im ersten Beitrag verlinkt
    Wenn du ein Problem hast und nach einer Lösung suchst dann lies dir doch die Lösung einfach mal vollständig durch. Alle deine Fragen der letzten Wochen wurden hier vorher schon mal beantwortet.
    Bei mir war der Fehler ca 1 Jahr weg. 1. Mal aufgetreten im Winter, ging dann wieder weg, war den ganzen Sommer und Winter weg und als es im Frühling wieder wärmer wurde kam er wieder.

    Der Abrollumfang zwischen den 17-, 18- und 19-Zöllern unterscheidet sich um weniger als 2%. Das mehr an Felge wird durch ein weniger an Gummi ausgeglichen. Sonst könnten nicht alle 3 Größen eingetragen sein.
    205/50 R17 -> 1936 mm
    225/45 R17 -> 1928 mm
    225/40 R18 -> 1937 mm
    225/35 R19 -> 1946 mm


    Das sind im Maximum 18mm Unterschied, also knapp unter 1%. (alle Umfänge habe ich mit diesem Reifenrechner ermittelt.)


    Angezeigte Geschwindigkeit ist aber auch vollkommen unabhängig von den aufgezogenen Felgen. Die Geschwindigkeit wird nur anhand der Drehzahl von entweder der Getriebeausgangswelle oder der ABS Sensoren ermittelt. In beiden Fällen würde das Auto es nicht mitbekommen, wenn das Rad auf einmal größer oder kleiner wäre. Sonst könnte man ja ohne Probleme andere Radgrößen aufziehen.


    Zu den Prüfständen: genau wie ich meinte: "mal wissen, was er hat" ist mit den allermeisten Rollenprüfständen nicht drin. Die Unterschiede selbst zwischen 2 Messungen auf dem gleichen Prüfstand unterscheiden sich dafür viel zu stark. An unterschiedlichen Tagen auf unterschiedlichen Prüfständen hat als Zahl ausgedrückt überhaupt keine Verwertbarkeit. Und selbst die +-5% gelten nur unter der Bedingung, dass der Prüfstand regelmäßig kalibriert wird und ich behaupte einfach mal, dass viele Werkstätten das wie bei anderen Messmitteln (Drehmos, Bügelmessschrauben) eher großzügig auslegen. Kalibrierung eines Rollenprüfstands ist nämlich auch nicht ganz für umsonst zu bekommen. Wenn das nicht gegeben ist dann ist der Prüfstand sicherlich noch für qualitative Aussagen zu gebrauchen (die neue Software erhöht die Spitzenleistung um ca 15%), quantitative Aussagen (mein Auto hat 192PS Spitzenleistung) kann man aus einem nicht kalibrierten Prüfstand, der nicht unter Normbedingungen betrieben wird nicht rausholen. Also doch kann man. Die sind dann aber genauso verwertbar wie wenn du sie dir würfelst oder mit ein paar Dartpfeilen ermittelst.


    Wie sagte schon mein Messtechnik Professor: "Wer misst, misst Mist"
    Und wer mit nicht kalibrierten Messgeräten misst, der misst nicht - der schätzt.


    Sofern auf dem Auto wirklich die originale Software drauf ist würde ich mir in Sachen Versicherung keine Sorgen machen. Die einzige Art und Weise, wie ein Gutachter verlässlich auf Manipulation überprüfen kann ist die Prüfsumme des MSG. Wenn die passt dann kann dir keiner rechtlich haltbar eine Manipulation vorwerfen. Serienstreuung bzw falsch geprüfte Typengenehmigungen kann man nicht dir in die Schuhe schieben.

    Aber bitte beachten, dass diese Tuner Mehrleistung verkaufen. Insofern wollen die, dass da so viel wie möglich auf dem Ausdruck steht. Ich will jetzt nicht mal von Betrügern anfangen, die auf Knopfdruck eine höhere gemessene Leistung generieren (die es aber durchaus gibt) aber über die Einstellmöglichkeiten am Dyno kann man da einiges an "Mehrleistung" rausholen. Üblicherweise sind Dyno Diagramme mit einer Toleranz von +-5% angegeben, wenn keine Toleranz dabei steht ist das schon mal ein für mich wenig vertrauenswürdiges Zeichen. Die Nachkommastellen suggerieren eine Genauigkeit, die nicht gegeben ist. Siehe die beiden direkt nacheinander durchgeführten Messungen. Exakt gleiche Umgebungsbedingungen, exakt gleiches Fahrzeug und trotzdem 1,5% Abweichung. Absolute Zahlen von unterschiedlichen Prüfständen, ganz besonders ohne Angabe von Umgebungsbedingungen sind eigentlich nicht vergleichbar.


    Ich finde es auch irgendwie frech, dass die sogar rauf schreiben, dass nach EWG 80/1269 ermittelt wurde. Darin steht nämlich der folgende Satz:


    Zitat

    5.1.3.4. No data must be taken until torque, speed and temperature have remained substantially constant for at least one minute.


    Und wenn man jeden Messpunkt mindestens eine Minute halten muss um ihn aufzunehmen bräuchte man Stunden, um so ein Diagramm aufzuzeichnen.

    Ich würde vor allem dringend zum Händler. Aufs Gas tippen und dabei geht die Drehzahl hoch aber die Geschwindigkeit nicht ist beim DSG ganz sicher verkehrt, wenn ein Gang eingelegt ist.
    Es sei denn, du hast selber die Möglichkeit, dann erstmal Fehler auslesen.
    Fehler auslesen gehört nicht zur Inspektion. War ich auch etwas verwundert. Ich hatte mal knapp 20 Fehler gespeichert weil meine Batterie mal tiefenentladen war und das haben sie bei der Inspektion auch nicht gemerkt.