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Vergleich Octi - A6 / Erfahrungsbericht

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      Vergleich Octi - A6 / Erfahrungsbericht

      Am Freitag ist es endlich so weit und ich darf den neuen Firmenwagen abholen. A6 Avant mit dem 3 Liter Diesel. Es war eine recht zähe Entscheidung, da schon alleine die Versteuerung eine ziemliche Hausnummer ist. Ob sich der gut doppelte Listenpreis im Vergleich zum Octavia wirklich lohnt? Ich bin fast überzeugt, dass nein. Aber es ist halt verdammt schwer abzulehnen, wenn man die Möglichkeit hat, ein Fahrzeug dieser Klasse ohne direktes eigenes Investment zu fahren.

      Diesel ist Firmenpolicy und für mich war klar, dass das Auto nicht spürbar schwächer sein soll als mein RS. Ansonsten wäre bei jeder privaten Langstrecke wieder die Entscheidung zwischen Fahrspaß und Kosten fällig gewesen. Daher war der Superb mangels Leistung raus, nicht nur der 240 PS Diesel des Passat hat mich überhaupt nicht überzeugt, die BMW Leasingraten waren unterirdisch und so blieb fast nur noch der Audi.

      Was mir jetzt schon klar ist:
      - Die Platzverhältnisse sowohl im Fahrgast- als auch im Kofferraum sind mehr oder weniger identisch.
      - Außen macht der Audi einiges her, im Innenraum gefällt mir mein Octi (erschreckenderweise) besser.
      - Trotz 580 Nm und 272 PS scheinen die reinen Fahrleistungen auf der Autobahn nur minimal besser zu sein. Das Gewicht und 255er Reifen fordern Tribut. Der Sprint bis 100 ist mit deutlich unter 6 Sekunden natürlich eine andere Hausnummer, man ist im Club 250 dabei und die gesamte Leistungsentfaltung ist wesentlich souveräner.
      - ACC bis Topspeed und EPB fehlen mir beim Octi tatsächlich
      - Navi mit Live Daten muss nicht mehr zusätzlich reingehängt werden.

      Worauf ich gespannt bin
      - Beim Fahrkomfort erhoffe ich mir besonders dank Luftfahrwerk und Dämmglas schon einen spürbaren Unterschied - wenn das nicht deutlich ist, bekomme ich das K...
      - Licht und "Platz-da-Faktor" sollte mit Matrix LED nochmal besser sein.
      - die sensationell bessere Verarbeitung und Materialanmutung ist mir bei den Probefahrten noch nicht so ins Gesicht gesprungen.
      - ob mir das Bedienkonzept ohne Touchscreen zusagt, kann ich noch gar nicht absehen.
      - mit welchem werde ich weniger ungern in enge Parkhäuser fahren? Mit dem "zierlichen" Octi oder dem fülligen A6 mit Surround View.

      Da vermutlich nicht allzu viele den direkten Alltagsvergleich zwischen den beiden Konzernbrüdern haben, werde ich hier immer mal wieder berichten.
      Octavia III RS TSI Combi in moon-weiß / neu am 22.01.15
      DSG, ACC, Business Traveller, kl. Challenge, heizbare Fronscheibe, Canton, Elektr. Heckklappe, Kessy+Alarm, Parklenkassi, Insassenschutz, RFK, 220 V Steckdose, Ablage Plus, Anschlußgarantie 2 Jahre, 30mm Spurplatten hinten, Sonniboy
      Klar kann man auch Äpfel mit Birnen vergleichen, kleiner Miesepeter. Kann sogar unter Umständen und je nach Fragestellung sinnvoll sein. Im Gegensatz zum Vergleich Äpfel und ausgediente Brennstäbe oder Birnen und Fischkutter.
      Octavia RS Combi (5E) TSI DSG, Rallye-Grün mit roten Nähten und Black-Design-Paket

      Mein Umbauthread
      Die ersten 600km sind abgespult und ich kann einen ersten Kurzbericht geben. Das Fazit vorweg: Ja, es ist ein tolles Auto! Aber nein, ich finde den weit über doppelten Preis im Vergleich zum RS absolut nicht gerechtfertigt, denn auch der fällt schon in die Kategorie "tolles Auto".

      Die 250km zur Abholung bin ich mit einem Tiguan gefahren, so dass der RS Eindruck nicht mehr ganz frisch war. So ein wirklich krasser Unterschied war mir so beim Erstkontakt eigentlich nicht aufgefallen. Deutlich war eigentlich nur der el. Kofferraum, der mehr oder weniger geräuschlos auf und zu geht, was beim Octi ja nicht gerade edel klingt. Anonsten war der Audi Mitarbeiter leider genau so inkompetent, wie damals bei Skoda. Völlig Überforderung beim Thema Handy-Anbindung für Online Verkehrsdaten. Dies sei auch nach Rückfrage bei einem Techniker nicht möglich. Ich habe es ihnen dann gezeigt. :rolleyes:
      Sowas sollte wohl nicht sein.
      Genauso wie ein kleiner Steinschlag in der Spiegelkappe, der angeblich noch niemandem aufgefallen war. Egal, war nicht der letzte.

      Bei der ersten Fahrt ist mir aufgefallen:
      -Motorgeräusch im Stand innen und außen erschreckend rauh (6er Diesel) und wesentlich unangenehmer als im Octi (4erBenziner), auch deutlich spürbare Vibrationen
      -Motorgeräusch während der Fahrt seidenweich und deutlich leiser als im Octi (auch ohne Soundgenerator)
      -Qualität der Freisprechanlage ist wirklich um Welten besser. Einfach nur kristallklar, was mir auch der Gesprächspartner bestätigt hat
      -Innengeräusch auf der Autobahn bei 180 km/h etwa wie 150 km/h im Octi (Geschätzt mit definiertem Testton). Trotzdem auch ortbare Windgeräusche aus Richtung Seitenspiegel.
      -Auflösung des Dispays oder Bildqualität der Kameras genauso mies wie im Octi. Da hätte ich mir deutlich mehr erwartet. Surround Viev zwar grundsätzlich super, aber man erkennt schon bei Dämmerung kaum noch, wo ein Bordstein ist. Das relativ kleine Display wird auf mehrere Kameraperspektiven aufgeteilt, so dass markierte "Bedrohungen" kaum zu erkennen sind. Es piepst irgendwo dauerhaft, aber man erkennt nicht wo und was.
      -Sitzkomfort (Sportsitze) in Verbindung mit dem Luftfahrwerk auf der Autobahn super, auf der Landstraße gefällt mir der Seitenhalt im Rücken beim Octi sogar besser. Die Sitzfläche zwischen den Seitenwangen ist exakt gleich schmal. Bei mir mit normalem BMI (90 kg, 1,92m) gerade noch gut, dürfte aber auch 1 cm breiter sein, damit es nicht auf die Hüften drückt. Hätte ich nicht gedacht.
      -Lenkung spürbar indirekter (keine Dynamiklenkung), man merkt in jeder Situation deutlich die 30% Mehrgewicht, positiv wie negativ.
      -Das Navi bzw. die Eingabemöglichkeiten sind eine Katastrophe, dazu unten mehr.
      - die eingestellte ACC-Geschwindigkeit läßt sich nicht in 1 km/h Schritten erhöhen.
      - die Heckklappe macht keinen Warnton beim öffnen - soweit zur geetzlichen Vorschrift bei Skoda
      - sichtbares Türschloß ist häßlich

      Das Navi muss wirklich gesondert erwähnt werden. Unfassbar! Ziele werden eingegeben über Selektion eines Buchstabens per drehen des Bedienknopfes und Drücken. Dann muss jeweils für die Stadt, Straße per drehen Drücken in eine Liste gewechselt werden um dort wieder zu drehen und zu drücken. Jeder einzelne Buchstabe erfordert also die doppelte zahl von Bedienschritten wie bei einem Touchscreen. Nein, es gibt keinen Touch! Meine Frau hat mich bei Ihrer ersten Fahrt angerufen, da das Navi eingefroren wäre. Sellbsterständlich hat sie versucht zu touchen...
      Zweite Eingabemöglichkeit ist ein Handschriften-Leser. Umwerfend! Wenn mir mal wieder sehr langweilig ist, werde ich das wieder versuchen. Einzelne Buchstaben dürfen mehrfach gemalt werden, bis sie vielleicht erkannt werden. Natürlich nicht ohne vorher und zwischendrin mehrfach zu drücken und zu drehen.
      Dritte Eingabemöglichkeit ist per Sprache und das scheint für mich das einzig halbwegs Aktzeptable zu sein. Mit den bekannten Einschränkungen fünktioniert das relativ gut. Aber bei "Köln" "Zoo" scheitert man schon, da nur Straßen gesucht werden können. Sonderziele nur per Drücken und drehen.
      Trotz der zwei großen Monitore (einmal in der MFA) ist die optische Routenführung für mich eher unbedfriedigender als im Octi und ganz sicher schlechter als in der Tomtom App. Wenn ich mir z.B. den nächsten Abbiegehinweis in der MFA anzeigen lassen will, wird mir dort grundsätlzich auch jeder nächste Rasthof angezeigt, sofern kein Abbiegen ansteht. Will ich nicht!
      Die gesprochenen Anweisungen sind dafür sehr gut, reichen aber erfahrungsgemäß doch nicht in jeder Situation aus.

      Dem Bedienkonzept merkt man das Alter des Modells schon deutlich an. Bei einem längerfristig angelegten Privatkauf würde er dadurch für mich ganz sicher rausfallen. Eigentlich erstaunlich, da er ja immerhin noch fast zwei Jahre so verkauft werden soll.


      Beim direkten Umsteigen nach der ersten Fahrt in den Octi hatte ich das Gefühl eines Klassenunterschiedes. Man merkt sofort, dass er leichter, wendiger, "weniger solide" und damit auch weniger behäbig ist. Ich erkenne keinen wirklich greifbaren Unterschied beim Blinkerhebel, Türöffner oder sonst irgendwelchen Bedienelementen, die Türen klingen natürlich etwas besser gedämmt, aber es ist tatsächlich mehr der Gesamteindruck, der den "Klassenunterschied" ergibt.

      Trotzdem finde ich den Aufpreis nicht gerechtfertigt. 10 oder von mir aus auch 20 T€ würde ich einsehen, aber 50? Dafür würde ich mindestens bei den verbauten Features absolute Perfektion erwarten und das ist nicht so.

      Nicht nur das Navi fällt komplett aus dem Rahmen. Warum läßt sich eine Lenksäule nicht so weit nach hinten ziehen, wie ich das möchte? Warum macht ein Scheibenwischer auf den letzten paar cm ein komisches Geräusch? Warum kann ich den Subwoofer und die geschwindigkeitsabhängige Lautstärke nicht separat einstellen (Bose System) - obwohl es in der Anleitung beschrieben wird? Warum kann ich keinen Quittierungston für die Alarmanlage einstellen, obwohl es im Manual erwähnt wird (länderabhängig). Und überhaupt: Warum wird mir nicht wenigstens online eine Bedienungsanleitung zur Verfügung gestellt, die genau meinem Auto entspricht? Kostet "nix", würde aber für Kundenorientierung sprechen, die in diesem Preissegment zu erwarten wäre.
      Unterwegs waren mir x solche Themen begegnet, die ich für diesen Preis anders bzw. besser gelöst erwarten würde.

      Alles nicht tragisch, aber bei diesem Preisaufschlag würde ich persönlich eben Perfektion erwarten - die es wahrscheinlich nichtmal bei RR gäbe.
      Octavia III RS TSI Combi in moon-weiß / neu am 22.01.15
      DSG, ACC, Business Traveller, kl. Challenge, heizbare Fronscheibe, Canton, Elektr. Heckklappe, Kessy+Alarm, Parklenkassi, Insassenschutz, RFK, 220 V Steckdose, Ablage Plus, Anschlußgarantie 2 Jahre, 30mm Spurplatten hinten, Sonniboy

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Mayday“ ()

      Die Schlüssel sind eigentlich repräsentativ für den ganzen Vergleich: Der Audischlüssel ist etwas größer, deutlich schwerer und natürlich irgendwie auch schicker. In der Hosentasche ist er schon eher unangenehm und ein echter Vorteil ist nicht erkennbar. Wenn man wenigstens das Gewicht und die Größe durch irgend eine Zusatzfunktion legitimiert hätte, wie eine Taschenlampe oder von mir aus auch einen Augenbrauenlockenstab... Hat man aber nicht.
      Bilder
      • Schlüssel.jpg

        939,37 kB, 1.158×2.057, 96 mal angesehen

      Mayday schrieb:

      Der Audischlüssel ist etwas größer, deutlich schwerer


      Ich trauere noch immer der KeyCard meines Renault Megane nach.
      Eine KARTE. Die man in's Portemonnaie stecken konnte! (Auch mit Keyless ausgestattet)

      Warum müssen die Schlüssel so groß sein?
      Es gab mal Handy's, die kleiner waren als so mancher heutige Autoschlüssel.

      Empfinden die meisten das wirklich als wertiger, einen "Ziegelstein" in der Hosentasche zu haben?
      - Combi TDI DSG, Business Traveller, ACC, Proaktiver Insassenschutz, Kessy incl. Alarmanlage, Parklenkassistent, Vollleder mit roten Ziernähten, Canton Soundsystem, Variabler Ladeboden
      EZ: 04/15
      - Bestellt (KW28): Combi RS245 DSG, Mit 'alles' außer Panoramadach und Standheizung
      Lieferung: Februar 2018 unverbindlich
      Ich habe den Umstieg genau anders herum vollzogen.

      Den A6 fahre ich nun schon eine Weile und der Octavia ist neu dazugekommen.

      Der Octavia ist noch keine Woche da und hat erst 162km gelaufen, also noch nicht allzu aussagefähig. Wenn ich Erfahrungen gesammelt habe werde ich hier mal berichten...
      Octavia RS TSI - 03/2017
      moon-weiß perleffekt - challenge-Paket - Business Columbus - Canton - kessy - Parksensoren vorn - Variabler Ladeboden - AHK - 20&40mm Spurplatten

      Audi A6 BiTDI 02/2013 >>> ab 05/2017 Audi A6 BiTDI Competition
      Front und Heck in RS-Optik - 365PS - 750NM

      VCDS vorhanden
      Nach 12Tkm und damit etwa der halben Octi-Erfahrung hat sich an meiner Einschätzung wenig geändert. Ich freue mich jeden Tag in den Audi einzusteigen, bedauere aber gleichzeitig, dass die Fahrten mit dem Octi so selten geworden sind. Der Audi ist ein unglaublich souveränes Schiff und zum Teil im Vergleich perfekter, was ich gar nicht so genau greifen kann. Z.B. ist das Anschnallen auf der Rückbank im Kindersitz im Vergleich völlig streßfrei. Keine Ahnung warum, aber irgendwo sind wohl zwei Zentimeter mehr oder die Winkel sind anders. Solche Beispiele gibt es ein paar.
      Genauso gibt es aber auch Bereiche, die im Octi besser sind, z.B. ist die Sitzposition für mich persönlich optimaler. Auch da kann ich nicht genau sagen warum, aber meine Schultern sind auf langen Fahrten irgendwie entspannter, was aber auch an dem für meinen Geschmack besser arbeitenden Spurassi liegen könnte.

      Unabhängig von dem direkten Vergleich kann ich klar sagen, dass der dicke Dieselmotor einfach der Hammer ist. Dieser völlig unaufgeregte Druck der 580 Nm von unten raus macht schon richtig Laune und ich muss leider zugeben, dass ich immernoch mit großer Begeisterung die vier angetriebenen Räder beim Ampelstart voll fordere. Zum Glück ist es wenigstens nicht ganz so prollig wie mit einem hochtourig brüllenden Benziner... :rolleyes:
      Auch auf der Autobahn gibt nicht zuletzt wegen des völlig unauffälligen Motorsounds deutlich seltener Gemoser von rechts, wenn es sehr zügig voran geht.
      Dafür nerven die leichten, aber durchaus spürbaren Vibrationen im Leerlauf an der Ampel, was mich in meiner grundsätzlichen Diesel-Abneigung trotzdem bestätigt.

      Unter dem Strich bleibt die Erkenntnis, dass ICH für diesen Haufen Geld einfach noch deutlich mehr Perfektion erwartet hätte. Viele Kleinigkeiten, über die ich beim Octi problemlos hinweg sehen kann, finde ich beim Audi zu diesem Preis schon fast unzumutbar. Ganz besonders, da die Beseitigung nichtmal aufwändig wäre, sondern nur etwas Kreativität und Hirnschmalz der Ingenieure erfordern würde. Und sollte man das nicht für den mehr als doppelten Preis eines sehr guten vergleichbaren Autos erwarten dürfen?

      Beispiele wären:
      - Höhe der Armlehne in der Tür nicht verstellbar, dadurch rechts-links ungleich
      - Radiosender wird nicht (wie Sitzposition) auf dem Schlüssel gespeichert
      - Handyablage unter der Armlehne -->Armlehnenposition muss immer wieder neu eingestellt werden
      - Sitz läßt sich nicht in tiefster Position speichern
      - Rückspiegel nur entweder Heizung ODER Bordsteinautomatik einstellbar
      - automatisches Lösen der EPB spürbar
      - Türöffnung Keyless funktioniert nicht bei natürlicher Zugreifgeschwindigkeit uvm.

      Von der völlig anachronistischen Navibedienung möchte ich nicht noch einmal anfangen,sie macht mich jedesmal wieder sprachlos. Mit dem Octi komme ich alleine wegen der fehlenden Navi-Eingabezeit überall zehn Minuten früher an. Und drehen und drücken und drehen und drücken und drehen... ;(
      Octavia III RS TSI Combi in moon-weiß / neu am 22.01.15
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      Mayday schrieb:

      Beispiele wären:
      - Höhe der Armlehne in der Tür nicht verstellbar, dadurch rechts-links ungleich
      - Radiosender wird nicht (wie Sitzposition) auf dem Schlüssel gespeichert
      - Handyablage unter der Armlehne -->Armlehnenposition muss immer wieder neu eingestellt werden
      - Sitz läßt sich nicht in tiefster Position speichern
      - Rückspiegel nur entweder Heizung ODER Bordsteinautomatik einstellbar
      - automatisches Lösen der EPB spürbar
      - Türöffnung Keyless funktioniert nicht bei natürlicher Zugreifgeschwindigkeit uvm.


      Du musst aber zugeben, dass das Jammern auf ALLERHÖCHSTEM Niveau ist!

      P.S.: Gibt es ein Auto, bei dem die Höhe der Armlehne is der TÜR verstellbar ist?
      - Combi TDI DSG, Business Traveller, ACC, Proaktiver Insassenschutz, Kessy incl. Alarmanlage, Parklenkassistent, Vollleder mit roten Ziernähten, Canton Soundsystem, Variabler Ladeboden
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      Das war absolut nicht als Jammern gemeint! Wie beschrieben, bin ich einfach nur auf der Suche, wo die ZUSÄTZLICHEN 50T € im Vergleich zum Octavia bleiben bzw. ob sie ansatzweise gerechtfertigt sind. Bei nahezu Gleichstand der vorhandenen Funktionen und Fahrleistungen würde ich eben eine deutlich höhere Perfektion erwarten.

      Eine in der Höhe verstellbare Armlehne links ließe sich wohl ohne Probleme umsetzen und würde den Komfort spürbar steigern. Warum wird sie dann nicht verbaut, um sich von der Mittelklasse abzusetzten? Wenn es das tatsächlich bei keinem Auto geben sollte, wäre das ein Armutszeugnis für die Ingenieure.
      Alternativ könnte man natürlich auch die Armlehne rechts in der Mittelklasse starr machen. ;-)

      Die genannten Punkte sollen nur Beispiele sein, bei denen ich für diesen Aufschlag mehr bzw einen Unterschied zum Octi erwarten würde. Absolut kein Jammern! Wie gesagt, im Octi bin ich damit hundertprozentig zufrieden.

      Man kann es natürlich auch gerne so sehen, dass der Octavia einfach zu gut ist...
      Octavia III RS TSI Combi in moon-weiß / neu am 22.01.15
      DSG, ACC, Business Traveller, kl. Challenge, heizbare Fronscheibe, Canton, Elektr. Heckklappe, Kessy+Alarm, Parklenkassi, Insassenschutz, RFK, 220 V Steckdose, Ablage Plus, Anschlußgarantie 2 Jahre, 30mm Spurplatten hinten, Sonniboy

      Mayday schrieb:

      bin ich einfach nur auf der Suche, wo die ZUSÄTZLICHEN 50T € im Vergleich zum Octavia bleiben


      Zu einem nicht unerheblichen Anteil im Markenimage.
      Ein I-Phone ist auch nicht so viel besser wie teurer.
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      Ich bin zwar absolut kein Apple Fan (ganz im Gegenteil), bin aber trotzdem der Meinung, dass ein Iphone der letzten Generation die verstellbare Armlehne hätte. ;-)
      Ich meine damit, es könnte nicht irgendein Doof kommen und es sofort besser machen.
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      Ich hab noch nicht ganz verstanden, wofür man die Armlehne in der Tür braucht?

      Meine linke Hand befindet sich beim Fahren am Lenkrad, daher liegt auch der Arm nicht irgendwo rum. Die rechte Hand benutze ich zum Schalten. Da man auf Langstrecke aber nicht ununterbrochen am Schalten ist, ist die Mittelarmlehne ein nettes Utensil seinen rechten Arm abzulegen.

      Was macht man nun mit einer verstellbaren Armlehne in der Tür?
      Also ich schaffe es bei korrekter Sitzposition und richtig eingestellter Armlehne rechts völlig problemlos, den Arm abzulegen und trotzdem das Lenkrad im unteren Drittel festzuhalten. Mir scheint das sinnvoller, als dauerhaft einhändig zu fahren.
      Schön wäre, wenn das im Wechsel mit der anderen Seite auch ginge, wobei die zweite Hand natürlich immer in 9 bzw 3 Uhr Position sein sollte.
      Jetzt verständlicher?

      Ansonsten so: Mit DSG gibt es wenig Unterschied zwischen rechts und links. Warum soll es der rechte Arm bequemer haben? ;-)
      Octavia III RS TSI Combi in moon-weiß / neu am 22.01.15
      DSG, ACC, Business Traveller, kl. Challenge, heizbare Fronscheibe, Canton, Elektr. Heckklappe, Kessy+Alarm, Parklenkassi, Insassenschutz, RFK, 220 V Steckdose, Ablage Plus, Anschlußgarantie 2 Jahre, 30mm Spurplatten hinten, Sonniboy

      Mayday schrieb:

      Ich bin zwar absolut kein Apple Fan (ganz im Gegenteil), bin aber trotzdem der Meinung, dass ein Iphone der letzten Generation die verstellbare Armlehne hätte. ;-)
      Ich meine damit, es könnte nicht irgendein Doof kommen und es sofort besser machen.


      Bei Smartphones ist Apple ja auch das Maß aller Dinge.
      Bei Autos ist das Maß aller Dinge dann wohl am ehesten Rolls Royce, Bentley, Maybach, ...
      Bei diesen Herstellern darf das Wort "Perfektion" im Wortsinne benutzt werden ohne albern zu wirken.

      Ein Hersteller kann immer so viel Geld für sein Produkt verlangen und Gegenleistung bieten, wie seine Kunden bereit sind zu zahlen und sich mit dem Produkt zufrieden geben.

      Beispiele, bei denen es für die Hersteller schief ging, waren der Ford Escort und diverse (unter GM Federführung entwickelte) Opel Modelle.
      Positiv Beispiele sind die Gesamte VAG Produktpalette.
      Egal was die veranstalten (Abgasskandal, Steuerkettenprobleme, DSG Probleme,...) die Kunden kaufen alles,
      egal was passiert.
      - Combi TDI DSG, Business Traveller, ACC, Proaktiver Insassenschutz, Kessy incl. Alarmanlage, Parklenkassistent, Vollleder mit roten Ziernähten, Canton Soundsystem, Variabler Ladeboden
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      - Bestellt (KW28): Combi RS245 DSG, Mit 'alles' außer Panoramadach und Standheizung
      Lieferung: Februar 2018 unverbindlich
      Mann kann Allerdings auch sagen, dass Fahrzeuge in der Preisklasse eines Audi A6 fast nicht mehr von Privatpersonen gekauft, bzw. finanziert werden.

      Unser Kundenstamm setzt sich aus ca 85% Firmenkunden mit neuen Modellen von A4- A8 zusammen.
      Privatkunden fallen eher in die Jahrgänge 4+

      Alleine die Unterhaltskosten im Service sind ohne einen Wartungsvertrag eklatant.
      Ein kurzes Beispiel: eine 60000km Inspektion mit Bremsen vorne und hinten, Getriebeöl und allem drum und dran, kommt bei einem Aktuellen A6 auf gut und gerne 2500€

      ICH persönlich wollte nicht alle 2 Jahre solch Beträge zahlen.
      Go Hard Or Go Home 8)
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