Beiträge von Tailor

    Hat sich mal jemand das Video angeschaut? Ich verzweifel so langsam. IS sagt Problem nicht bekannt, hört sich an als wenn das Lager blockiert. Einschicken oder selbst öffnen.


    Das beide Lager einen Defekt haben ist ja fast auszuschließen. Also Einbaufehler...? Nur wo und wie? Mehr als das Domlager mit dem richtigen Drehmoment festziehen kann ich nicht. Sobald das Fahrzeug auf dem Boden steht gibt es beim Lenkeinschlag dieses Knarren. Irgendwer noch eine Idee?

    Nachdem ich nochmal alles kontrolliert habe, habe ich ein Video gemacht: http://www.vidup.de/v/A6aHu/ Leider keine tolle Qualität, aber hören tut man es :) Man sieht auch, wie es oben arbeitet. Vielleicht schaut ihr euch das mal an und sagt ob "normal" oder was die Ursache sein kann. Eingebaut ist alles korrekt, Lager selbst laufen einwandfrei. Nur wenn Last drauf ist (Fahrzeug auf Boden) klingt es so schlimm.


    Übrigens ist es bei beiden Seiten. Im Innenraum klingt es noch schlimmer.

    Heute ist mir ein Knarzen aufgefallen, sobald man im Stand lenkt :( Meiner Meinung nach kommt es vom Domlager (Rubber Top) linke Seite. Hört sich an, als wenn Gummi auf Gummi reibt. Wenn irgendwann mal Sommer ist und es nicht 20 Std am Tag regnet, schau ich mir das nochmal an. Gehört hat von dem Problem noch niemand oder?


    Da es immer schlimmer wird, habe ich eben mal geschaut. Wenn man den Finger oben auf die Kolbenstange bzw. die große Unterlegscheibe legt und dann das Lenkrad dreht, merkt man richtig die Vibrationen vom Knarzen (ist eher ein Knarren). Muss ich morgen auseinandernehmen, wenn ich dann nichts finde frage ich bei IS nach. Schade :(

    Lieber vorher Gedanken machen als danach :P


    Früher bin ich 8,5x19" gefahren, inzwischen wieder 8x18" ET45. Die Lasche hinten habe ich leicht angelegt (abflexen war bis jetzt nicht nötig). Morgen kommt die Schraube vorn raus. Einzig hinten links hängt die Innenverkleiung auf halb 8, muss ich mir mal anschauen. Da schleift es beim Verschränken sicherlich.


    Mein TÜV-Mann kommt auch immer mit seinem Kuli an. Wenn der innen oder außen nicht passt, kommt etwas kleineres, meist ein Inbusschlüssel. Der TÜVer ist ganz cool drauf :thumbup: Macht die Sache ordentlich, aber recht locker.


    Edit: Habe damals 2 Fahrwerke bei 2 verschiedenen Autos bei bekannten "Tunern" einbauen und eintragen lassen. Ergebnis: Beide Male hat es heftigst geschliffen, Eintragung war aber ohne Mängel. Ich glaube geprüft wurde da nicht, eher nur "Frage - Antwort - Spiel". Seitdem mach ich das lieber selbst.

    Ok dann fahr ich erstmal ein wenig.


    Macht es eigentlich Sinn für den TÜV die Druckstufe zu zudrehen? Bringt beim Verschränken zwar gar nichts, aber sicherlich, wenn der TÜV-Mann seine Kreise zieht? Verschränkt hat er bei mir eh noch nie. Hinten paar mal Wippen, und dann Kreise fahren inkl. Senke. Der wird sich wieder freuen wenn der Unterboden überall aufsetzt :D

    Ja Vorspannung passt. Laut Gutachten sind 145-115mm zulässig. Ich habe 145mm, die Feder sitzt ungespannt stramm, denke mal 5mm ist sie vorgespannt. Wenn sich die Federn eh noch setzen, muss ich die Vorspannung eh noch nachstellen.


    Das mit den Umdrehungen bzw. einstellen der Vorspannung an der HA meine ich so: bei gelöster Kontermutter kann ich das Gehäuse nur mit hohem Kraftaufwand drehen. Das geht dann immer nur Stück für Stück, hab für 5mm Vorspannung eine halbe Ewigkeit gebraucht. Feder gespannt, Feder ungespannt, unteren Querlenker leicht angehoben... hat nichts gebracht. Vorne kann man ja an den obern beiden Muttern (Federteller, Kontermutter) problemlos hoch und runterschrauben. Hinten muss man es per Hand machen. Keine Ahnung ob ich da einen Denkfehler habe oder es wirklich so schwer geht.

    Ich führe das Selbstgespräch mal fort ;)


    Heute Fahrwerk eingebaut, hat doch länger gedauert als gedacht. Eine Mutter der unteren Koppelstange wollte einfach nicht ab, alles rundgedreht trotz WD40 Dusche, Hitze etc. Hab dann die 60cm Rohrzange genommen und die Koppelstange geopfert. Knapp 8 Jahre nicht gelöst, war vorher schon fast klar.


    Was nervig war: an der HA die Vorspannung korrekt einstellen. Trotz entspannter Feder und bisschen Fett ließ sich das Rohr nur in 1/10tel Umdrehungen reinschrauben. Gibt es einen Trick (von ausbauen mal abgesehen) oder ist das normal?


    Ich hab jetzt an der VA und HA 10mm über minimaler TÜV Höhe (205 und 25mm) eingestellt und habe vorn 325 und hinten 330mm (+- weil Boden nicht 100%ig eben, nach kurzer Probefahrt gemessen). Laut Gutachten: VA: 195 - 235mm (Kontermutter bis Mitte Schraube Federbein), HA: 35-15mm (sichtbares Gewinde). Die Limo scheint hinten wohl doch etwas leichter zu sein. Na ja, mal sehen ob es sich noch ein wenig setzt. Danach stell ich es nochmal korrekt ein.


    Ansonsten bin ich nach der 1. kurzen Probefahrt happy, endlich federt es wieder an der Vorderachse :thumbsup: Zug-/Druckstufe hatte ich auf -15, muss ich dann mal testen wenn ich Zeit und Lust habe.

    Fahrwerk ist heute angekommen :thumbup: Leider fehlen die Spacer für die Allradfahrzeuge... hoffe mal er kommt hinten nicht zu tief (320mm sind geplant). Bei der Limo sollte es wohl passen, ansonsten frag ich mal nach.


    Gibt es beim Einbau noch etwas zu beachten? Z.B. Gewinde fetten damit sie im Winter nicht festgammeln?

    Nach 10tkm H&R Monotube habe ich in den sauren Apfel gebissen und mir das IS Racing Pro bestellt.


    Das normale Monotube auf min. TÜV-Höhe ist einfach nur brutal hart, schön wenn man auf 1A Straßen unterwegs ist, aber sonst für mich nicht alltagstauglich. Jemand hatte das Fahrwerk mal aufgeschraubt und vermessen, der meinte auf min. TÜV-Höhe liegt das Fahrwerk schon auf den Begrenzern auf, schraubt man weiter runter, kommt es auch kaum tiefer. So fährt es sich auch. Höher drehen wäre eine Alternative, aber nicht für mich ;)


    Ich hoffe die Ausgabe wird sich lohnen :thumbsup: Werde dann berichten.

    Hab's selbst umgebaut, war damals alles neu.


    Also das Gewinde schaute beim H&R mit Sachslagern etwas weiter raus als beim Serienfahrwerk, ca. 1cm, denke das Gewinde ist einfach ein bisschen länger. Auf den Fotos oben schaut es natürlich deutlich weiter raus und sitzt viel zu weit innen. Meine Vermutung: Dieser Becher (ich nenn das Teil mal so) hat sich vom restlichen Federbeinstützlager getrennt. Dadurch liegt dieser am Dom an und bei jeder kleinsten Unebenheit schlägt er gegen die Karosserie. Entlaste ich das Federbein, ist auch viel zu viel Spiel in alle Richtungen.


    Die Tage wird sich zeigen, ob es wirklich nur das Domlager ist, ich hoffe es mal. Von unten sah alles i.O. aus. Wenn es so ist, wäre das schon ein starkes Stück, besonders bei der geringen Laufleistung.

    Wie gesagt, schwirrte noch im Kopf rum ;) Ich glaube es ging darum, dass man die Schraube fahrerseitig nicht komplett entfernen konnte ohne etwas zu entfernen. Kann aber falsch sein.


    Bühne ist vorhanden, aber nur privat, sprich ohne große Werkzeugauswahl. Grube ist leider auch nicht vorhanden... wenn die vordere Schraube auf jeden Fall entfernt werden muss, kann ich es sowieso knicken. Ich dachte der Flex von den vorderen Lagern reicht aus um das Silentlager zu entfernen. Keine Chance?


    Auto muss auf jeden Fall schnellstmöglich fahrfertig sein, leider aktuell dieses Problem: Domlager hat's zerlegt

    Die vorderen müsste ich aber auspressen (lassen)? Ich hab noch im Kopf, dass die vorderen Querlenkerschrauben beim Handschalter besch... rauszubekommen sind wegen Platzmangel (Getriebe), keine Ahnung ob das so stimmt. Und dann noch in Leergewichtslage festziehen, was vermutlich nur mit Grube möglich ist?

    Ich möchte demnächst die Serien-Silentlagerblöcke gegen die vom S3 tauschen (sind schon vorhanden).


    Fragen:
    - Bekommt man die Lager ab, ohne den Querlenker demontieren zu müssen? Bisschen Flutschimittel und mit Hammer abschlagen und die neuen auch etwas schmieren und dann mit Schonhammer aufschlagen?
    - Gibt es sonst noch etwas zu beachten (Drehmomente sind bekannt)?

    Hallo,


    war bis jetzt nur stiller Mitleser, aber heute habe ich ein kleines Problem.


    Vor genau 10000 km kam ein H&R Gewinde rein, zeitgleich wurden die kompletten Domlager gegen welche von Sachs getauscht. In letzter Zeit kam ab und zu ein leichtes Poltern von der Vorderachse, habe es ignoriert, weil es nur ganz selten polterte, dachte an Koppelstangen.


    Heute auf dem Heimweg dann der Schreck: Ein heftiges Poltern von vorne rechts, welches durch die ganze Karosserie ging. Letzten km im Schneckentempo nach Hause.


    Siehe Fotos. Was ist da passiert? Das Stahlteil liegt komplett oben am Dom an und lässt sich, wenn Federbein unbelastet, hin und her bewegen.


    Taugt Sachs nichts oder liegt es am sehr harten H&R Gewinde? Habe jetzt die Domlager vom RS3 bestellt, hoffentlich halten die.


    Achsvermessung ist danach wohl sinnvoll (mache natürich beide Seiten)? Wenn ja verbaue ich wohl auch gleich die Silentlager vom S3.