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RS Kombi BJ. 2017 -18

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      RS Kombi BJ. 2017 -18

      Hallo zusammen,

      ich möchte auch ein Octavia Besitzer werden.

      Mir ist der Octavia RS Bj. 2017-2018 ins Auge gefallen mit der Challenge Ausstattung, Automatik Diesel.
      Diesen habe ich auch schon Probe gefahren.

      z.Z. fahre ich noch einen Euro 4 Diesel und möchte diesen gerne verkaufen.

      Nun kommt auch meine Frage:


      Was würdet Ihr machen:


      A: Auto für die "Umweltprämie" + Inzahlungnahme gegen einen Neuwagen tauschen.
      B: EU- Reimport günstig bekommen und Auto privat verkaufen
      C: was ganze anderes


      Ich hoffe Ihr könnt mir da weiter helfen :/


      Liebe Grüße


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      Ja, die Spritmehrkosten sind schon erheblich. Bin gerade erst umgestiegen, ich kann das bestätigen. Das wären bei so vielen km sicher 10-15€ pro Woche mehr.
      Aber was du machen solltest hängt natürlich davon ab, was dir wichtiger ist: Komfort beim Verkauf oder Preis. Wenn der Preis das eine non-plus Ultra Kriterium ist dann wäre keine der Optionen wirklich sinnvoll, weil du auch bei einem so jungen gebrauchten noch einen teils erheblichen Wertverlust mitmachst. Beim Neuwagen sowieso.
      Wenn dir der Kaufkomfort am wichtigsten ist dann fahr zu Skoda, konfigurier dir dein Traumauto und gib deinen in Zahlung. Das ist die teuerste Option weil bei der Inzahlungnahme normalerweise weniger erreicht wird als beim Privatverkauf und weil der Neuwagen nunmal die teuerste Variante ist.
      Da das gewünschte Auto noch ziemlich jung ist wird der Markt an gebrauchten ja recht überschaubar sein und von Privat dürfte es so gut wie gar keinen geben, insofern kannst du dir da ja erstmal einen Überblick verschaffen.
      Aber je nach Wohnort kann es gut sein, dass ein Euro 4 Diesel gerade extrem schwer verkaufbar ist, was den Verkaufskomfort natürlich nach unten fallen lässt. Der Verkauf wird lange dauern und weniger bringen, als du dir vorgestellt hast.
      Guten Morgen!

      Vielen Dank für deine Antwort.

      Ja genau sowas habe ich mir schon gedacht-

      Ich dachte halt, man könne durch die "Umweltprämie" noch bisschen mehr rausholen.

      Meine Schmerzgrenze liegt bei 30.000.

      Ich habe jetzt einen für 29.000€ VB bei einem Händler mit knapp 10.000 km.

      Meinen alten werde ich dann vermutlich privat inserieren oder über "wir kaufen dein Auto" mal ein Angebot einholen.

      Lt. Autoscout ist meiner inseriert für ca. 4.750 € - wenn ich für den noch 4- 4,5k bekomme, bin ich denke zufrieden.

      Wie ist denn die Erfahrung mit dem Octavia? Ist der Anfällig? Wie sind die Kosten der Insptektion und generell der Laufenden Kosten?
      Sollte ich auf was Spezielles achten, wenn ich Probefahre?


      Zu den Spritkosten kommt noch hinzu, dass ich Steuerbefreit bin, woderuch ein Diesel natürlich NOCH interessanter wird.


      Vielen Dank für deine / eure Hilfe!


      BEste Grüße
      Als ich meinen 1Z Diesel letztes Jahr verkauft hab musste ich leider feststellen, dass die, die inseriert sind eben die sind, die noch nicht verkauft sind.
      Vergleichbare haben ab 8000 online angefangen, ich hab ihn Anfangs mit 8800 inseriert. Verkauft hab ich letztendlich für 7100.

      WKDA online angebot lag bei 6700,also vor Ort wahrscheinlich bei 6000 oder darunter

      badworseme schrieb:

      Ja, die Spritmehrkosten sind schon erheblich. Bin gerade erst umgestiegen, ich kann das bestätigen. Das wären bei so vielen km sicher 10-15€ pro Woche mehr.


      Das wären im Monat nichtmal 100 Euro mehr, da würde ich nicht lange überlegen, das ist es mir locker wert. Die kleinen Motoren brauchen ja eh nix mehr. Meine aktuelle Karre liegt je nach Fahrprofil bei 14 - 17 Litern, Kommastellen rechne ich nicht mehr.

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      Das Leben ist zu kurz um langweilige Autos zu fahren
      Sind die Diesel so teuer? Ich habe für meinen RS TSI MJ2019 knapp 29000€ beim deutschen Händler bezahlt.

      An Ausstattung ist auch DSG, Navi und Parkpiepser zusätzlich vorhanden.
      Ich habe beim Superb schon volle Hütte da reicht mir die Ausstattung beim RS. Vor allem da er im Gegensatz zum TDI auch die VAQ verbaut hat.
      Ich würde das Auto auf jeden Fall ausgiebig Probefahren. Gerade weil es ein Diesel ist.

      Ich habe vor gut 2 Jahren, nach knapp 500000km auf Diesel PKW, den Superb als 2l TSI gekauft. Auch nach 2 Jahren bin ich von dem Motor mehr als begeistert.
      Aus dem Grund ist es als 2.Wagen für meine Frau auch ein RS TSI geworden.
      Mit dem Superb fahren wir 30000km im Jahr, mit dem Octavia als 2. Wagen dann ca. 10000-15000km.
      Natürlich wäre ein Diesel dabei etwas günstiger. Der Fahrspaß ist mir die paar Euro aber wert. Davon abgesehen sind der TDI und der TSI nicht wirklich vergleichbar.
      Auch nach 2 Jahren habe ich beim fahren ein Grinsen im Gesicht. Und an die Arbeit bewege ich den Superb problemlos unter 7l. Der Octavia sollte sogar noch etwas darunter liegen denke ich.
      Also mit der AIDA könntest du mich auch jagen. Aber 900 im Jahr sind schon ne Hausnummer. Hast du mit Super oder mit Super Plus gerechnet? Ich tanke gemäß inoffizieller Skoda Empfehlung Super Plus. Das geht dann nochmal mehr ins Geld. Bei den vielen km ist Diesel definitiv die wirtschaftlichere Variante. Ob Klang, Laufruhe und Maximalleistung die Mehrkosten aufwiegen muss jeder für sich entscheiden. Ich bin glücklich mit dem TSI, trauere aber dem 1Z TDI gerade im Hängerbetrieb hinterher. TDI waren mit beladenem Motorradhänger immer ca 9L, TSI sind über 12. Und dazu noch Super Plus statt Diesel. Das macht dann auf ner Tour 1*Alpen und zurück (von Berlin) schon Mehrkosten von ca 100€

      smuepsilon schrieb:

      Mhhh. Laut meiner Rechnung bei 30.000km
      Bezin: 2940.00€

      Diesel: 2032.80€

      ca. mit den Werten grade bei der Tanke um die Ecke.

      Für das Geld fahre ich lieber mit der Aida 1 Woche weg :D

      Dennoch danke für den Gedanken"anstoß"

      Grüße!
      Wenn du jetzt die geringere Steuer und Versicherung des TSI noch rechnest landest du monatlich vielleicht bei 50€ mehr.
      Mir persönlich wäre das der TSI wert. Zusätzlich ist der Vergleich zwischen RS TDI und RS TSI nicht ganz fair. Der richtige Partner wäre der 190PS TSI welcher nochmal ne Ecke günstiger ist und auch weniger verbraucht.

      Wie schon gesagt würde ich beide ausgiebig probefahren und dann entscheiden.

      PS: wenn man will bewegt man den TSI auf dem Arbeitsweg auch unter 6l. Er kann auch sparsam.

      4tz3nhainer schrieb:




      Klar kann der Benziner auch sparsam, aber Dein Wert ist schon das extrem. Zumal hier niemand (außer Du selber) weiß wie die Topologie Deines Arbeitsweges ist. Könnte Dir aus dem Urlaub nen Bild mit 2,1l/100km Verbauch zeigen ... muß ja nicht erwähnen daß es da hauptsächlich bergab ging die ersten 6-7km ;) Du siehst, solche Angaben sind recht schwierig.


      Wichtig ist das Fahrprofil vom TE. Fährt er ehern längere Strecken am Stück (so wie seine 54km Arbeitsweg) macht nen Diesel finanziell schon Sinn.

      So nebenbei: Mit den 29k€ für einen deutschen 245er mit Sonderaustsattung hast schon nen richtiges Schnäppchen gemacht!!!!


      grüße
      Robby
      - Furzen kann ich auch ohne DSG -


      Octavia V// RS TSI | Handschalter | Race-Blue | Xtreme Challenge Paket | Amundsen | Business und Traveller Paket
      Alarm | AHK | Schnick und Schnack

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      >>>Robbys blauer Flitzer<<<

      Mit meinem RS245 und Kurzstreckenbetrieb im flachen Rheinland (Arbeitsweg 8,5km pro Strecke, Fahrprofil Eco),
      zwischendurch auf Sport (sonst hätte ich die 115PS Version kaufen können) liegt mein Langzeitverbrauch laut BC bei 9,1L.
      Mit meinem vorherigen TDI RS waren es bei identischem Fahrprofil 7,8L. (Die Kurzstrecke machte den Diesel-Vorteil zunichte)
      Vom schwer Misshandelten DPF mal ganz zu schweigen.
      Deswegen und unter Schützenhilfe vom Diesel-Skandal hat mein Chef den Benziner genehmigt.
      Bisher: Combi TDI DSG, Business Traveller, ACC, Proaktiver Insassenschutz, Kessy incl. Alarmanlage, Parklenkassistent, Vollleder mit roten Ziernähten, Canton Soundsystem, Variabler Ladeboden, Rallye-Grün-Metallic
      EZ: 04/15
      Aktuell: Combi RS245 DSG, Mit 'alles' außer Panoramadach und Standheizung
      - Bestellt (KW28 / 2017)
      - PW: KW8 (2018)
      - Ankunft beim Händler: KW11
      - Lieferung an mich: Zur Leasingablöse in KW14

      robby2107 schrieb:

      4tz3nhainer schrieb:




      Klar kann der Benziner auch sparsam, aber Dein Wert ist schon das extrem. Zumal hier niemand (außer Du selber) weiß wie die Topologie Deines Arbeitsweges ist. Könnte Dir aus dem Urlaub nen Bild mit 2,1l/100km Verbauch zeigen ... muß ja nicht erwähnen daß es da hauptsächlich bergab ging die ersten 6-7km ;) Du siehst, solche Angaben sind recht schwierig.


      Wichtig ist das Fahrprofil vom TE. Fährt er ehern längere Strecken am Stück (so wie seine 54km Arbeitsweg) macht nen Diesel finanziell schon Sinn.

      So nebenbei: Mit den 29k€ für einen deutschen 245er mit Sonderaustsattung hast schon nen richtiges Schnäppchen gemacht!!!!


      grüße
      Robby
      So ein großes Schnäppchen war das nicht. Der Händler hatte insgesamt über 20 Stück mit der gleichen Konfiguration in 3 Farben.
      Aktuell hat er noch 10 gleiche auf dem Hof. Allerdings als Schalter und etwas besserer Ausstattung.

      4tz3nhainer schrieb:

      Zitat von robby2107: „Zitat von 4tz3nhainer: „…“


      Klar kann der Benziner auch sparsam, aber Dein Wert ist schon das extrem. Zumal hier niemand (außer Du selber) weiß wie die Topologie Deines Arbeitsweges ist. Könnte Dir aus dem Urlaub nen…




      Vielen Dank für eure Antworten!


      Oh du weißt wo ich herkomme? :D Bzw. welchen Händler ich meine?


      Grüße
      Die Diskussion ist müßig. Rein finanziell lohnt sich der TDI bei seiner Fahrleistung definitiv. Ab einer Fahrstrecke von vlt 10000km im Jahr ist die Spritersparnis größer als die Mehrkosten von Steuer und Versicherung. Bei gleichem Fahrprofil wird der Diesel immer sparsamer sein als ein vergleichbarer Benziner.

      Wenn du von der MwSt befreit bist ist die ersparnis in € bei Benzin aber höher. Insgesamt is aber Diesel natürlich trotzdem günstiger.
      Wenn du es schaffst, einen TSI probezufahren, dann mach das. Auch wenn du nicht vor hast einen zu kaufen - einfach mal probefahren. Nicht, dass du dich dann ein paar Monate später ärgerst, den falschen genommen zu haben. Ich konnte damals keinen auftreiben, nur Diesel.
      Ist halt eine persönliche Entscheidung ob einem die zusätzlichen Kosten was ausmachen oder nicht. Ich fahre auch um die 20 000 km im Jahr mit dem TSI.

      Fahrspaß bietet auch der Diesel.
      Beim TSI ist es halt relativ einfach bei Bedarf noch ein paar PS nachzulegen. Mit Serienleistung zieht er nämlich auch keine Wurst vom Teller.
      RS TSI / stahlgrau / Black Design / DSG / DCC / FSH / AHK / ACC 160 / KESSY / Business Amundsen / Pano / Supreme-RS Alcantara-Leder (rote Nähte) / Traveller / CANTON / Parksens. vorne / Spurwechsel-Assi / Rückfahrkamera / elektr. Heckklappe

      BW: KW 40 PW: KW02 LW: KW05
      :thumbup:


      RS Kombi BJ. 2017 -18

      Wer nen Rennauto will, kauft keinen Octavia RS.
      Einem Großteil der RS-Käufer reicht die Leistung voll und ganz aus, der kleine Rest kann nie genug Leistung haben.
      Deswegen ist der normale RS aber absolut nicht untermotorisiert.

      Für flottes Vorankommen reicht es allemal.

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      >>>Robbys blauer Flitzer<<<

      oh nein, da hagelts gleich Negativ-Bewertungen :D

      Ich wollte dem User nur nahelegen, vorher auch den TSI probezufahren - man gewöhnt sich einfach schnell an die Leistung.
      Sonst gibts immer Mecker von den TDI-Fahrern, wenn man die Leistung des TSI hervorhebt. :P

      Zurück zum Thema!

      Ich bin für Option A! Umweltprämie mitnehmen und gegen einen Neuwagen tauschen.
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      Gegen Diesel spricht der Wertverlust. Privater Dieselanteil sinkt bei Neuwägen kontinuierlich. Weitere Verschärfung der Abgasnormen sind weiter möglich. Und das betrifft beide Parteien. Nur beim Diesel ist es schwerer...

      Ich hab aus Spaß mobile.de geschaut. Diesel sind 3~4k weniger wert. Zumindest online. Auch aus der zweiten Hälfte von 2015 (EU6) im Umkreis von 200km 5 TSIs und über 30 Diesels...
      Oder halt gleich zum Händler sagen: Bitte 5k extra "Diesel-Nachlass" oder du kaufst ihn nicht. Der wird dann sagen "geht auf keinen Fall, weil SAD macht das nicht mit" und dann sagst du "ok dann kauf ich den Diesel nicht". Zwar ist ein Skoda nun wirklich keine Geldanlage, vor allem neu, aber die Abschläge für gebrauchte Diesel werden eher steigen als fallen, wenn erst mal überall in der Republik kein dann veralteter Diesel mehr in Städte reinfahren darf.

      Die Benziner wirds wegen Feinstaub jedoch auch irgendwann noch treffen, dann wird man die Nachrüstung von Partikelfiltern diskutieren, VW wird wieder ablehnen, und zum Schluss kommen nur noch E-Fahrzeuge überall bedenkenlos rein.

      Exkurs: Wenn du das Auto lange Jahre fahren wollen würdest, kommen inzwischen Fahrzeuge wie der 150kW Hyundai Kona Elektro in Frage mit Preisen ab 39kEUR. Siehe Das Auto kommt von der Effizienz kWh pro km besser weg als ein Tesla Model 3, also wirklich gut. 64 kWh Akku, sagen wir 10% Ladeverluste also 70,4 kWh effektiv pro Akkuladung, Reichweite damit 400 km (Landstraße eher mehr bis sagen wir 450 km, Autobahn Dauer-120km/h gehts auf 350 zurück), macht bei 26ct pro kWh privat daheim Kosten für eine Akkuladung von 18,3 Euro oder 4,5 Euro pro 100 km. Im Vergleich dazu 1,35 Liter Super, 7 Liter auf 100, macht 9,45 Euro pro 100 km. Wie man sieht halbieren sich die Spritkosten. Lädt man daheim über die eigene Photovoltatik, vierteln sich die Spritkosten. Wow, oder? Dazu fallen die ganzen teuren Reparaturen weg, weil das Auto viel weniger bewegliche Teile hat. Nix mehr zig 1000 Euro in neue Steuerkette, verkokte Kolben, etc. pp im Laufe eines 10-jährigen Autolebens. Die TCO (total cost of ownership) von so einem Kona ist da schon richtig richtig gut.
      Du vergisst was ein neuer Akku kostet, wenn’s der alte nicht mehr tut. Da hast du die Wartungskosten von einem Verbrennner ganz schnell wieder drin, wenn nicht sogar einen ganzen Kleinwagen. Ich glaube nicht das so ein Akku 20 Jahre halten wird.

      Und wenn man mit einem Leihakku für 40-100€ pro Monat rechnet, dann fehlen die Kosten ebenfalls in deiner Rechnung.

      RS III Combi Folierungsideen: Link
      Wetten so ein Akku geht nicht häufiger kaputt als ein Motor?
      Das ist wie bei den SSDs, wo alle ängstlich waren und darauf jahrelang verzichtet haben.

      smc_stefan schrieb:

      Sobald genug E-Autos herumfahren werden auch die besteuert und der Strom zum Laden teurer werden.
      Strom ist bereits höher besteuert als Benzin/Diesel.

      RS Kombi BJ. 2017 -18

      Zumindest bei uns in Österreich sind E-Autos noch von den anderen Steuern wie Nova und motorbezogener Steuer ausgenommen, das ändert sich sicherlich noch. Den Ladestrom fürs Auto kann man auch noch teurer machen, wird man auch.

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      Das Leben ist zu kurz um langweilige Autos zu fahren
      Ich erwähnte den Hyundai Kona nicht ohne Grund, der hat nämlich flüssiggekühle Akkus. Das ist wichtig, wenn man mit >> 20 kW in den Akku reinlädt, denn die Zellen halten dann quasi ewig. Artikel hierzu aus 2016: Tesla battery data shows path to over 500,000 miles on a single pack - Electrek Die Zellen wurden seit 2016 sicher nicht schlechter, sondern im Schnitt 5% besser pro Jahr, oder 5% billiger, je nach Sichtweise. In dem Artikel wird gesagt, bis ca. 350.000 km liegt der Reichweitenverlust bei 10%, und selbst bei 800.000 km soll der Akku in der Regel noch über 80% Restkapazität haben. Schneller dahin gehts, wenn man regelmäßig mit 100kW an einem Supercharger lädt, oder den Akku auf 100% auflädt und dann stehenlässt. Wird nur kaum jemand andauernd machen!

      Der Threadersteller fährt 110 km pro Tag in die Arbeit inkl. Rückweg. Vorausgesetzt er wohnt nicht ungünstig zur Miete sondern hat ein Eigenheim mit Garage, lädt er das Auto nachts auf 80% auf, fährt dann 1/3 davon jeden Tag herunter und die nächste Nacht das gleiche Spiel. In diesem Modus braucht er jeden Monat für 100 Euro Strom und alle zwei Jahre neue Winter+Sommerreifen für sagen wir jeweils 600 Euro. Innenraumluftfilter für 10 Euro lass ich hier mal unter den Tisch fallen, Wischwasser dito. Bremsen braucht er alle 10 Jahre neue, weil dank Rekuperation statt direkt Bremsen halten die auch quasi ewig. Dann kostet ihn das Auto pro Jahr 1200 Strom + 600 Reifen = 1800 Euro und das wars. In 10 Jahren dann 18000 Euro. Verbrenner kostet ihn pro Jahr 2400 für Sprit (soweit die OPEC will), 600 Reifen, 300 Euro Werkstatt, macht pro Jahr 3300 oder für 10 Jahre 33000 Euro. Da er in den 10 Jahren dann 300k km gefahren ist, würde ich nach 10 Jahren eigener Skoda-Erfahrung also sprich VW-Regal, hier aufgrund diverser Probleme (Bremsen, Hochdruckpumpe, Steuerkette) noch einmal mindestens 5000 Euro Werkstattkosten obendrauf legen.

      Rechne mal nach lala, lieg ich total daneben? Man sieht imho, wie krass die Kosten nach Anschaffung auseinanderdriften.

      Und wenn der Staat den Strom noch teurer macht, umso schneller wird sich der eigene Solarstrom mit Akkupuffer im Keller rentieren. Das einzige was eigentlich nur noch fehlt ist die Möglichkeit, vom Kellerspeicher rein DC über DC-Anschluss Wallbox in der Garage direkt DC im Auto zu laden, was die Konversationsverluste unter 5% hält.
      @Mnyut
      In dem Kaufpreis vieler Elektrofahrzeuge der ersten Generation der deutschen Hersteller waren 2 Batterien enthalten. Weil man sich nicht sicher war wie die Langzeithaltbarkeit werden wird. Beim Smart war die Batterie deshalb auch zum Teil eine Mietbatterie, für schlappe 70€ pro Monat.

      RS III Combi Folierungsideen: Link

      RS Kombi BJ. 2017 -18

      Ehrlich gesagt liegst du total daneben.
      Hast du schon einmal ein aktuelles E Auto über längere Zeit gefahren? Speziell auch bei den aktuellen Temperaturen?
      Ich war heute morgen wieder mit dem E Golf unterwegs.
      Bei Abfahrt hatte ich 180km Reichweite, nach 30 km bei -10°C und eingeschalter Heizung hatte ich noch 90km Reichweite. Daher hatte ich meine Last die 30 km wieder zurückzukommen. Ladezeit bei Ankunft gut 3 Stunden...
      Mal im Ernst, der ganze Akkukram ist doch weder in der Produktion noch in der Entsorgung und auch nicht beim Ladevorgang am Ende besser als ein Verbrennungsmotor!
      Nur weil das nicht (mehr) "vor der Haustüre" statt findet, heißt das doch nicht das hier alles "grün" passiert!
      Wasserstoff ist m. E. der bessere und ökologischere Energieträger, vor allem wenn man Power to gas (z. B. der eigenen PV-Anlage) verwenden könnte.
      Leider ist der Wirkungsgrad zur Zeit kleiner 15% und es ist nicht mehr lukrativ den seit 150 Jahren optimierten und ausgereiften Verbrennungsmotor dafür zu verwenden.

      Das ganze ist doch clever gemachte Abzocke.
      Der Fehler beim Konsumgut Auto fängt doch schon an das man Euros in den Tank packt um sie dann "zu verbrennen" :finger:
      Octavia RS (245) TSI MJ 19 Kombi, handgerissen, Candy Weiß, Challange Pro, rote Nähte, 230V im Auto, abnehmbare AHK, Ablage+, Business Traveller komplett mit allen Assis inkl. ACC, Kessy mit Security, Virtuelles Cockpit, Insassenschutz, Große Dachluke, "Mädchen"-Lenkrad inkl. warmer Frontscheibe, heiße Rücksitze, CANTON, elektrische Komfort Hecktüre mit "Pedal", Gemini, Anthrazit, ProKit mit 12er Sockenhalter vorne und hinten, geile Karre :thumbup:
      Die erste Generation, klar, da hat man keine Erfahrungen. Wenn es anständig gemacht ist, haben Akkus von e-Autos aber nix mit Handy laden, und einem ausgelutschtem Akku innerhalb von 12-18 Monaten zu tun.

      Was aber viel wichtiger ist: die Mobilität an sich ist das Problem. Da kann der Threadstarter genau so gut einen Diesel kaufen und den in 8 bis 10 Jahren runter rocken so lange er nicht in kritischen Verkehrsgebieten unterwegs ist.
      Elektromobilität funktioniert mit dem derzeitigem Modell des Deutschen Autostaats einfach nicht.

      Produziert Audi die A4 Baureihe nur noch elektrisch, brauchen sie dafür mehr als 80 % des ergründeten Kobaltvorkommens.
      Komischerweise sind die Schürfrechte dieser Vorkommen alle in chinesischer Hand und das schon mehrere Jahre.
      Elektromobilität führt uns von der einen Abhängigkeit des Energieträger zur anderen Abhängigkeit des Energiespeichermediums.

      Dies funktioniert wenn dann nur im urbanen Raum mit weniger Verkehrsteilnehmern oder den öffentlichen Verkehrsmitteln.

      Vorerst bleibt der Kleine Diesel der effizientenste Motor für die derzeit "nachhaltigste" Mobilität - Cradle to Grave.

      Ich sehe die meisten Vorteile von Power2Gas, Wasserstoff u.a um die derzeitige Vorstellung des Autofahrers von Mobilität bestmöglich abzubilden. ( Reichweite, Qualität, der Gedanke einen "Verbrenner" zu fahren)

      Nichts desto trotz finde ich es auch richtig in alle Richtungen zu entwickeln und auch Rückschritte zu akzeptieren.

      Der Verbrenner war seit seiner Erfindung auch nicht das goldene vom Ei und die Vielzahl der Bevölkerung blieb bei der alten, bewährten Mobilität - dem Pferd.

      Wir werden sehen, wo das ganze hinführt.

      Den Diesel willkürlich schlecht zu reden ist aber definitiv nicht der richtige Weg.

      Ich bleibe die nächsten Jahre noch beim Verbrenner.

      Just my 2 ct's
      Die Deutschen Hersteller dürfen sich ihrer Produkte nur nicht zu sicher sein und müssen auch in E-Mobilität investieren.
      Nokia: "Iphone? Überteuertes Spielzeug! So einen Unsinn werden sich nur ganz wenige Reiche kaufen."
      Kodak: "Digitalfotografie? Zu teuer, schlechte Bildqualität! Mit sowas befassen wir uns nicht."

      Jetzt ist die Digitalkamera im Smartphone und Nokia dümpelt so vor sich hin, bzw. besucht Kodak auf dem Friedhof.
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      RS Kombi BJ. 2017 -18

      Im Prinzip habt ihr alle Recht.
      Das Problem, meiner Meinung nach ist aber, dass alles immer gern nur schwarz oder weiß gesehen wird.
      Solange die Batterien und der Strom so dreckig erzeugt werden, ist ein E-Auto keinen Deut besser als nen Verbrenner. Die Nachteile in der Handhabung überragen zudem noch die Vorteile (Stichwort Ladedauer und Anzahl der Stromzankstellen). Auch wird gerne "vergessen" dass nicht jeder nen Eigenheim mit Photovoltaik-Anlage hat bzw. die Möglichkeit zu Hause das Auto laden zu können (Mehrfamilienhaus,...) fehlt.

      Auf der anderen Seite sind die Ölreserven natürlich endlich und es macht Sinn nach Alternativen zu forschen. Dann aber bitte auch in alle Richtungen. Es gäbe ja auch die Möglichkeit nach künstlich erzeugten Kraftstoffen zu forschen. Diese wären, wenn man Sonnenenergie oder Windkraft nutzt sogar klimaneutral.

      Das E-Auto, so wie es gerade gehypt wird (mit Akku) ist technisch und ökologisch derzeit keine Lösung.

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      Als mein Vater mitte der 1980er Jahre einen Mercedes Diesel als Dienstwagen bekommen hat, wurde er von den Nachbarn bemitleidet / belächelt.
      "Bist du jetzt Landwirt, oder wozu der Traktor?"
      Keine Leistung, stinkt und qualmt wie Sau,....
      Trotzdem wurde weiterentwickelt.
      So, wie es jetzt die E-Auto Hersteller machen.

      Aber wir schweifen ab.
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      hui--- da habe ich aber eine Diskussion losgetreten...
      Ein Elektroauto habe ich tatsächlich auch in Betracht gezogen. Aber die Infrastruktur, wo ich wohne ist eher bescheiden.


      Ich habe seit 4 Tagen den Skoda mit 13.000 Km bin eigentlich super zufrieden, das einzige was mich störrt ist die Soundanlage, welche aber zeitnahe komplett ausgetauscht wird ( hatte in meinem vorherigen auto auch was höherwertiges )


      Habe noch ne Frage, nachdem ich 54 km gefahren bin, muss ich das auto auf "N" stellen und noch auskühlen lassen oder kühlt das auto von alleine nach wenn es nötig ist?
      GIbt es eine möglichkeit auszulesen welche ausstattungen das auto alles hat?

      Danke für eure Hilfe!

      Lg
      Kurz zusammengefasst: Solange du nicht 53,5km Vollgas ballerst und nach der Bremsung direkt Motor aus machst ist das in Ordnung. Nachlaufen lassen ist im Normalfall sogar eher schlecht für die Motortemperatur weil wo soll die Wärme im Stand hin mangels Fahrtwind? Geht nur darum, dass der Turbo dann noch sehr warm ist und sehr schnell dreht und durch das Öl gekühlt und geschmiert wird. Aber der ist schon so ausgelegt, dass er das aushält wenn du aus normalem Betrieb abstellst
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