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Ölempfehlung bei Wechsel auf Festintervall

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      Ölempfehlung bei Wechsel auf Festintervall

      Ich entschuldige mich schonmal im vorraus da es ja doch einige Öl- Threads gibt, die mir jetzt doch schlussendlich nicht direkt weiterhelfen.

      Im Februar hat der Octavia 3 RS 2.0 TSI von mir seinen 30.000er Kundendienst und da wird dann auch gleich auf Festintervall umgestellt, da mein Fahrprofil doch relativ viel Kurzstrecke beinhaltet und ich wenig gutes über LL-Öle in Verbindung mit Kurzstrecken gelesen habe.

      Jetzt stellt sich mir nur die Frage welches Öl ich einfüllen lassen soll.

      Auf dem Testdruck vom :) ist bis jetzt noch ein 10W40 Öl veranschlagt, da dies aber nicht so optimal sein soll laut meinem Kenntnissstand hab ich jetzt mal 3 Öle ausgesucht die besser für den Turbo Motor passen sollten.

      Das Mobil 1 New Life in 0W40

      Das Motul X-Cess 8100 5W40

      Oder das Motul 8100 X-max 0W40

      Welches soll ich von diesen einfüllen lassen, bin offen für weitere Anregungen.

      Schonmal Danke und Gruß


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      Keins der 3 öle von dir hat die richtige Spezifikation. Du brauchst beim 2.0 tsi die vw 504.000/507.00 norm und davon 5,7 liter wenn ich mich recht entsinne. Entweder Shell Helix Ultra Professional 0W30 oder Vaspoil 0w30 Hausmarke Von SKODA SEAT VW und Audi ist das gleiche wie das Shell Oil.

      Gesendet von meinem D6603 mit Tapatalk
      Jein, es kann auch bei Festintervallen ein 504/507 sein, es ist doch egal. Wichtig ist, dass man öfters wechselt. Warum sollen die 504/507 schlechter sein? Diese Öle sind sogar länger haltbar, weil die für 30.000km ausgelegt sind. Ich würde niemals ein 10w40 in einen neuen Motor reinkippen.

      Es gibt kein richtiges Öl, es sind schlechtere und bessere. Der 2.0 TSI und jeder moderner Motor ist für xW30 ausgelegt. So ein Öl würde ich auch verwenden, am besten 0W30, mit entsprechender Norm. Es gibt aber Kollegen, die 0W40 im Motor haben.

      Eine Grundregel: wenn man das Auto länger fahren will: oft wechseln, bei Kurzstrecke und Vollgas alle 10k km. Die Intervalle sind doch egal, man kann doch den letzten Tachostand aufschreiben...
      Ich hab bei mir auch umgestellt auf Festintervall, ich fahr das Mobil1 New Life 0W 40.
      Öl hat die VW Freigabe 502 00/ 505 00, ist also für Festintervall freigegeben.
      Ich hab mit dem Öl nur gute Erfahrungen gemacht, auch in anderen Autos und teuer ist es auch nicht.
      Motul fahr ich im Motorrad, im Auto hab ich noch keine Erfahrung gemacht.

      Ölempfehlung bei Wechsel auf Festintervall

      Das unendliche Thema Öl :)
      Grundsätzlich kann man das Öl fahren welches für den jeweiligen Motor freigegeben ist, dafür sind die Freigaben ja auch da. Abhängig vom Fahrprofil und der persönliche Überzeugung. Manche fahren 200.000km LL ohne Probleme. Manche sind Wenigfahrer mit LL und ebenfalls ohne Probleme.
      Ich persönlich wechsel einmal im Jahr, wobei mir bei Skoda dafür auch ein 10W40 angeboten wurde. Hab dankend angelehnt und bring mein 5w40 mit.
      Meiner Meinung nach wichtig ist, dass gerade bei den Benzinern das Öl vollsynthetisch ist, um Ölkohlebildung vorzubeugen.
      Habe es schon in einem anderen Thread geschrieben. Habe vor ca. 1.000 km auf Festintervall umgestellt. Eingefüllt habe ich ebenfalls nach langen Recherchen das 0W40 Mobil^1 New Life. Muss sagen, neben dem guten Placebo-Gefühl dem Auto etwas Gutes zu tun, habe ich deutliche Temperaturunterschiede im Fahrbetrieb festgestellt. U. a. ist die im MFA angezeigte Öltemperatur fast nie über 99 Grad. Vorher waren es im Regelfall ca. 105-106 Grad. Ausserdem geht die Öltemperatur bei zurückhaltender Fahrweise recht schnell wieder zurück Richtung ca. 92-94 Grad. Habe ich so beim LL-Original-Skoda-Öl so nicht erlebt. Schon gar keinen solchen Temperaturrückgang.

      Fahre jetzt immer mit dem guten Gefühl im Bauch, dass ich den Motor wenn er warm ist auch ohne Bedenken "scheuchen" kann :thumbsup:

      Gruß Martin
      Skoda Octavia V/RS Combi 2.0 TSI DSG


      RSSpeed schrieb:

      Ausserdem geht die Öltemperatur bei zurückhaltender Fahrweise recht schnell wieder zurück Richtung ca. 92-94 Grad

      Das ist recht erstaunlich, da das Temperaturmanagement die Öltemp auf knapp über 100 Grad einregeln sollte, d.h. diese Temperatur wird möglichst nicht unterschritten. Aus verschiedenen Gründen ist diese Temperatur für Motor und Verbrauch optimal.
      Da ich ca. nur 10.000 bis 15.000km pro Jahr farhen werde, habe ich mich entschieden das Öl auf Festintervall zu wechseln.

      Habe vieles gelesen, und habe mich für die folgende entschieden
      Castrol Edge Titanium FST 5W40

      Die erfüullt oder übertrifft die VW 502 00 / 505 00 / 505 01 Normen

      Und ist für Turbo motoren geeignet ist.

      Link zur Beschreibung:
      BPXE-9GNGUJ.pdf

      Link zur zweite Beschreibung:
      BPXE-8M4RCC_0.pdf
      Bestellt am 29.02.2016 (KW09)
      Produktionswoche KW20
      Übergabetermin 27.05.2016 - 16:30 8o
      MODELL : Skoda Octavia RS 230 Combi Handschaltung
      FARBE : Stahlgrau
      MIT : Columbus ; Canton für Doppelter Ladeboden ; Doppelter Ladeboden ; AHK ; DAB ; KESSY ; RFK ; Winter Pack ; Garantieverlängerung 2 Jahre bis 90Tkm

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Stickers“ ()



      Der erste Ölwechsel kann kommen :thumbup: , wenn denn der RS nur endlich mal kommen würde! :ups:

      Gruß Michl
      der Alte: KW-Gewinde, 8x18 ET48 Zoll Audi A6, Schaltknauf Audi A3 S-Line, GTI - Fußstütze, Öldeckel Audi R8, Auspuffanlage modifiziert, S3-Ladeluftkühler
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      Mayday schrieb:

      Zitat von RSSpeed: „Ausserdem geht die Öltemperatur bei zurückhaltender Fahrweise recht schnell wieder zurück Richtung ca. 92-94 Grad“
      Das ist recht erstaunlich, da das Temperaturmanagement die Öltemp auf knapp über 100 Grad einregeln sollte,…


      So, nach ich glaube jetzt 2000-3000 Kilometern Erfahrung mit Festintervall und dem Mobil1 New Life, habe ich folgende Erkenntnis. Ich erreiche im Grund die 100 Grad nur wenn ich das Fahrzeug auf Last setze. Sobald ich jedoch auf gemächliche/normale Fahrweise zurückgehe, sinkt Die Temperatur auf ca. 96 Grad ab. Ich muss gestehen, die 92 Grad sehe ich nur in der Aufwärmehase zur Betriebstemperatur und nicht mehr im normalen Fahrzeugbetrieb.

      In jedem Fall bin ich mit dem Mobil sehr zufrieden. Auch der Verbrauch hat sich um ca. einen Liter auf 100km reduziert. Wo ich vorher nahe oder oberhalb der 10 Liter war, bewegt sich das Fahrzeug nun bei ca. 8,5-9 Litern. Bei gemäßigter Fahrweise, erreiche ich einen für mein Dafürhalten sehr guten Wert von um die 7,5-7,8 Liter. Auf Schrumpftour, wo es aber keinen Spaß mehr macht ist auch eine 6 vor dem Komma. In jedem Fall ein top Wert wie ich finde.
      Skoda Octavia V/RS Combi 2.0 TSI DSG


      An was machst du das fest das es eine gute Reinigungswirkung hat, und was bedeutet "seit dem ist beim Wechsel alles tip top"?

      Gruß Michl
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      Die Reinigungswirkung mache ich daran fest wieviel Ablagerungen sich im Öl befinden. Beim zweiten Wechsel mit dem Addinol waren wesentlich weniger Ablagerungen im Öl selbst. Es gab einen schönen Bericht im A3 Forum von einem 3.2L V6 der mit LL-Öl betrieben wurde. Es gab Bilder nach dem LL Öl und Bilder nach einem Intervall Addinol. Das Innenleben sah viel "sauberer" aus. Ohne Ablagerungen etc.

      Mit "tiptop" mein ich nur das es keine Auffälligkeiten gab was Öl Verbrauch oder Geräusche angeht und das eben die Ablagerungen weniger geworden sind.
      Aber Ablagerungen entstehen ja auch unabhängig vom verwendeten Öl, z.B. Rußeintrag ins Öl. Diese sollten vom Öl aufgenommen und zum Filter transportiert, und dort herausgefiltert werden. Was für den Filter zu klein ist ,sollte das Öl in der Schwebe halten das es sich nicht an den Motorbauteilen absetzt, und beim Ölwechsel mit abtransportiert werden. Also sollte es doch positiv sein wenn das Öl schwarz ist wenn es aus dem Motor kommt?

      Die Abhandlung über den Audi Motor und dessen Öl habe ich auch gelesen und glaub sogar noch als pdf auf'm Handy. Falls also Interesse besteht!

      Gruß Michl
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      Ölempfehlung bei Wechsel auf Festintervall

      Ja klar, das Öl nimmt die Partikel schon auf und kommt auch schwarz heraus :) Nur die Ablagerungen im Motor nehmen durch das Addinol ab. Zumindest laut einigen Aussagen im 6er GTI und im R Forum. Ich selbst hatte den Motor noch nie offen.

      Der Bericht wäre sehr interessant. Wenn du den Posten könntest wäre klasse :)


      Gesendet von iPhone mit Tapatalk
      Muss ich mal machen wenn ich den Rechner an habe, mit'm Handy bekomm ich's net hin! ?(

      Gruß Michl
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      Also habe probiert die Datei hochzuladen, aber die PDF-Datei hat 13,5 MB und kann nur maximal 1MB anhängen. Wer es haben will kann mir ja seine E-Mail Adresse schicken und ich sende es dann per E-Mail.

      Gruß Michl
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      Oder so! :thumbup:
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      Ich fahre mit dem TSI Kurzstrecke (18km einfache Fahrt pro Tag), bin nun bei 15.000 km (10 Monate) und würde gerne auf Festintervall umstellen.
      Bin mir unsicher welches Öl ich nehmen soll, habe schon viel gelesen:

      Mobil1 New Life 0W 40 oder
      Castrol Edge Titanium FST 5W 40

      Preislich nehmen sich beide nichts. Beide erfüllen die Norm 502 00. Welches soll ich kaufen? :huh:
      Skoda Octavia III RS 2.0 TSI | Limousine | Black Magic | Gemini 18" Anthrazit | H&R Spurplatten 20VA/40HA
      Demnächst: Eibach Sportline, Fox AGA ab Kat, APR Stage 1

      Condemned87 schrieb:

      Ich fahre mit dem TSI Kurzstrecke (18km einfache Fahrt pro Tag), bin nun bei 15.000 km (10 Monate) und würde gerne auf Festintervall umstellen.
      Bin mir unsicher welches Öl ich nehmen soll, habe schon viel gelesen:

      Mobil1 New Life 0W 40 oder
      Castrol…


      Ich bin genau an dem selben Punkt wie du und habe mich nach Recherche und Empfehlungen für das Mobil1 Newlife 0W40 entschieden
      Gruß Thomas

      Octavia RS 2.0 TSI Handschaltung Combi race blau
      Challenge XL, Business Columbus, Parksensor vorne, Rückfahrkamera, Canton, AHK, Variabler Ladeboden

      wommas schrieb:


      Ich bin genau an dem selben Punkt wie du und habe mich nach Recherche und Empfehlungen für das Mobil1 Newlife 0W40 entschieden


      Darf ich fragen was schlussendlich ausschlaggebend war?
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Condemned87“ ()

      Ölempfehlung bei Wechsel auf Festintervall

      Klaro :) Also außer den positiven Resonanzen zu dem Öl hier und im GTI Forum. Ein Freund von mir fährt einen Ford Focus RS 5 Zylinder Turbo und seine Werkstatt, die eine Ader zum Motorsport und den RS Modellen von Ford hat, hat gemeint, dass das Mobil1 New Life 0W40 sehr zu empfehlen ist. Besonders erwähnt haben sie dabei, dass es (fast) nicht rußt! Und wer schon mal ne verrußte Abgas-Seite von nem Turbo gesehen hat, der weiß wie sich der Ruß auf die Turbine und auf das Wastegate legt und die Funktion beeinträchtigen kann! Von Castrol haben sie aus diesem Grund zB abgeraten! Ach ja und das 0W40 soll auch bei hohen Temperaturen und Drehzahlen eine ausreichende Schmierung des Turbos gewährleisten! Hier wird wohl ein ?W30 Öl sehr dünnflüssig und das kann bei einem Schmierfilm Riss den Turbo zerstören. Diese Eigenschaft gilt aber für alle ?W40 Öle.
      Gruß Thomas

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      Ein Castrol Öl würde ich raus nehmen. Das Castrol EDGE TITANIUM FST 0W-40 hat mittlerweile eine neue Formel und ist ein richtiges vollsynthetisches Öl. Im GTI Forum wird es ebenfalls gelobt und als hervorragendes Öl bezeichnet.

      Die Formel des New Life ist schon ziemlich alt (was nicht heißen soll das es ein schlechtes Öl ist).

      Was auch sehr gut sein soll ist das Liqui Moly 1307 Synthöl High Tech Motoröl 5 W-40. Ebenfalls ein vollsynthetisch Öl.

      Generell denke ich das man mit keinem Öl wirklich was falsch machen kann welches den Spezifikationen entspricht wenn man sowieso alle 15000km wechselt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Maas“ ()

      Ich muss da jetzt auch mal kurz was fragen. Ich habe jetzt mal versucht mich da etwas zu informieren und bin jetzt bei zwei Favoriten stehen geblieben Mobil 1 New Life 0W40 oder Addinol Super Light 5W40. Ich bin jetzt aber noch nicht ganz im klaren welches ich nehmen soll bzw. welches für mich besser geeignet ist. Fahre den TSi mit 80% Kurzstrecke und teilweise steht das Auto auch mal 5 Tage ohne das es bewegt wird.

      Das 0W40 wird schneller warm als das 5W40, richtig? Was bei Kurzstrecke ja schonmal von Vorteil ist. Jetzt habe ich gelesen, dass man bei langen Standzeiten (wobei das auch wieder ne Frage ist, was man unter einer langen Standzeit versteht) lieber das 5W40 nehmen soll, weil das 5W40 länger an den Bauteilen im Motor "haftet" weil es im kalten Zustand dicker ist und so die Motorteile bei stehendem Motor länger mit Öl benetzt sein sollen, was dann besser für den Motor sein soll usw.... Ist da was dran? Oder ist das Unfug, weil der Motor ja eh meist warm ist bevor ich ihn abstelle und dann das Öl ja dann diesen Vorteil gar nicht nutzen kann. Weil das Öl längst von den Teilen abgetropft ist, bis es abgekühlt ist. Was haltet ihr davon?

      Grüße
      Das 0W Öl hat eine nochmals abgesenkte Viskosität im Vergleich zum 5W Öl, es sind aber beides Leicht-Lauf-Öle. Wichtig für Kurzstreke sind eine möglichst hohe basische Reserve. Das passt ja bei beiden.

      Öl fließt nach längerer Standzeit vollständig von den Bauteilen: liest man oft, Belege dafür stehen aber keine dabei -> Wandersage?
      Plausibel klingt es ja schon, was aber nix zu sagen hat.
      Signatur ...
      Jeder der schon mal eine ölige Schraube irgendwo liegen lassen hat, wird festgestellt haben, das die nach drei Tagen noch immer mit einem Ölfilm überzogen ist. Vielleicht ist das nach Monaten anders, aber sicher macht da ein Unterschied von 0W oder 5W nicht 2 Wochen aus. An Stellen bei denen sich Bauteile berühren (Lagerschalen, Lager, Nocken) sammelt sich Öl um den Berührungspunkt. Desweiteren erreicht ein dünnflüssigeres Öl auch schneller seinen Bestimmungsort.
      Beim 2.0 T im neuen Tiguan kommt Öl nach der neuesten VW Norm zum Einsatz, ein 0W-20. Hier steht definitiv nichts davon drin, daß der Motor spätestens nach 2 Tagen gestartet werden sollte, weil sonst kein Öl mehr an den oberen Bauteilen des Motors wäre.


      Gruß Michl
      der Alte: KW-Gewinde, 8x18 ET48 Zoll Audi A6, Schaltknauf Audi A3 S-Line, GTI - Fußstütze, Öldeckel Audi R8, Auspuffanlage modifiziert, S3-Ladeluftkühler
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      Ich hab ein 60 Liter Fass in der Garage. :thumbsup:
      Wenn also aus der Umgebung jemand das Mobil1 braucht, kann sich gerne melden.

      Gruß Michl
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      PW:30
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      Capitain_T_Papier schrieb:

      Mobil 1 New Life 0W40 oder Addinol Super Light 5W40

      Ich hatte erst das Mobil 1 und jetzt das Addinol drin. Keinerlei Unterschiede zu erkennen, jeweils keinen Ölverbauch in einem Jahr!
      Nur weil andere Motoren auch 0W-X fahren, heißt es nicht, dass unserer das auch kann. Wie gesagt bin beide gefahren, aber fühle mich doch mit dem 5W wohler.
      Škoda Octavia Combi RS TSI DSG :thumbsup:
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      andy_rs schrieb:

      jeweils keinen Ölverbauch in einem Jahr!

      Im Handbuch Verbrennungsmotor steht dazu:

      Seite 952 schrieb:

      Abschließend sei daran erinnert, dass moderne Pkw-Motoren im Allgemeinen circa 100 ml Öl auf 1.000 km verbrauchen, so dass bei größeren Ölumlaufmengen im Motor innerhalb der bis jetzt üblichen Ölwechselintervalle von 15.000 km kein eigentlicher Nachfüllbedarf entsteht. Bei Motoren mit flexiblen Intervallen, die mehr und mehr in den Markt gelangen, kann jedoch wieder ein Nachfüllbedarf entstehen, der oft über einen Sensor in der Ölwanne erfasst und dem Fahrer signalisiert wird. Bei Fahrzeugen, die vornehmlich auf Langstrecken gefahren werden, ist angesichts der zahlreichen vorerwähnten negativen Einflüsse auf die Wirkstoffreserve eine gelegentliche Ergänzung der Ölfüllung empfehlenswert, um einerseits das Ölvolumen nicht zu weit absinken zu lassen und andererseits die Reserven an chemischen Wirkstoffen aufzufrischen. Allerdings ist dabei zu beachten, dass ein vermeintlich viel zu geringer Ölverbrauch fast immer ein Hinweis auf eine schädliche Ölverdünnung durch Kraftstoff ist.


      Seite 950 schrieb:

      Der Viskositätsabfall durch Ölverdünnung ist in erster Linie durch Kraftstoff und Wasser, insbesondere im Kaltund Kurzstreckenbetrieb, gegeben. Hierbei kondensieren unverbrannte Kraftstoffanteile und Wasserdampf aus der Verbrennung im kalten Motor aus und gelangen an den Kolbenringen vorbei in die Ölwanne. Bei modernen, schadstoffarm betriebenen Motoren, die im Kaltbetrieb über eine elektronisch gesteuerte Gemischanreicherung verfügen, ist die Neigung zur Kondensation geringer. Ölverdünnung kann auch dann auftreten, wenn es in einem Zylinder, zum Beispiel durch Ausfall der Zündkerze oder Schaden an der Einspritzdüse, zu einer unvollständigen Verbrennung kommt, was bei modernen Motoren allerdings eher die Ausnahme ist, da gesteigerte Lebensdauer und Qualität der Bauteile sowie elektronisch gesteuerte Zündung für einen sicheren Betrieb sorgen. [...]
      Aus Bild 22-81 geht das doch sehr eindrucksvolle Ausmaß der Ölverdünnung im extremen Kurzstreckenbetrieb, gemessen am Kraftstoffgehalt des Gebrauchtöls, bei Flottentests in Ottomotoren im typischen Zweitwagenbetrieb hervor. Bemerkenswert ist der Effekt [17,5% 2000 km später 2,5%] einer Autobahnfahrt, wie im 1,4 l-Motor festgestellt. Die dabei nach Verdampfung des Kraftstoffs festgestellte Ölverdünnung von 2,5 % dürfte der im Allgemeinen vorhandenen Verdünnung bei wechselndem Betrieb zwischen Kurzstrecke und Langstrecke entsprechen.
      Signatur ...

      andy_rs schrieb:

      Nur weil andere Motoren auch 0W-X fahren, heißt es nicht, dass unserer das auch kann.


      Das 0W40 hat doch die 50200 Freigabe von VW, also kann ich das doch bedenkenlos fahren oder? Verstehe den Satz irgendwie nicht.

      Warum fühlst du dich mit 5W wohler? Was macht das besser/anders als das 0W40?

      Hab gerade mal geschaut, beim letzten Service hat die Werkstatt 0W30 eingefüllt.

      Grüße
      Du hattest doch gefragt ob man es ohne Probleme fahren darf.

      Ich wechsel, weil eine so geringe Kaltviskosität in unseren Breitengraden eigentlich nicht erforderlich ist, laut dem großem Ölthread auf Motor Talk sind die Ölanalysen auch besser.

      Desweiteren hat das Addinol mit den höchsten höchsten Flammpunkt und die Kinematische Viskosität bei 100°C ist auch mit am höchsten von den 0W 40/5W 40 Ölen.
      Dafür bei 0°C nicht ganz so gut wie das M1, dann ab 40°C aber wieder besser wie das M1.

      Dadurch besser für meinen RS geeignet, wegen Fahrten auf der NOS und auch öftere Vollgasfahrten auf der BAB.

      Der Pourpoint unterscheidet sich auch kaum, obwohl es verschiedene Viskositätsklassen sind.

      Dann zu guter letzt auch noch der Preis, das Addinol kostet knapp die Hälfte.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „sepp600rr“ ()

      Alles klar, vielen Dank für deine Antwort. Ich fand Andy_RS Antwort aus meinem Zitat nur etwas verwirrend weil er geschrieben hat "....heißt es nicht, dass unserer das auch kann....", habe es so verstanden, dass ich das doch nicht fahren darf, dabei schreiben doch viele, das die es fahren. Darum meine Frage ob ich es nun darf oder nicht, weil ich bisher immer nur ja gelesen habe.

      Ich tendiere mehr zum 0W40, weil ich ja doch viel Kurzstrecke fahre. Mir ist aber immer noch nicht so genau klar, was die bessere Wahl ist, deswegen interessiere ich mich so genau für eure Beweggründe.

      Grüße
      Wichtig ist bei viel Kurzstrecke der Festintervall, das ist schonmal gut.

      Es gibt viele gute Öle, Mobil 1 0W 40 bin ich Jahrelang gefahren und hatte nie Probleme.
      Ich habe mich die letzte Zeit etwas Intensiver mit dem Thema Öl beschäftigt, deswegen jetzt die Wahl zum Addinol.

      Gute Öle sind auch das Meguin High Condition 5W 40 (Liqui Moly), Motul 8100 X-Cess, Shell Helix Ultra 0W 40 oder dasAddinol Superior 0W 40.
      Es gibt da echt viel Auswahl.

      Ölempfehlung bei Wechsel auf Festintervall

      Ich hatte bei meinem A3 3.2 mit Kompi auch erst das M1 drin, mir war es im Sommer zu dünn. Danach bin ich auf Addinol 5W40 gewechselt. Das werde ich jetzt auch gleich beim neuem RS nehmen. War immer zufrieden mit dem Öl. Preis Leistung stimmt.


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      oh mann, warum bloß immer wieder...
      Ein 0W40 ist "im Sommer" nicht "dünner" als ein 5W40. Zumindest gehe ich davon aus, dass Du mit "Sommer" wohl hohe Öltemperaturen meinst. Bei dieser Sorge wäre ein xW50 oder sogar xW60 zu verwenden, was bei normalem Fahrbetrieb aber völlig unnötig ist.

      Und selbstverständlich kann in unseren Motoren auch ein 0Wx statt einem 5Wx gefahren werden. Auch das 0er Öl ist in kaltem Zustsnd deutlich dickflüssiger als egal welches Öl in heißem Zustand.

      Bei regelmäßigem Ölwechsel (Festintervall) spricht absolut gar nichts gegen ein gutes 0Wx, ganz im Gegenteil. Bei viel Kurzstrecke würde ich nichts anderes verwenden.
      Octavia III RS TSI Combi in moon-weiß / neu am 22.01.15
      DSG, ACC, Business Traveller, kl. Challenge, heizbare Fronscheibe, Canton, Elektr. Heckklappe, Kessy+Alarm, Parklenkassi, Insassenschutz, RFK, 220 V Steckdose, Ablage Plus, Anschlußgarantie 2 Jahre, 30mm Spurplatten hinten, Sonniboy

      Capitain_T_Papier schrieb:

      andy_rs schrieb:

      Nur weil andere Motoren auch 0W-X fahren, heißt es nicht, dass unserer das auch kann.


      Das 0W40 hat doch die 50200 Freigabe von VW, also kann ich das doch bedenkenlos fahren oder? Verstehe den Satz irgendwie nicht.

      Warum fühlst du dich mit 5W wohler? Was macht das besser/anders als das 0W40?

      Hab gerade mal geschaut, beim letzten Service hat die Werkstatt 0W30 eingefüllt.

      Grüße


      Sorry wenn ich für Verwirrung gesorgt habe. Ich meinte den Vergleich zu dem 0W-20 der aktuellen Motorgeneration!
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